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	<title>FF Magazin &#187; Weltweit</title>
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	<description>Magazin für Mädchen- und Frauenfußball</description>
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		<title>Aigner-Doppelpack bringt Österreichs 2:0 gegen Malta</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/11/18/aigner-doppelpack-bringt-osterreichs-20-gegen-malta/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den vier Bayern-Spielerinnen Carina Wenninger, Nina Aigner, Sarah Puntigam und Nadine Prohaska reiste Österreichs Frauen-Nationalteam zum WM-Qualifikationsspiel nach Malta. Mit einem 2:0 (1:0) holte Österreich drei wichtige Punkte. Ziel ist die WM 2011 in Deutschland.
Mit freundlicher Genehmigung des FC Bayern München
Besonders Nina Aigner konnte, nach den zahlreichen Versuchen gegen Montpellier und Wolfsburg, endlich ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den vier Bayern-Spielerinnen Carina Wenninger, Nina Aigner, Sarah Puntigam und Nadine Prohaska reiste Österreichs Frauen-Nationalteam zum WM-Qualifikationsspiel nach Malta. Mit einem 2:0 (1:0) holte Österreich drei wichtige Punkte. Ziel ist die WM 2011 in Deutschland.</p>
<p><span id="more-4635"></span><strong><em>Mit freundlicher Genehmigung des FC Bayern München</strong></em></p>
<p>Besonders Nina Aigner konnte, nach den zahlreichen Versuchen gegen Montpellier und Wolfsburg, endlich ins Tor treffen: Nach 11 und 48 Minuten traf sie zu den einzigen Treffern der Partie.</p>
<div id="attachment_4636" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/Nina_Aigner_120.jpg"><img src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/Nina_Aigner_120.jpg" alt="Nina Aigner (Foto: Marina Schnapp)" title="Nina Aigner (Foto: Marina Schnapp)" width="120" height="180" class="size-full wp-image-4636" /></a><p class="wp-caption-text">Nina Aigner (Foto: Marina Schnapp)</p></div>
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		<title>Grings und Laudehr unter die Top Ten der Welt gewählt!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
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		<description><![CDATA[Weitere, bemerkenswerte Anerkennung der großen sportlichen Leistungen beim FCR 2001 Duisburg. Bei der Wahl zur Weltfussballerin des Jahres sind zwei Löwinnen unter die besten Zehn gewählt worden: Simone Laudehr und die Top-Torschützin der EM, Inka Grings. Ebenfalls noch im Rennen: Nadine Angerer und Birgit Prinz.

Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den 1. FCR Duisburg
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere, bemerkenswerte Anerkennung der großen sportlichen Leistungen beim FCR 2001 Duisburg. Bei der Wahl zur Weltfussballerin des Jahres sind zwei Löwinnen unter die besten Zehn gewählt worden: Simone Laudehr und die Top-Torschützin der EM, Inka Grings. Ebenfalls noch im Rennen: Nadine Angerer und Birgit Prinz.</p>
<p><span id="more-4460"></span><br />
<strong><em>Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den 1. FCR Duisburg</strong></em></p>
<p>Die CheftrainerInnen und die SpielführerInnen der Nationalmannschaften haben nun die Wahl: Am 21. Dezember wird bekannt gegeben, wer Weltfussballer bzw. Weltfussballerin des Jahres 2009 geworden ist.</p>
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		<title>SC Frauen empfangen 1. FC Saarbrücken im Pokal</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/09/21/sc-frauen-empfangen-1-fc-saarbrucken-im-pokal/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 20:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der heutigen Auslosung zur 2. Hauptrunde im DFB Pokal in der Frankfurter DFB-Zentrale bekam der SC Freiburg Ligakonkurrent 1. FC Saarbrücken zugelost. Die Partie findet am Mittwoch, 14. Oktober statt.
Die Anstosszeit wird noch festgelegt.Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg
Saarbrücken ist ein alter Bekannter im Breisgau, mit dem man sich in der Vergangenheit schon einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der heutigen Auslosung zur 2. Hauptrunde im DFB Pokal in der Frankfurter DFB-Zentrale bekam der SC Freiburg Ligakonkurrent 1. FC Saarbrücken zugelost. Die Partie findet am Mittwoch, 14. Oktober statt.<br />
Die Anstosszeit wird noch festgelegt.<span id="more-4020"></span><em>Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg</em></p>
<div id="attachment_4021" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/20_MyriamKrueger_.jpg"><img class="size-full wp-image-4021" title="Myriam Krüger (Foto: Patrick Seeger)" src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/20_MyriamKrueger_.jpg" alt="Myriam Krüger (Foto: Patrick Seeger)" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Myriam Krüger (Foto: Patrick Seeger)</p></div>
<p>Saarbrücken ist ein alter Bekannter im Breisgau, mit dem man sich in der Vergangenheit schon einige heiße Duelle geliefert hat. Zuletzt traf man in der vergangenen Saison im Achtelfinale des Pokals aufeinander, Freiburg<br />
gewann in Saarbrücken knapp mit 2:1 und schoss damit den Finalteilnehmer der Vorsaison aus dem Wettbewerb.<br />
Mittelfeldakteurin Myriam Krüger ist denn auch zuversichtlich: &#8220;Das ist ein gutes Los, zumindest machbar, auch wenn man Saarbrücken nicht unterschätzen darf. Sie haben zwar viele Stammspielerinnen der letzten<br />
Jahre abgegeben, aber trotz allem sind sie Bundesligist. Aber Mitte Oktober ist auch noch eine Zeit hin, jetzt konzentrieren wir uns erst mal auf unsere Aufgaben in der Bundesliga&#8221;, so die 20-jährige.</p>
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		<title>Meyer &amp; Meyer Verlag zu Besuch beim DFB in Frankfurt</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/08/11/meyer-meyer-verlag-zu-besuch-beim-dfb-in-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DFB-Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[FF>> Magazin auf Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Stellvertretend für den Verlag, in dem das FF&#62;&#62;-Magazin erscheint, fuhren Hans Jürgen Meyer, Geschäftsführer,  Frank Krümmer, Prokurist, und Kirsten Schiffer, Marketing, nach Frankfurt zum Hauptsitz des Deutschen Fußballbundes und trafen dort auf Harald Stenger, Pressechef des DFB, und Willi Hink, Leiter der Direktion Frauen- und Mädchenfußball.
