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	<title>FF Magazin &#187; 1. Bundesliga</title>
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	<description>Magazin für Mädchen- und Frauenfußball</description>
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		<title>Die Damen des FF USV Jena haben nur wenig Zeit zur Regeneration vor dem wichtigen Bundesligaspiel in Hamburg.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einem harten Stück Arbeit am Mittwoch gegen den SC Freiburg, gilt der Fokus der Damen des FF USV nun dem nächsten wichtigen Spiel am kommenden Sonntag gegen den Hamburger SV. Für Donnerstag steht ein leichtes Auslaufen auf dem Plan und anschließend gibt es eine Massage für die Spielerinnen. Die Spielerinnen sollen „Muskelpflege“ betreiben, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem harten Stück Arbeit am Mittwoch gegen den SC Freiburg, gilt der Fokus der Damen des FF USV nun dem nächsten wichtigen Spiel am kommenden Sonntag gegen den Hamburger SV. Für Donnerstag steht ein leichtes Auslaufen auf dem Plan und anschließend gibt es eine Massage für die Spielerinnen. Die Spielerinnen sollen „Muskelpflege“ betreiben, um die Belastung der englischen Woche verletzungsfrei zu überstehen, so Jenas Trainer Thorsten Zaunmüller. Ob Susann Utes (Adduktorenprobleme) wieder einsatzbereit sein wird sei noch nicht abzusehen.<br />
<span id="more-6252"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von René Schober für den FF USV Jena</b></i></span>
</p>
<p>Danach gefragt, wie man  Nationalspielerin Kim Kulig ausschalten will, antwortete Zaunmüller:<br />
„Ganz Ausschalten wird man sie nicht können, Ziel muss es sein, so kompakt wie möglich zu stehen und möglichst wenige Anspiele auf sie zuzulassen.“  </p>
<p>Die Frauen – Abteilung des HSV ist denkbar schlecht in die Saison gestartet. Mit nur einem Punkt und 9 Gegentreffern aus den ersten 3 Partien rangiert der Verein momentan auf Rang 10 der Tabelle. Mit dem 2:2 gegen den FCR Duisburg ist am 3. Spieltag ein erster Achtungserfolg gelungen. Zu Beginn der Woche konnten die Hamburgerinnen noch eine Neuverpflichtung in ihren Reihen präsentieren. Die 19-jährige  schwedische Nationalspielerin Antonia Göransson unterschrieb vorerst bis zum Saisonende bei den Hanseaten und soll die Offensive verstärken. Nun warten die Elbstädterinnen täglich auf die Freigabe vom DFB, in der Hoffnung, sie am Wochenende schon einsetzen zu können.</p>
<p><strong>HSV-Trainer Achim Feifel</strong> äußerte sich zur derzeitigen Situation in Hamburg wie folgt:<br />
„Zur Zeit bringt ein Blick auf die Tabelle nicht viel, nach den beiden Auftaktniederlagen hat die Mannschaft in Duisburg die richtige Reaktion gezeigt. Auch wenn wir in der 90. Min. noch den Ausgleich hinnehmen mussten, war dieses Spiel gut für das Selbstvertrauen. Gegen Jena, einer Mannschaft auf Augenhöhe ist der Druck jetzt nicht so hoch und wir können befreit aufspielen.“</p>
<p>Im letzten Jahr spielten die Jenaerinnen auch zu Beginn der Saison in Hamburg (3.Spieltag) und überzeugten mit einer sehr guten Leistung beim 3:1 Auswärtserfolg. Es bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft einen ähnlichen Erfolg wiederholen kann. </p>
<p><em>Sonntag, 05.09.10, 11 Uhr, Wolfgang-Meyer-Sportanlage, Hamburg </em></p>
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		<title>2. Frauenfußball-Bundesliga Süd (Saison 2010/2011) 1. FFC FRANKFURT II &#8211; 1. FC KÖLN Sonntag, 5. September 2010, 14.00 Uhr Stadion am Brentanobad, Frankfurt-Rödelheim</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der 1:0-Niederlage bei der TSG 1899 Hoffenheim trifft die zweite Mannschaft des 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 5. September, um 14.00 Uhr im Stadion am Brentanobad auf das Team des 1. FC Köln, das nach drei Siegen gemeinsam mit Absteiger SC Freiburg die 2. Bundesliga Süd anführt.

Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt

Trainerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der 1:0-Niederlage bei der TSG 1899 Hoffenheim trifft die zweite Mannschaft des 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 5. September, um 14.00 Uhr im Stadion am Brentanobad auf das Team des 1. FC Köln, das nach drei Siegen gemeinsam mit Absteiger SC Freiburg die 2. Bundesliga Süd anführt.<br />
<span id="more-6250"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p><strong>Trainerin Mira Krummenauer:</strong> „Ich war mit der Leistung meiner Spielerinnen in Hoffenheim im Großen und Ganzen recht zufrieden. Mit ein wenig Glück hätten wir in der zweiten Halbzeit sogar noch einen Punkt erreichen können. In der Begegnung mit dem 1. FC Köln sind wir nicht als Favorit zu bezeichnen. Die Rheinstädterinnen haben bereits in der vergangenen Saison lange um den Aufstieg mitgespielt und zählen auch in diesem Jahr wieder zu den Titelaspiranten. Wir wollen ihnen einen großen Kampf bieten und ich bin mir sicher, dass wir alles geben, um am Ende mindestens einen Punkt zu gewinnen.”</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frauenfußball-Bundesliga-Saison 2010/2011  1. FFC FRANKFURT &#8211; SC 07 BAD NEUENAHR Sonntag, 5. September 2010, 11.00 Uhr, Stadion am Brentanobad, Frankfurt-Rödelheim</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/09/02/frauenfusball-bundesliga-saison-20102011-commerzbank-pra%cc%88sentiert-die-partie-des-4-spieltages-1-ffc-frankfurt-sc-07-bad-neuenahr-sonntag-5-september-2010-11-00-uhr-stadion-am-brentanobad/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem 6:0 im Pokalspiel am gestrigen Mittwoch gegen Leverkusen geht es für den 1. FFC Frankfurt in der „Englischen Woche“ nun am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den aktuellen Tabellenvierten SC 07 Bad Neuenahr. Die Partie des vierten Spieltags zwischen dem Vorjahresdritten vom Main und dem letztjährigen Sechsten aus dem Rheinland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 6:0 im Pokalspiel am gestrigen Mittwoch gegen Leverkusen geht es für den 1. FFC Frankfurt in der „Englischen Woche“ nun am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den aktuellen Tabellenvierten SC 07 Bad Neuenahr. Die Partie des vierten Spieltags zwischen dem Vorjahresdritten vom Main und dem letztjährigen Sechsten aus dem Rheinland findet im Stadion am Brentanobad in Frankfurt-Rödelheim statt. <strong>Cheftrainer Sven Kahlert:</strong> „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft gegen Leverkusen schon recht zufrieden gewesen.<br />
<span id="more-6245"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>Ziel war es, an die 70-minütige gute Vorstellung von Potsdam über eine komplette Spieldauer anzuknüpfen, kompakt zu stehen, aggressiv in den Zweikämpfen zu sein und uns spielerisch immer wieder gute Torchancen zu erarbeiten. Auch wenn man das Pokalspiel nicht Eins-zu-eins mit dem Duell auf Augenhöhe in Potsdam vergleichen kann, so bin ich doch davon überzeugt, dass es wieder ein Schritt in die richtige Richtung war. Besonders in der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, welche Qualitäten in der Mannschaft stecken und uns neben den vier Toren nach dem Wiederanpfiff noch weitere erst- klassige Möglichkeiten erspielt. Gegen Bad Neuenahr wollen wir daran wieder anknüpfen. </p>
