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Länderpokal U20-Frauen

14. April 2009 · Keine Kommentare

0:0 gegen Schleswig-Holstein; 4:0-Sieg gegen Mittelrhein; 1:1 gegen Saarland; 0:2 gegen Sachsen: 9. Rang!

In der Sportschule Duisburg-Wedau fand vom 3. bis 7. April 2009 der U 20-Frauen-Länderpokal statt. Insgesamt schickten 21 Fußball-Landesverbände ihre Auswahlteams zum Kräftemessen an die Wedau. Als 22. Mannschaft nahmen die U 16-Juniorinnen des DFB teil.

Mit freundlicher Genehmigung des Hamburger Fussball-Verbandes

Nach der Anreise am 3.4. nach Duisburg begann das U20-Turnier für die HFV-Auswahl mit dem Spiel gegen den Nachbarn Schleswig-Holstein am Sonnabend, 15.00 Uhr.
Hamburg – Schleswig-Holstein 0:0
Enttäuscht war Trainerin Steffi Gordon-Hall nach der Partie. “Leider konnten wir unsere Überlegenheit nicht in Tore ummünzen.” In der Vorbereitung wurde Schleswig-Holstein noch sicher mit 3:2 geschlagen.

Im zweiten Spiel traf die HFV-Auswahl am So., 5.4., 9.15 Uhr auf den FV Mittelrhein.
Hamburg – Mittelrhein 4:0 (2:0)
“Wir haben hervorragend gespielt. Es war eine tolle Teamleistung”, freute sich Coach Stephanie Gordon-Hall nach dem Triumph über den Mittelrhein.
Die Tore für die HFV-Auswahl erzielten: 1:0 Maria Marrocu, 2:0 Kim Kulig, 3:0 Vera Homp und 4:0 Angelina Lübcke (Foulelfmeter)

Nach dem Vorrücken auf Rang 3 der Tabelle ging es am Montag, 6.4., weiter gegen die Punkt- und Torgleichen Saarländerinnen.

Hamburg – Saarland 1:1 (0:1)

Ein tolles Spiel sahen die Zuschauer in Duisburg. Es gíng und her. “Das Unentschieden geht in Ordnung”, konstatierte Trainerin Steffi Gordon-Hall. Herausragend bei den Hamburgerinnen war Torhüterin Jenny Weber. Kurz vor Schluss hatten Maria Marrocu und Vera Homp nach Querpaß von Kiim Kulig sogar den Siegtreffer auf dem Fuß. Die Tore: 0:1 (20. Min.); 1:1 Maria Marrocu (60. Min.).

Das letzte Spiel am Dienstag, 10.45 Uhr:  Hamburg – Sachsen.

Hamburg – Sachsen 0:2 (0:0)
So kann es gehen. Bei einem Sieg hätten die Hamburger Frauen mit einem tollen zweiten Platz abgeschnitten. Nach der Niederlage rutschte die HFV-Auswahl auf Platz 9. Entsprechend enttäuscht klang Trainerin Steffi Gordon-Hall nach der vermeidbaren Niederlage: “Wir hatten alleine durch Kim Kulig drei hochkarätige Chancen und Marisa Ewers scheiterte in der 10. Min. am Pfosten. Sehr bitter für uns, die Chance auf eine so gute Platzierung hat man als kleiner Landesverband nicht so oft.” Die Tore für die Sachsen fielen in der 45. und 60. Minute.

Sieger wurde der Niederrhein vor Sachsen und Hessen.
Erfreulich: Kim Kulig wurde zur besten Spielerin des Turniers gewählt und konnte sich auch über die Berufung zur A-Nationalmannschaft für das Länderspiel am 22.4. gegen Brasilien in Frankfurt freuen.

Im Aufgebot der HFV-Auswahl ist Kim Kulig (HSV, Foto) als A-Nationalspielerin die bekannteste Akteurin.

Kategorie: FF>>For Girls · FF>>Liga & Vereine · U 19-23 · Verbände

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