Thema des Treffens war eine mögliche Kooperation in verschiedenen Bereichen.





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			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellvertretend für den Verlag, in dem das FF&gt;&gt;-Magazin erscheint, fuhren Hans Jürgen Meyer, Geschäftsführer,  Frank Krümmer, Prokurist, und Kirsten Schiffer, Marketing, nach Frankfurt zum Hauptsitz des Deutschen Fußballbundes und trafen dort auf Harald Stenger, Pressechef des DFB, und Willi Hink, Leiter der Direktion Frauen- und Mädchenfußball.</p>
<p><span id="more-3669"></span>Thema des Treffens war eine mögliche Kooperation in verschiedenen Bereichen.</p>
<div id="attachment_3670" class="wp-caption alignright" style="width: 426px">
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_3676" class="wp-caption alignright" style="width: 426px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-3676 " title="dtb22" src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/dtb22.jpg" alt="dtb22" width="416" height="272" /><p class="wp-caption-text">Harald Stenger, Frank Krümmer, Kirsten Schiffer, Willi Hink und Hans Jürgen Meyer (v.l.n.r.)</p></div></p>
</dt>
<dd class="wp-caption-dd">
</dd>
</dl>
</div>
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		<title>China gibt Betrug offiziell zu, Deutschland wird WM-Titel zuerkannt</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/06/05/china-gibt-betrug-offiziell-zu-deutschland-wird-wm-titel-zuerkannt/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 07:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[U 15-17]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bereits vor geraumer Zeit berichtet stellten sich nach der im April 2009 in Antalya (Türkei) ausgetragenen Schul-WM, an der auch die U17-Juniorinnen des 1. FFC Turbine Potsdam teilnahmen, im Nachhinein Ungereimtheiten mit der zum WM-Sieger gekürten Mannschaft Chinas heraus, die unerlaubt Spielerinnen eingesetzt haben soll, welche verschiedenen chinesischen Auswahlteams angehören.
Mit freundlicher Genehmigung des 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits vor geraumer Zeit berichtet stellten sich nach der im April 2009 in Antalya (Türkei) ausgetragenen Schul-WM, an der auch die U17-Juniorinnen des 1. FFC Turbine Potsdam teilnahmen, im Nachhinein Ungereimtheiten mit der zum WM-Sieger gekürten Mannschaft Chinas heraus, die unerlaubt Spielerinnen eingesetzt haben soll, welche verschiedenen chinesischen Auswahlteams angehören.</p>
<p><span id="more-3251"></span><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung des 1. FFC Turbine Potsdam</strong></em></p>
<p>Knapp drei Wochen nach Bekanntwerden der Vorwürfe in den chinesischen Medien berichteten auch deutsche und internationale Medien von diesem Fall, nach Insistieren Verantwortlicher des 1. FFC Turbine Potsdam ging der ISF schließlich den Vorwürfen nach. &#8220;Die Klärung der Angelegenheit wird eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen&#8221;, erklärte John Faveree, Assistent des ISF-Präsidenten am 12. Mai, schließlich sei die Führung der ISF-Verantwortlichen Chinas bis Ende Mai unterwegs in den USA. Faveree stellte jedoch klar: &#8220;Wenn sich die Vorwürfe bestätigen, müssen Pokal und Medaillen zurück und ihrem rechtmäßigen Besitzer, in diesem Falle der Mannschaft aus Deutschland, gegeben werden&#8221;.</p>
<p>Am vergangenen Mittwoch nun konnte Johan Faveree Neuigkeiten in dieser Angelegenheit vermelden. So habe die Chinesische Schulsport Federation (CSSF) jetzt bestätigt, dass die Mannschaft der Daping High School aus der Turnierwertung zu nehmen sei und Pokal und Medaillen an die ISF zurück gegeben werden. Die bis dato auf dem Silberrang geführte Mannschaft aus Deutschland rücke damit ebenso wie die Teams aus Dänemark und Brasilien um jeweils eine Platzierung auf. Somit stehen die U17-Juniorinnen des 1. FFC Turbine Potsdam nun als Schul-Weltmeister 2009 fest. &#8220;Die Rücksendung der Trophäen aus China kann länger dauern&#8221;, erklärte Faveree ebenfalls. Wann und in welcher Form die &#8220;Turbinen&#8221; also ihre rechtmäßig erkämpften Goldmedaillen überreicht bekommen, steht da mit noch in den Sternen. &#8220;Dazu kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen, kümmern wird sich darum dann die Deutschland-Verantwortliche des ISF Heidi Repser, sobald Pokal und Medaillen wieder in unserem Besitz sind&#8221;, so Faveree, der am Hauptsitz der ISF in Belgien tätig ist. Gleichzeitig betonte er, dass für ihn zunächst erst einmal die Klärung der Vorwürfe absolute Priorität gehabt habe. Er sei froh, dass diese nun erfolgt sei, alles weitere werden sich finden.</p>
