Bishop’s Stortford/Duisburg (zi-). Nach dem Einzug ins Halbfinale der UEFA-ChampionsLeague zog Martina Voss-Tecklenburg ein zufriedenes Fazit: “Wir waren in beiden Spielen die klar dominierende Mannschaft, deshalb sind wir auch verdient weitergekommen.”
Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR 2001 Duisburg.
“Ich bin stolz auf mein Team, das heute auch noch das erste Tor im psychologisch genau richtigen Moment gemacht hat”, fasste die Cheftrainerin des FCR 2001 Duisburg die beiden Spiele gegen Arsenal London zusammen – und lobte noch ganz besonders die Defensivarbeit ihrer Löwinnen: “Wir haben darauf hingearbeitet, dass Arsenal möglichst wenig Chancen bekommt – und auch das ist uns gelungen.”
Dem stimmte Torfrau Uschi Holl auf der Pressekonferenz nach dem Spiel hundertprozentig zu: “Meine Mitspielerinnen haben so konsequent und erfolgreich verteidigt, dass ich mich im Tor fast ein wenig gelangweilt habe”, schmunzelte die Nr. 1 des FCR: “Dickes Kompliment also an meine Mitspielerinnen.”
Und auch Laura Harvey, die Arsenal-Cheftrainerin, räumte unumwunden ein, dass “unser Gegner mehr Qualität hatte und verdient weiter gekommen ist. Wir hatten nur wenige Chancen und die haben wir nicht einmal richtig zu Ende gespielt.”
Mit Blick auf die wahrscheinlich vier Spiele in dreieinhalb Wochen gegen den deutschen Meister Potsdam – in der Meisterschaft, im DFB-Pokal und wohl auch in der CL (Potsdam hat bekanntlich das erste Spiel 5:0 gegen die norwegische Mannschaft aus Roa gewonnen) – meinte Voss-Tecklenburg: “Das ist sicher schade, aber wir müssen es jetzt nehmen, wie es kommt. Und wir werden versuchen, diese Serie möglichst positiv zu gestalten.”











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