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	<title>FF Magazin &#187; Tabellen &amp; Spieltage</title>
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	<description>Magazin für Mädchen- und Frauenfußball</description>
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		<title>Lok Leipzig &#8211; Frauen mit Spiel Zwei des Heimmarathons</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Punktspiele in Folge im eigenen Stadion austragen, so begann am vorigen Sonntag der Heimmarathon für die Spielerinnen des 1. FC Lok Leipzig. Eine optimale Punktausbeute erreichen zu wollen, hieß es da zuvor. 
 Mit freundlicher Genehmigung des 1. Fanclub Leipziger Frauenfußball
Völlig logisch und immerhin hatte man bis dahin schon vier Spiele am Stück siegreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Punktspiele in Folge im eigenen Stadion austragen, so begann am vorigen Sonntag der Heimmarathon für die Spielerinnen des 1. FC Lok Leipzig. Eine optimale Punktausbeute erreichen zu wollen, hieß es da zuvor. </p>
<p><span id="more-4436"></span> <em>Mit freundlicher Genehmigung des 1. Fanclub Leipziger Frauenfußball</em></p>
<p>Völlig logisch und immerhin hatte man bis dahin schon vier Spiele am Stück siegreich gestalten können. Was aber dann gegen Holstein passierte ist bis zum heutigen Tage noch nicht ganz klar. Wie es passieren konnte, dass aus einer 4:1 Führung eine 4:5 Niederlage wurde. Bleibt zu hoffen, dass der Trainer die Ursachen dafür ausgemacht und dieses Thema auch aus den Köpfen der Spielerinnen heraus bekommen hat. Wichtig ist es, denn am Sonntag bedarf es jeglicher Konzentration und dies gerade über 90 Minuten. Denn mit Victoria Gersten  kommt nicht nur der Tabellendritte nach Leipzig-Probstheida, sondern neben dem FFC Magdeburg  eine der bisherigen &#8220;Überraschungen&#8221; in dieser Saison. Auf deren Konto steht bisher nur eine Niederlage und diese  gab es gegen Herford. Was ja keine Schande ist, denn gegen Herford verloren bisher alle Mannschaften. Am letzten Spieltag schickten die Gerstenerinnen Werder Bremen mit einer 4:0 Niederlage nach Hause und zeigten dabei eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung, was wohl derzeit das Erfolgsrezept auch ist. Nicht nur, dass man Heimspiele immer mit der Zielstellung verbindet natürlich als Sieger vom Platz zu gehen, so sind Punkte an diesem Sonntag erst recht wichtig. Die in der Tabelle direkten Verfolger, Gütersloh und Oldesloe, haben so wie Leipzig auch 9 Punkte auf dem Konto und ob in deren Partien die Zweite des HSV oder Wattenscheid in der Lage sind Punkte zu erobern ist sehr fraglich. Ebenfalls noch in Lauerstellung, auf Platz 8, mit 7 Punkten, ist Holstein Kiel. Sie empfangen aber daheim den Spitzenreiter aus Herford. In der Tabelle vor Leipzig liegend sind Magdeburg und Turbine II und Hohen Neuendorf bzw. Bremen dürften nach deren bisherigen Leistungen kaum eine wirkliche Hürde sein. Ohne Punkte, da geht es bei der aktuellen Tabellenkonstellation ganz schnell nach unten und Anschluss zur Spitze ist verloren gegangen. Aber lassen wir uns auch einmal positiv überraschen, denn, mit Ausnahme von Herford, kann in dieser Liga eigentlich jeder jeden schlagen oder zumindest ein wenig ärgern.</p>
<p>Im Anschluss dieser Partie kommt es noch zum Spitzenspiel in der Landesliga Sachsen. Die Zweite von Lok Leipzig, derzeit Tabellenplatz Zwei, empfängt den aktuellen Tabellenführer, die SV Johannstadt 90. Johannstadt konnte alle bisherigen sechs Spiele siegreich gestalten.</p>
<p>Informationen zu unseren Gästen : http://www.sv-victoria-gersten.de/content/view/201/136/</p>
<p>Lok-Live Ticker: http://lokff.de/</p>
<p>Weitere Spielansetzungen der Frauen- und Mädchenmannschaften des 1. FC Lok an diesem Wochenende:</p>
<p>Sonntag, 01.11.09, 14:00 Uhr: 1. FC Lok Leipzig II &#8211; SV Johannstadt</p>
<p>Samstag, 30.10.09, 10:30 Uhr: 1. FC Lok Leipzig (B-Mädchen) &#8211; TSV Böhlitz-Ehrenberg</p>
<p>Sonntag, 01.11.09, 09:00 Uhr: 1. FC Lok Leipzig (D-Mädchen) &#8211; SSV Stötteritz (D-Mädchen)</p>
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		<title>DFB-Pokal der Frauen, 2. Runde SC 07, Bad Neuenahr- 1. FFC Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DFB-Pokal]]></category>
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		<description><![CDATA[In der zweiten Runde des DFB-Pokals der Frauen trifft der 1. FFC Frankfurt auf den SC 07 Bad Neuenahr. Die Partie zwischen dem siebenfachen Titelträger 1. FFC, der sich auch in diesem Jahr das Pokalfinale zum Ziel gesetzt hat, und dem Bundesligakonkurrenten aus Bad Neuenahr findet am heutigen Donnerstag, 15. Oktober, 19.00 Uhr, im Stadion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der zweiten Runde des DFB-Pokals der Frauen trifft der 1. FFC Frankfurt auf den SC 07 Bad Neuenahr. Die Partie zwischen dem siebenfachen Titelträger 1. FFC, der sich auch in diesem Jahr das Pokalfinale zum Ziel gesetzt hat, und dem Bundesligakonkurrenten aus Bad Neuenahr findet am heutigen Donnerstag, 15. Oktober, 19.00 Uhr, im Stadion Oberwerth in Koblenz statt. </p>
<p><span id="more-4343"></span> <em>Mit freundlicher Genehmigung des 1. FFC Frankfurt</em></p>
<p>Für den neuen FFC-Cheftrainer Sven Kahlert ist das reine Bundesligaduell gleich ein Highlight zum Start: „Ich freue mich auf unser erstes Spiel unter meiner Leitung. Das ist die Spitzenbegegnung in der zweiten Runde des DFB-Pokals und wir werden alles daran setzen, um es zu einem echten Top-Spiel zu machen. Wir wollen unsere beste Leistung bringen, Bad Neuenahr die ersten Gegentore in dieser Saison einschenken und ins Achtelfinale einziehen.” Der SC 07 Bad Neuenahr ist in der Bundesliga überraschend gut gestartet und steht nach dem vierten Spieltag mit 10:0 Toren und zwölf Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. </p>
<p>Auch FFCManager Siegfried Dietrich erwartet eine spannende Begegnung: „Bad Neuenahr ist sicherlich nicht das leichteste Los, das wir bekommen konnten. Aber unser erklärtes Ziel ist der Einzug ins elfte DFB-Pokalendspiel und da müssen wir in jeder Runde jeden Gegner schlagen.</p>
<p>Der 1. FFC Frankfurt erwartet eine große Fan-Unterstützung in Koblenz und hat eigens für die Spitzenpartie eine Fan-Busfahrt organisiert. Viele Fans werden zudem mit dem Pkw anreisen und wollen den 1. FFC lautstark in die nächste Runde treiben. Auch der Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main Uwe Becker wird es sich nicht nehmen lassen, live vor Ort dem siebenmaligen Pokalsieger die Daumen zu drücken.</p>
<p>Die Termine der weiteren Pokalrunden sind: das Achtelfinale am 15. November 2009, das<br />
Viertelfinale am 20. Dezember 2009, das Halbfinale am 4./5. April 2010 und das Finale am<br />
15. Mai 2010.</p>
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		<title>Weil Herford mitspielt: FCR zieht mit Kantersieg ins Pokal-Achtelfinale</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 21:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[9:0 gegen Herford – Löwinnen präsentieren neuen Pokal-Trikotsponsor
Mit einem souveränen 9:0 (4:0)-Sieg hat sich der FCR 2001 Duisburg in das Achtelfinale des DFB-Pokals gespielt. 714 Zuschauer sahen wunderbare Tore und eine Herforder Mannschaft, die mitspielen wollte – und sich nicht ausschließlich auf die Abwehrarbeit konzentrierte. FCR-Trainerin Martina Voss-Tecklenburg bedankte sich deshalb auch bei ihrer Trainerkollegin: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>9:0 gegen Herford – Löwinnen präsentieren neuen Pokal-Trikotsponsor</p>
<p>Mit einem souveränen 9:0 (4:0)-Sieg hat sich der FCR 2001 Duisburg in das Achtelfinale des DFB-Pokals gespielt. 714 Zuschauer sahen wunderbare Tore und eine Herforder Mannschaft, die mitspielen wollte – und sich nicht ausschließlich auf die Abwehrarbeit konzentrierte. FCR-Trainerin Martina Voss-Tecklenburg bedankte sich deshalb auch bei ihrer Trainerkollegin: „Herford hat geholfen, dass die Zuschauer ein attraktives Spiel sahen.“ Aber auch die eigene Marschroute der Trainerin ging auf, nämlich möglichst schnell Tore zu erzielen, um Kräfte für Samstag zu sparen.</p>