<p>Am &#8220;grünen Tisch&#8221; wurde Potsdams Nachwuchstalenten so schließlich nun der rechtmäßig gewonnene Titel zugestanden. Was bleibt ist ein äußerst bitterer Nachgeschmack. Denn keine nachträgliche Goldmedaille der Welt macht einen auf dem Fußballplatz verlorenen Titel und zersplitterten großen Traum sowie die unzähligen Tränen der Enttäuschung und die vielen bitteren Stunden und Tage der Niedergeschlagenheit nach der Finalniederlage wett. Es waren sehr bittere Momente für die Potsdamerinnen, die sich ihnen nach Abpfiff des WM-Finals darboten. So waren sie nicht nur um Haaresbreite an dem heiß ersehnten Traum des WM-Titels vorbeigeschrammt, auf den sie sich in vielen schweißtreibenden Trainingseinheiten lange und intensiv vorbereitet hatten. Vielmehr war auc h das Drumherum der abschließenden Siegerehrung sowohl eines WM-Finals als auch einer professionellen Turnierorganisation äußerst unwürdig, wie Teamkoordinatorin Bettina Stoof berichtete: &#8220;Während das Team aus China gefeiert wurde, wurden wir als zweiter Sieger völlig links liegengelassen und gar keine Notiz mehr von uns genommen. Es war nach der bitteren Niederlage sehr schwer für uns, aber wir wollten trotzdem als faire Sportler auftreten und sind trotz der unwürdigen Situation zu den Chinesinnen gegangen, um ihnen zum Sieg zu gratulieren&#8221;.</p>
<p>Es steht nun die Frage im Raum, mit welcher Ernsthaftigkeit das Turnier organisiert wurde, wenn das Umgehen der offiziellen Turnieregeln so wie geschehen möglich ist. Turbine-Trainer Jürgen Theuerkorn berichtete beispielsweise von vor dem Turnier zugeschickten und auszufüllenden Formularen zur Bestätigung der Angehörigkeit jeder einzelnen Spielerin des WM-Teams zur teilnehmendem Schule, welche jedoch weder vor noch während noch nach dem Turnier das Interesse und die Aufmerksamkeit der Turnierorganisatoren fanden &#8211; die Abgabe wurde schlichtweg zu keinem Zeitpunkt mehr eingefordert. Wenig befriedigende Antwort von Norbert Kever vom ISF dazu: &#8220;Die chinesischen Schulen sind sehr groß. Die Überprüfung der einzelnen Spielerinnen ist dort viel schwieriger als vergleichsweise in Deutschland&#8221;. Das eine Überprüfung bereits seit Wochen bekannter Vorfälle schließlich erst nach Nachbohren der Betroffenen angeschoben wurde und sich dann noch einmal eines unverhältnismäßig langen Zeitraums bedurfte wirft ebenfalls kein gutes Licht auf die Ernsthaftigkeit des Interesses. Es ist nun eine spannende Frage, welche Auswirkungen die Ereignisse der diesjährigen Schulweltmeisterschaft und deren Erkenntnisse auf zukünftige, derartige Veranstaltungen haben werden.</p>
<p>Einen ausführlichen Bericht zu den ersten Recherchen „Betrug bei der Schul-WM 2009?“ finden Sie auch hier: www.turbine-potsdam.de/newsmeldung.php?id=15496&amp;s=0809</p>
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		<title>Schul-Fußball-WM 2009 – Neue Erkenntnisse zu chinesischen Betrugsvorwürfen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der bereits vor einigen Tagen erhobene Betrugsverdacht des chinesischen Teams bei der Schul-Fußball-WM der Mädchen im türkischen Antalya (7. bis 13. April 2009) hat sich nun bestätigt.Mit freundlicher Genehmigung 1. FC Turbine Potsdam
So gestand der Direktor Zhang Jianling der Daping High School aus Chongqing (China) gegenüber chinesischen Medien vor wenigen Tagen ein, unerlaubt Spielerinnen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der bereits vor einigen Tagen erhobene Betrugsverdacht des chinesischen Teams bei der Schul-Fußball-WM der Mädchen im türkischen Antalya (7. bis 13. April 2009) hat sich nun bestätigt.<span id="more-2971"></span><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung 1. FC Turbine Potsdam</strong></em></p>
<p>So gestand der Direktor Zhang Jianling der Daping High School aus Chongqing (China) gegenüber chinesischen Medien vor wenigen Tagen ein, unerlaubt Spielerinnen der chinesischen Nationalmannschaft während der WM eingesetzt zu haben und gab damit dem steigenden Druck der regionalen Presse und Öffentlichkeit nach: „Was wir getan haben, war unsportlich. Wir bedauern dies zutiefst“, erklärte Jianling. Entgegen der Regularien der „International School Sport Federation“ (ISF), welche die Schul-WM durchführt, besuchen nur drei Spielerinnen der Mannschaft, welche die Schule beim Turnier in der Türkei vertraten, tatsächlich die Daping High School als Vollzeitschüler. Die restlichen 15 Teilnehmerinnen des insgesamt 18-köpfigen Kaders hatte Jianling aus verschiedenen National- und Auswahlteams aus ganz China rekrutiert: „Um das Turnier als beste Mannschaft abzu schließen, haben wir die Mannschaft mit fremden Spielerinnen verstärkt“, bekannte Jianling.</p>