<p>Im Team von Thomas Obliers stehen eine Vielzahl guter junger Talente aus denen die Nationalspielerinnen Lena Goeßling, Célia Okoyino da Mbabi und Bianca Rech hervor stechen. Der SC ist gut in die Saison gestartet und für uns besteht die Möglichkeit, mit einem Sieg in der Tabelle vorbeizuziehen. Wenn wir unser gesamtes Leistungspotenzial abrufen und die Konzentration wieder über die vollen 90 Minuten aufrecht halten können, dann bin ich davon überzeugt, dass uns das gelingen wird und die drei Punkte in Frankfurt bleiben.”</p>
<p><strong>Manager Siegfried Dietrich:</strong> „Mit dem Sieg im DFB-Pokalspiel haben wir weiteres Selbstvertrauen tanken können. Jetzt gilt es, auch in der Meisterschaft wieder in die Spur zu finden und die Aufholjagd zu starten. Ich bin mir sicher, dass wir alles dafür tun werden, um mit einem Sieg gegen Bad Neuenahr gestärkt zum nächsten Auswärts-Highlight nach Duisburg zu fahren.” Nationalspielerin Ariane Hingst musste beim Pokalspiel in Leverkusen noch mit einer Meniskusproblematik pausieren. Ob sie für das Spiel gegen Bad Neuenahr in den Kader zurückkehren kann, wird sich erst kurz vor dem Spiel entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nach holpriger erster Halbzeit noch klarer  Sieg in Herford mit vielen schönen Toren</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bresonik und Grings müssen mit Muskelproblemen passen – Früher Anpfiff
Duisburg/ Herford (zi-). Die Titelverteidigerinnen vom FCR 2001 Duisburg sind letztlich souverän in die 3.Hauptrunde des DFB-Pokals eingezogen. Nach holpriger erster Halbzeit versöhnten die Löwinnen ihre 29 mitgereisten Fans beim 6:0 (0:0) mit sehr schönen Kombinationen und Toren; überragend präsentierten sich dabei Kozue Ando und Simone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bresonik und Grings müssen mit Muskelproblemen passen – Früher Anpfiff</strong></p>
<p><strong>Duisburg/ Herford (zi-).</strong> Die Titelverteidigerinnen vom FCR 2001 Duisburg sind letztlich souverän in die 3.Hauptrunde des DFB-Pokals eingezogen. Nach holpriger erster Halbzeit versöhnten die Löwinnen ihre 29 mitgereisten Fans beim 6:0 (0:0) mit sehr schönen Kombinationen und Toren; überragend präsentierten sich dabei Kozue Ando und Simone Laudehr, während die neue Abwehr verständlicherweise einige Abstimmungsprobleme offenbarte. Zwei Wermutstropfen gab es aber auch: Linda Bresonik und Inka Grings mussten mit muskulären Problemen ausgewechselt werden.<br />
<span id="more-6236"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>Das Spiel begann zur allgemeinen Überraschung 15 Minuten früher als geplant – Schiedsrichterin Marina Wosniak hatte angesichts des dunklen Himmels und des fehlenden Flutlichtes auf einen früheren Anpfiff gedrängt. Ein Schnellstart für den FCR wurde allerdings nicht daraus: 20 Minuten plätscherte das Spiel so dahin, um dann aber heftig Fahrt aufzunehmen.<br />
Die erste Torchance hatte überraschenderweise der Aufsteiger: Pollmann erlief einen langen Pass aus der Abwehr und hätte allein auf Torfrau Uschi Holl laufen können; die Torjägerin verarbeitete den Ball aber nicht richtig und konnte deshalb von Linda Bresonik noch abgedrängt werden.</p>
<p>Diesen Weckruf brauchten die Duisburgerinnen offenbar; denn nun übernahmen sie deutlich die Spielregie und hatten in der 24. Minute eine unfassbare Dreifachchance: Dreimal konnte Mirte Roelvink innerhalb einer Zeigerumdrehung aus kurzer Distanz abziehen – dreimal scheiterte sie an Torfrau Speckmann, vielleicht fehlte in diesem Moment auch die Entscheidung, es einmal mit einem Lupfer zu versuchen.<br />
Vier Minuten später der nächste Schock für die Gäste: Linda Bresonik, die ihre Verletzung noch lange nicht auskuriert hat, musste passen: Barbara Müller, die Spielmacherin der Zweiten, übernahm nun die Regie, während Annemieke Kiesel in die Innenverteidigung wechselte.<br />
Die Spielkontrolle blieb aber zunächst beim FCR, der auch für viel Betrieb im Strafraum sorgte, aber trotzdem nur noch zu einer nennenswerten Chance kam, die allerdings war sehr sehenswert: In der 40. Minute zelebrieren Grings und Ando einen wunderbaren Doppelpass, den Schuss von Kozue kann aber eine Abwehrspielerin noch gerade auf der Torlinie stoppen.</p>
<p>0:0 also zur Pause – und das war nicht ein einmal unverdient; denn der FCR ist zwar spielerisch einen Tick besser ist, ohne allerdings bekanntes Niveau zu erreichen; der Herforder SV schafft es aber immer wieder, die FCR-Abwehr mit langen Bällen in die Zentrale mächtig in Verlegenheit zu bringen. Zudem zeichnete sich in den letzten Minuten schon ab, dass Inka Grings möglicherweise nicht durchspielen kann: Mit Bluterguss ins Spiel gegangen, humpelt die Spielführerin kurz vor der Pause sehr stark.<br />
Fünf Minuten nach Wiederanpfiff dann der befürchtete Wechsel: Für Grings ist leidern Schluss, Jennifer Oster kommt ins Spiel – und so kurios ist Fußball manchmal und schwer zu erklären: Beim ersten Angriff nach dem Wechsel setzt sich Femke Maes resolut auf der rechten Seite durch, Pass zu Simone Laudehr und die neue Kapitänin verwandelt souverän aus zwölf Metern zum 1:0.</p>
<p>Diese Führung bringt auch endlich die notwendige Befreiung: Nun zeigen die Löwinnen ihr gekonntes Passspiel – und die Tore fallen im Minutentakt.<br />
58. Minute: Nach Vorarbeit Oster/Laudehr setzt sich Turid Knaak resolut im Strafraum durch, Beinschuss für die Torfrau, 2:0;<br />
60. Minute: Nach prima Vorarbeit von Kozue Ando gelingt Oster mit ihrer zweiten Torchance der Treffer zum 3:0;<br />
62. Minute: erneut gelingt Ando über links ein perfekter Flankenlauf, mit ihrem präzisen Zuspiel nimmt sie auch die Torfrau aus der Partie, so dass Laudehr keine Mühe hat, erneut einzunetzen;<br />
63. Minute: Nun ist es an Weltmeisterin Laudehr, sich bei ihrer japanischen Mitspielerin zu revanchieren; nach einem schönen Dribbling in den Strafraum kommt der Pass zu Ando: 5:0.</p>
<p>Dann haben erst einmal die Gastgeberinnen durch Pollmann und Feiersinger zwei tolle Chancen, aber Uschi Holl ist auf dem Posten. Den Schlusspunkt in der Schlussminute zum 6:0 setzt dann eine Spielerin, der man diesen Treffer absolut gönnt: Barbara Müller beweist ihre überragende Schusstechnik und trifft aus 22 Metern ins rechte obere Toreck, unhaltbar!</p>
<p><strong>FCR:</strong> Holl; Himmighofen, Bresonik (28. Müller), Roelvink, van Bonn; Kiesel; Knaak, Maes (64. Cengiz), Laudehr; Ando, Grings (50. Oster).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erst nach einer Kräfte zehrenden Verlängerung setzten sich die Saalestädterinnen gegen den SC Freiburg mit 4:2 durch.</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/09/02/erst-nach-einer-krafte-zehrenden-verlangerung-setzten-sich-die-saalestadterinnen-gegen-den-sc-freiburg-mit-42-durch/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2010/09/02/erst-nach-einer-krafte-zehrenden-verlangerung-setzten-sich-die-saalestadterinnen-gegen-den-sc-freiburg-mit-42-durch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zu Spielbeginn konnten die Zuschauer zwar die Regenschirme zuklappen, aber die erste Halbzeit war aus Sicht des Teams von Trainer Thorsten Zaunmüller mehr Regen als Sonnenschein. Der SC Freiburg attackierte aggressiv und drängte die Frauen vom FF USV in ihre eigene Spielfeldhälfte. Mit schnellem und sicherem Kombinationsspiel versuchten die Freiburgerinnen zum Erfolg zu kommen.

Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zu Spielbeginn konnten die Zuschauer zwar die Regenschirme zuklappen, aber die erste Halbzeit war aus Sicht des Teams von Trainer Thorsten Zaunmüller mehr Regen als Sonnenschein. Der SC Freiburg attackierte aggressiv und drängte die Frauen vom FF USV in ihre eigene Spielfeldhälfte. Mit schnellem und sicherem Kombinationsspiel versuchten die Freiburgerinnen zum Erfolg zu kommen.<br />
<span id="more-6234"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von René Schober für den FF USV Jena</b></i></span>
</p>
<p>Die erste große Chance resultierte jedoch aus einem Fehler der Freiburger Torfrau, die Milde anschoss. Frei vor dem leeren Tor, jedoch aus spitzem Winkel traf sie aber nur den Pfosten (26. Min.). Im direkten Gegenzug setzte sich die Freiburgerin Sainio auf der linken Seite gegen 2 Verteidigerinnen durch und traf in die kurze Ecke zum 1:0. Jena musste über den Kampf in die Partie finden. Die Halbzeitansprache des Jenaer Trainers hatte wohl gewirkt, denn nach dem Pausentee kamen die Damen vom FF USV mit mehr Kampfgeist aus der Kabine.<br />
Die Freiburgerinnen mussten wohl auch dem hohen Tempo der ersten 45 Minuten Tribut zollen und so kam Jena zu einigen guten Passstafetten. In der 53. Minute machte es die zuvor glücklose Milde besser und vollendete nach schöner Vorarbeit von S. Arnold zum Ausgleich. Nach schönem Steilpass von Bartke auf die eingewechselte Lehnert könnte die Freiburger Verteidigerin in der 70. Minute nur noch Foul spielen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Anonma zum 2:1. In der Folgezeit behielt Jena die Oberhand, konnte jedoch aus mehreren guten Gelegenheiten kein Kapital schlagen. </p>
<p>So rächten sich die vergebenen Chancen kurz vor Schluss, als die Schiedsrichterin plötzlich auf den Elfmeterpunkt zeigte, nachdem Groll die gegnerische Stürmerin wohl etwas zu hart blockte. Maier schoss zum 2:2 ein, kurz danach war die Spielzeit abgelaufen. Die Verlängerung musste die Entscheidung bringen. S. Arnold sorgte in der 94. Minute für die 3:2 Führung. Anonma hatte zuvor den Ball um die am Boden liegende Torfrau gespitzelt und so aufgelegt, dass S.Arnold aus 9m nur noch einzuschieben brauchte.<br />
Das Team aus dem Breisgau versuchte noch einmal alles, doch Seiler brachte nach einem Abwehrfehler in der 118. Minute den Ball im gegnerischen Tor unter. Kurz darauf folgte der ersehnte Abpfiff. Mit großer Moral und Kampfgeist nach einer indiskutablen ersten Halbzeit konnten die FF USV – Mädels letztlich verdient das Ticket für das Achtelfinale buchen.</p>
<p><strong>Tore: </strong><br />
0:1 Sainio (26.)<br />
1:1 Milde (53.)<br />
2:1 Anonma (70., Foulelfmeter)<br />
2:2 Maier (87., Foulelfmeter)<br />
3:2 Arnold, S. (94.)<br />
4:2 Seiler (118.)</p>
<p><strong>Karten: </strong><br />
Gelb:<br />
Anonma (87.)<br />
Wendlinger (97.)</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Angelika Söder (Schwarzenbruck)</p>
<p><strong>Aufstellungen:</strong>   </p>
<p>FF USV Jena: Burmeister – Schwarz (65. Lehnert), Arnold, J., Radtke, Arnold, S., Groll, Bartke (75. Seiler), Milde (83. Feulner), Brosius, Anonma, Schiewe</p>
<p>SC Freiburg: Brunner – Wendlinger, Maier, Meyer, Lohmann, Haag (72. Hummel) , Zirnstein, Sainio (55. Amann), Krüger, Hegenauer (72. Kuffner), Nowak</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Innenraumverbot für Sven Kahlert für ein Spiel</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/09/01/innenraumverbot-fu%cc%88r-sven-kahlert-fu%cc%88r-ein-spiel/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußball-Lehrer Sven Kahlert vom 1. FFC Frankfurt wurde am 1. September vom DFB-Sportgericht im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens verboten, sich während des nächsten Meisterschaftsspiels seiner Mannschaft in der Frauen-Bundesliga am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den SC 07 Bad Neuenahr, im Innenraum des Stadions aufzuhalten.

Mit freundlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball-Lehrer Sven Kahlert vom 1. FFC Frankfurt wurde am 1. September vom DFB-Sportgericht im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens verboten, sich während des nächsten Meisterschaftsspiels seiner Mannschaft in der Frauen-Bundesliga am Sonntag, dem 5. September 2010, 11.00 Uhr, gegen den SC 07 Bad Neuenahr, im Innenraum des Stadions aufzuhalten.<br />
<span id="more-6232"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>Trainer und Verein haben dem Urteil zugestimmt, damit ist das Urteil rechtskräftig. Sven Kahlert war im Meisterschaftsspiel der Frauen-Bundesliga zwischen dem 1. FFC Turbine Potsdam und dem 1. FFC Frankfurt am 29. August 2010 in Potsdam in der 23. Spielminute von Schiedsrichterin Miriam Dietz (Bad Sobernheim) aus dem Innenraum verwiesen worden, nachdem er in einer emotionalen Reaktion auf die vorhergegangene Unsportlichkeit an seiner Spielerin Kerstin Garefrekes die Potsdamer Spielerin Tabea Kemme leicht zur Seite gestoßen hatte. FFC-Cheftrainer Sven Kahlert bedauert sein Fehlverhalten und hatte sich bereits unmittelbar nach dem Spielende bei Tabea Kemme, der Schiedsrichterin und den Vereinen persönlich entschuldigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HSV-Frauen verpflichten Antonia Göransson</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/09/01/hsv-frauen-verpflichten-antonia-goransson/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Die HSV-Frauen haben die schwedische  U20-Nationalspielerin Antonia Göransson von Kristianstads DFF unter  Vertrag genommen. Die offensive Mittelfeldspielerin unterschrieb  vorerst einen Kontrakt bis zum Saisonende. Göransson stand bereits einmal im Aufgebot der schwedischen A-Nationalmannschaft, bei der U20-WM im Sommer erzielte sie vier Tore und bereitete ein weiteres  vor.

Mit freundlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg (ots)</strong> &#8211; Die HSV-Frauen haben die schwedische  U20-Nationalspielerin Antonia Göransson von Kristianstads DFF unter  Vertrag genommen. Die offensive Mittelfeldspielerin unterschrieb  vorerst einen Kontrakt bis zum Saisonende. Göransson stand bereits einmal im Aufgebot der schwedischen A-Nationalmannschaft, bei der U20-WM im Sommer erzielte sie vier Tore und bereitete ein weiteres  vor.<br />
<span id="more-6227"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Marco Nagel für den HSV</b></i></span>
</p>
<p>&#8220;Ich bin sehr froh, dass nun alles unter Dach und Fach ist. Die  letzten Tage und Wochen waren sehr aufregend. Nun kann ich mich  wieder voll auf Fußball konzentrieren. Ich freue mich auf die Zeit in Hamburg&#8221;, so Göransson. Ihr neuer Trainer Achim Feifel ist begeistert von seinem Zugang: &#8220;Antonia verfügt über ein großes Potenzial, das  hat sie bei der U20-WM im Sommer bewiesen. Wir hoffen nun, dass sie  diese Leistungen hier in Hamburg bestätigen kann &#8211; dann werden wir  viel Freude an ihr haben.&#8221;<br />
Zum Pokalspiel der HSV-Frauen am Mittwoch (1.9., 18.00 Uhr) bei  Regionalligist TSV Jahn Calden wird die Schwedin noch nicht  mitreisen. Nach einer kurzen Rückkehr in ihre Heimat wird sie ab  Donnerstag (2.9.) mit der Mannschaft trainieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2. Runde im DFB-Pokal 2010/2011 BAYER 04 LEVERKUSEN &#8211; 1. FFC FRANKFURT Mittwoch, 1. September 2010, 19.30 Uhr, Jugend-Leistungszentrum Kurtekotten, Köln</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/08/31/2-runde-im-dfb-pokal-20102011-bayer-04-leverkusen-1-ffc-frankfurt-mittwoch-1-september-2010-19-30-uhr-jugend-leistungszentrum-kurtekotten-ko%cc%88ln/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Tage nach der unglücklichen 2:1-Niederlage im Bundesliga-Spitzenspiel beim 1. FFC Turbine Potsdam am vergangenen Sonntag steigt der 1. FFC Frankfurt in den diesjährigen DFB-Pokal-Wettbewerb ein. Beim Aufsteiger Bayer 04 Leverkusen kommt es für den Rekordpokalsieger vom Main (siebenfacher Titelträger) am Mittwoch, dem 1. September 2010, um 19.30 Uhr, in der 2. Runde zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage nach der unglücklichen 2:1-Niederlage im Bundesliga-Spitzenspiel beim 1. FFC Turbine Potsdam am vergangenen Sonntag steigt der 1. FFC Frankfurt in den diesjährigen DFB-Pokal-Wettbewerb ein. Beim Aufsteiger Bayer 04 Leverkusen kommt es für den Rekordpokalsieger vom Main (siebenfacher Titelträger) am Mittwoch, dem 1. September 2010, um 19.30 Uhr, in der 2. Runde zu einem reinen Bundesligaduell. Die Partie findet im Jugend- Leistungszentrum Kurtekotten (Otto-Bayer-Straße 2) in Köln statt.<br />
<span id="more-6224"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>FFC-Cheftrainer Sven Kahlert: „Wir waren in der Begegnung mit dem 1. FFC Turbine Potsdam aus meiner Sicht 70 Minuten lang das bessere Team und haben die bislang beste Saisonleistung geboten. Dass es dennoch aufgrund zweier Unachtsamkeiten und vieler nicht genutzter Chancen nicht zum Sieg gereicht hat, war für uns alle schwer zu verkraften, da wir uns um den verdienten Lohn gebracht haben. Ich sehe es als Vorteil an, dass wir jetzt gleich mit dem DFB-Pokalspiel eine ,Englische Woche’ vor uns haben und somit gar keine Zeit bleibt, um lange über die schmerzhafte Niederlage zu grübeln. </p>
<p>Leverkusen ist als Aufsteiger für uns eine Unbekannte. Ich denke aber, dass das Bayer-Team mit den deutlichen Niederlagen in den ersten Saisonspielen nicht sein wahres Gesicht gezeigt hat. In der Mannschaft meiner Kollegin Doreen Maier steckt mit der ehemaligen Bundesliga- Torschützenkönigin Shelley Thompson, U 23-Nationalspielerin Lisa Schwab oder auch U 20- Weltmeisterin Marith Prießen viel Potenzial und ich bin davon überzeugt, dass sie nach einer gewissen Eingewöhnungszeit in der Bundesliga auch Chancen auf den Klassenverbleib hat. Da das Erreichen des DFB-Pokalendspiels zu den Zielen der laufenden Saison gehört, gilt es, in der Zweitrunden-Begegnung gegen Leverkusen über die volle Spieldauer an die 70- minütige gute Leistung vom Potsdam-Spiel anzuknüpfen. </p>
<p>Wir wollen mit einem Sieg beim Aufsteiger ins Achtelfinale einziehen und dann mit einem positiven Erlebnis die weiteren Aufgaben in der Bundesliga ins Visier nehmen.“ Manager Siegfried Dietrich: „Ich bin sicher, dass sich unser Team nach der knappen Niederlage in Potsdam bei der Auftaktbegegnung im DFB-Pokal gegen Leverkusen den Frust von der Seele schießen wird! Bei allem Respekt vor Leverkusen erwarte ich einen deutlichen Sieg und damit den Startschuss zur Aufholjagd auch in der Meisterschaft!“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DFB-Pokal der Frauen: „Wollen ins Achtelfinale einziehen“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 1. FC Saarbrücken trifft in der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen auf den Zweitligisten TSV 1846 Crailsheim. Nach dem Erfolg am Sonntag in der Bundesliga gegen Bayer 04 Leverkusen, soll am Mittwoch, 1. September, auch im DFB-Pokal ein Sieg nachgelegt und damit das Achtelfinale erreicht werden.

Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FC Saarbrücken

Anpfiff im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. FC Saarbrücken trifft in der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen auf den Zweitligisten TSV 1846 Crailsheim. Nach dem Erfolg am Sonntag in der Bundesliga gegen Bayer 04 Leverkusen, soll am Mittwoch, 1. September, auch im DFB-Pokal ein Sieg nachgelegt und damit das Achtelfinale erreicht werden.<br />
<span id="more-6222"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FC Saarbrücken</b></i></span>
</p>
<p>Anpfiff im Stadion am Kieselhumes ist um 17.30 Uhr.  In der ersten Hauptrunde trafen beide Teams auf Regionalligisten. Die Blau-Schwarzen setzten sich mit 5:0 beim FFC Wacker München durch und der TSV siegte 4:0 gegen den SV Dirmingen. In der Liga rangiert Crailsheim nach drei Spielen mit einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz.  „Crailsheim hat in der Liga noch nicht viele Punkte gesammelt, wir werden sie aber nicht unterschätzen. Sie haben in den bisherigen Saisonspielen gegen die Aufstiegsfavoriten gespielt. Für uns zählt aber nur ein Sieg, wir wollen ins Achtelfinale einziehen“, sagte FCS-Trainer Stephan Fröhlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nach dem 2:2 gegen den HSV verlieren Löwinnen Tabellenführung an den Meister</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/08/30/nach-dem-22-gegen-den-hsv-verlieren-lowinnen-tabellenfuhrung-an-den-meister/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg. Nach nur drei Spieltagen hat der FCR 2001 die Tabellenführung der Frauen-Bundesliga schon wieder eingebüßt &#8211; und das leider nach einer enttäuschenden Leistung. Beim 2:2 (1:2) im Heimspiel gegen den Hamburger SV fühlten sich viele der 760 Zuschauer an die schlechte Partie gegen Saarbrücken in der letzten Saison erinnert: vor allem in der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg.</strong> Nach nur drei Spieltagen hat der FCR 2001 die Tabellenführung der Frauen-Bundesliga schon wieder eingebüßt &#8211; und das leider nach einer enttäuschenden Leistung. Beim 2:2 (1:2) im Heimspiel gegen den Hamburger SV fühlten sich viele der 760 Zuschauer an die schlechte Partie gegen Saarbrücken in der letzten Saison erinnert: vor allem in der ersten Halbzeit überraschten die Löwinnen mit einer sehr schwachen Vorstellung &#8211; ungewohnte Fehler im Spielaufbau, eklatante Probleme in der Abwehr: da kann man Trainerin Martina Voss-Tecklenburg verstehen, die nach dem Spiel konstatierte, dass sie &#8220;mit der ersten Halbzeit überhaupt nicht zufrieden war&#8221;, sie kritisierte auch ungewöhnlich hart &#8220;die fehlende Qualität im Kader&#8221;; von den Reservespielerinnen hätte sich niemand aufgedrängt.<br />
<span id="more-6209"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Timo Skrzypski für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p> Wie auch immer: Tatsache ist, dass durch die extrem vielen Ausfälle (Krahn, Popp, Hegering, Wensing, Weichelt und Islacker) der Trainerin schon ein wenig die Alternativen ausgehen. Trotzdem: Wie Voss-Tecklenburg schon vor dem Spiel postulierte, waren noch genug Spielerinnen auf Platz, um dieses Heimspiel zu gewinnen. Und vielleicht hätte es ja trotz aller Unzulänglichkeiten gereicht, wenn die Führung des FCR (32. Laudehr) länger Bestand gehabt hätte, doch die Gäste glichen schon zwei Minuten später aus. Aufgrund der guten Konter und der &#8220;Zweikampfstärke&#8221; (Voss-Tecklenburg) war dieses Tor genauso verdient wie die Führung kurz vor der Pause.  Dass die Löwinnen dann in der 89. Minute noch den Ausgleich schafften (Elfmeter Grings nach Foul an Bresonik) war aber genauso verdient. Zu Recht lobte die Trainerin denn auch die kämpferische Einstellung nach der Pause und nannte das Remis &#8220;verdient&#8221;.</p>
<p><strong>Aufstellung FCR:</strong></p>
<p>Holl &#8211; Himmighofen, Bresonik, Roelvink, van Bonn &#8211; Kiesel, Oster (65. Knaak), Maes, Laudehr &#8211; Ando, Grings</p>
<p><strong>Aufstellung HSV:</strong></p>
<p>Weech &#8211; Steinike, Jokuschies, Freese, Haye &#8211; Simon (72. Schubert), Kameraj, Saländer, Lahr (90. Lübcke) &#8211; Kulig, Crnogorcevic</p>
<p><strong>Tore:</strong><br />
1:0 Laudehr (32.)<br />
1:1 Kulig (34.)<br />
1:2 Crnogorcevic (45.)<br />
2:2 Grings (89. Foulelfmeter)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die SG Essen – Schönebeck entführt Punkt aus Jena</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel im Ernst-Abbe-Sportfeld bekamen die Zuschauer in 90 Minuten kein Tor zu sehen. 