<p><span id="more-4341"></span> <em>Mit freundlicher Genehmigung des FCR 2001 Duisburg</em></p>
<p>Dass dieses Pokalspiel dann aber mit einem rekordverdächtig schnellen Treffer begann, das hatte sicher niemand auf der Rechnung: Gleich im ersten Angriff setzte sich Bresonik resolut auf der rechten Seite durch, Pass auf Grings – und nach 32 Sekunden stand es 1:0. Die Löwinnen spielten weiter überlegen, Latte und Pfosten verhinderten zunächst weitere Tore, aber nach 34 Minuten war das Spiel endgültig entschieden: erst Grings mit Elfmeter, dann Popp mit einem direkt verwandelten Freistoß von der rechten Eckfahne, bei dem die Torfrau ein wenig nachhalf, und dann erneut Kapitänin Grings nach herrlichem Doppelpass mit Maes – mit 4:0 ging es in die Pause.<br />
Kaum war die zweite Hälfte angepfiffen, ging es Schlag auf Schlag weiter: In der 50. Minute stand es schon 7:0 &#8211; nach einem herrlichen Lupfer von Laudehr, dem dann die beste Kombination folgte: Oster auf Maes, Maes auf Laudehr: Kopfball und Tor. Ein Solo von Oster markierte das 7:0, dem Grings einen weiteren Strafstoßtreffer folgen ließ. Und dann die 74. Minute: Oster tankt sich durch auf der rechten Seite, Superpass auf Maes: 9:0.<br />
Ein klarer Sieg, den Gästetrainerin Tanja Schulte so kommentierte: „Wir haben natürlich nicht über diese Auslosung gejubelt, wollten aber trotzdem mitspielen – und das ist uns sicher auch 30 Minuten lang einigermaßen gelungen.“ In der Tat: Herford zeigte teilweise bessere Spielanlagen als Berlin und Schönebeck in den letzten Bundesligaspielen.</p>
<p>Luisa Wensing’s gute Premiere</p>
<p>Voss-Tecklenburg nutzte das Pokalspiel übrigens für einige Umstellungen – die bemerkenswerteste war sicher der Einsatz von Luisa Wensing in der Innenverteidigung. Die Trainerin war zufrieden: „Ich freue mich über jede junge Spielerin, die Druck auf die Etablierten ausübt, bei mir zählt nur Leistung.“<br />
Mit dem ersten Pokalspiel in dieser Saison präsentierte der FCR 2001 auch einen neuen Trikotsponsor für den Pokalwettbewerb: R(H)EINPOWER, die neue Online-Energiemarke der Stadtwerke Duisburg AG. Vorstandsmitglied Rainer Zimmermann bedankte sich auf der Pressekonferenz nach dem Spiel bei dem Vorstand der Stadtwerke: </p>
<p>„Nach der Sparkasse Duisburg in der Bundesliga und der Hafengesellschaft duisport für die Champions League können wir heute mit den Stadtwerken Duisburg einen dritten Trikotsponsor vorstellen. Im Namen des gesamten Vereins bedanken wir uns bei allen drei Partnern, ohne die kein Spitzenfußball in Duisburg möglich wäre. Wir glauben aber auch, dass die Leistungen der Mannschaft, besonders in der vorigen Saison, eine sehr gutes Argument für eine gegenseitig fruchtbare Partnerschaft sind.“</p>
<p>Spitzensport am Samstag: Duisburg gegen Potsdam</p>
<p>Nun fiebert die ganze große FCR-Familie in Duisburg und am Niederrhein dem großen Gipfeltreffen entgegen: Am Samstag um 14 Uhr treffen im PCC-Stadion der Doppelpokalsieger Duisburg und Meister Potsdam aufeinander: Ein Festival der Europameister, mehr Top-Fußball geht nicht.<br />
FCR: Bellinghoven, van Bonn, Wensing, Krahn (46. Wermelt), Popp (46. Oster), Hauer, Kiesel, Bresonik, Maes, Laudehr, Grings (55. Kayikci).<br />
Torfolge: 1:0 Grings (1.), 2:0 Grings (30. Foulelfmeter), 3:0 Popp (32.), 4:0 Grings (34.), 5:0 Laudehr (47.), 6:0 Laudehr (48.), 7:0 Oster (50.), 8:0 Grings (53. Foulelfmeter), 9:0 Maes (74.).</p>
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		<title>DFB Pokal SC Sand &#8211; FF USV Jena 0:5 (0:1)</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/10/14/dfb-pokal-sc-sand-ff-usv-jena-05-01/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jena mit starker zweiten Halbzeit
 In der 2. Runde des DFB-Pokals musste der FF USV Jena zum Süd-Zweitligisten SC Sand reisen. Von Beginn an konzentrierte sich die badische Mannschaft ausschließlich auf die Defensive und stand sehr tief in der eigenen Hälfte.