<p>Seine Schule habe sich an den chinesischen Fußballverband (CFA) gewandt und um Unterstützung für die Schul-WM gebeten, erklärte Schul-Trainer Li Weiping. Der CFA soll unter dem Aspekt, seinen Auswahlspielerinnen hochklassige Spielpraxis zu ermöglichen, diese schließlich für die Schul-WM zur Daping  High School delegiert haben. Chinas Fußballverband dementiert bislang jegliches Wissen von derlei Aktivitäten, offizielle Statements im Zuge der erhobenen Vorwürfe blieben ebenso aus wie Antworten auf Presseanfragen zum Thema.</p>
<p>Erhofft hatte sich die Schule aus der 4,3-Millionen-Einwohner-Stadt von einer erfolgreichen Turnierteilname die Steigerung von Renommee und Popularität. Als sechst platzierte Mannschaft des nationalen Ausscheids war das Team aus Zentralchina erst nach dem Verzicht der fünf zuvor platzierten Mannschaften überhaupt in die Finalisten-Endrunde gerückt. Unterschätzt hatten</p>
<p>Nach einer 0:3-Niederlage gegen die Mannschaft der Potsdamer „Eliteschule des Mädchenfußballs“, welche komplett aus Spielerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam besteht, hatten die Chinesinnen die Potsdamerinnen im Finale erst im Penaltyschießen mit 8:6 (3:3 nach regulärer Spielzeit) überwinden können. Im Halbfinale hatte China die Französinnen mit 3:0 besiegt, das deutsche Team hatte sich hier knapp gegen Finnland mit 1:0 durchgesetzt.</p>
<p>Die zugrunde liegenden Regularien der ISF besagen, dass ausschließlich Schülerinnen einer Schule bei dem Turnier teilnahmeberechtigt sind, die ihre Einrichtung regelmäßig, d.h. täglich in Vollzeit besuchen. „Wir mussten vor der WM ein hochoffizielles Formular mit Name, Geburtsdatum und Schulstempel sowie Unterschrift für jede Spielerin ausfüllen“, berichtet Lehrertrainer Jürgen Theuerkorn, der die Potsdamerinnen in Antalya betreute. Dass diese Unterlagen von den Organisatoren vor Ort von ihm jedoch schließlich gar nicht mehr eingefordert wurden, machte Theuerkorn durchaus stutzig: „Vor Ort hatten wir jedoch keine Handhabe, darauf hinzuweisen, zumal die Organisation teilweise einer WM nicht würdig war und chaotisch ablief.“</p>
<p>Die lückenlose Aufklärung in dieser Angelegenheit steht bislang aus. Auf Nachfrage im Brandenburgischen Bildungsministerium als übergeordneter Institution der Sportschule Potsdam erklärte Ministeriumsmitarbeiter Eckhard Drewicke, der die Mannschaft im April in die Türkei begleitet hatte: „Wir haben die erhobenen Vorwürfe gegen das chinesische Team mit Bitte um Klärung an die Deutschland-Vertretung der ISF übergeben. Dort ist die Angelegenheit noch in Klärung“.</p>
<p>Norbert Kever, Geschäftsführer der ISF, zeigte sich ebenso unwissend: „Wir haben das chinesische Team bereits vor einigen Tagen um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen gebeten, die Antwort steht noch aus. Die von der chinesischen Schule vor der WM übermittelte Liste werden wir nun noch einmal genau überprüfen. Zuvor hatten wir keinen Anlass, an deren Richtigkeit zu zweifeln“.</p>
<p>Dass der Schuldirektor den Betrug bereits inzwischen öffentlich eingestanden hat, war Kever knapp zwei Wochen nach dessen öffentlicher Aussage immer noch unbekannt: „Unsere technische Kommission wird sich darum kümmern. Bestätigen sich die Vorwürfe, werden diese Vorkommnisse natürlich von der ISF bestraft und die Goldmedaillen sowie der Pokal nachträglich an den rechtmäßigen Gewinner übergeben“, versprach er die komplette Aufklärung dieser Angelegenheit.</p>
<p>Erleichterung machte sich hingegen bei Theuerkorn breit: „Ich hoffe sehr, dass sich am Ende die Gerechtigkeit durchsetzt. Wenn China betrogen hat, muss dies aufgeklärt werden. Unsere Spielerinnen haben Deutschland bei der WM würdig vertreten. Die nachträgliche Goldmedaille bedeutet die verdiente Würdigung der fantastischen Leistungen, die unsere Spielerinnen in Antalya gezeigt haben“.</p>
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		<title>WM-Ticketportal eröffnet</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/04/27/wm-ticketportal-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 08:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab heute können Tickets für die Frauen-Weltmeisterschaft 2011 im Internet erstanden werden.Auf der Internetseite der Fifa-Frauen-WM wird um 12 Uhr ein Online-Ticketportal geöffnet. Der offizielle Ticketverkauf startet allerdings voraussichtlicherst im Novemver 2009.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute können Tickets für die Frauen-Weltmeisterschaft 2011 im Internet erstanden werden.<span id="more-2898"></span>Auf der Internetseite der Fifa-Frauen-WM wird um 12 Uhr ein <a title="Tickets" href="http://de.fifa.com/womensworldcup/organisation/ticketing/index.html">Online-Ticketportal</a> geöffnet. Der offizielle Ticketverkauf startet allerdings voraussichtlicherst im Novemver 2009.</p>
