In Ausgabe April/Mai 2005 haben Sie die Schiedsrichterinnen-Frage als Thema gewählt. Sie haben Recht und trotzdem sind einige Anmerkungen vonnöten. Die Schiedsrichter-Frage ist – solange es Fußball gibt – akut. Es kommt hinzu, dass der Fußball sich zwischen Männern und Frauen unterschiedlich entwickelt und die Schiedsrichter-Gremien fest männlich ausgerichtet sind. Die Basis für Schiedsrichterinnen ist sehr schmal, sodass hier oft „Vorzeigefrauen“ durchstarten. Die Persönlichkeitsbildung dauert jedoch länger.
Wichtig ist eine möglichst gleichartige Beurteilung. Somit kann es durchaus beim Einsatz von Schiedsrichterinnen verbleiben. Diese sind jedoch besser zu schulen und auszubilden. Für Assistenten müsste eine gezielte Ausbildung in Frage kommen. Eine bessere Akzeptanz könnte auch weiterhelfen. Die Probleme sind bekannt. Packen wir sie an!
Aiwar Balodis aus Reiskirchen
16. Juni 2005 · Keine Kommentare
Kategorie: Leserbriefe









0 Kommentare bis jetzt ↓
Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Eintrag, aber über dieses Formular kann sich dies schnell ändern:
Einen Kommentar hinterlassen: