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	<title>FF Magazin &#187; FF&gt;&gt;Aktuell</title>
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	<description>Magazin für Mädchen- und Frauenfußball</description>
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		<title>Die Damen des FF USV Jena haben nur wenig Zeit zur Regeneration vor dem wichtigen Bundesligaspiel in Hamburg.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einem harten Stück Arbeit am Mittwoch gegen den SC Freiburg, gilt der Fokus der Damen des FF USV nun dem nächsten wichtigen Spiel am kommenden Sonntag gegen den Hamburger SV. Für Donnerstag steht ein leichtes Auslaufen auf dem Plan und anschließend gibt es eine Massage für die Spielerinnen. Die Spielerinnen sollen „Muskelpflege“ betreiben, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem harten Stück Arbeit am Mittwoch gegen den SC Freiburg, gilt der Fokus der Damen des FF USV nun dem nächsten wichtigen Spiel am kommenden Sonntag gegen den Hamburger SV. Für Donnerstag steht ein leichtes Auslaufen auf dem Plan und anschließend gibt es eine Massage für die Spielerinnen. Die Spielerinnen sollen „Muskelpflege“ betreiben, um die Belastung der englischen Woche verletzungsfrei zu überstehen, so Jenas Trainer Thorsten Zaunmüller. Ob Susann Utes (Adduktorenprobleme) wieder einsatzbereit sein wird sei noch nicht abzusehen.<br />
<span id="more-6252"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von René Schober für den FF USV Jena</b></i></span>
</p>
<p>Danach gefragt, wie man  Nationalspielerin Kim Kulig ausschalten will, antwortete Zaunmüller:<br />
„Ganz Ausschalten wird man sie nicht können, Ziel muss es sein, so kompakt wie möglich zu stehen und möglichst wenige Anspiele auf sie zuzulassen.“  </p>
<p>Die Frauen – Abteilung des HSV ist denkbar schlecht in die Saison gestartet. Mit nur einem Punkt und 9 Gegentreffern aus den ersten 3 Partien rangiert der Verein momentan auf Rang 10 der Tabelle. Mit dem 2:2 gegen den FCR Duisburg ist am 3. Spieltag ein erster Achtungserfolg gelungen. Zu Beginn der Woche konnten die Hamburgerinnen noch eine Neuverpflichtung in ihren Reihen präsentieren. Die 19-jährige  schwedische Nationalspielerin Antonia Göransson unterschrieb vorerst bis zum Saisonende bei den Hanseaten und soll die Offensive verstärken. Nun warten die Elbstädterinnen täglich auf die Freigabe vom DFB, in der Hoffnung, sie am Wochenende schon einsetzen zu können.</p>
<p><strong>HSV-Trainer Achim Feifel</strong> äußerte sich zur derzeitigen Situation in Hamburg wie folgt:<br />
„Zur Zeit bringt ein Blick auf die Tabelle nicht viel, nach den beiden Auftaktniederlagen hat die Mannschaft in Duisburg die richtige Reaktion gezeigt. Auch wenn wir in der 90. Min. noch den Ausgleich hinnehmen mussten, war dieses Spiel gut für das Selbstvertrauen. Gegen Jena, einer Mannschaft auf Augenhöhe ist der Druck jetzt nicht so hoch und wir können befreit aufspielen.“</p>
<p>Im letzten Jahr spielten die Jenaerinnen auch zu Beginn der Saison in Hamburg (3.Spieltag) und überzeugten mit einer sehr guten Leistung beim 3:1 Auswärtserfolg. Es bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft einen ähnlichen Erfolg wiederholen kann. </p>
<p><em>Sonntag, 05.09.10, 11 Uhr, Wolfgang-Meyer-Sportanlage, Hamburg </em></p>
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		<title>2. Frauenfußball-Bundesliga Süd (Saison 2010/2011) 1. FFC FRANKFURT II &#8211; 1. FC KÖLN Sonntag, 5. September 2010, 14.00 Uhr Stadion am Brentanobad, Frankfurt-Rödelheim</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der 1:0-Niederlage bei der TSG 1899 Hoffenheim trifft die zweite Mannschaft des 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 5. September, um 14.00 Uhr im Stadion am Brentanobad auf das Team des 1. FC Köln, das nach drei Siegen gemeinsam mit Absteiger SC Freiburg die 2. Bundesliga Süd anführt.

Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt

Trainerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der 1:0-Niederlage bei der TSG 1899 Hoffenheim trifft die zweite Mannschaft des 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 5. September, um 14.00 Uhr im Stadion am Brentanobad auf das Team des 1. FC Köln, das nach drei Siegen gemeinsam mit Absteiger SC Freiburg die 2. Bundesliga Süd anführt.<br />
<span id="more-6250"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p><strong>Trainerin Mira Krummenauer:</strong> „Ich war mit der Leistung meiner Spielerinnen in Hoffenheim im Großen und Ganzen recht zufrieden. Mit ein wenig Glück hätten wir in der zweiten Halbzeit sogar noch einen Punkt erreichen können. In der Begegnung mit dem 1. FC Köln sind wir nicht als Favorit zu bezeichnen. Die Rheinstädterinnen haben bereits in der vergangenen Saison lange um den Aufstieg mitgespielt und zählen auch in diesem Jahr wieder zu den Titelaspiranten. Wir wollen ihnen einen großen Kampf bieten und ich bin mir sicher, dass wir alles geben, um am Ende mindestens einen Punkt zu gewinnen.”</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frauenfußball-Bundesliga-Saison 2010/2011  1. FFC FRANKFURT &#8211; SC 07 BAD NEUENAHR Sonntag, 5. September 2010, 11.00 Uhr, Stadion am Brentanobad, Frankfurt-Rödelheim</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/09/02/frauenfusball-bundesliga-saison-20102011-commerzbank-pra%cc%88sentiert-die-partie-des-4-spieltages-1-ffc-frankfurt-sc-07-bad-neuenahr-sonntag-5-september-2010-11-00-uhr-stadion-am-brentanobad/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem 6:0 im Pokalspiel am gestrigen Mittwoch gegen Leverkusen geht es für den 1. FFC Frankfurt in der „Englischen Woche“ nun am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den aktuellen Tabellenvierten SC 07 Bad Neuenahr. Die Partie des vierten Spieltags zwischen dem Vorjahresdritten vom Main und dem letztjährigen Sechsten aus dem Rheinland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 6:0 im Pokalspiel am gestrigen Mittwoch gegen Leverkusen geht es für den 1. FFC Frankfurt in der „Englischen Woche“ nun am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den aktuellen Tabellenvierten SC 07 Bad Neuenahr. Die Partie des vierten Spieltags zwischen dem Vorjahresdritten vom Main und dem letztjährigen Sechsten aus dem Rheinland findet im Stadion am Brentanobad in Frankfurt-Rödelheim statt. <strong>Cheftrainer Sven Kahlert:</strong> „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft gegen Leverkusen schon recht zufrieden gewesen.<br />
<span id="more-6245"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>Ziel war es, an die 70-minütige gute Vorstellung von Potsdam über eine komplette Spieldauer anzuknüpfen, kompakt zu stehen, aggressiv in den Zweikämpfen zu sein und uns spielerisch immer wieder gute Torchancen zu erarbeiten. Auch wenn man das Pokalspiel nicht Eins-zu-eins mit dem Duell auf Augenhöhe in Potsdam vergleichen kann, so bin ich doch davon überzeugt, dass es wieder ein Schritt in die richtige Richtung war. Besonders in der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, welche Qualitäten in der Mannschaft stecken und uns neben den vier Toren nach dem Wiederanpfiff noch weitere erst- klassige Möglichkeiten erspielt. Gegen Bad Neuenahr wollen wir daran wieder anknüpfen. </p>
<p>Im Team von Thomas Obliers stehen eine Vielzahl guter junger Talente aus denen die Nationalspielerinnen Lena Goeßling, Célia Okoyino da Mbabi und Bianca Rech hervor stechen. Der SC ist gut in die Saison gestartet und für uns besteht die Möglichkeit, mit einem Sieg in der Tabelle vorbeizuziehen. Wenn wir unser gesamtes Leistungspotenzial abrufen und die Konzentration wieder über die vollen 90 Minuten aufrecht halten können, dann bin ich davon überzeugt, dass uns das gelingen wird und die drei Punkte in Frankfurt bleiben.”</p>
<p><strong>Manager Siegfried Dietrich:</strong> „Mit dem Sieg im DFB-Pokalspiel haben wir weiteres Selbstvertrauen tanken können. Jetzt gilt es, auch in der Meisterschaft wieder in die Spur zu finden und die Aufholjagd zu starten. Ich bin mir sicher, dass wir alles dafür tun werden, um mit einem Sieg gegen Bad Neuenahr gestärkt zum nächsten Auswärts-Highlight nach Duisburg zu fahren.” Nationalspielerin Ariane Hingst musste beim Pokalspiel in Leverkusen noch mit einer Meniskusproblematik pausieren. Ob sie für das Spiel gegen Bad Neuenahr in den Kader zurückkehren kann, wird sich erst kurz vor dem Spiel entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CO-Trainer ‚Kette’ kann auch Agent</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg/ Köln (zi-). Wer kennt nicht Daniel Brühl, Jürgen Vogel, Sophie Schütt oder Richy Müller? Für Cineasten sowieso, aber auch für  Kino-‚Normalverbraucher’ stehen diese Namen im internationalen Filmgeschäft ganz oben. Marco Ketelaer gehört vielleicht noch nicht unbedingt dazu, doch der  Co-Trainer des FCR 2001 Duisburg kann zu Recht stolz darauf sein, mit allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg/ Köln (zi-).</strong> Wer kennt nicht Daniel Brühl, Jürgen Vogel, Sophie Schütt oder Richy Müller? Für Cineasten sowieso, aber auch für  Kino-‚Normalverbraucher’ stehen diese Namen im internationalen Filmgeschäft ganz oben. Marco Ketelaer gehört vielleicht noch nicht unbedingt dazu, doch der  Co-Trainer des FCR 2001 Duisburg kann zu Recht stolz darauf sein, mit allen diesen Top-Schauspielern schon in diversen Filmen mitgespielt zu haben.<br />
<span id="more-6241"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>Nach dreijähriger Pause steht ‚Kette’ seit Dienstag nun wieder vor der Kamera – und das für einen richtig anspruchsvollen Film: ‚Der wirkliche Amerikaner’ ist eine  Co-Produktion des ZDF und von Spiegel TV und erzählt als sog. Dokudrama die Geschichte des höchstumstrittenen US-Senators Joe McCarthy, der in den 50er Jahren weltberühmt wurde für seine schon fast krankhafte Jagd nach echten oder auch vermeintlichen kommunistischen Elementen in der US-Gesellschaft der 50er Jahre; dieser erbarmungslosen Hatz fielen damals auch viele unschuldige Menschen zum Opfer. </p>
<p>Ketelaer spielt in dem Film einen CIA-Agenten: „Wir bilden die Kulisse für verschiedene Konferenzen in der CIA-Zentrale und auch wenn ich natürlich keine Wortrolle habe, sind die Dreharbeiten in Köln in der alten Gerling-Zentrale sehr aufregend; gesprochen wird ausschließlich englisch, das Team ist ausgesprochen nett und selbst die Komparsen wurden persönlich von Regisseur Lutz Hachmeister begrüßt.“ Beeindruckt hat den Hobby-Schauspieler Ketelaer auch der besondere Aufwand bei diesen Dreharbeiten: „Wir waren am Dienstag fast zehn Stunden am Set, um eine zweiminütige Sequenz zu drehen: Das ging los um 8.30 Uhr mit der Drehbesprechung, es folgte die Einkleidung im Stile der 50er Jahre, dann ging es in die Maske und von zehn bis 18 Uhr wurde gedreht, unterbrochen nur von einer Mittagspause.“ </p>
<p>Der Sendetermin für diesen Film über eine wichtige Phase der amerikanischen Politik steht noch nicht fest, klar ist aber, dass durch neu erschlossenes Archivmaterial und exklusive Interviews mit Zeitzeugen ein sehr differenziertes Bild dieses kämpferischen Senators gezeigt wird. Ketelaer: „Dafür bürgt auch Regisseur Lutz Hachmeister, der sich schon mit Dokufilmen wie ‚Schleyer – eine deutsche Geschichte’ und ‚Das Goebbels-Experiment’ einen Namen gemacht hat.“</p>
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		<title>Zwischen Stolz und Enttäuschung: DFB-Pokal-Aus für die SC-Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fußballerinnen des SC Freiburg haben eine Überraschung knapp verpasst. In der zweiten Runde des DFB-Pokals unterlag der Zweitligist beim Vorjahresfinalisten FF USV Jena mit 2:4 (1:0/2:2) nach Verlängerung. Die Tore für den Tabellenführer der Zweiten Bundesliga Süd erzielten Essi Sainio (26. Minute) und Juliane Maier (87. Foulelfmeter). Für den Erstligisten trafen Stephanie Milde (53.), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußballerinnen des SC Freiburg haben eine Überraschung knapp verpasst. In der zweiten Runde des DFB-Pokals unterlag der Zweitligist beim Vorjahresfinalisten FF USV Jena mit 2:4 (1:0/2:2) nach Verlängerung. Die Tore für den Tabellenführer der Zweiten Bundesliga Süd erzielten Essi Sainio (26. Minute) und Juliane Maier (87. Foulelfmeter). Für den Erstligisten trafen Stephanie Milde (53.), Genoveva Anonma (70./Foulelfmeter), Sylvia Arnold (94.) und Lisa Seiler (118.).  Vom Anpfiff weg war kein Klassenunterschied ersichtlich.<br />
<span id="more-6238"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg</b></i></span>
</p>
<p>Die Freiburgerinnen zogen unbekümmert ihr Spiel auf und setzten den Favoriten unter Druck. Verdienter Lohn war der Führungstreffer durch die Debütantin Essi Sainio. Die Finnin machte nach einem Kreuzbandriss ihr erstes Spiel im SC-Trikot und setzte ihre guten Trainings-Ansätze nahtlos im Spiel fort. In der 26. Minute tankte sie sich auf der linken Außenbahn energisch durch, drang in den Strafraum ein und überwand Jenas Torhüterin Jana Burmeister mit einem platzierten Flachschuss ins kurze Eck zur 1:0-Führung. Eine andere vermeintliche Debütantin durfte wider Erwarten nicht in Jena auflaufen. Der französische Verband erteilte Neuzugang Marina Makanza keine Freigabe und so musste die französische U20-Nationalspielerin am Spielfeldrand zuschauen.  </p>
<p>Bis zum Pausenpfiff behielten die Gäste das Heft des Handelns weiter in der Hand – mit einem Makel: „Wir hätten in der ersten Halbzeit die Führung ausbauen müssen, waren aber im Abschluss zu unkonzentriert“, monierte SC-Trainer Milorad Pilipovic.  Kurz nach der Halbzeit rächte sich die Abschlussschwäche der Breisgauerinnen, als Stephanie Milde eine Unachtsamkeit in der SC-Defensive zum 1:1-Ausgleich nutzte (53.). Fortan ließ sich der SC vom Tabellen-Siebten der Bundesliga beeindrucken und die Gastgeberinnen bespielten munter die Defensive der Gäste.<br />
Dementsprechend unzufrieden war Pilipovic mit der Phase nach dem Ausgleich. „Da haben wir uns zu sehr hinten rein drängen lassen und haben zu wenig agiert“, ärgerte sich der 52-Jährige. </p>
<p>Logische Konsequenz war der 2:1-Führungstreffer, den Jenas Torjägerin Genoveva Anonma per Foulelfmeter erzielte (70.). Es war bereits ihr neunter Treffer im laufenden Wettbewerb. Doch anstatt sich vom erstmaligen Rückstand noch mehr beeindrucken zu lassen, kämpften, spielten und rannten die SC-Frauen um den Einzug in die Verlängerung.  Die eingewechselte Romina Kuffner nutzte dann kurz vor Schluss ihren Frische-Vorteil, marschierte in den Sechzehner, wo sie regelwidrig gelegt wurde. Den fälligen Elfmeter verwandelte Juliane Maier sicher zum 2:2-Ausgleich (87.), der für eine 30-minütige Verlängerung des Pokal-Erlebnisses sorgen sollte. Doch in der Verlängerung verließ die SC-Frauen etwas die Konzentration und der Erstligist kam noch zu zwei Toren. Sylvia Arnold (94.) und Lisa Seiler (118.) schossen die Thüringerinnen in die nächste Runde. Logischerweise war die Enttäuschung bei den SC-Spielerinnen groß nach dem Ausscheiden: dem Favoriten lange Paroli geboten, ihn phasenweise sogar dominiert und am Ende doch mit leeren Händen da gestanden.  </p>
<p>SC-Trainer Milorad Pilipovic versuchte seine Mannschaft nach der Partie aufzubauen: „Natürlich sind die Mädels enttäuscht. Wir waren ein absolut ebenbürtiger Gegner und haben Jena große Schwierigkeiten bereitet. Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen. Ich bin stolz auf diese Leistung und das können die Mädels auch sein“, zollte er dem 120-minütigen Auftritt seiner Mannschaft Respekt. Und vor allem eines stimmte den Trainer optimistisch: „Das war heute eine große Steigerung im Vergleich zum letzten Liga-Spiel gegen Crailsheim. Wir haben fast alles aufgeboten, was nötig ist – wir haben bravourös gekämpft, gute Kombinationen gehabt, sehr viel investiert, sind aber leider nicht belohnt worden, da am Ende eine Nuance entschieden hat und die hat leider den Ausschlag zugunsten von Jena gegeben.“  Die englische Woche der SC-Frauen endet am Sonntag mit dem Auswärtsspiel beim Tabellenachten der Zweiten Bundeslia Süd VfL Sindelfingen. Anstoß ist um 14 Uhr.  </p>
<p>Stenogramm:  </p>
<p><strong>Aufstellungen:</strong>  </p>
<p><strong>FF USV Jena:</strong> Burmeister &#8211; J. Arnold, Groll, Brosius, Schwarz (65. Lehnert) &#8211; Radtke, Milde (83. Feulner) &#8211; Schiewe, Anonma, S. Arnold &#8211; Bartke (75. Seiler)  </p>
<p><strong>SC Freiburg:</strong> Brunner &#8211; Wendlinger, Nowak, Zirnstein, Maier – Krüger, Haag (72. L. Hummel) – Hegenauer (72. Kuffner), Meyer, Sainio (55. Amann) – Lohmann  Tore: 0:1 Sainio (26.), 1:1 Milde (53.), 2:1 Anonma (70. Foulelfmeter), 2:2 Maier (87. Foulelfmeter), 3:2 S. Arnold (94.), 4:2 Seiler (118.) </p>
<p>Zuschauer: 128<br />
Schiedsrichterin: Söder (Schwarzenbruck)<br />
Gelbe Karte: Anonma / -</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach holpriger erster Halbzeit noch klarer  Sieg in Herford mit vielen schönen Toren</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/09/02/nach-holpriger-erster-halbzeit-noch-klarer-sieg-in-herford-mit-vielen-schonen-toren/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Bresonik und Grings müssen mit Muskelproblemen passen – Früher Anpfiff
Duisburg/ Herford (zi-). Die Titelverteidigerinnen vom FCR 2001 Duisburg sind letztlich souverän in die 3.Hauptrunde des DFB-Pokals eingezogen. Nach holpriger erster Halbzeit versöhnten die Löwinnen ihre 29 mitgereisten Fans beim 6:0 (0:0) mit sehr schönen Kombinationen und Toren; überragend präsentierten sich dabei Kozue Ando und Simone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bresonik und Grings müssen mit Muskelproblemen passen – Früher Anpfiff</strong></p>
<p><strong>Duisburg/ Herford (zi-).</strong> Die Titelverteidigerinnen vom FCR 2001 Duisburg sind letztlich souverän in die 3.Hauptrunde des DFB-Pokals eingezogen. Nach holpriger erster Halbzeit versöhnten die Löwinnen ihre 29 mitgereisten Fans beim 6:0 (0:0) mit sehr schönen Kombinationen und Toren; überragend präsentierten sich dabei Kozue Ando und Simone Laudehr, während die neue Abwehr verständlicherweise einige Abstimmungsprobleme offenbarte. Zwei Wermutstropfen gab es aber auch: Linda Bresonik und Inka Grings mussten mit muskulären Problemen ausgewechselt werden.<br />
<span id="more-6236"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>Das Spiel begann zur allgemeinen Überraschung 15 Minuten früher als geplant – Schiedsrichterin Marina Wosniak hatte angesichts des dunklen Himmels und des fehlenden Flutlichtes auf einen früheren Anpfiff gedrängt. Ein Schnellstart für den FCR wurde allerdings nicht daraus: 20 Minuten plätscherte das Spiel so dahin, um dann aber heftig Fahrt aufzunehmen.<br />
Die erste Torchance hatte überraschenderweise der Aufsteiger: Pollmann erlief einen langen Pass aus der Abwehr und hätte allein auf Torfrau Uschi Holl laufen können; die Torjägerin verarbeitete den Ball aber nicht richtig und konnte deshalb von Linda Bresonik noch abgedrängt werden.</p>
<p>Diesen Weckruf brauchten die Duisburgerinnen offenbar; denn nun übernahmen sie deutlich die Spielregie und hatten in der 24. Minute eine unfassbare Dreifachchance: Dreimal konnte Mirte Roelvink innerhalb einer Zeigerumdrehung aus kurzer Distanz abziehen – dreimal scheiterte sie an Torfrau Speckmann, vielleicht fehlte in diesem Moment auch die Entscheidung, es einmal mit einem Lupfer zu versuchen.<br />
Vier Minuten später der nächste Schock für die Gäste: Linda Bresonik, die ihre Verletzung noch lange nicht auskuriert hat, musste passen: Barbara Müller, die Spielmacherin der Zweiten, übernahm nun die Regie, während Annemieke Kiesel in die Innenverteidigung wechselte.<br />
Die Spielkontrolle blieb aber zunächst beim FCR, der auch für viel Betrieb im Strafraum sorgte, aber trotzdem nur noch zu einer nennenswerten Chance kam, die allerdings war sehr sehenswert: In der 40. Minute zelebrieren Grings und Ando einen wunderbaren Doppelpass, den Schuss von Kozue kann aber eine Abwehrspielerin noch gerade auf der Torlinie stoppen.</p>
<p>0:0 also zur Pause – und das war nicht ein einmal unverdient; denn der FCR ist zwar spielerisch einen Tick besser ist, ohne allerdings bekanntes Niveau zu erreichen; der Herforder SV schafft es aber immer wieder, die FCR-Abwehr mit langen Bällen in die Zentrale mächtig in Verlegenheit zu bringen. Zudem zeichnete sich in den letzten Minuten schon ab, dass Inka Grings möglicherweise nicht durchspielen kann: Mit Bluterguss ins Spiel gegangen, humpelt die Spielführerin kurz vor der Pause sehr stark.<br />
Fünf Minuten nach Wiederanpfiff dann der befürchtete Wechsel: Für Grings ist leidern Schluss, Jennifer Oster kommt ins Spiel – und so kurios ist Fußball manchmal und schwer zu erklären: Beim ersten Angriff nach dem Wechsel setzt sich Femke Maes resolut auf der rechten Seite durch, Pass zu Simone Laudehr und die neue Kapitänin verwandelt souverän aus zwölf Metern zum 1:0.</p>
<p>Diese Führung bringt auch endlich die notwendige Befreiung: Nun zeigen die Löwinnen ihr gekonntes Passspiel – und die Tore fallen im Minutentakt.<br />
58. Minute: Nach Vorarbeit Oster/Laudehr setzt sich Turid Knaak resolut im Strafraum durch, Beinschuss für die Torfrau, 2:0;<br />
60. Minute: Nach prima Vorarbeit von Kozue Ando gelingt Oster mit ihrer zweiten Torchance der Treffer zum 3:0;<br />
62. Minute: erneut gelingt Ando über links ein perfekter Flankenlauf, mit ihrem präzisen Zuspiel nimmt sie auch die Torfrau aus der Partie, so dass Laudehr keine Mühe hat, erneut einzunetzen;<br />
63. Minute: Nun ist es an Weltmeisterin Laudehr, sich bei ihrer japanischen Mitspielerin zu revanchieren; nach einem schönen Dribbling in den Strafraum kommt der Pass zu Ando: 5:0.</p>
<p>Dann haben erst einmal die Gastgeberinnen durch Pollmann und Feiersinger zwei tolle Chancen, aber Uschi Holl ist auf dem Posten. Den Schlusspunkt in der Schlussminute zum 6:0 setzt dann eine Spielerin, der man diesen Treffer absolut gönnt: Barbara Müller beweist ihre überragende Schusstechnik und trifft aus 22 Metern ins rechte obere Toreck, unhaltbar!</p>
<p><strong>FCR:</strong> Holl; Himmighofen, Bresonik (28. Müller), Roelvink, van Bonn; Kiesel; Knaak, Maes (64. Cengiz), Laudehr; Ando, Grings (50. Oster).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erst nach einer Kräfte zehrenden Verlängerung setzten sich die Saalestädterinnen gegen den SC Freiburg mit 4:2 durch.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zu Spielbeginn konnten die Zuschauer zwar die Regenschirme zuklappen, aber die erste Halbzeit war aus Sicht des Teams von Trainer Thorsten Zaunmüller mehr Regen als Sonnenschein. Der SC Freiburg attackierte aggressiv und drängte die Frauen vom FF USV in ihre eigene Spielfeldhälfte. Mit schnellem und sicherem Kombinationsspiel versuchten die Freiburgerinnen zum Erfolg zu kommen.

Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zu Spielbeginn konnten die Zuschauer zwar die Regenschirme zuklappen, aber die erste Halbzeit war aus Sicht des Teams von Trainer Thorsten Zaunmüller mehr Regen als Sonnenschein. Der SC Freiburg attackierte aggressiv und drängte die Frauen vom FF USV in ihre eigene Spielfeldhälfte. Mit schnellem und sicherem Kombinationsspiel versuchten die Freiburgerinnen zum Erfolg zu kommen.<br />
<span id="more-6234"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von René Schober für den FF USV Jena</b></i></span>
</p>
<p>Die erste große Chance resultierte jedoch aus einem Fehler der Freiburger Torfrau, die Milde anschoss. Frei vor dem leeren Tor, jedoch aus spitzem Winkel traf sie aber nur den Pfosten (26. Min.). Im direkten Gegenzug setzte sich die Freiburgerin Sainio auf der linken Seite gegen 2 Verteidigerinnen durch und traf in die kurze Ecke zum 1:0. Jena musste über den Kampf in die Partie finden. Die Halbzeitansprache des Jenaer Trainers hatte wohl gewirkt, denn nach dem Pausentee kamen die Damen vom FF USV mit mehr Kampfgeist aus der Kabine.<br />
Die Freiburgerinnen mussten wohl auch dem hohen Tempo der ersten 45 Minuten Tribut zollen und so kam Jena zu einigen guten Passstafetten. In der 53. Minute machte es die zuvor glücklose Milde besser und vollendete nach schöner Vorarbeit von S. Arnold zum Ausgleich. Nach schönem Steilpass von Bartke auf die eingewechselte Lehnert könnte die Freiburger Verteidigerin in der 70. Minute nur noch Foul spielen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Anonma zum 2:1. In der Folgezeit behielt Jena die Oberhand, konnte jedoch aus mehreren guten Gelegenheiten kein Kapital schlagen. </p>
<p>So rächten sich die vergebenen Chancen kurz vor Schluss, als die Schiedsrichterin plötzlich auf den Elfmeterpunkt zeigte, nachdem Groll die gegnerische Stürmerin wohl etwas zu hart blockte. Maier schoss zum 2:2 ein, kurz danach war die Spielzeit abgelaufen. Die Verlängerung musste die Entscheidung bringen. S. Arnold sorgte in der 94. Minute für die 3:2 Führung. Anonma hatte zuvor den Ball um die am Boden liegende Torfrau gespitzelt und so aufgelegt, dass S.Arnold aus 9m nur noch einzuschieben brauchte.<br />
Das Team aus dem Breisgau versuchte noch einmal alles, doch Seiler brachte nach einem Abwehrfehler in der 118. Minute den Ball im gegnerischen Tor unter. Kurz darauf folgte der ersehnte Abpfiff. Mit großer Moral und Kampfgeist nach einer indiskutablen ersten Halbzeit konnten die FF USV – Mädels letztlich verdient das Ticket für das Achtelfinale buchen.</p>
<p><strong>Tore: </strong><br />
0:1 Sainio (26.)<br />
1:1 Milde (53.)<br />
2:1 Anonma (70., Foulelfmeter)<br />
2:2 Maier (87., Foulelfmeter)<br />
3:2 Arnold, S. (94.)<br />
4:2 Seiler (118.)</p>
<p><strong>Karten: </strong><br />
Gelb:<br />
Anonma (87.)<br />
Wendlinger (97.)</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Angelika Söder (Schwarzenbruck)</p>
<p><strong>Aufstellungen:</strong>   </p>
<p>FF USV Jena: Burmeister – Schwarz (65. Lehnert), Arnold, J., Radtke, Arnold, S., Groll, Bartke (75. Seiler), Milde (83. Feulner), Brosius, Anonma, Schiewe</p>
<p>SC Freiburg: Brunner – Wendlinger, Maier, Meyer, Lohmann, Haag (72. Hummel) , Zirnstein, Sainio (55. Amann), Krüger, Hegenauer (72. Kuffner), Nowak</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Innenraumverbot für Sven Kahlert für ein Spiel</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/09/01/innenraumverbot-fu%cc%88r-sven-kahlert-fu%cc%88r-ein-spiel/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/?p=6232</guid>
		<description><![CDATA[Fußball-Lehrer Sven Kahlert vom 1. FFC Frankfurt wurde am 1. September vom DFB-Sportgericht im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens verboten, sich während des nächsten Meisterschaftsspiels seiner Mannschaft in der Frauen-Bundesliga am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den SC 07 Bad Neuenahr, im Innenraum des Stadions aufzuhalten.