In der Anfangsphase des Spiels hatten die Damen aus Essen mehr Spielanteile und waren präsenter, klare Torchancen konnten dabei aber nicht herausgespielt werden. Das Jenaer Team von Trainer Thorsten Zaunmüller fand erst über den Kampf in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel im Ernst-Abbe-Sportfeld bekamen die Zuschauer in 90 Minuten kein Tor zu sehen. </em></p>
<p>In der Anfangsphase des Spiels hatten die Damen aus Essen mehr Spielanteile und waren präsenter, klare Torchancen konnten dabei aber nicht herausgespielt werden. Das Jenaer Team von Trainer Thorsten Zaunmüller fand erst über den Kampf in die Partie, jedoch bestimmten auf dem nassen Geläuf viele technische Fehler im Passspiel und der Ballannahme das Geschehen. Ein Freistoß von J. Arnold (12. Min.) brachte nichts ein. Kurz danach setzte sich Milde über links durch und legte auf Radtke ab, deren Schuss blieb jedoch ungefährlich (18. Min.). In der 20. Min. verpasst Milde nur knapp eine Hereingabe aus dem rechten Halbfeld.<br />
<span id="more-6200"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des FF USV Jena</b></i></span>
</p>
<p>Im Gegenzug konnte die SGS ihren ersten nennenswerten Torschuss verbuchen, Jana Burmeister im Jenaer Tor parierte den Ball. Nun war es ein munteres Spiel. Die nächste Chance hatte Anonma mit einem Schuss aus 20m (22. Min.) – direkt in der Arme der Essener Torhüterin Weiß. Im Gegenzug testete Hoffmann Jenas Torfrau Burmeister mit einem strammen Schuss aus der Ferne, den sie zwar nicht festhalten konnte aber im Nachschuss entschärfte. S. Arnold war ein Aktivposten im Jenaer Angriff und setzte sich in der 24. Min. mit einem guten Sololauf durch, konnte aber auch damit keine gefährliche Aktion initiieren. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld köpfte Utes am Tor vorbei und kurz darauf kam Anonma nach guter Hereingabe von Bartke nicht ganz an den Ball. Zum Ende der ersten Halbzeit verstärkte die SGS wieder ihre Offensivbemühungen und kam zu weiteren Torchancen (32., 39., 41.). </p>
<p>Dann war Halbzeit und das Fazit lautete: viele Szenen, aber auf beiden Seiten nichts Zwingendes. Zu Beginn der 2. Halbzeit flachte die Partie etwas ab. In der 57. Min. klärte die Defensive der SGS eine Hereingabe von S.Arnold nach einer schönen Kombination im Mittelfeld. Nur eine Minute später fällt Ioannidou in Jenas Strafraum, aber der Pfiff der Schiedsrichterin blieb zu Recht aus. Dann erfreute Weissenhofer von der SGS die 300 Zuschauer mit zwei sehenswerten Flick-Flack-Einwürfen, wofür sie mit Applaus vom Publikum bedacht wurde. Ein Freistoß aus 25m setzte Schiewe in die Mauer (63. Min.), darauf folgten zwei Eckbälle, der Schuss von S.Arnold wurde jedoch geblockt. In der 68. wurde es im Strafraum der Jenaerinnen gefährlich.<br />
Burmeister warf sich aber in den Schuss aus Nahdistanz. Die eingewechselte Freutel hatte nach einem schnellen Konter die Chance zur Führung für die SGS, trifft aber den Ball nicht richtig. Nur eine Minute später hatte S.Arnold das 1:0 auf dem Fuß. Ihren schönen Schuss parierte Weiß glänzend. Trotz weiterer Möglichkeiten auf beiden Seiten blieb es am Ende einer kampfbetonten, aber fairen Partie beim leistungsgerechten 0:0. </p>
<p>Beide Trainer zeigten sich zufrieden mit der Punkteteilung. Thorsten Zaunmüller sagte bei der anschließenden Pressekonferenz, er wäre zufrieden mit der Defensivleistung seiner Mannschaft, im Offensivbereich gäbe es jedoch noch Nachholbedarf. Markus Högner, Cheftrainer der SGS sagte:</p>
<p>„Wir hätten noch 2 Tage spielen können und es wären keine Tore gefallen.“</p>
<p><strong>FF USV Jena:</strong> Burmeister – J.Arnold, Schiewe, Brosius, Groll – Utes (82.Schwarz), Radtke, Milde (66.Seiler), Bartke – Anonma, Arnold, S.</p>
<p><strong>SG Essen-Schönebeck:</strong> Weiß – Tarr, Weissenhofer, Martini, Bade, Hoffmann, Ioannidou, Pedersen, Oliveira Leite (90. Kraus), Hamann (71. Freutel), Hauer</p>
<p>Schiedsrichterin: Storch-Schäfer</p>
<p>Karten: Keine</p>
<p>Zuschauer: 300</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FCS trifft auf Bayer: Sweeney erstmals im Kader</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/08/27/fcs-trifft-auf-bayer-sweeney-erstmals-im-kader/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. Spieltag der Frauenbundesliga spielt der 1. FC Saarbrücken gegen Bayer 04 Leverkusen. Bayer steht punkt- und torlos auf dem letzten Tabellenplatz. Anpfiff im Stadion am Kieselhumes ist am Sonntag, 29. August, um 14 Uhr. Bei dieser Begegnung wird Danielle Sweeney erstmals für die Blau-Schwarzen auflaufen können.

Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FC Saarbrücken

In dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Spieltag der Frauenbundesliga spielt der 1. FC Saarbrücken gegen Bayer 04 Leverkusen. Bayer steht punkt- und torlos auf dem letzten Tabellenplatz. Anpfiff im Stadion am Kieselhumes ist am Sonntag, 29. August, um 14 Uhr. Bei dieser Begegnung wird Danielle Sweeney erstmals für die Blau-Schwarzen auflaufen können.<br />
<span id="more-6194"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FC Saarbrücken</b></i></span>
</p>
<p>In dieser Woche traf ihre Spielberechtigung ein.  &#8220;Wir sind bis jetzt mit dem Saisonstart zufrieden, wir stehen im Soll. Die Mannschaft hat in den bisherigen Partien das gezeigt, was ich erwarte, gegen Wolfsburg wurden wir leider nicht belohnt. Am Sonntag wollen wir den nächsten Sieg einfahren&#8221;, sagte Trainer Stephan Fröhlich zum Spiel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FCR-Trainerin setzt klares Signal gegen den HSV: „Wir wollen dritten Sieg in Folge“</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/08/26/fcr-trainerin-setzt-klares-signal-gegen-den-hsv-%e2%80%9ewir-wollen-dritten-sieg-in-folge%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltmeisterin Alexandra Popp fällt am Sonntag wahrscheinlich aus
Duisburg (zi-). Vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den Hamburger SV (Sonntag um 11 Uhr im PCC-Stadion Homberg) droht dem FCR 2001 Duisburg ein neuer prominenter Ausfall: „Der Einsatz von Alexandra Popp ist leider sehr gefährdet“, muss Trainerin Martina Voss-Tecklenburg nach dem Vormittagstraining am Donnerstag feststellen, „die Sehnenverletzung, die Alex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltmeisterin Alexandra Popp fällt am Sonntag wahrscheinlich aus</strong></p>
<p><strong>Duisburg (zi-).</strong> Vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den Hamburger SV (Sonntag um 11 Uhr im PCC-Stadion Homberg) droht dem FCR 2001 Duisburg ein neuer prominenter Ausfall: „Der Einsatz von Alexandra Popp ist leider sehr gefährdet“, muss Trainerin Martina Voss-Tecklenburg nach dem Vormittagstraining am Donnerstag feststellen, „die Sehnenverletzung, die Alex im WM-Turnier erlitten hat, ist anscheinend noch nicht ganz auskuriert“.<br />
<span id="more-6185"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>Auch für die Neuzugänge Stefanie Weichelt und Mandy Islacker kommt das Spiel definitiv noch zu früh, allerdings kann die Trainerin trotzdem ein wenig Entwarnung geben: „Linda Bresonik ist ja zum Glück wieder dabei – und auch Mirte Roelvink und Annemieke Kiesel haben die Mühen der Reise nach Weißrussland überstanden.“ </p>
<p>Damit steht in Homberg auf jeden Fall eine Mannschaft auf dem Platz, die stark genug sein sollte, die Hanseatinnen zu besiegen – und um diese Erkenntnis redet auch Voss-Tecklenburg nicht herum: „Unser Anspruch muss sein, den dritten Sieg im dritten Spiel zu landen, das ist die Vorgabe.“<br />
Die Gäste haben zum Auftakt in Potsdam gut gespielt und es dem Meister bei der 1:4-Niederlage lange schwer gemacht und auch das 0:3 im Heimspiel gegen Bad Neuenahr kam erst zum Schluss zustande: Das 0:1 fiel erst nach 80 Minuten. </p>
<p>Voss-Tecklenburg: „Der HSV hat in den Spielen gegen uns immer starke Phasen gehabt; wir werden deshalb aufmerksam zu Werke gehen und wollen unseren Fans ein attraktives Spiel bieten.“<br />