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		<title>Unentschieden beim Fußballländerspiel</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/04/23/unentschieden-beim-fusballlanderspiel/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 13:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>International]]></category>
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		<description><![CDATA[Kein Sieger im &#8220;Duell der Besten&#8221;: Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat vor der Rekordkulisse für ein Frauen-Länderspiel von 44.825 Zuschauern in der Frankfurter Commerzbank-Arena 1:1 (1:1) gegen Brasilien gespielt. Anja Mittag brachte Deutschland in der 24. Minute in Führung, Maurine machte den Ausgleich in der 36. Minute.
In der Anfangsphase übernahm das DFB-Team gleich die Oberhand. Kerstin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Sieger im &#8220;Duell der Besten&#8221;: Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat vor der Rekordkulisse für ein Frauen-Länderspiel von 44.825 Zuschauern in der Frankfurter Commerzbank-Arena 1:1 (1:1) gegen Brasilien gespielt. Anja Mittag brachte Deutschland in der 24. Minute in Führung, Maurine machte den Ausgleich in der 36. Minute.<span id="more-2867"></span></p>
<p>In der Anfangsphase übernahm das DFB-Team gleich die Oberhand. Kerstin Garefrekes setzte sich in der siebten Spielminute auf der rechten Seite durch, ihre Hereingabe konnte jedoch geklärt werden. Nur eine Minute später wurde es dann erneut eng im Strafraum der Gäste. Anja Mittag allein vor der brasilianischen Torhüterin Barbara, konnte den Ball aber nicht ins Tor bringen (8.).</p>
<p>Das gelang Mittag dann in der 24. Minute, als sie nach Vorarbeit von Linda Bresonik zum 1:0 für die deutsche Auswahl traf. Deutschland konnte sich allerdings nur kurze zwölf Minuten über die Führung freuen. Nach einem Freistoß von Grazielle traf Maurine zum etwas überraschenden Ausgleich (36.) für Brasilien, das bei der Länderspiel-Premiere des neuen Nationaltrainers Kleiton Lima mit Stars wie Marta, Cristiane, Formiga und Erika antrat.</p>
<p>Einen weiteren Rückschlag musste die DFB-Auswahl drei Minuten später hinnehmen, als Birgit Prinz mit einem Rippenbruch vorzeitig ausgewechselt werden musste (39.). Für Prinz, die durch Martina Müller ersetzt wurde, war es dennoch ein ganz besonderes Spiel: Sie wurde mit ihrem 189. Länderspiel-Einsatz zu Europas alleiniger Rekordnationalspielerin.</p>
<p>Nach der Pause drängte Deutschland angetrieben von Anja Mittag auf die erneute Führung und erarbeitete sich eine Chance nach der anderen. Ein Tor gelang aber nicht.</p>
<p>Zunächst köpfte Annike Krahn den Ball nach einer Ecke knapp neben das Tor (52.). Dann traf Kim Kulig (57.) nach einer weiteren Ecke den Pfosten, Müllers Nachschuss landete am Außennetz. Im nächsten Angriff scheiterte Melanie Behringer (60.) mit einem Schuss von der Strafraumgrenze. Auch Martina Müller (74.) hatte kein Glück.</p>
<p>&#8220;Wir wollten unbedingt gewinnen, und es sah in der zweiten Halbzeit auch danach aus. Das war schon viel besser als noch vor ein paar Wochen, und der Rahmen hätte auch nicht schöner sein können&#8221;, sagte DFB-Trainerin Silvia Neid. WM-OK-Chefin Steffi Jones lobte ihre ehemaligen Kolleginnen: &#8220;Es hat alles gepasst, sie hätten ein zweites Tor verdient gehabt, denn sie waren die weitaus bessere Mannschaft.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a title="DFB" href="http://www.dfb.de/index.php?id=27">DFB</a></p>
<p>Vor Beginn des Spiels wurde der Slogan für die <a title="WM 2011" href="http://tv.dfb.de/index.php?view=1069">WM 2011</a> vorgestellt:</p>
<p style="padding-left: 210px;"><strong>20elf von seiner schönsten Seite</strong></p>
<p style="padding-left: 210px;">
<p><a href="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/ff-vor-dem-spiel2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2886" title="ff-vor-dem-spiel2" src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/ff-vor-dem-spiel2.jpg" alt="" width="473" height="334" /></a></p>
<p style="padding-left: 210px;">