 Mit freundlicher Genehmigung des FF USV Jena
Dem FF USV fiel in der ersten Hälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jena mit starker zweiten Halbzeit</p>
<p> In der 2. Runde des DFB-Pokals musste der FF USV Jena zum Süd-Zweitligisten SC Sand reisen. Von Beginn an konzentrierte sich die badische Mannschaft ausschließlich auf die Defensive und stand sehr tief in der eigenen Hälfte.</p>
<p><span id="more-4338"></span> <em>Mit freundlicher Genehmigung des FF USV Jena</em></p>
<p>Dem FF USV fiel in der ersten Hälfte wenig ein gegen das Abwehrbollwerk. So dauerte es bis zur 15. Minute, ehe Jena zur ersten klaren Chance kam, welche auch gleich zum 0:1 führte. Nach einem Querpass von S. Arnold zog Hartmann aus 20 Metern ab und traf mit ihrem platzierten Flachschuss zur Führung. Am Spielverlauf änderte dies nichts, Sand stand weiter tief und hoffte auf Konter. In der 26. Minute hatte der Zweiligist dann auch plötzlich die große Ausgleichschance, doch Ziegner vergab frei vor dem Jenaer Tor. Bis zur Pause tat sich nicht mehr viel, nur Anomna scheiterte noch einmal an der besten Spielerin der Heimmannschaft, Torhüterin Becker.</p>
<p><div id="attachment_4339" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Speil-Jena.jpg"><img src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Speil-Jena-425x378.jpg" alt="Im Bild (von Lothar Weisner): Ivonna Hartmann, Torschützin zum 0:1" title="Im Bild (von Lothar Weisner): Ivonna Hartmann, Torschützin zum 0:1" width="425" height="378" class="size-thumbnail wp-image-4339" /></a><p class="wp-caption-text">Im Bild (von Lothar Weisner): Ivonna Hartmann, Torschützin zum 0:1</p></div><br />
In der zweiten Hälfte zeichnete sich ein anderes Bild ab. Jena war nun deutlich druckvoller und erarbeitete sich eine Vielzahl an Torchancen. Nachdem Anomna in der 47. Minute noch eine klare Torchance etwas fahrlässig vergeben hatte, machte sie es kurz danach besser. Im Nachsetzen überwand sie die Torhüterin zum 0:2 (53. Minute). Jena legte nun nach und in der 57. Minute fiel die Vorentscheidung. Die eingewechselte J. Arnold traf nach einem sehenswerten Alleingang mit einem Lupfer ins lange Eck. Der Klassenunterschied war nun klar zu sehen und der FF USV beherrschte das Spiel. Es dauerte aber bis zur 86. Minute, ehe Anomna mit einem Volleyschuss das 0:4 erzielte. Nachdem Hartmann in der 90. Minute noch einmal mit einer Energieleistung einen Ball an der Aussenlinie ersprintete, passte sie auf Anomna und diese erzielte ihren dritten Treffer zum 0:5 Endstand. Trainerin Heidi Vater zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: &#8220;Der Sieg geht in Ordnung, nach der starken zweiten Hälfte ist er auch in dieser Höhe verdient. Nun hoffen wir auf ein gutes Los in der nächsten Runde, möglichst ein Heimspiel&#8221;.</p>
<p>Schlechte Neuigkeiten erreichten den Verein derweil bezüglich der Verletzung von Adjoa Bayor, welche sich beim 2. Punktspiel der Saison gegen Bayern München verletzte. Wie eine Kniespiegelung ergab, liegt ein Kreuzbandschaden bei der 30-jährigen Ghanaerin vor, welche somit für den Rest der Saison ausfällt.</p>
<p>Aufstellung FF USV Jena</p>
<p>Rinkes, Groll (58., Schwarz), Radtke, Carol, Milde, Seiler (65., Feulner), Höfer, Hartmann, Schmutzler (46., J. Arnold), S. Arnold, Anomna</p>
<p>Tore: 0:1 Hartmann (15.), 0:2 Anomna (47.), 0:3 J. Arnold (57.), 0:4 Anomna (86.), 0:5 Anomna (90.)</p>
<p>Zuschauer: 74</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es geht doch! SC Freiburg vs. 1. FC Saarbrücken  2:0 (1:0)</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/10/14/es-geht-doch-sc-freiburg-vs-1-fc-saarbrucken-20-10/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 17:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit 2:0 gewannen die Bundesligafrauen des SC Freiburg am Mittwochnachmittag gegen den 1. FC Saarbrücken. Sie ziehen damit ins Achtelfinale des DFB-Pokals ein. Für den SC trafen Martina Moser und Annika Eberhardt.
 Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg
Im Vergleich zum letzten Bundesligaspiel in Bad Neuenahr musste Trainer Günter Rommel wieder umstellen. Statt Valeria Kleiner kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 2:0 gewannen die Bundesligafrauen des SC Freiburg am Mittwochnachmittag gegen den 1. FC Saarbrücken. Sie ziehen damit ins Achtelfinale des DFB-Pokals ein. Für den SC trafen Martina Moser und Annika Eberhardt.</p>
<p><span id="more-4336"></span> <em>Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg</em></p>