Diese Marschroute gilt sicherlich auch für die Pokalbegegnung, die drei Tage später ansteht: Für die zweite Hauptrunde im DFB-Pokal wurden jetzt Anstoßzeit und Austragungsort festgelegt, das Spiel beim Aufsteiger Herforder SV wird am<br />
1. September um 18 Uhr im Herforder Stadion angepfiffen.<br />
Dagegen steht der Termin für das erste Spiel der KO-Runde in der ChampionsLeague noch nicht fest: Gespielt wird aber nun endgültig zunächst am 22. oder 23. September in Almaty. </p>
<p>Die Vereinsführung des FCR 2001 hatte angesichts des Spiels gegen Potsdam am darauf folgenden Wochenende versucht, zunächst zu Hause spielen zu dürfen – diese Option ist allerdings gestern gescheitert: „Wir hatten schon die Zustimmung von UEFA und DFB für diesen Spieletausch, doch der kasachische Meister hat leider abgelehnt,“ bedauert FCR-Sprecher Rainer Zimmermann diese Entscheidung, „jetzt muss die Mannschaft in einer Woche fast 20 Stunden im Flugzeug sitzen und anschließend zum  Spitzenspiel gegen Potsdam antreten.“<br />
Die Potsdamerinnen reisen in derselben Woche übrigens zu ihrem CL-Spiel nach Finnland, deshalb findet dieses Topspiel auch erst am Sonntag, 26. September, und nicht, wie vom WDR-TV erbeten, schon am Samstag statt. Voss-Tecklenburg: „Sowohl die Potsdamer als auch unsere Spielerinnen brauchen nach diesen strapaziösen Reisen diesen einen zusätzlichen Tag Regeneration dringend.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauenfußball-Bundesliga-Saison 2010/2011 (3. Spieltag) 1. FFC TURBINE POTSDAM &#8211; 1. FFC FRANKFURT Sonntag, 29. August 2010, 14.00 Uhr, Karl-Liebknecht-Stadion, Potsdam</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/08/26/frauenfusball-bundesliga-saison-20102011-3-spieltag-1-ffc-turbine-potsdam-1-ffc-frankfurt-sonntag-29-august-2010-14-00-uhr-karl-liebknecht-stadion-potsdam/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der gegen Herford gewonnenen Heimspielpremiere steht für den 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 29. August 2010, 14.00 Uhr, die Partie beim Dauerrivalen 1. FFC Turbine Potsdam an. Die Spitzenbegegnung des dritten Spieltags zwischen dem siebenfachen Deutschen Meister vom Main und dem aktuellen Titelträger aus Brandenburg wird sowohl live als auch in einer ausführlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der gegen Herford gewonnenen Heimspielpremiere steht für den 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 29. August 2010, 14.00 Uhr, die Partie beim Dauerrivalen 1. FFC Turbine Potsdam an. Die Spitzenbegegnung des dritten Spieltags zwischen dem siebenfachen Deutschen Meister vom Main und dem aktuellen Titelträger aus Brandenburg wird sowohl live als auch in einer ausführlichen Zusammenfassung am Abend im TV-Portal des Deutschen Fußball-Bundes auf www.dfb.de aus dem Karl-Liebknecht-Stadion zu sehen sein.<br />
<span id="more-6173"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p><strong>FFC-Cheftrainer Sven Kahlert:</strong> „Das Einzige, womit man bei der Partie gegen Herford zufrieden sein konnte, war das Ergebnis. Wir haben keinen einzigen Angriff von Anfang bis zum Ende so durchgespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten. Unerklärlich war, dass oft nach zwei, drei guten Pässen der Ball unnötig beim Gegner landete. Erst in den letzten rund zwanzig Minuten des Spiels lief es für uns besser und wir kamen noch zu einigen Toren. Seit dem Abpfiff und der Analyse des ersten Heimspiels gilt unsere volle Konzentration dem bevorstehenden Top-Spiel im Karl-Liebknecht-Stadion. Turbine Potsdam war in den zurück- liegenden Jahren immer der Konkurrent, den es zu schlagen galt, zumal auch in dieser Saison beide Teams ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitreden wollen. In der vergangenen Rückrunde war dieses Aufeinandertreffen das vielleicht spannendste und emotionalste Spiel der gesamten Saison.</p>
<p>Aus unserer Sicht &#8211; mit dem Last-Minute-Tor von Birgit Prinz &#8211; ein sehr wichtiger Sieg, an den wir natürlich gerne auch in dieser Spielzeit anschließen wollen. Wir werden voraussichtlich die gesamte Mannschaft zur Verfügung haben. Die beiden Schwedinnen Jessica Landström und Sara Thunebro, die gut eine Woche bei ihrem Nationalteam weilten und gestärkt durch einen 1:0-Sieg in Tschechien und ein 5:1 gegen Wales in der WM- Qualifikation zurückkehrten, komplettieren unseren Kader rechtzeitig vor dem Spitzenspiel. In Potsdam erwartet uns einmal mehr ein Hexenkessel! Die Mannschaft meines Kollegen Bernd Schröder ist wie unsere gespickt mit Nationalspielerinnen und wird uns, angetrieben von sehr enthusiastischen Zuschauern, einen heißen Tanz liefern. </p>
<p>Unser Team verfügt jedoch über genügend Erfahrung und Willen, sich dieser Herausforderung mit optimistischen Ambitionen zu stellen.Wenn wir uns in Potsdam entsprechend unserer Leistungen in den Testspielen unserer Vorbereitungszeit präsentieren, haben wir gute Chancen, am Sonntagabend mit etwas Zählbarem an den Main zurück zu reisen.” Manager Siegfried Dietrich: „Leider hat unsere Mannschaft in den beiden ersten Spielen noch zu keiner Sekunde ihr Können und ihre Möglichkeiten gezeigt! Wir alle im Verein wissen, dass durch den Punkteverlust in Wolfsburg jedes der kommenden Spiele an Bedeutung gewinnt.<br />
Auch wenn sich die Turbinen nach dem verdienten Gewinn der Meisterschaft und der Champions League in einer guten Frühform befinden, reisen wir nach Potsdam um zu gewin- nen. Um die Herausforderung zu bestehen, müssen wir aber mit hundertprozentiger Entschlossenheit, Siegeswillen und Konzentration unsere Qualitäten über volle 90 Minuten zum Einsatz bringen!“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>HSV Frauen empfangen SC 07 Bad Neuenahr</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 07:21:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am zweiten Spieltag der Frauen-Bundesliga empfangen die HSV Frauen am Sonntag den SC 07 Bad Neuenahr. Um 14 Uhr erfolgt an der Hagenbeckstraße der Anstoß, zuvor wird bereits um 11 Uhr die Zweitligapartie der Reserve von Trainerin Claudia von Lanken gegen den Magdeburger FFC angepfiffen. Zu dem Heimspiel laden die HSV  Frauen Mädchenmannschaften und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am zweiten Spieltag der Frauen-Bundesliga empfangen die HSV Frauen am Sonntag den SC 07 Bad Neuenahr. Um 14 Uhr erfolgt an der Hagenbeckstraße der Anstoß, zuvor wird bereits um 11 Uhr die Zweitligapartie der Reserve von Trainerin Claudia von Lanken gegen den Magdeburger FFC angepfiffen. Zu dem Heimspiel laden die HSV  Frauen Mädchenmannschaften und ihre Betreuer aus ganz Hamburg ein.<br />
Einfach auf hsv-frauen.de das entsprechende Formular ausdrucken,  ausfüllen und am Sonntag dem Ordnungsdienst präsentieren, dieser gewährt dann Einlass auf das Gelände. Derweil ist der Einsatz von Aferdita Kameraj noch fraglich. Die  Mittelfeldspielerin zog sich eine Zerrung im rechten Oberschenkel zu.</p>
<p><b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Marco Nagel für den HSV</b></i></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jena gelingt wichtiger Auswärtssieg</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayer Leverkusen – FF USV Jena 0:4 (0:1)
Nach der unglücklichen Auftaktniederlage gegen den 1. FC Saarbrücken vor einer Woche stand der FF USV Jena beim Auswärtsspiel in Leverkusen schon unter Druck. Und bereits  vor Spielbeginn gab es eine Hiobsbotschaft für Trainer Zaunmüller: Susann Utes musste aufgrund muskulärer Probleme kurzfristig passen. Für sie kam etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bayer Leverkusen – FF USV Jena 0:4 (0:1)</b></p>
<p>Nach der unglücklichen Auftaktniederlage gegen den 1. FC Saarbrücken vor einer Woche stand der FF USV Jena beim Auswärtsspiel in Leverkusen schon unter Druck. Und bereits  vor Spielbeginn gab es eine Hiobsbotschaft für Trainer Zaunmüller: Susann Utes musste aufgrund muskulärer Probleme kurzfristig passen. Für sie kam etwas überraschend Saskia Schwarz in die Anfangsformation und um es vorwegzunehmen, sie machte Ihre Sache im defensiven Mittelfeld hervorragend.<br />