<div id="attachment_2881" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/ff-1-zu-0-fur-deutschland.jpg"><img class="size-medium wp-image-2881" title="ff-1-zu-0-fur-deutschland" src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/ff-1-zu-0-fur-deutschland.jpg" alt="1:0 für Deutschland" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">1:0 für Deutschland</p></div>
<p><a href="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/ff-t-shirt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2882" title="ff-t-shirt" src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/ff-t-shirt.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a></p>
<p style="padding-left: 210px;">
]]></content:encoded>
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		<title>Löwinnen fiebern Spiel des Jahres entgegen</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/04/03/lowinnen-fiebern-spiel-des-jahres-entgegen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 12:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>International]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Liga & Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[UEFA-Cup & Champions League]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FCR 2001 Duisburg fiebert dem bisherigen Saison-Höhepunkt entgegen: Am Sonntag, 5.April, 14 Uhr, wird das
UEFA-Women’s-Cup-Rückspiel gegen Olympique Lyon im Homberger
PCC-Stadion angepfiffen. Trotz des Achtungserfolges im Hinspiel (1:1) sind für Cheftrainerin Martina Voss auch am Sonntag die Gäste klarer Favorit: „Lyon hat uns vor einer Woche unterschätzt, jetzt aber werden sie alles daran setzen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FCR 2001 Duisburg fiebert dem bisherigen Saison-Höhepunkt entgegen: Am Sonntag, 5.April, 14 Uhr, wird das<br />
UEFA-Women’s-Cup-Rückspiel gegen Olympique Lyon im Homberger<br />
PCC-Stadion angepfiffen. Trotz des Achtungserfolges im Hinspiel (1:1) sind für Cheftrainerin Martina Voss auch am Sonntag die Gäste klarer Favorit: „Lyon hat uns vor einer Woche unterschätzt, jetzt aber werden sie alles daran setzen, das Finale noch zu erreichen – und wie jeder sehen konnte, haben sie besonders in der Offensive auch das Potential dafür.“<br />
<span id="more-2715"></span><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung von Radio Duisburg</strong></em></p>
<p>Wie wichtig den Gästen dieser Erfolg ist, belegen zwei Tatsache eindrucksvoll: Die Mannschaft reist nun schon am Freitag an und für Sonntag hat sich nun sogar der mächtige Präsident des Gesamtvereins, Jean Michel Aulas, angemeldet. Aulas ist ein erklärter Fan des<br />
Frauen-Fußballs, hat die Truppe mit einem Millionen-Etat ausgestattet und erwägt sogar, eventuell die UEFA zu verklagen, weil es der europäische Verband erlaubt hat, dass zwei Lyoner Spielerinnen vor diesem Halbfinale in die USA wechseln konnten.</p>
<p>Längert und Popp wahrscheinlich fit</p>
<p>In diesen Dimensionen denkt der FCR natürlich nicht, doch ist die Mannschaft wild entschlossen, zum zweitenmal nach einer bitteren Punktspiel-Niederlage gegen Lyon zurückzuschlagen.<br />
Ob Alexandra Popp dabeisein kann, ist noch nicht sicher; zumindest heute (Freitag), ist die Verletzung aus dem Bayern-Spiel noch nicht auskuriert.<br />
Voss hofft natürlich auf ihren Einsatz – und ist auch zuversichtlich, dass Torfrau Kathrin Längert bis Sonntag wieder fit ist. Über die Aufstellung macht sich die Cheftrainerin noch Gedanken – möglicherweise werden die Löwinnen mit denselben 10 Feldspielerinnen auflaufen wie im Hinspiel. Zur Taktik nur soviel: „Auf Null zu Null spielen können wir auf keinen Fall,“ weiss Voss, „wir werden alles geben, um dem Favoriten erneut Paroli zu bieten“. Morgen, Samstag, wird noch einmal um 14.30 Uhr am Waldborn in Rumeln trainiert.</p>
<p>Verein hofft auf viele tausend Fans</p>
<p>Voss sowie der gesamte Vereinsvorstand mit Guido Lutz, Dieter Oster und Uschi Baak, aber auch alle ehrenamtlichen Helfer hoffen nun auf mindestens 3.500 Zuschauer am Sonntag. Lutz: „Es ist sehr schwer für einen so kleinen Verein, eine solche Veranstaltung zu stemmen. Wir haben uns alle Mühe gegeben, um einen reibungslosen Verlauf zu ermöglichen. Nun setzen wir auf unsere vielen Fans und alle Fußballfreunde aus Duisburg und vom Niederrhein.“<br />
Und die werden noch einmal gebeten, möglichst ohne Auto anzureisen; die Verbandsstraße hat nur sehr geringe Kapazitäten, der Bürgermeister-Wendel-Platz ist durch einen Trödelmarkt belegt; noch nicht sicher ist, ob auf der Lauerstraße geparkt werden darf.<br />
Innerhalb des Stadions ist jedenfalls nur der Aschenplatz als Parkplatz nutzbar. Der VfB Homberg als Pächter der Anlage erhebt hier eine Parkgebühr von 3 Euro.</p>