<p>Im Vergleich zum letzten Bundesligaspiel in Bad Neuenahr musste Trainer Günter Rommel wieder umstellen. Statt Valeria Kleiner kam Kerstin Boschert wieder in der Innenverteidigung zum Einsatz, als Außenverteidigerin wurde die verletzte Verena Faißt durch Selina Nowak ersetzt und auf der defensiven Mittelfeldposition spielte statt Isabella Schmid die Französin Jeanne Haag. Ansonsten spielten unverändert Marisa Brunner im Tor, Danique Stein und Julia Zirnstein in der Viererabwehrkette. Im Defensiven Mittelfeld kam neben Jeanne Haag wieder Myriam Krüger zum Einsatz, das Offensivquartett bildeten Martina Moser, Juliane Maier, Anja Maike Hegenauer und Annika Eberhardt.</p>
<p>Es fing gut an für die Breisgauerinnen, bereits nach sieben Minuten zappelte der Ball im Saarbrücker Netz: Martina Moser bekam den Ball an der Strafraumgrenze durchgesteckt, ließ die beiden Gegenspielerinnen aussteigen und schob schön ins untere linke Eck ein (1:0, 7.). Sie erzielte damit das erste Saisontor nach 367 torlosen Pflichtspielminuten für die Freiburgerinnen und zeigte, dass es doch geht. Doch die Freude währte einstweilen nicht lange, in der elften Spielminute pfiff Schiedsrichterin Christine Beck Elfmeter, aus Sicht der vermeintlich foulenden Julia Zirnstein ein unberechtigter Strafstoss. Juliana Edwards versuchte sich, platzierte den Ball aber schlecht, Marisa Brunner im Freiburger Tor hatte nicht wirklich Probleme mit dem Schuss.<br />
Doch trotz des psychologischen Vorteils, 1:0-Fürung und gehaltener Strafstoß, spielte das Team um Kapitänin Kerstin Boschert von da an sichtlich verunsichert. Aber Saarbrücken konnte daraus kein Kapital schlagen, lediglich zu einem gefühlten Dutzend Ecken kamen sie, die entweder über Freund und Feind hinweg flogen, oder sichere Beute von Marisa Brunner waren.<br />
Mit dem 1:0 ging es zum Pausentee, die Teams kamen unverändert aus der Kabine, Freiburg wartete ab, ohne sich aber ausschließlich aufs Kontern zu verlegen. Zahlreiche Chancen wurden mitunter fahrlässig vergeben. Anja Maike Hegenauer, Kerstin Boschert und Juliane Maier vergaben aus aussichtsreicher Situation, besser machte es Annika Eberhardt in der 67. Minute &#8211; allerdings auch erst im zweiten Versuch &#8211; frei vor der Saarbrücker Torhüterin schoss sie diese an, die Keeperin ließ abprallen, Martina Moser kam wieder an den Ball, zögerte kurz und entschied sich dann, wiederum Eberhardt zu bedienen: Dieses Mal ließ sie es sich nicht mehr nehmen und sorgte mit dem 2:0 für die Vorentscheidung. Es bedurfte noch einiger guter Aktionen von Marisa Brunner, doch im Wesentlichen war die Messe gelesen.</p>
<p>Stimmen zum Spiel:</p>
<p>Stephan Fröhlich, Trainer 1. FC Saarbrücken:<br />
&#8220;Der SC war die ersten 20 Minuten besser, meine Viererkette hat gespielt wie ein Hühnerhaufen. Mit fortschreitender Spieldauer haben wir uns dann ins Spiel gearbeitet, und im Mittelfeld dominiert. In der zweiten Halbzeit hatten wir ein optisches Übergewicht, wir hatten zwei, drei gute Chancen, unser Gegner war aber bei Kontern immer gefährlich. In Anbetracht der Anfangsphase geht das 2:0 aber in Ordnung. Wir freuen uns auf die Revanche in 10 Tagen.&#8221;</p>
<p>Günter Rommel, Trainer SC Freiburg:<br />
&#8220;Ich will gar nicht so sehr in die Spielanalyse gehen, Hauptsache endlich mal wieder gewonnen und gezeigt, dass es geht. Wir hatten heute in den entscheidenden Momenten das notwendige Glück und haben unsere Chancen verwertet. Nach dem Elfmeter waren wir etwas verunsichert, aber das ist in unserer Situation normal. Insgesamt haben wir heute spielerisch keine Glanzleistung geboten, auch viele Fehler gemacht, aber über das kämpferische Element das Spiel entschieden.&#8221;</p>
<p>90 Minuten:</p>
<p>7. Moser setzt sich an der Strafraumgrenze gegen zwei Abwehrspielerinnen durch und schiebt zum 1:0 ein.<br />
10. Elfmeter für die Gäste nach Foulspiel von Zirnstein, Brunner hält gegen Edwards.<br />
11. Hegenauer über halbrechts, zieht aus 16 Metern ab, Torhüterin lässt abklatschen, Moser im Nachschuss drüber.<br />
16. Freistoß für den SC, Maier schießt aus 18 Metern knapp drüber.<br />
20. Maier flankt von der rechten Außenbahn, Hegenauer verzieht knapp.<br />
26. Boschert mit der Chance aus zehn Metern, Ehl im Saarbrücker Tor hält den Ball.<br />
35. Langer Ball auf Moser, die kann sich aber im Zweikampf nicht durchsetzten.<br />
37. Eckball Saarbrücken, die SC-Abwehr klärt.<br />
43. Erneut Eckball für die Gäste, diesmal klärt Brunner.<br />
45. Und wieder Eckball für die Saarländerinnen, wieder kein Problem für die Hintermannschaft der Breisgauerinnen.<br />
51. Hegenauer mit einem Versuch aus 15 Metern, Ehl kann klären.<br />
54. Maier zieht aus zehn Metern ab, Ehl kann erneut klären.<br />
55. Hegenauer wird wunderbar frei gespielt und schießt direkt auf die Torhüterin.<br />
60. Uwak mit der Chance aus 12 Metern, aber Brunner ist zur Stelle und hat den Ball sicher.<br />
