Zum siebten Spieltag der Frauen-Bundesliga reisen die Frauen des SC Freiburg am kommenden Sonntag zum Aufsteiger Tennis Borussia Berlin. Anpfiff der Partie im Mommsenstadion ist um 11 Uhr.
Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg
Die Historie der Begegnungen beider Clubs ist kurz, lediglich eine Spielzeit verbrachte man bislang gemeinsam in der ersten Liga; im Oktober 2002 gewannen die Breisgauerinnen ihr Heimspiel mit 3:0, beim Auswärtsspiel im März 2003 trennte man sich mit einem 2:2 unentschieden.
Aktuell rangieren die Aufsteigerinnen mit zwei Punkten auf dem zehnten Platz der Bundesliga, Freiburg hält mit null Punkten derzeit nur die rote Laterne in Händen.
Trainer Günter Rommel spricht denn im Vorfeld der Partie auch von einem “vorweggenommenen Endspiel. Wir müssen mal sehen, dass wir die immer gleichen Fehler im Training jetzt abstellen, im Kopf klar sind und nicht so verkrampft auftreten, wie das in Saarbrücken – zumindest bis zum Platzverweis – der Fall war. Danach hatten wir nichts mehr zu verlieren und genau so sieht die Situation in Berlin aus. Außerdem sollten wir uns mal vor Augen führen, dass wir nicht die schlechteste Mannschaft in der Liga sind.”
Auf jeden Fall in Berlin fehlen wird, aufgrund ihrer Gelb-Roten Karte am vergangenen Sonntag in Saarbrücken, Valeria Kleiner, die am Dienstag mit der deutschen U19-Nationalmannschaft ein Testspiel gegen Schweden mit 1:0 gewonnen hat. Und auch die Schweizer Internationalen in Reihen des SC waren unter der Woche aktiv: In Israel gewannen sie ihr WM-Qualifikationsspiel mit 2:1.










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