<span id="more-6112"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des FF USV Jena</b></i></span></p>
<p>In den ersten fünf Minuten war dem Team aus Thüringen der Druck anzumerken. Viele Bälle wurden halbhoch gespielt und waren nur schwer für die Mitspielerinnen zu verwerten. Doch in der 6. Minute gab es die beste Medizin gegen Nervosität: Nach einem Foul an Bartke zirkelte Anonma einen  Freistoß aus gut 20 Metern unhaltbar über die Mauer ins Tor. Jena nahm nun das Heft in die Hand und setzte sich in der Leverkusener Hälfte fest. Doch trotz vielen guten Ansätzen, der letzte Pass wollte einfach nicht gelingen. So blieb es bei einer knappen 0:1 Pausenführung. </p>
<p>Nach dem Wechsel machte Leverkusen Druck und hatte seine beste Phase. Die eingewechselte Schwab setzte zu einem Sololauf an scheiterte erst an Jenas Torfrau Burmeister. (48.). Gerade als das Spiel zu Kippen drohte versetzte der FF USV der Werkself den Todesstoß. Wieder musste eine Standard-Situation dafür herhalten.  Ecke Anonma, Kopfball Julia Arnold, 0:2 (49.). Nun fand Jena auch endlich zu seiner spielerischen Linie und erspielte sich eine Vielzahl an Torchancen. In der 59. Minute schickte Brosius Anonma auf und davon, diese umdribbelte die Torhüterin und ließ sich auch nicht von einer weiteren Verteidigerin auf der Linie aus der Ruhe bringen, mit dem 0:3 war die Entscheidung endgültig gefallen. Der FF  USV versuchte weiter nach vorne zu spielen und zunächst traf Anonma vor 350 Zuschauern den Pfosten (68.). In der 74. Minute scheiterte die Stürmerin aus Äquatorialguinea dann an der Leverkusener Torhüterin Schmitz, doch dieses mal stand Sylvia Arnold genau richtig und belohnte sich selber für ihre gute Leistung mit dem Abstauber zum 0:4.</p>
<p>In der Schlussviertelstunde hatte Jena noch die ein oder andere gute Aktion, auch Burmeister konnte sich noch zwei Mal auszeichnen, aber es blieb beim auch in dieser Höhe verdienten 0:4.<br />
Jenas Trainer Zaunmüller war zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Er sah einen „verdienten Sieg bei dem die taktischen Vorgaben gut umgesetzt wurden. Die Defensive stand sicher und vorne haben Anonma und S. Arnold mit ihrem Auftritt die Gegner ein ums andere Mal vor große Probleme gestellt. Je länger das Spiel lief, desto sicherer wurde die Mannschaft.“<br />
Nächste Woche empfängt Jena die SG Essen-Schönebeck, anschließend kommt der SC Freiburg zum Pokalspiel ins Jenaer Paradies.</p>
<p><b>Es spielten:</b><br />
Leverkusen :Schmitz, Knopp (Bakir, 66.), Elsig, Hendrich, Moik (Schwab, 46.), Thompson, Prießen, Mpalaskas, Henseler, Steinbach (Beckmann, 32.), Stein</p>
<p>Jena: Burmeister, J. Arnold, Schwarz, Radtke ( Lehnert, 83.), S. Arnold, Groll (Seiler, 74.), Bartke (Heinze, 66.), Milde, Brosius, Anonma, Schiewe</p>
<p>SR: Klauß (Duisburg), Höpfner, Massold</p>
<p>Tore: 	0:1 Anonma (6.),<br />
	        0:2 J. Arnold (49.)<br />
	        0:3 Anonma (59.)<br />
	        0:4 S. Arnold (74.)<br />
Zuschauer: 350</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frauenfußball-Bundesliga-Saison 2010/2011 Generali Versicherungen präsentieren die Partie des 2. Spieltages</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/08/19/frauenfusball-bundesliga-saison-20102011-generali-versicherungen-pra%cc%88sentieren-die-partie-des-2-spieltages/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einem &#8211; mit dem 3:4 beim VfL Wolfsburg &#8211; alles andere als gelungenen Saisonauftakt, startet der 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 22. August, 11.00 Uhr, im ersten Heimspiel auch vor eigenem Publikum in die WM-Saison 2010/2011. Am 2. Spieltag der Frauen-Bundesliga ist Aufsteiger Herforder SV, der am 1. Spieltag dem FC Bayern München [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem &#8211; mit dem 3:4 beim VfL Wolfsburg &#8211; alles andere als gelungenen Saisonauftakt, startet der 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 22. August, 11.00 Uhr, im ersten Heimspiel auch vor eigenem Publikum in die WM-Saison 2010/2011. Am 2. Spieltag der Frauen-Bundesliga ist Aufsteiger Herforder SV, der am 1. Spieltag dem FC Bayern München mit 0:2 unterlegen war, zu Gast im Stadion am Brentanobad in Frankfurt-Rödelheim. Unmittelbar vor dem Spiel werden die drei frischgebackenen U 20-Weltmeisterinnen Svenja Huth, Valeria Kleiner und Dzsenifer Marozsán von der Stadt Frankfurt am Main, vertreten durch Sportdezernent Markus Frank, sowie dem Vorstand des 1. FFC Frankfurt und Manager Siegfried Dietrich geehrt.<br />
<span id="more-6102"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>Cheftrainer Sven Kahlert: „Wir sind nach wie vor maßlos enttäuscht über die Niederlage in Wolfsburg. Meiner Mannschaft kann ich eigentlich &#8211; was die Offensive betrifft &#8211; keinen Vorwurf machen. Sie hat eine tolle Moral bewiesen und den zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand noch egalisiert. Wenn man auswärts drei Tore schießt, sollte man normalerweise auch als Sieger vom Platz gehen. Das Ärgerliche war jedoch, dass wir die guten Defensivleistungen, die wir am Ende der Rückrunde sowie in den Testspielen der Vorbereitung gezeigt haben, nicht abrufen konnten. In den ersten Trainingseinheiten unter der Woche konnte man den Frust der Spielerinnen regel- recht spüren und da wurde auch deutlich, wie sehr sich die Mannschaft noch mit der Partie beschäftigt. </p>
<p>Wir haben eine genaue Analyse des Spiels vorgenommen und intensiv die Fehler auf- gearbeitet. Ich bin davon überzeugt, dass wir aus den Negativerfahrungen gelernt haben. Auf die Begegnung mit Herford bereiten wir uns nach der bitteren Niederlage sehr intensiv vor und wollen mit unseren treuen Fans im Rücken das Erlebnis in der Autostadt vergessen machen. Wir werden die Herforderinnen auf keinen Fall unterschätzen, aber wenn wir uns voll auf unsere Qualitäten besinnen und konzentriert spielen, werden wir als Sieger vom Platz gehen.” Manager Siegfried Dietrich: „Ich bin sicher, dass unsere Mannschaft nach der schmerz- haften Niederlage in Wolfsburg bei der Heimspiel-Premiere im Brentanobad die einzig richtige Reaktion zeigt und mit einem angemessenen Sieg wieder auf die Spur kommt!” Im Aufgebot des 1. FFC Frankfurt für die Partie gegen Herford fehlen aufgrund von Nationalmannschafts-Abstellungen die beiden Schwedinnen Jessica Landström sowie Sara Thunebro.</p>
<p><strong>1. FFC FRANKFURT &#8211; HERFORDER SV Sonntag, 22. August 2010, 11.00 Uhr, Stadion am Brentanobad, Frankfurt-Rödelheim</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Mainova und der 1. FFC Frankfurt verlängern ihre Premium-Partner-Kooperation um zwei weitere Jahre</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/08/19/die-mainova-und-der-1-ffc-frankfurt-verla%cc%88ngern-ihre-premium-partner-kooperation-um-zwei-weitere-jahre/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mainova und der 1. FFC Frankfurt haben ihre bereits seit zehn Jahren bestehende Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre verlängert. Der Frankfurter Energieversorger wird somit auch in den beiden Spielzeiten vor und nach der FIFA-Frauen-Weltmeisterschaft 2011 Premium-Partner des erfolgreichsten Frauenfußballvereins in Europa bleiben. Den entsprechenden Vertrag unterzeichneten am Mittwoch, 18. August 2010, der Mainova- Vorstandsvorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mainova und der 1. FFC Frankfurt haben ihre bereits seit zehn Jahren bestehende Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre verlängert. Der Frankfurter Energieversorger wird somit auch in den beiden Spielzeiten vor und nach der FIFA-Frauen-Weltmeisterschaft 2011 Premium-Partner des erfolgreichsten Frauenfußballvereins in Europa bleiben. Den entsprechenden Vertrag unterzeichneten am Mittwoch, 18. August 2010, der Mainova- Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer und FFC-Manager Siegfried Dietrich.<br />
<span id="more-6096"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung vom 1. FFC Frankfurt</b></i></span>
</p>