65. Ein Freistoß von Maier findet Boschert am zweiten Pfosten, die kann den Ball aber nicht im Tor unterbringen.<br />
67. Eberhardt macht im zweiten Versuch nach Zuspiel von Moser das 2:0.<br />
77. Arend taucht frei im Freiburger Strafraum auf, Brunner ist zur Stelle und klärt.<br />
79. Dambier zieht aus gut 18 Metern ab, verfehlt aber ihr Ziel.<br />
84. Moser flankt von rechts, der Abschluss von Hegenauer wird von der Gästeabwehr geblockt.<br />
89. Saarbrücken mit der Chance zum Ausgleich, aber Arend trifft das Tor nicht.</p>
<p>Statistik:<br />
SC Freiburg:<br />
Brunner  Nowak, Stein, Boschert, Zirnstein &#8211; Haag (90. Julevic), Moser, Hegenauer (84. Kuffner), Maier, Krüger &#8211; Eberhardt</p>
<p>1.FC Saarbrücken:<br />
Ehl  Schinkel, Arend, Karnbach, Teague (83. Scherer), Trach, Uwak (84. N. Schmitt), Leykauf, Dambier, Vetterlein (84. Colissi), Edwards</p>
<p>Zuschauer: 178<br />
Tore: 1:0 Moser (7.), 2:0 Eberhardt (67.)</p>
<p>Schiedsrichterin: Christine Beck (Magstadt)</p>
<p>Gelb: Zirnstein / -</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lok Leipzig &#8211; Frauen der klare Favorit in Runde Zwei des DFB-Pokals</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 06:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die in den höchsten Spielklassen (Landesliga / Regionalliga/ 2. Bundesliga) antretenden Leipziger Mannschaften war es, bis auf Post SV Leipzig, Niederlage gegen Heidenauer SV in der Landesliga, ein sehr erfolgreiches Fußballwochenende. Dazu kommt noch der bei der SV Eintracht Leipzig-Süd stattgefundene Tag des Mädchenfußballs. 
 Mit freundlicher Genehmigung des 1. Fanclub Leipziger Frauenfußball  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die in den höchsten Spielklassen (Landesliga / Regionalliga/ 2. Bundesliga) antretenden Leipziger Mannschaften war es, bis auf Post SV Leipzig, Niederlage gegen Heidenauer SV in der Landesliga, ein sehr erfolgreiches Fußballwochenende. Dazu kommt noch der bei der SV Eintracht Leipzig-Süd stattgefundene Tag des Mädchenfußballs. </p>
<p><span id="more-4316"></span> <em>Mit freundlicher Genehmigung des 1. Fanclub Leipziger Frauenfußball  </em></p>
<p>Höhenpunkt war aber ganz bestimmt dass am Freitag, erstmals, stattgefundene Flutlichtspiel der Ersten Frauenmannschaft von Lok Leipzig im Bruno-Plache-Stadion. Die Leipzigerinnen entschieden dabei die Partie gegen den Gast aus Hohen Neuendorf mit 2:0 zu ihren Gunsten. Lange Zeit zum Ausruhen und sich darüber freuen blieb aber nicht, denn bereits am morgigen Tage geht es im DFB-Pokal weiter. Die Reise führt die Leipzigerinnen zu einer ihnen nicht unbekannten Mannschaft. Man wird bei der SG Lütgendortmund zu Gast sein, die im vorigen Jahr Aufsteiger in die und gleich wieder Absteiger aus der 2. Bundesliga waren. In der Regionalliga-West belegt man nach dem 8. Spieltag mit gerade einmal 8 Punkten den elften Tabellenplatz und somit sind die Leipzigerinnen natürlich klarer Favorit. Aber man muss natürlich aufpassen, denn bei solchen Spielen kann man sich auch ganz schnell einmal &#8220;blamieren&#8221; und den Gegner auf dem Platz sollte man sowieso nie unterschätzen. In der ersten Runde des DFB-Pokals spielte man auch schon gegen einen Regionalligisten und tat sich gegen den Regionalligisten FC Lübars sehr schwer und erreichte die nächste Runde durch einen 1:0 Auswärtssieg. Für die Leipzigerinnen ist Zielstelllung die dritte Runde zu erreichen, wie Leipzigs Trainer Sven Thoß am Freitag auch noch einmal im Interview bestätigte.</p>
<p>Aus Mitteldeutscher Sicht gegen im Pokal noch zwei weitere Mannschaften an den Start. Der diesjährige Aufsteiger in die 2. Bundesliga-Staffel Nord, der FFC Magdeburg hat daheim den Erst-Bundesligisten SG Essen-Schönebeck zu Gast, die im vorigen Jahr die Leipzigerinnen aus dem Pokal warfen. Erst-Bundesligist FF USV Jena muss zum SC Sand reisen. Diese spielen in der 2. Bundesliga-Staffel Süd und belegen derzeit den sechsten Tabellenplatz.</p>
<p>Bereits am nächsten Wochenende geht es mit dem Punktspielbetrieb weiter und auch da müssen die Leipzigerinnen auf Reisen gehen, zum SV Werder Bremen.</p>
<p>Kurzfassung:</p>
<p>DFB &#8211; POKAL &#8211; FRAUEN, 2. Runde, Saison 2009/2010</p>
<p>SG Lütgendortmund vs. 1. FC Lokomotive Leipzig</p>
<p>Mittwoch, 14. Oktober 2009</p>
<p>Anstoß 18:00 Uhr</p>
<p>Sportanlage »Am Crengeldanz«- Idastraße 9a-Dortmund</p>
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		<title>Das lesen Sie im Bundesliga-Sonderheft</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundesliga-Sonderheft (Ausgabe 10/2009) des FF&#62;&#62;-Magazins erscheint am 12. Oktober. Einen Ausblick darauf was Sie erwartet, erhalten Sie bereits hier.