<p>Große Delegation des DFB</p>
<p>Erfreulich ist, dass sich der DFB mit einer mehr als 40köpfigen Delegation angesagt hat, an der Spitze mit Präsident Dr. Theo Zwanziger und Ehefrau, auch 400 junge Spielerinnen eines DFB-Lehrgangs in Wedau werden bei diesem Topspiel dabei sein – ebenso wie die ARD: Das 1.deutsche Fernsehen reist mit 95 Mitarbeitern an und überträgt live; durch den notwendigen Fernsehturm wird der Blick auf die Anzeigentafel allerdings beschränkt sein.<br />
Einlass ist ab 12 Uhr, für die Pause hat der FCR-Partner Stadtwerke einen Torschuß-Wettbewerb vorbereitet, außerdem wird eine Liveband für die nötige Stimmung vor dem Spiel sorgen.</p>
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		<title>SC Frauen gestalten Test in Basel erfolgreich</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer soliden Leistung waren die Bundesligafrauen des SC Freiburg beim Schweizer Erstligisten FC Concordia Basel mit 5:1 erfolgreich. Für den SC Freiburg trafen auf dem Kunstrasen der Sportanlage Bachgraben in Allschwil Martina Moser (2), Myriam Krüger, Merza Julevic und Jeanne Haag.

Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg.
Die erste Chance auf Freiburger Seite konnte nach neun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer soliden Leistung waren die Bundesligafrauen des SC Freiburg beim Schweizer Erstligisten FC Concordia Basel mit 5:1 erfolgreich. Für den SC Freiburg trafen auf dem Kunstrasen der Sportanlage Bachgraben in Allschwil Martina Moser (2), Myriam Krüger, Merza Julevic und Jeanne Haag.</p>
<p><span id="more-2021"></span></p>
<p><strong><em>Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg.</strong></em></p>
<p>Die erste Chance auf Freiburger Seite konnte nach neun Minuten notiert werden, als Juliane Maier von der linken Außenbahn den Ball nur an die Latte schlagen konnte. &#8220;Einige Nachlässigkeiten in der Defensive habe ich gesehen&#8221;, resümierte Trainer Günter Rommel nach dem Spiel. Insbesondere dürfte der Freiburger Übungsleiter die Szene aus der zehnten Spielminute im Sinn gehabt haben, als Larissa Hummel auf der ungewohnten Innenverteidigerposition verladen wurde, die Basler Spielerin Kristina Kober keine Chance lies und zur 1:0-Führung einschieben konnte.<br />
Es sollte weitere 10 Minuten dauern, bis Martina Moser den Ausgleich erzielen konnte. Juliane Maier verlängerte einen Einwurf von Verena Faißt bis in den Strafraum, Moser vollendete (1:1, 20.).<br />
Nur drei Minuten später hatte Kapitänin Kerstin Boschert die Möglichkeit, den Führungstreffer zu erzielen, doch einen Freistoß von Juliane Maier verfehlte sie mit dem Kopf knapp. Direkter machte es Martina Moser fünf Minuten später. Ihr Freistoß von der linken Außenbahn ging durch Freund und Feind hindurch und zappelte im Netz (1:2, 28.). Fünf Minuten vor dem Pausentee hatte Kristina Kober die Möglichkeit, sich auszuzeichnen, und sie tat es, als sie einen stramm geschossenen Freistoß aus rund 20 Metern zur Ecke lenkte. Auch in der Folge hatte Kober keine Probleme mit den spärlichen Torschüssen der Baslerinnen. Zwei Minuten später markierte Myriam Krüger mit einem wunderbaren Solo den 1:3-Halbzeitstand (42.).<br />
Nach dem Pausentee dauerte es fast eine Viertelstunde, bis nennenswertes passierte. Doch was die zwischenzeitlich eingewechselte Merza Julevic zeigte, war mehr als sehenswert: Aus vollem Lauf spielte sie die Basler Torhüterin aus und verwandelte souverän zum 1:4 (59.). Und auch für den nächsten Treffer hatte sich das (nicht erhobene) Eintrittsgeld gelohnt: Myriam Krüger passte mustergültig von rechts in die Mitte, wo Jeanne Haag goldrichtig stand und den Ball volley in die Maschen hämmerte (1:5, 65.).<br />
&#8220;An der Chancenverwertung müssen wir noch arbeiten&#8221;, sagte Verena Faißt nach dem Spiel, und sprach damit aus, was sich einige der mitgereisten Fans in den letzten 20 Minuten des Spiels gedacht haben dürften: Zunächst prüfte Susanne Hartel einmal mehr die Qualität des Aluminiums (75.), Myriam Krüger scheitert im Alleingang an der Basler Torhüterin (80.), Merza Julevic setzte einen Freistoß aus rund 25 Metern knapp über das Basler Gehäuse (83.) und zu guter Letzt konnte Susi Hartel eine Hereingabe am Fünfmeterraum mustergültig stoppen, schlug den Ball jedoch vorbei. Und so blieb es letztlich beim 1:5.</p>
<p>Concordia-Trainer <em>Willy Schmid</em>, dessen Team erst seit zehn Tage im Training ist: &#8220;Man hat gemerkt, wer hier in der Vorbereitung weit voraus ist. Wir sind zu brav gewesen und Freiburg hat klar und verdient gewonnen. Der Abstand zwischen Schweizer Nationalliga A und Bundesliga ist schon offensichtlich.&#8221;</p>