Mit freundlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball-Lehrer Sven Kahlert vom 1. FFC Frankfurt wurde am 1. September vom DFB-Sportgericht im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens verboten, sich während des nächsten Meisterschaftsspiels seiner Mannschaft in der Frauen-Bundesliga am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den SC 07 Bad Neuenahr, im Innenraum des Stadions aufzuhalten.<br />
<span id="more-6232"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>Trainer und Verein haben dem Urteil zugestimmt, damit ist das Urteil rechtskräftig. Sven Kahlert war im Meisterschaftsspiel der Frauen-Bundesliga zwischen dem 1. FFC Turbine Potsdam und dem 1. FFC Frankfurt am 29. August 2010 in Potsdam in der 23. Spielminute von Schiedsrichterin Miriam Dietz (Bad Sobernheim) aus dem Innenraum verwiesen worden, nachdem er in einer emotionalen Reaktion auf die vorhergegangene Unsportlichkeit an seiner Spielerin Kerstin Garefrekes die Potsdamer Spielerin Tabea Kemme leicht zur Seite gestoßen hatte. FFC-Cheftrainer Sven Kahlert bedauert sein Fehlverhalten und hatte sich bereits unmittelbar nach dem Spielende bei Tabea Kemme, der Schiedsrichterin und den Vereinen persönlich entschuldigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Kapitänin ist nicht mit an Bord: SC-Frauen reisen im DFB-Pokal zum FF USV Jena</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[In der zweiten Runde des DFB-Pokals treten die Fußballerinnen des SC Freiburg am Mittwoch (17 Uhr) beim Erstligisten FF USV Jena an. Die Erinnerungen an die Thüringerinnen sind nicht die besten. Verloren die Breisgauerinnen doch beide Begegnungen in der vergangenen Erstliga-Saison (0:1/0:2) gegen Jena.

Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg

Doch diese Saison [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der zweiten Runde des DFB-Pokals treten die Fußballerinnen des SC Freiburg am Mittwoch (17 Uhr) beim Erstligisten FF USV Jena an. Die Erinnerungen an die Thüringerinnen sind nicht die besten. Verloren die Breisgauerinnen doch beide Begegnungen in der vergangenen Erstliga-Saison (0:1/0:2) gegen Jena.<br />
<span id="more-6230"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg</b></i></span>
</p>
<p>Doch diese Saison steht das Spiel unter anderen Voraussetzungen. Die SC-Frauen thronen nach drei Spieltagen mit einer optimalen Ausbeute (9 Punkte/16:0 Tore) an der Spitze der Zweiten Bundesliga Süd. Der FF USV Jena erreichte vergangene Saison das DFB-Pokalfinale, verlor es aber mit 0:1 gegen den FCR 2001 Duisburg. Diese Saison hat Jena einen durchwachsenen Saisonstart hinter sich. Der 1:3-Auftaktniederlage gegen den 1. FC Saarbrücken folgte ein souveränes 4:0 beim noch punkt- und torlosen Tabellenletzten Bayer 04 Leverkusen.<br />
Am vergangenen Sonntag gab es im Heimspiel gegen die SG Essen-Schönebeck ein 0:0. Somit belegt die Mannschaft von Thorsten Zaunmüller nach drei Spieltagen den siebten Tabellenplatz. In der ersten Runde des DFB-Pokals siegten die SC-Frauen 7:0 beim Hegauer FV, während der USV Jena einen 18:0-Kantersieg beim Oberligisten SC Klinge-Seckach erzielte.</p>
<p>Personell sieht es für SC-Trainer Milorad Pilipovic nicht so gut aus. Melanie Leupolz und Isabella Schmid fehlen aufgrund der U17-WM in Trinidad und Tobago. Alisa Schmidt fällt noch lange wegen ihrem Kreuzbandriss aus und die Kapitänin ist auch nicht an Bord &#8211; Kerstin Boschert (bakterieller Infekt) fällt ebenfalls aus. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter dem Debüt von Marina Makanza. Die französische U20-Nationalspielerin wartet noch darauf, dass die letzten Formalitäten geklärt werden, damit ihre Spielberechtigung vorliegt. Erstmals im Kader steht auch die Finnin Essi Sainio, die im Training einen guten Eindruck hinterlässt und von der medizinischen Abteilung erstmals grünes Licht für einen Einsatz unter Wettkampfbedingungen bekam. Aufpassen sollte die SC-Defensive auf Genoveva Anonma. Die Stürmerin aus Äquatorial-Guinea schoss in der ersten DFB-Pokal-Runde acht Tore und traf in der Bundesliga bereits dreimal.</p>
<p>SC-Trainer Pilipovic geht die Aufgabe in Thüringen optimistisch an. „Ich habe Jena auf einer DVD studiert und bin mir sicher, dass wir nicht chancenlos sind. Allerdings müssen wir wieder an die Form der Vorbereitungsspiele und der ersten zwei Saisonspiele anknüpfen. Wenn wir so spielen wie am Sonntag gegen Crailsheim, dann wird in Jena kaum etwas zu holen sein. Wir müssen wieder zu unseren Stärken finden – aggressives Pressing, gutes Kombinationsspiel und defensive Stabilität.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HSV-Frauen verpflichten Antonia Göransson</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/09/01/hsv-frauen-verpflichten-antonia-goransson/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Die HSV-Frauen haben die schwedische  U20-Nationalspielerin Antonia Göransson von Kristianstads DFF unter  Vertrag genommen. Die offensive Mittelfeldspielerin unterschrieb  vorerst einen Kontrakt bis zum Saisonende. Göransson stand bereits einmal im Aufgebot der schwedischen A-Nationalmannschaft, bei der U20-WM im Sommer erzielte sie vier Tore und bereitete ein weiteres  vor.