ANPFIFF
Vorwort von Dr. Theo Zwanziger
Spielplan Saison 2009/10
RANGLISTE
Rangliste des deutschen Frauenfußballs 2009
Sie wird von allen mit Spannung erwartet und sorgt regelmäßig für Diskussionen – die Rangliste des deutschen Frauenfußballs. Mittlerweile erscheint sie zum siebten Mal. Die Einstufung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesliga-Sonderheft (Ausgabe 10/2009) des FF&gt;&gt;-Magazins erscheint am 12. Oktober. Einen Ausblick darauf was Sie erwartet, erhalten Sie bereits hier.</p>
<p><span id="more-4132"></span></p>
<p><span style="font-size:1.5em; color:#009900">ANPFIFF</span><br />
<strong>Vorwort von Dr. Theo Zwanziger</strong><br />
<strong>Spielplan Saison 2009/10</strong></p>
<p><span style="font-size:1.5em; color:#009900">RANGLISTE</span><br />
<strong>Rangliste des deutschen Frauenfußballs 2009</strong><br />
Sie wird von allen mit Spannung erwartet und sorgt regelmäßig für Diskussionen – die Rangliste des deutschen Frauenfußballs. Mittlerweile erscheint sie zum siebten Mal. Die Einstufung wurde, wie bisher, auf den Positionen Tor, Verteidigung, Mittelfeld und Angriff von den Trainerinnen und Trainern der zwölf aktuellen Bundesligisten sowie der beiden im Sommer 2009 abgestiegenen Klubs vorgenommen.<br />
Bewertet wurden die Leistungen aller Spielerinnen – also auch der ausländischen – in der Bundesliga-Saison 2008/09, im DFB- und UEFA-Pokal sowie bei Länderspielen.</p>
<p><span style="font-size:1.5em; color:#009900">VEREINE</span><br />
Hamburger SV<br />
1. FFC Turbine Potsdam<br />
Tennis Borussia Berlin<br />
VfL Wolfsburg<br />
FF USV Jena<br />
FCR 2001 Duisburg<br />
SG Essen-Schönebeck 19/68<br />
1. FFC Frankfurt<br />
SC 07 Bad Neuenahr<br />
FC Saarbrücken<br />
SC Freiburg<br />
FC Bayern München</p>
<p><span style="font-size:1.5em; color:#009900">STATISTIK</span><br />
<strong>Die Besten aus der Liga und aus der Saison 2008/09</strong></p>
<p><span style="font-size:1.5em; color:#009900">2. BUNDESLIGA</span><br />
<strong>Bundesliga Nord</strong><br />
<strong>Bundesliga Süd</strong></p>
<p><span style="font-size:1.5em; color:#009900">EM 2009</span><br />
<strong>EM 2009 in Finnland</strong><br />
Es lief noch die Vorrunde, da kursierte bei der Europameisterschaft in Finnland schon dieser Running Gag: „Fußball ist ein Spiel mit zwei Mannschaften. Und am Ende gewinnt immer Deutschland.“<br />
Wenn die isländischen Nationalspielerinnen den zum Besten gaben, lachten sie unbekümmert; was vermutlich daran lag, dass sie gegen Deutschland erst spielten, als ihr Ausscheiden schon besiegelt war. Anderen Teams war da weniger Humor beschieden, da blieb eher die Frage: Wie ist den Deutschen endlich beizukommen?</p>
<p><span style="font-size:1.5em; color:#009900">INTERN</span><br />
<strong>Impressum</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>1. FFC Frankfurt &#8211; 1. FC Saarbrücken</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord & Süd]]></category>
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		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>
		<category><![CDATA[Tabellen & Spieltage]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem hart umkämpften, aber verdient gewonnenen Saisoneinstand beim 3:2 in Wolfsburg startet der 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 27. September, 11.00 Uhr, nun auch mit der Heimpremiere vor eigenem Publikum in die Saison 2009/2010.