<p>Freiburgs Defensivspielerin <em>Verena Faißt</em>: &#8220;Der Gegner war stärker, als die beiden am letzten Wochenende und hat uns deutlich mehr abverlangt. Wenn wir Druck gemacht haben, sind wir auch zu Chancen gekommen, die Chancenverwertung müssen wir aber noch verbessern, ebenso wie das Defensivverhalten der gesamten Mannschaft.&#8221;</p>
<p>SC-Trainer <em>Günter Rommel</em>: &#8220;Die Mädels haben sich nach dem Rückstand auf ihre Stärken besonnen und haben dann einige schöne Spielzüge und Tore gezeigt. Was mir nicht gefallen hat sind ein paar schlampige Fehler und Nachlässigkeiten in der Defensive. Schön  ist, dass sich in der Breite etwas tut. Jede kämpft um in die Mannschaft zu kommen, was sich insgesamt positiv auswirkt.&#8221;</p>
<p>Das letzte Testspiel bestreiten die Bundesligafrauen am kommenden Samstag gegen den Ligakonkurrenten TSV Crailsheim in Stuttgart, ehe in zwei Wochen das erste Ligaspiel beim 1. FFC Turbine Potsdam angepfiffen wird.</p>
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		<title>Surftipp: Frauenfußball in Ghana</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2008/07/08/surftipp-frauenfusball-in-ghana/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 08:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FF>>International]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelesen auf spiegel.de
Auch renommierte Zeitungen beschäftigen sich hin und wieder mit dem Thema Frauenfußball. So zum Beispiel auch die Online-Redaktion des Spiegels, der sich in diesem Artikel um das Thema Mädchenfußball in Ghana gekümmert hat.
Viel Spaß beim Lesen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelesen auf spiegel.de</strong></p>
<p>Auch renommierte Zeitungen beschäftigen sich hin und wieder mit dem Thema Frauenfußball. So zum Beispiel auch die Online-Redaktion des Spiegels, der sich in <a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,564057,00.html">diesem Artikel</a> um das Thema Mädchenfußball in Ghana gekümmert hat.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
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		<title>Die besten M&#228;dchen waren Jungs</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2006/09/29/die-besten-mdchen-waren-jungs/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 03:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>International]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie waren im Freizeitpark, zum Stadtbummel in Aarhus und an einem Abend zum Baden am Meer. Der einzige attraktive Ort, an dem die Nachwuchs-Fußballerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam nicht waren, war das Finale des bestbesetzten Mädchen-Turniers der Welt. Doch das lag wirklich nicht an ihren anderen Aktivitäten. Sondern an ihrer Auftaktniederlage gegen vermeintliche Jungs.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie waren im Freizeitpark, zum Stadtbummel in Aarhus und an einem Abend zum Baden am Meer. Der einzige attraktive Ort, an dem die Nachwuchs-Fußballerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam nicht waren, war das Finale des bestbesetzten Mädchen-Turniers der Welt. Doch das lag wirklich nicht an ihren anderen Aktivitäten. Sondern an ihrer Auftaktniederlage gegen vermeintliche Jungs.<br />
Der Sportverein Brommapojkarna aus der schwedischen Hauptstadt Stockholm hat in Sachen Frauenfußball noch keinen großen Namen. Die Betonung liegt auf „noch“, denn obwohl der Klub im Frauenbereich nur im Mittelfeld der 3. Liga (2. Division, Region Svealand) spielt, verfügt er offenbar über eine hervorragende Nachwuchsarbeit. „Brommapojkarna“, das heißt übersetzt: die Jungs aus Bromma. Doch beim Fußball-Festival im dänischen Aarhus waren die Jungs allesamt Mädchen und einfach nicht zu schlagen.</p>
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		<title>Internationales Jugendturnier &#8220;Dana Cup&#8221; feiert sein 25-j&#228;hriges Bestehen.</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2006/06/27/internationales-jugendturnier-dana-cup-feiert-sein-25-jhriges-bestehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 03:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>International]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nähere Infos findest Du unter: http://danacup.dk/en/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nähere Infos findest Du unter: <a href="http://danacup.dk/en/">http://danacup.dk/en/</a><a href="http://danacup.dk/en/"></a></p>
]]></content:encoded>
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