<p>Als Premium-Partner des dreimaligen UEFA Women’s Cup-Champions wird die Mainova neben ihrem finanziellen Engagement unter anderem mit Banden und Fahnen am Spielfeldrand präsent sein sowie eine Einlaufeskorte pro Jahr stellen. Darüber hinaus ist die Mainova Co-Sponsor der FFC-Mädchenfußballschule, die in jeder Saison acht bis zehn Camps für jeweils 40 bis 60 Mädchen unter der Beteiligung von Spielerinnen des 1. FFC durchführt. </p>
<p><b>Dr. Alsheimer, Mainova-Vorstandsvorsitzender:</b> „Ich freue mich sehr, dass wir unsere langjährige positive Zusammenarbeit fortsetzen. Der 1. FFC ist national wie international einer der besten Vereine und eine feste Institution in unserer Region. Frankfurt ist Dank des 1. FFC in Sachen Frauenfußball eine der wichtigsten deutschen Städte und wird im Zuge der Fußball- WM 2011 hier noch mehr an Bedeutung gewinnen.“<br />
Dr. Alsheimer ergänzte: „Die Mainova ist seit vielen Jahren einer der wichtigsten Partner für Sportvereine in Rhein-Main. Das gilt nicht nur für den Spitzensport wie beim 1. FFC Frankfurt, sondern auch für den Breitensport. Beim Sport insgesamt geht es um Teamgeist, soziale Integration und Fair Play.<br />
Diese wichtigen Werte will die Mainova mit ihrem Engagement fördern.“ </p>
<p><b>FFC-Manager Siegfried Dietrich:</b> „Wir sind sehr glücklich, dass wir mit unserem lang- jährigen Premium-Partner Mainova einen attraktiven Zweijahres-Vertrag unterschrieben haben und dass unser Energiepartner auch als Co-Sponsor der FFC-Mädchenfußballschule die Talententwicklung der Region im Fokus hat. Somit trägt die Mainova mit ihrem Engagement maßgeblich dazu bei, dass der 1. FFC Frankfurt auch in den Spielzeiten vor und nach der WM im eigenen Lande mit ,neuer Energie’ seinen hochgesteckten Zielen und seiner Nachwuchs- arbeit nachgehen kann.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Do it again: Der FCR trifft in der 2. Pokalrunde erneut auf Herford – im Vorjahr gab es ein 9:0</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/08/17/do-it-again-der-fcr-trifft-in-der-2-pokalrunde-erneut-auf-herford-%e2%80%93-im-vorjahr-gab-es-ein-90/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[DFB-Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur zwei Bundesliga-Begegnungen – Gespielt wird wohl in Lage
Duisburg/ Frankfurt (zi-). Nach dem bestmöglichen Saisonstart auf dem Platz (9:0 gegen Leverkusen und Tabellenführung) hat der FCR 2001 Duisburg heute auch im Pokal eine machbare Aufgabe zugelost bekommen: der Titelverteidiger muss nämlich am 1. September in der zweiten Runde beim BL-Aufsteiger Herforder SV antreten (gespielt wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Nur zwei Bundesliga-Begegnungen – Gespielt wird wohl in Lage</b></p>
<p><b>Duisburg/ Frankfurt (zi-).</b> Nach dem bestmöglichen Saisonstart auf dem Platz (9:0 gegen Leverkusen und Tabellenführung) hat der FCR 2001 Duisburg heute auch im Pokal eine machbare Aufgabe zugelost bekommen: der Titelverteidiger muss nämlich am 1. September in der zweiten Runde beim BL-Aufsteiger Herforder SV antreten (gespielt wird wahrscheinlich in Lage) – übrigens neben der Begegnung Leverkusen/Frankfurt das einzige Bundesligaduell, das Glücksfee Renate Lingor, Weltmeisterin und Botschafterin der WM 2011, aus der Lostrommel zog. Insofern kann man Cheftrainerin Martina Voss-Tecklenburg verstehen, wenn sie darauf verweist, dass „es auch leichtere Lose gegeben hätte, ich hätte am liebsten gegen Mönchengladbach oder Magdeburg gespielt“.<br />
<span id="more-6093"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Rainer Zimmermann für den FCR Duisburg</b></i></span>
</p>
<p>Die logische Rollenverteilung nimmt die Trainerin natürlich trotzdem an: „Wir sind klare Favoriten – und das 9:0 gegen Herford aus dem letztjährigen Wettbewerb nehmen wir gerne als gutes Omen: Dieses Spiel hat uns Glück gebracht auf dem Weg zum Titelgewinn.“</p>
<p>Schon kurios diese seltsamen Parallelen im Sport: Am Sonntag das imponierende 9:0 gegen den Aufsteiger Leverkusen und tags darauf die Zulosung des anderen Aufsteigers, den man vor Jahresfrist im Pokal mit demselben Ergebnis besiegt hatte – mehr noch: auch damals stand es 4:0 zur Pause! Einen großen Unterschied gab es dann aber doch. Inka Grings schoss an diesem 14. Oktober tatsächlich ‚nur’ vier Tore statt der sensationellen fünf vom Sonntag.</p>
<p><b>Gute Laune, neue Songs</b></p>
<p>Unterdessen herrscht auch am Tag nach der Saisonpremiere beste Laune bei den Löwinnen: 1220 Zuschauer trotz des ungemütlichen Wetters, viele Tore, viele Auszeichnungen, die Tabellenführung – und noch eine weitere Premiere, die vielen Fans sofort auffiel: Die Löwinnen präsentierten eine neue Auflaufmusik und auch neue musikalische Intros für den Torjubel. Kapitänin Inka Grings klärt auf: „Wir wollen in dieser Saison mal einiges anders machen, auch bei der Einlaufmusik. So hat sich z.B. jede Spielerin einen eigenen Song ausgesucht, der dann gespielt wird, wenn sie einen Treffer erzielt.“<br />
Für Stadionsprecher Andreas Schumann sowie Techniker und Audiodesigner Christian Lages bedeutete diese Neuerung am Sonntag viel Arbeit, erst recht angesichts der neun Tore – „hat aber trotzdem Spaß gemacht bei diesem Ergebnis!“<br />
Aufgefallen ist vielen Journalisten und Fans zudem, dass die Mädels mitunter anders und auch viel intensiver gejubelt haben – was die Trainerin nur bestätigen kann: „In Nordirland hat sich, ähnlich wie vor zwei Jahren in der Ukraine, wieder etwas getan in Sachen Zusammenhalt und Teamgeist. Schön, dass sich diese Entwicklung gleich beim ersten Bundesligaspiel auch positiv bemerkbar gemacht hat.“</p>
<p>Alles Bestens also, wäre da nicht die schlimme Verletzung von Annike Krahn. Wie sehr die gesamte Löwinnen-Gemeinde der sympathischen Nationalspielerin baldige und beste Genesung wünscht, wurde emotional sehr deutlich, als Vereinsvorsitzender Dieter Oster vor dem Spiel die Fans zum Saisonauftakt begrüßte und seine kurze Rede mit den besten Wünschen für Annike abschloss: Alle Spielerinnen beider Teams und alle Fans unterstrichen diese Worte mit lang anhaltendem Beifall.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HSV-Presseservice: HSV Frauen starten in Bundesligasaison 2010/11</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2010/08/13/hsv-presseservice-hsv-frauen-starten-in-bundesligasaison-201011/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 14:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Mit einem echten Highlight starten die HSV Frauen  am Wochenende in die neue Bundesligasaison 2010/11. Am ersten  Spieltag (15. August, Anstoß 14.00 Uhr) steht für die Mannschaft von  Trainer Achim Feifel gleich die Reise zum amtierenden Deutschen  Meister 1. FFC Turbine Potsdam an. Fraglich ist lediglich der Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hamburg (ots)</b> &#8211; Mit einem echten Highlight starten die HSV Frauen  am Wochenende in die neue Bundesligasaison 2010/11. Am ersten  Spieltag (15. August, Anstoß 14.00 Uhr) steht für die Mannschaft von  Trainer Achim Feifel gleich die Reise zum amtierenden Deutschen  Meister 1. FFC Turbine Potsdam an. Fraglich ist lediglich der Einsatz von Angreiferin Imke Wübbenhorst, die sich am Montag im Training eine Blessur an der Achillessehne zugezogen hatte und erst am Donnerstag  wieder mit leichten Laufübungen hatte beginnen können.<br />
 Ohne  Wübbenhorst, dafür aber mit Neuzugang Anika Höß vom TSV Crailsheim  und den aus dem eigenen Unterbau für die erste Mannschaft  verpflichteten Saskia Schippmann und Jobina Lahr hofft Feifel auf die Überraschung beim Liga-Primus: &#8220;Potsdam zum Auftakt ist gleich ein  richtiger Knaller. Wir haben keinen Druck und versuchen die  Überraschung zu schaffen.&#8221;  Auch die Zweitliga-Mannschaft von Trainerin Claudia von Lanken  startet am Sonntag in die neue Saison. Sie reist mit ihrer Mannschaft zum Aufsteiger 1. FC Lübars. Anstoß hier ist ebenfalls um 14.00 Uhr.</p>
<p><b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Marco Nagel für den Hamburger Sport-Verein</b></i></span></p>
]]></content:encoded>
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