Nur eine kurze Spielpause hatte der FF USV Jena, schon steht das nächste Bundesligaspiel auf dem Plan. Am Mittwoch wird die Begegnung beim FC Bayern München nachgeholt, welche im Februar dem Winterwetter zum Opfer fiel.
Mit freundlicher Genehmigung des FF USV Jena.
Nach dem 2:2 zu Hause gegen Essen-Schönebeck reist der FF USV Jena zu den Bayern-Frauen. Die erlebten in den letzten beiden Spielen ein Wechselbad der Gefühle. Nach einem 2:1-Heimsieg gegen Frankfurt erlebten sie am Wochenende in Bad Neuenahr mit 0:3 einen herben Rückschlag im Kampf um den dritten Tabellenplatz.
Trotz der Tatsache, dass Jena und Bayern Tabellennachbarn sind – Bayern hat allerdings sechs Punkte mehr – geht München als Favorit ins Spiel. Trainer Wörle hat vor allem vor der Offensivabteilung des FF USV mit Anonma, Hartmann und Schmutzler großen Respekt und erwartet “eine bestens eingestellte Mannschaft”. Die Defensive des FF USV sollte diesmal besser stehen als in einigen Phasen gegen Essen beim letzten Spiel. Aus einer verstärkten Abwehr heraus im Konterspiel die Chance suchen – dies sollte die Devise sein. Der FF USV will sich so gut wie möglich verkaufen und möglichst verletzungsfrei bleiben. Im Hinspiel zog sich Adjoa Bayor gegen Bayern ihren schlimmen Kreuzbandriss zu, auch in der Vorsaison gab es in den Bayern-Spielen einige Veletzungen.
Am kommenden Sonntag steht dann schon das wichtige Auswärtsspiel bei TeBe Berlin an, da will Trainerin Heidi Vater mit voller Kapelle anreisen.
Heidi Vater:
Die Bayern gehen natürlich als Favoriten in diesem Spiel. Sie wollen sicherlich im Kampf um die Medaillen keine Punkte gegen uns verschenken. Solche starken Teams sind für uns immer schwer zu bespielen. Wir wollen uns hier trotzdem so gut wie möglich präsentieren. Ziel ist es auch, dass sich im Hinblick auf das nächste wichtige Spiel bei TeBe Berlin keiner verletzt.











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