Mit freundlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg (ots)</strong> &#8211; Die HSV-Frauen haben die schwedische  U20-Nationalspielerin Antonia Göransson von Kristianstads DFF unter  Vertrag genommen. Die offensive Mittelfeldspielerin unterschrieb  vorerst einen Kontrakt bis zum Saisonende. Göransson stand bereits einmal im Aufgebot der schwedischen A-Nationalmannschaft, bei der U20-WM im Sommer erzielte sie vier Tore und bereitete ein weiteres  vor.<br />
<span id="more-6227"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Marco Nagel für den HSV</b></i></span>
</p>
<p>&#8220;Ich bin sehr froh, dass nun alles unter Dach und Fach ist. Die  letzten Tage und Wochen waren sehr aufregend. Nun kann ich mich  wieder voll auf Fußball konzentrieren. Ich freue mich auf die Zeit in Hamburg&#8221;, so Göransson. Ihr neuer Trainer Achim Feifel ist begeistert von seinem Zugang: &#8220;Antonia verfügt über ein großes Potenzial, das  hat sie bei der U20-WM im Sommer bewiesen. Wir hoffen nun, dass sie  diese Leistungen hier in Hamburg bestätigen kann &#8211; dann werden wir  viel Freude an ihr haben.&#8221;<br />
Zum Pokalspiel der HSV-Frauen am Mittwoch (1.9., 18.00 Uhr) bei  Regionalligist TSV Jahn Calden wird die Schwedin noch nicht  mitreisen. Nach einer kurzen Rückkehr in ihre Heimat wird sie ab  Donnerstag (2.9.) mit der Mannschaft trainieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2. Runde im DFB-Pokal 2010/2011 BAYER 04 LEVERKUSEN &#8211; 1. FFC FRANKFURT Mittwoch, 1. September 2010, 19.30 Uhr, Jugend-Leistungszentrum Kurtekotten, Köln</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/08/31/2-runde-im-dfb-pokal-20102011-bayer-04-leverkusen-1-ffc-frankfurt-mittwoch-1-september-2010-19-30-uhr-jugend-leistungszentrum-kurtekotten-ko%cc%88ln/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Tage nach der unglücklichen 2:1-Niederlage im Bundesliga-Spitzenspiel beim 1. FFC Turbine Potsdam am vergangenen Sonntag steigt der 1. FFC Frankfurt in den diesjährigen DFB-Pokal-Wettbewerb ein. Beim Aufsteiger Bayer 04 Leverkusen kommt es für den Rekordpokalsieger vom Main (siebenfacher Titelträger) am Mittwoch, dem 1. September 2010, um 19.30 Uhr, in der 2. Runde zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage nach der unglücklichen 2:1-Niederlage im Bundesliga-Spitzenspiel beim 1. FFC Turbine Potsdam am vergangenen Sonntag steigt der 1. FFC Frankfurt in den diesjährigen DFB-Pokal-Wettbewerb ein. Beim Aufsteiger Bayer 04 Leverkusen kommt es für den Rekordpokalsieger vom Main (siebenfacher Titelträger) am Mittwoch, dem 1. September 2010, um 19.30 Uhr, in der 2. Runde zu einem reinen Bundesligaduell. Die Partie findet im Jugend- Leistungszentrum Kurtekotten (Otto-Bayer-Straße 2) in Köln statt.<br />
<span id="more-6224"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>FFC-Cheftrainer Sven Kahlert: „Wir waren in der Begegnung mit dem 1. FFC Turbine Potsdam aus meiner Sicht 70 Minuten lang das bessere Team und haben die bislang beste Saisonleistung geboten. Dass es dennoch aufgrund zweier Unachtsamkeiten und vieler nicht genutzter Chancen nicht zum Sieg gereicht hat, war für uns alle schwer zu verkraften, da wir uns um den verdienten Lohn gebracht haben. Ich sehe es als Vorteil an, dass wir jetzt gleich mit dem DFB-Pokalspiel eine ,Englische Woche’ vor uns haben und somit gar keine Zeit bleibt, um lange über die schmerzhafte Niederlage zu grübeln. </p>
<p>Leverkusen ist als Aufsteiger für uns eine Unbekannte. Ich denke aber, dass das Bayer-Team mit den deutlichen Niederlagen in den ersten Saisonspielen nicht sein wahres Gesicht gezeigt hat. In der Mannschaft meiner Kollegin Doreen Maier steckt mit der ehemaligen Bundesliga- Torschützenkönigin Shelley Thompson, U 23-Nationalspielerin Lisa Schwab oder auch U 20- Weltmeisterin Marith Prießen viel Potenzial und ich bin davon überzeugt, dass sie nach einer gewissen Eingewöhnungszeit in der Bundesliga auch Chancen auf den Klassenverbleib hat. Da das Erreichen des DFB-Pokalendspiels zu den Zielen der laufenden Saison gehört, gilt es, in der Zweitrunden-Begegnung gegen Leverkusen über die volle Spieldauer an die 70- minütige gute Leistung vom Potsdam-Spiel anzuknüpfen. </p>
<p>Wir wollen mit einem Sieg beim Aufsteiger ins Achtelfinale einziehen und dann mit einem positiven Erlebnis die weiteren Aufgaben in der Bundesliga ins Visier nehmen.“ Manager Siegfried Dietrich: „Ich bin sicher, dass sich unser Team nach der knappen Niederlage in Potsdam bei der Auftaktbegegnung im DFB-Pokal gegen Leverkusen den Frust von der Seele schießen wird! Bei allem Respekt vor Leverkusen erwarte ich einen deutlichen Sieg und damit den Startschuss zur Aufholjagd auch in der Meisterschaft!“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DFB-Pokal der Frauen: „Wollen ins Achtelfinale einziehen“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1. FC Saarbrücken trifft in der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen auf den Zweitligisten TSV 1846 Crailsheim. Nach dem Erfolg am Sonntag in der Bundesliga gegen Bayer 04 Leverkusen, soll am Mittwoch, 1. September, auch im DFB-Pokal ein Sieg nachgelegt und damit das Achtelfinale erreicht werden.

Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FC Saarbrücken

Anpfiff im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. FC Saarbrücken trifft in der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen auf den Zweitligisten TSV 1846 Crailsheim. Nach dem Erfolg am Sonntag in der Bundesliga gegen Bayer 04 Leverkusen, soll am Mittwoch, 1. September, auch im DFB-Pokal ein Sieg nachgelegt und damit das Achtelfinale erreicht werden.<br />
<span id="more-6222"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FC Saarbrücken</b></i></span>
</p>
<p>Anpfiff im Stadion am Kieselhumes ist um 17.30 Uhr.  In der ersten Hauptrunde trafen beide Teams auf Regionalligisten. Die Blau-Schwarzen setzten sich mit 5:0 beim FFC Wacker München durch und der TSV siegte 4:0 gegen den SV Dirmingen. In der Liga rangiert Crailsheim nach drei Spielen mit einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz.  „Crailsheim hat in der Liga noch nicht viele Punkte gesammelt, wir werden sie aber nicht unterschätzen. Sie haben in den bisherigen Saisonspielen gegen die Aufstiegsfavoriten gespielt. Für uns zählt aber nur ein Sieg, wir wollen ins Achtelfinale einziehen“, sagte FCS-Trainer Stephan Fröhlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werdet „Einlauf-Kids“ bei den Heimspielen des dreifachen UEFA-Cup-Siegers 1. FFC Frankfurt</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/08/31/werdet-%e2%80%9eeinlauf-kids%e2%80%9c-bei-den-heimspielen-des-dreifachen-uefa-cup-siegers-1-ffc-frankfurt/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2010/08/31/werdet-%e2%80%9eeinlauf-kids%e2%80%9c-bei-den-heimspielen-des-dreifachen-uefa-cup-siegers-1-ffc-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/?p=6219</guid>
		<description><![CDATA[Welches fußballbegeisterte Mädchen hat nicht schon einmal davon geträumt, Seite an Seite mit der mehrfachen Weltfußballerin des Jahres Birgit Prinz und den anderen Stars des 1. FFC Frankfurt auf das Spielfeld zu laufen? Der dreifache UEFA Women’s Cup-Sieger bietet bei seinen Heimspielen im Frankfurter Stadion am Brentanobad jeweils elf Interessierten dazu die Möglichkeit.

