Sonntag, 1. November 2009, 14:00 Uhr, Universitätssportzentrum Jena: FF USV Jena – 1. FFC Turbine Potsdam
Am Sonntag gastiert der amtierende Meister, welcher in einem Herzschlagfinale in der letzten Saison mit einem Törchen vor den Bayern den Titel holte, im Jenaer Paradies.
Mit freundlicher Genehmigung des FF USV Jena
Die Favoritenrolle gehört klar den Schützlingen vom Trainer-Urgestein Bernd Schröder. Im EM-Kader standen mit Lira Bajramaj, Anja Mittag, Babett Peter, Bianca Schmidt und Jennifer Zietz fünf Turbine-Spielerinnen, von denen außer Zietz auch alle unter der Woche gegen die USA spielten. In dieser Saison ließ Potsdam lediglich in den beiden Auswärtspartien in Duisburg (2:2) und München (3:3) Punkte. Die anderen Spiele gewannen die Brandenburgerinnen souverän, zuletzt gegen die SG Essen-Schönebeck 7:0.
Die Gastgeberinnen konnten letzte Woche mit dem 4:0-Sieg auch zu Hause die ersten Punkte einfahren. Mit diesem Schwung im Rücken und dem bisherigen positiven Saisonverlauf können die Jenaerinnen selbstbewusst in das Spiel gehen und haben nichts zu verlieren. Außer den Langzeitverletzten sollten sonst alle bereit sein, am Sonntag spielen zu können.
Trainerstimmen:
Heidi Vater: “Potsdam geht als klarer Favorit in das Spiel, befindet sich auch in einer guten Form. Wir wollen unser Leistungspotenzial abrufen und schauen, was dabei herauskommt.”
Bernd Schröder: “Wir nehmen das Spiel in Jena sehr Ernst und werden auch schon am Vortag anreisen. DieJenaer Mannschaft ist nicht mehr mit dem Vorjahr zu vergleichen, als wir 5:0 gewannen. Zudem ist das Ostderby immer etwas Besonderes. Wir sind zufrieden, wenn wir hier drei Punkte einfahren können.Unsere Auswahlspielerinen sind verletzungsfrei von den Länderspielen der A- und Nachwuchs-Auswahlteams zurück gekommen.”










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