Mit freundlicher Genehmigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welches fußballbegeisterte Mädchen hat nicht schon einmal davon geträumt, Seite an Seite mit der mehrfachen Weltfußballerin des Jahres Birgit Prinz und den anderen Stars des 1. FFC Frankfurt auf das Spielfeld zu laufen? Der dreifache UEFA Women’s Cup-Sieger bietet bei seinen Heimspielen im Frankfurter Stadion am Brentanobad jeweils elf Interessierten dazu die Möglichkeit.<br />
<span id="more-6219"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>Trefft die Weltmeisterinnen, Europameisterinnen und mehrfachen Deutschen Meisterinnen sowie DFB-Pokalsiegerinnen hautnah und bewerbt euch als „Einlauf-Kids“. Egal ob E-, F-Jugend oder Bambinis, Schüler, Mädchen-AGs, alle sind herzlich eingeladen, sich in Gruppen mit jeweils elf Kindern zu bewerben.<br />
Einzige Voraussetzung: Ihr solltet nicht größer als 1,35 m sein. Nach dem Einlaufen mit Euren Idolen werdet Ihr natürlich auch das jeweilige Bundesligaspiel gemeinsam mit Euren Eltern live erleben!<br />
Also zögert nicht, fragt Eure Freunde, Mitspieler oder Mitschüler und meldet Euch am besten gleich in der FFC-Geschäftsstelle unter <strong>069 &#8211; 24 24 87 40</strong>.<br />
Vielleicht seid Ihr schon bei einem der nächsten Spiele dabei. Wir freuen uns auf Euch!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auch nach dem Remis gegen den HSV ist der FCR Favorit im Pokalspiel in Herford</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>
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		<description><![CDATA[Jugendturnier hat trotz Regen viel Spaß gemacht – und endete mit drei Siegern
Duisburg. Nur drei Tage nach der wirklich nicht berauschenden Leistung im Heimspiel gegen den HSV hat der FCR 2001 Duisburg die Chance, sich für die Punktverluste beim 2:2 wenigstens ein wenig zu revanchieren – allerdings nicht in der Meisterschaft: Vielmehr steht um 18 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jugendturnier hat trotz Regen viel Spaß gemacht – und endete mit drei Siegern</strong></p>
<p><strong>Duisburg.</strong> Nur drei Tage nach der wirklich nicht berauschenden Leistung im Heimspiel gegen den HSV hat der FCR 2001 Duisburg die Chance, sich für die Punktverluste beim 2:2 wenigstens ein wenig zu revanchieren – allerdings nicht in der Meisterschaft: Vielmehr steht um 18 Uhr in Herford das Spiel der 2.Hauptrunde im DFB-Pokal an. Gegner ist der dortige HSV, bekanntlich gerade wieder in die Bundesliga aufgestiegen. Hier sind die Gastgeberinnen zwar mit drei Niederlagen gestartet, doch das 3:6 am Wochenende bei den sehr starken Wolfsburgerinnen hat sicherlich Mut gemacht.<br />
<span id="more-6214"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>Trotzdem kann der Favorit im Jahn-Stadion nur FCR 2001 heißen; schließlich reisen die Gäste als Pokalverteidiger an – und stehen auch zu der Favoritenrolle, wie auch Trainer Martina Voss-Tecklenburg einräumt. Allerdings stellt sich die Mannschaft erneut praktisch von alleine auf: Luisa Wensing ist bekanntlich zur U17-WM abgereist und auch aus dem Lazarett der Löwinnen gibt es keine Entwarnung, im Gegenteil: Auch bei den Neuzugängen Weichelt und Islacker ist noch nicht an einen Einsatz in der Startelf zu denken. So bleibt immerhin, da sind sich alle Verantwortlichen beim FCR einig, der Elf vom Sonntag die Möglichkeit, sich den Frust aus den Fußballstiefeln zu spielen.</p>
<p><strong>Überraschung durch Freudenberg</strong><br />
Keinen Sieg für die Ausrichter und Gastgeberinnen gab es übrigens auch beim großen Jugendturnier am Wochenende auf der Platzanlage an der Mündelheimer Straße – sehenswert waren die Wettbewerbe trotzdem, und so kann man dem Fazit von Jugendleiterin Nina Heithausen nur zustimmen: „Wir sind mit dem Verlauf des gesamten Turniers zufrieden. Das Wetter machte uns zwar gerade am Sonntag einen Strich durch die Rechnung, aber die Mannschaften zeigten sich davon unbeeindruckt und boten den zahlreichen Zuschauern einen unterhaltsamen Fußball. Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitern der Jugendabteilung sowie den Trainern, Spielerinnen, Eltern und sonstigen Freiwilligen, aber vor allem auch den Sponsoren, die allesamt durch ihren enormen Einsatz einen nahezu reibungslosen Ablauf des Turnierswochenendes erst ermöglicht haben.“</p>
<p>Ungewöhnlich, aber spannend die Entscheidungen: Drei Finalspiele, drei Elfmeterschießen, drei Sieger. Der FSV Gütersloh 2009, der SC 07 Bad Neuenahr und die SG Essen-Schönebeck konnten sich jeweils über den Titelgewinn in ihrer Alterklasse freuen.<br />
Im Endspiel des A-Turniers standen sich der SV Werder Bremen und der FSV Gütersloh 2009 gegenüber. Dem 0:0 nach regulärer Spielzeit folgte das Elfmeterschießen, das die Gütersloherinnen mit 5:4 für sich entscheiden konnten. So freuten sich die Gäste aus Westfalen auch sehr über den Empfang des Wanderpokals, gestiftet vom Sponsor des Turniers, der Rheinwohnungsbau GmbH.</p>
<p>Titelverteidiger FCR 2001 rutschte nach drei Unentschieden in die B-Gruppe und hatte so mit dem Ausgang des Turnier leider nichts mehr zu tun – allerdings fehlten wichtige Leistungsträger nach einer anstrengenden Trainingswoche beim Verband.<br />
Das B-Turnier wurde durch die beiden Klubs aus Berlin dominiert: Der 1. FC Union Berlin sicherte sich den Sieg durch ein 1:0 gegen Bayer 04 Leverkusen. Im Spiel um den dritten Platz behielt der 1. FC Lübars (Kooperationspartner von Hertha BSC Berlin) im entscheidenden Elfmeterschießen die Oberhand gegen die U 17/1 des FCR 2001.<br />
Erwähnenswert noch der Auftritt des SV Fortuna Freudenberg. Der Bezirksligist und damit klassenniedrigste Verein aus Westfalen zog als Gruppenerster ins A-Turnier ein. Dort qualifizierte man sich nach einem Kraftakt – durch Verletzungen dezimiert, standen nur noch 9 Spielerinnen zur Verfügung – für das Halbfinale, das dann mit 0:2 gegen den FSV Gütersloh verloren ging. Dennoch bleibt der SV Fortuna Freudenberg als Vierter des gesamten Turniers mit Sicherheit die positive Überraschung des Wochenendes.</p>
<p>Im U 15-Turnier bezwang der SC 07 Bad Neuenahr den FC Urbar mit 6:5 nach Elfmeterschießen. Dritter wurde die SG Essen-Schönebeck, die die Zweitvertretung des FCR 2001 Duisburg knapp mit 1:0 besiegte.</p>
<p>Im U 13 Turnier besiegte die SG Essen-Schönebeck den SV Hilden-Ost mit 5:4 nach Elfmeterschießen. Dritter wurde TuS Preußen Vluyn durch einen 1:0 Erfolg über den TV Voerde.</p>
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		<title>2. Runde im DFB-Pokal der Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DFB-Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Mittwoch empfängt der FF USV Jena Erstligaabsteiger SC Freiburg zum Pokalspiel auf Platz 3 im Ernst Abbe Sportfeld. Geplante Anstoßzeit ist 17 Uhr.
Die Erinnerungen an die überaus erfolgreich abgeschlossene Pokalrunde der vergangenen Saison sind noch frisch. Der FF USV steht nach dem Kantersieg der ersten Runde nun vor einer größeren Herausforderung. Zu Gast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Mittwoch empfängt der FF USV Jena Erstligaabsteiger SC Freiburg zum Pokalspiel auf Platz 3 im Ernst Abbe Sportfeld. Geplante Anstoßzeit ist 17 Uhr.<br />
Die Erinnerungen an die überaus erfolgreich abgeschlossene Pokalrunde der vergangenen Saison sind noch frisch. Der FF USV steht nach dem Kantersieg der ersten Runde nun vor einer größeren Herausforderung. Zu Gast werden die Damen des SC Freiburg sein. In der vergangenen Saison gewann der FF USV beide Spiele gegen die Freiburgerinnen.<br />
<span id="more-6212"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des FF USV Jena</b></i></span>
</p>
<p>Seitdem hat sich in deren Reihen viel bewegt. Für das neue Spieljahr kam mit Milorad Pilipovic ein neuer Trainer mit viel Erfahrung im Männerbereich in den Breisgau. Zudem konnte kurzfristig die französische U-20 Nationalspielerin Marina Makanza verpflichtet werden. Ob Makanza am kommenden Mittwoch schon eingesetzt werden kann, hängt davon ab, ob alle Formalitäten rechtzeitig geklärt werden können.</p>
<p>Die Spielerinnen des FF USV Jena gehen hoch motiviert und als Favorit in das Spiel. Jenas Trainer Thorsten Zaunmüller stehen bis auf die Langzeitverletzten alle Spielerinnen zur Verfügung. Die Damen vom SC Freiburg sind mit drei Siegen in das neue Spieljahr gestartet und gelten als Aufstiegsfavorit in der 2. Bundesliga Süd. Die Verantwortlichen des FF USV hoffen auf stimmgewaltige Fans, die Pokal-Atmosphäre verbreiten. </p>
<p>In diesem Pokaljahr wird es jetzt schon schwer, Genoveva Anonma als beste Torschützin im DFB-Pokal noch einzuholen. Mit 8 Treffern aus dem Spiel gegen Klinge Seckach (18:0) in der ersten Runde hat sie schon einen beträchtlichen Vorsprung. Man darf gespannt sein, ob sie ihrem Konto weitere Tore hinzufügen kann. </p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein (Mi. 01.09. 17 Uhr). </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nach dem 2:2 gegen den HSV verlieren Löwinnen Tabellenführung an den Meister</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg. Nach nur drei Spieltagen hat der FCR 2001 die Tabellenführung der Frauen-Bundesliga schon wieder eingebüßt &#8211; und das leider nach einer enttäuschenden Leistung. Beim 2:2 (1:2) im Heimspiel gegen den Hamburger SV fühlten sich viele der 760 Zuschauer an die schlechte Partie gegen Saarbrücken in der letzten Saison erinnert: vor allem in der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg.</strong> Nach nur drei Spieltagen hat der FCR 2001 die Tabellenführung der Frauen-Bundesliga schon wieder eingebüßt &#8211; und das leider nach einer enttäuschenden Leistung. Beim 2:2 (1:2) im Heimspiel gegen den Hamburger SV fühlten sich viele der 760 Zuschauer an die schlechte Partie gegen Saarbrücken in der letzten Saison erinnert: vor allem in der ersten Halbzeit überraschten die Löwinnen mit einer sehr schwachen Vorstellung &#8211; ungewohnte Fehler im Spielaufbau, eklatante Probleme in der Abwehr: da kann man Trainerin Martina Voss-Tecklenburg verstehen, die nach dem Spiel konstatierte, dass sie &#8220;mit der ersten Halbzeit überhaupt nicht zufrieden war&#8221;, sie kritisierte auch ungewöhnlich hart &#8220;die fehlende Qualität im Kader&#8221;; von den Reservespielerinnen hätte sich niemand aufgedrängt.<br />
<span id="more-6209"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Timo Skrzypski für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p> Wie auch immer: Tatsache ist, dass durch die extrem vielen Ausfälle (Krahn, Popp, Hegering, Wensing, Weichelt und Islacker) der Trainerin schon ein wenig die Alternativen ausgehen. Trotzdem: Wie Voss-Tecklenburg schon vor dem Spiel postulierte, waren noch genug Spielerinnen auf Platz, um dieses Heimspiel zu gewinnen. Und vielleicht hätte es ja trotz aller Unzulänglichkeiten gereicht, wenn die Führung des FCR (32. Laudehr) länger Bestand gehabt hätte, doch die Gäste glichen schon zwei Minuten später aus. Aufgrund der guten Konter und der &#8220;Zweikampfstärke&#8221; (Voss-Tecklenburg) war dieses Tor genauso verdient wie die Führung kurz vor der Pause.  Dass die Löwinnen dann in der 89. Minute noch den Ausgleich schafften (Elfmeter Grings nach Foul an Bresonik) war aber genauso verdient. Zu Recht lobte die Trainerin denn auch die kämpferische Einstellung nach der Pause und nannte das Remis &#8220;verdient&#8221;.</p>
<p><strong>Aufstellung FCR:</strong></p>
<p>Holl &#8211; Himmighofen, Bresonik, Roelvink, van Bonn &#8211; Kiesel, Oster (65. Knaak), Maes, Laudehr &#8211; Ando, Grings</p>
<p><strong>Aufstellung HSV:</strong></p>
<p>Weech &#8211; Steinike, Jokuschies, Freese, Haye &#8211; Simon (72. Schubert), Kameraj, Saländer, Lahr (90. Lübcke) &#8211; Kulig, Crnogorcevic</p>
<p><strong>Tore:</strong><br />
1:0 Laudehr (32.)<br />
1:1 Kulig (34.)<br />
1:2 Crnogorcevic (45.)<br />
2:2 Grings (89. Foulelfmeter)</p>
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		<title>SC Freiburg verpflichtet französische U20-Nationalspielerin Marina Makanza</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fußballerinnen des SC Freiburg haben ein neues Gesicht in ihren Reihen. Vom französischen Erstligisten AS Saint-Étienne kommt die französische U20-Nationalspielerin Marina Makanza. Am Rande des gestrigen Zweitliga-Spiels gegen den TSV Crailsheim (1:0) wurden die letzten Vertragsdetails geklärt.

Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg

SC-Managerin Birgit Bauer äußerte sich zuversichtlich, dass die die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußballerinnen des SC Freiburg haben ein neues Gesicht in ihren Reihen. Vom französischen Erstligisten AS Saint-Étienne kommt die französische U20-Nationalspielerin Marina Makanza. Am Rande des gestrigen Zweitliga-Spiels gegen den TSV Crailsheim (1:0) wurden die letzten Vertragsdetails geklärt.<br />
<span id="more-6207"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg</b></i></span>
</p>
<p>SC-Managerin Birgit Bauer äußerte sich zuversichtlich, dass die die 19-jährige Stürmerin bald für den SC Freiburg auflaufen wird. „Noch fehlt uns die Spielberechtigung, aber die dürfte bald da sein. Wir werden viel Freude an Marina haben“, glaubt Bauer. Ob Makanza am kommenden Mittwoch in der zweiten Runde des DFB-Pokals beim FF USV Jena (17 Uhr) eingesetzt werden kann, hängt davon ab, ob alle Formalitäten rechtzeitig geklärt werden können. Für die Stürmerin ist es die erste Station außerhalb Frankreichs. Aufmerksamen Beobachtern der diesjährigen U20-Juniorinnen-Weltmeisterschaft dürfte Makanza in guter Erinnerung sein. Im zweiten Gruppenspiel der französischen U20-Juniorinnen gegen die Auswahl von Costa Rica wurde sie in der 61. Minute eingewechselt und schoss die „Bleuettes“ mit einem Doppelpack zum 2:0-Sieg.</p>
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		<item>
		<title>Wieder ohne Gegentor: SC-Frauen schlagen Crailsheim 1:0</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fußballerinnen des SC Freiburg haben ihre weiße Weste gewahrt. Am dritten Spieltag der Zweiten Bundesliga Süd schlugen sie den TSV Crailsheim mit 1:0 (1:0). Für das Team von Trainer Milorad Pilipovic, das immer noch ohne Gegentor ist, war es der dritte Sieg im dritten Spiel.

Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg

Pilipovic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußballerinnen des SC Freiburg haben ihre weiße Weste gewahrt. Am dritten Spieltag der Zweiten Bundesliga Süd schlugen sie den TSV Crailsheim mit 1:0 (1:0). Für das Team von Trainer Milorad Pilipovic, das immer noch ohne Gegentor ist, war es der dritte Sieg im dritten Spiel.<br />
<span id="more-6204"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Niklas Ziegler für den SC Freiburg</b></i></span>
</p>
<p>Pilipovic nahm das „dreckige 1:0“ zwar hin, schrieb seiner Mannschaft aber „einen spielerischen Rückschritt“ ins Stammbuch. In der Tat wirkten die Kombinationen nicht so flüssig, die Zuspiele nicht so präzise und die Rückwärtsbewegung nicht so konsequent wie an den ersten zwei Spieltagen. Aus der Stammformation der ersten zwei Spiele fehlten Isabella Schmid, Melanie Leupolz (beide bei der U17-WM) und Kapitänin Kerstin Boschert (bakterieller Infekt).</p>
<p>Das erste Ausrufezeichen des Spiels setzte Jeanne Haag. Eine abgewehrte Ecke jagte sie aus 20 Metern Torentfernung nur knapp am langen Pfosten vorbei. In der 16. Minute mussten die SC-Spielerinnen eine Schrecksekunde überstehen. Anja-Maike Hegenauer spielte einen leichtsinnigen Rückpass auf Torhüterin Marisa Brunner. Die Schweizerin konnte an dieses schwach getretene Zuspiel nicht rankommen und so schnellte Crailsheims Lisa Wich dazwischen und umkurvte Brunner. Doch die Stürmerin setzte den Ball an den Pfosten anstatt für das erste Gegentor des SC in der Saison zu sorgen. Vier Minuten später machte es Juliane Maier auf der Gegenseite besser. Erst verlud sie zweimal elegant die Crailsheimer Defensiv-Reihen, bevor sie akkurat und hart zum 1:0-Führungstreffer ins lange Eck einschoss (20.).</p>
<p>Nach zwanzig Minuten Leerlauf auf beiden Seiten war es Selina Nowak, die einen vielversprechenden Angriff einleitete. Den guten Spielaufbau der Innenverteidigerin konnte Isabelle Meyer nutzen, um Anja-Maike Hegenauer in Szene zu setzen. Aber Hegenauer setzte den Schuss zu hoch an und der Ball rauschte über den Kasten von Crailsheims Torhüterin Kim-Corina Kaller (41.). Eine halbe Minute später war die gut aufgelegte Gäste-Torsteherin etwas irritiert. Maier hatte einen Freistoß scharf auf den kurzen Pfosten gezogen, wo Julia Zirnstein völlig frei stand, aber am Ball vorbeirauschte. Kaller konnte den Ball erst nach doppeltem Nachfassen unter sich begraben. Eine Minute später hatte der SC-Anhang den Torschrei schon auf den Lippen, aber Mona Lohmanns Schuss aus zehn Metern klatschte vom Pfosten wieder ins Feld zurück. Kurz vor der Halbzeit hauchte Lisa Wich dem Spiel der Crailsheimer noch etwas Torgefahr ein. Aber ihr Schuss aus 25 Metern flog weit über das Tor von SC-Torhüterin Marisa Brunner (43.). So ging es mit 1:0 in die Halbzeit.</p>
<p>Kurz nach Wiederanpfiff stellte Annika Eberhardt die Weichen fast auf Sieg. Nach einer Ecke von Maier köpfte sie den Ball gefährlich aufs Tor, aber Jasmin Leonhardt schlug den Ball von der Linie (47.). Drei Minuten später kam Eberhardt nach schöner Flanke von Sinah Amann an den Ball, schoss aber über das gegnerische Gehäuse (50.). Zehn Minuten waren in der zweiten Halbzeit gespielt, als die Gäste zu einer Doppelchance kamen. Erst versuchte Mirjam Steck Brunner aus 20 Metern zu überlupfen, konnte die Schweizerin aber nicht auf dem falschen Fuß erwischen (55.). Eine halbe Minute später war Wich der Freiburger Viererkette entwischt, drosch den Ball aber knapp am Winkel vorbei.</p>
<p>Die nächste SC-Chance gab es dann erst nach 66 Minuten. Rechtsverteidigerin Stéphanie Wendlinger zog aus 25 Metern ab, aber der Ball flog am langen Pfosten vorbei. Eine Zeigerumdrehung später hätte es eigentlich 2:0 heißen müssen. Aber Amann konnte die Flanke von Meyer nicht richtig kontrollieren und wurde zu weit vom Tor abgedrängt. Geistesgegenwärtig legte sie auf Eberhardt zurück, die aus zehn Metern aber über das Tor schoss. Zwanzig Minuten vor Schluss hätten die SC-Spielerinnen den Sack dann aber zwingend zu machen müssen. Erst parierte Kaller erneut bravourös aus Nahdistanz gegen Eberhardt, um dann eine Minute später im direkten Duell gegen die auf sie zustürmende Meyer die Ruhe zu bewahren und den Ball zur Ecke zu lenken (70./71).</p>
<p>Von nun an stimmte kaum noch etwas im SC-Spiel. Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen wurden immer größer, die Fehler im Aufbau immer haarsträubender und das Umkehrspiel – in beide Richtungen – immer behäbiger. Doch die Gäste konnten aus der Freiburger Lethargie kein großes Kapital schlagen. Einziger Ertrag waren eine gefährliche Überzahlsituation, die Julia Zirnstein in höchster Not mit einer Grätsche klärte (89.) und ein harmloser Fernschuss von Steck aus 25 Metern, den Brunner problemlos festhielt.</p>
<p>Pilipovic wollte nach Spielschluss auch nicht lange mit dem „spielerischen Rückschritt“ hadern. Er gratulierte seiner Mannschaft „zu drei verdienten und wichtigen Punkten“ und richtete den Blick nach vorne. Schon am Mittwoch geht es im DFB-Pokal weiter. In der zweiten Runde reist der SC zum Erstligisten FF USV Jena (17 Uhr). In der Liga geht es am kommenden Sonntag zum VfL Sindelfingen (14 Uhr).</p>
<p>Stenogramm:</p>
<p>Aufstellungen:</p>
<p><strong>SC Freiburg:</strong> Brunner – Wendlinger, Zirnstein, Nowak, Maier – Krüger, Haag – Hegenauer (59. L. Hummel), Meyer, Lohmann (46. Amann) – Eberhardt(73. Kuffner)</p>
<p><strong>TSV Crailsheim:</strong> Kaller – Kürschner (59. Klenk), Steck, Scurich, Bachteler – Leonhardt, Hörber, Treyer, Hasenfuß – Wich, Maceri</p>
<p>Tor: 1:0 Maier (21.)</p>
<p>Zuschauer: 330</p>
<p>Schiedsrichterin: Luft (Obertshausen)</p>
<p>Gelbe Karten: &#8211; / Leonhardt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die SG Essen – Schönebeck entführt Punkt aus Jena</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel im Ernst-Abbe-Sportfeld bekamen die Zuschauer in 90 Minuten kein Tor zu sehen. 
In der Anfangsphase des Spiels hatten die Damen aus Essen mehr Spielanteile und waren präsenter, klare Torchancen konnten dabei aber nicht herausgespielt werden. Das Jenaer Team von Trainer Thorsten Zaunmüller fand erst über den Kampf in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel im Ernst-Abbe-Sportfeld bekamen die Zuschauer in 90 Minuten kein Tor zu sehen. </em></p>
<p>In der Anfangsphase des Spiels hatten die Damen aus Essen mehr Spielanteile und waren präsenter, klare Torchancen konnten dabei aber nicht herausgespielt werden. Das Jenaer Team von Trainer Thorsten Zaunmüller fand erst über den Kampf in die Partie, jedoch bestimmten auf dem nassen Geläuf viele technische Fehler im Passspiel und der Ballannahme das Geschehen. Ein Freistoß von J. Arnold (12. Min.) brachte nichts ein. Kurz danach setzte sich Milde über links durch und legte auf Radtke ab, deren Schuss blieb jedoch ungefährlich (18. Min.). In der 20. Min. verpasst Milde nur knapp eine Hereingabe aus dem rechten Halbfeld.<br />
<span id="more-6200"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des FF USV Jena</b></i></span>
</p>
<p>Im Gegenzug konnte die SGS ihren ersten nennenswerten Torschuss verbuchen, Jana Burmeister im Jenaer Tor parierte den Ball. Nun war es ein munteres Spiel. Die nächste Chance hatte Anonma mit einem Schuss aus 20m (22. Min.) – direkt in der Arme der Essener Torhüterin Weiß. Im Gegenzug testete Hoffmann Jenas Torfrau Burmeister mit einem strammen Schuss aus der Ferne, den sie zwar nicht festhalten konnte aber im Nachschuss entschärfte. S. Arnold war ein Aktivposten im Jenaer Angriff und setzte sich in der 24. Min. mit einem guten Sololauf durch, konnte aber auch damit keine gefährliche Aktion initiieren. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld köpfte Utes am Tor vorbei und kurz darauf kam Anonma nach guter Hereingabe von Bartke nicht ganz an den Ball. Zum Ende der ersten Halbzeit verstärkte die SGS wieder ihre Offensivbemühungen und kam zu weiteren Torchancen (32., 39., 41.). </p>
<p>Dann war Halbzeit und das Fazit lautete: viele Szenen, aber auf beiden Seiten nichts Zwingendes. Zu Beginn der 2. Halbzeit flachte die Partie etwas ab. In der 57. Min. klärte die Defensive der SGS eine Hereingabe von S.Arnold nach einer schönen Kombination im Mittelfeld. Nur eine Minute später fällt Ioannidou in Jenas Strafraum, aber der Pfiff der Schiedsrichterin blieb zu Recht aus. Dann erfreute Weissenhofer von der SGS die 300 Zuschauer mit zwei sehenswerten Flick-Flack-Einwürfen, wofür sie mit Applaus vom Publikum bedacht wurde. Ein Freistoß aus 25m setzte Schiewe in die Mauer (63. Min.), darauf folgten zwei Eckbälle, der Schuss von S.Arnold wurde jedoch geblockt. In der 68. wurde es im Strafraum der Jenaerinnen gefährlich.<br />
Burmeister warf sich aber in den Schuss aus Nahdistanz. Die eingewechselte Freutel hatte nach einem schnellen Konter die Chance zur Führung für die SGS, trifft aber den Ball nicht richtig. Nur eine Minute später hatte S.Arnold das 1:0 auf dem Fuß. Ihren schönen Schuss parierte Weiß glänzend. Trotz weiterer Möglichkeiten auf beiden Seiten blieb es am Ende einer kampfbetonten, aber fairen Partie beim leistungsgerechten 0:0. </p>
<p>Beide Trainer zeigten sich zufrieden mit der Punkteteilung. Thorsten Zaunmüller sagte bei der anschließenden Pressekonferenz, er wäre zufrieden mit der Defensivleistung seiner Mannschaft, im Offensivbereich gäbe es jedoch noch Nachholbedarf. Markus Högner, Cheftrainer der SGS sagte:</p>
<p>„Wir hätten noch 2 Tage spielen können und es wären keine Tore gefallen.“</p>
<p><strong>FF USV Jena:</strong> Burmeister – J.Arnold, Schiewe, Brosius, Groll – Utes (82.Schwarz), Radtke, Milde (66.Seiler), Bartke – Anonma, Arnold, S.</p>
<p><strong>SG Essen-Schönebeck:</strong> Weiß – Tarr, Weissenhofer, Martini, Bade, Hoffmann, Ioannidou, Pedersen, Oliveira Leite (90. Kraus), Hamann (71. Freutel), Hauer</p>
<p>Schiedsrichterin: Storch-Schäfer</p>
<p>Karten: Keine</p>
<p>Zuschauer: 300</p>
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		<title>Cloppenburg unterliegt Werder Bremen 0:3</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>

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		<description><![CDATA[von Stephan Tönnies und Steffen Szepanski 
Cloppenburg &#8211; Die Fußballerinnen des BV Cloppenburg haben am späten Freitagabend im Stadion Oldenburger Münsterland mit 0:3 (0:1) gegen Zweitliga-Konkurrent Werder Bremen verloren. Das Spiel war 30 Minuten später als geplant angepfiffen worden, da das Schiedsrichter-Gespann aus Ahrensburg im Stau gestanden hatte.

Mit freundlicher Genehmigung des BV Cloppenburg und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Stephan Tönnies und Steffen Szepanski </p>
<p><strong>Cloppenburg</strong> &#8211; Die Fußballerinnen des BV Cloppenburg haben am späten Freitagabend im Stadion Oldenburger Münsterland mit 0:3 (0:1) gegen Zweitliga-Konkurrent Werder Bremen verloren. Das Spiel war 30 Minuten später als geplant angepfiffen worden, da das Schiedsrichter-Gespann aus Ahrensburg im Stau gestanden hatte.<br />
<span id="more-6198"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des BV Cloppenburg und der Nordwestzeitung</b></i></span>
</p>
<p>Aber auch nach Anpfiff der Partie mussten die Zuschauer Geduld beweisen. Gefährliche Offensiv-Aktionen der Gastgeberinnen gab es zunächst nicht zu sehen. Die mit der vom Länderspiel zurückgekehrten Torhüterin Dominika Wylezek und der wiedergenesenen Kim Schlösser aufgelaufenen Cloppenburgerinnen konnten sich im Angriff kaum einmal durchsetzen. Ganz anders die Grün-Weißen: In der dritten Minute hätte Sarah Schneider die Gäste schon in Führung bringen können. Sie schoss aus acht Metern Torentfernung knapp am Gastgeber-Gehäuse vorbei. </p>
<p>In der 26. Minute konnte Wylezek einen Freistoß Nahrin Uyars so gerade noch über die Latte lenken. Eine Minute später sah sie nicht so gut aus. Sie ließ einen Freistoß der Bremerinnen fallen, und Maren Wallenhorst staubte zur Werder-Führung ab.</p>
<p>Anschließend kam der BVC zu seiner ersten großen Chance: Andrea Gökens Freistoß aus 18 Metern flog ans Lattenkreuz des Gäste-Gehäuses (35.), so dass die Gastgeberinnen mit einem Rückstand in die Pause gehen mussten. </p>
<p>In der zweiten Halbzeit versuchte das Team des Trainerduos Matthias Rieck-Göken/Ludwig Ferneding Druck aufzubauen – zunächst ohne sich große Chancen zu erspielen. Die hatte wieder Werder. Nach einem Gewühl im Cloppenburger Strafraum entschied Schiedsrichterin Sandra Pansch auf Handelfmeter für die Grün-Weißen. Aber Wylezek parierte Uyars Strafstoß. So keimte noch einmal Hoffnung auf: In der 73. Minute tauchte Andrea Mählmann alleine vor Werders Torhüterin Jennifer Martens aus, schoss aber rechts am Kasten vorbei. </p>
<p>Cloppenburg versuchte es weiter, aber Werder blieb über Konter gefährlich. Und wie: In der Schlussphase machten die Grün-Weißen alles klar. Zunächst traf Lisa-Marie Scholz zum 2:0 (87.). In der Nachspielzeit war dann auch noch die eingewechselte Alexandra De-Nuzzo erfolgreich.</p>
<p>Tore: 0:1 Wallenhorst (27.), 0:2 Scholz (87.), 0:3 De-Nuzzo (90.).</p>
<p>BV Cloppenburg: Wylezek &#8211; Diers, Abramowski, Kim Schlösser, Baumann, Vaske (70. Mählmann), Feldhaus, Niemeyer, Göken (80. Kösjan), Steenken (76. Luttmann), Klumpe.</p>
<p>Sr.: Sandra Pansch (Ahrensburg)</p>
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