Mit freundlicher Genehmigung des 1.FFC Frankfurt
Am 2. Spieltag der Frauen- Bundesliga ist der Aufsteiger 1. FC Saarbrücken, der am 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem hart umkämpften, aber verdient gewonnenen Saisoneinstand beim 3:2 in Wolfsburg startet der 1. FFC Frankfurt am Sonntag, dem 27. September, 11.00 Uhr, nun auch mit der Heimpremiere vor eigenem Publikum in die Saison 2009/2010.</p>
<p><span id="more-4046"></span><em>Mit freundlicher Genehmigung des 1.FFC Frankfurt</em></p>
<p>Am 2. Spieltag der Frauen- Bundesliga ist der Aufsteiger 1. FC Saarbrücken, der am 1. Spieltag dem aktuellen Deutschen Meister Turbine Potsdam mit 0:3 unterlegen war, zu Gast im Stadion am Brentanobad in<br />
Frankfurt-Rödelheim. Im Rahmenprogramm ab 10.00 Uhr findet als Promotion-Aktivität für die FFC-Mädchenfußballschule in Kooperation mit der VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main (VGF) ein „Speed Check”-Test für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren statt. Alle Teilnehmer erhalten einen Überraschungspreis. Zusätzlich werden von 10.15 bis 10.45 Uhr Welt- und Europameisterin Ariane Hingst sowie die amerikanische Nationalspielerin Ally Krieger für Autogrammwünsche zur Verfügung stehen. Cheftrainer Günter Wegmann: „Nach der für uns sehr unglücklich verlaufenen Saison 2008/09 sind unsere in der gerade begonnenen Spielzeit gesteckten Ziele klar definiert. Wir wollen und werden, wie in früheren Jahren, um die Meisterschaft und den DFB-Pokal mitspielen. Der Saisonstart mit dem Auswärtssieg in Wolfsburg bringt uns auf den richtigen Weg. Das 3:2 war aufgrund der höheren<br />
Spielanteile und der Überzahl an Torchancen aus meiner Sicht absolut verdient und hätte auch höher ausfallen können. Dennoch bin ich mit der Saisonpremiere zufrieden, vor allem vor dem Hintergrund, dass wir in der Vorbereitung, aufgrund der EM und einiger Verletzungen, nur mit einem sehr kleinen Kader arbeiten konnten. Ich bin guter Dinge, dass wir, nachdem viele Spielerinnen wieder an Bord sind, von Training zu Training und von Spiel zu Spiel noch stärker werden.<br />
Leider verletzte sich in Wolfsburg mit Ally Krieger eine unserer wichtigen Leistungsträgerinnen und fällt für sechs bis acht Wochen aus. Weiterhin verletzt sind Ariane Hingst, deren Meniskusriss aus der EM-Viertelfinalbegegnung gegen Italien inzwischen erfolgreich operiert wurde, sowie die Langzeitverletzten Sarah Schatton und Conny Pohlers. Conny trainiert mittlerweile aber schon wieder mit dem Ball und gibt uns Grund zur Hoffnung auf eine baldige Rückkehr.Der heutige Gegner aus Saarbrücken kommt mit einigen alten Bekannten ins Stadion am Brentanobad. Trainer Stephan Fröhlich war ja bis zum Sommer mein Vereinskollege als Trainer der zweiten Mannschaft und bringt seine (unsere) ehemaligen Spielerinnen Selina Dambier und Maike Trach mit. Ebenso ist die neue Torfrau Barbara Legrand in Frankfurt keine Unbekannte. Auch wenn als Saisonziel der Klassenerhalt ausgegeben wurde, wusste der 1. FC Saarbrücken, trotz der 0:3-Niederlage im ersten Saisonspiel gegen Meister Turbine Potsdam, in einigen Szenen<br />
zu überzeugen. Besonders auf den FCS-Neuzugang Cynthia Uwak aus Nigeria, die bereits zweimal zu Afrikas Fußballerin des Jahres gewählt wurde, bin ich gespannt. Wir sind sicher, dass sich das FFC-Team bei der Heimspielpremiere mit großem Engagement seinen vielen Fans präsentieren wird. Die gesamte Mannschaft mit den Neuzugängen Sara Thunebro, Laura del Rio und der ehemaligen Saarbrückerin Dzsenifer Marozsan brennt auf ihr erstes Ligaspiel vor heimischem Publikum. Wir wollen nach dem hart erkämpften Einstand in Wolfsburg drei weitere Punkte für unsere Meisterschaftsziele verbuchen.” Manager Siegfried Dietrich: „Nach dem wichtigen Auftaktsieg in Wolfsburg freuen wir uns auf die Heimspielpremiere vor den großartigen FFC-Fans. Mit unserem auch in der Breite<br />
bestens aufgestellten Kader erwarte ich einen klaren Sieg gegen den Aufsteiger.”<br />
Die nächsten Spiele der Saison 2009/2010:<br />
04. 10. 2009, 11.00 Uhr SC Freiburg &#8211; 1. FFC Frankfurt<br />
11. 10. 2009, 11.00 Uhr 1. FFC Frankfurt &#8211; FC Bayern München<br />
18. 10. 2009, 14.00 Uhr Hamburger SV &#8211; 1. FFC Frankfurt</p>
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		<title>Turbine zum DFB-Pokalauftakt gegen Zweitligist Oldesloe</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Vormittag zog die Teammanagerin der deutschen Nationalmannschaft, Doris Fitschen, in der DFB-Zentrale in Frankfurt/Main die Auslosungen für die 2. Hauptrunde der DFB-Pokal-Saison 2009/10. Dem 1. FFC Turbine Potsdam loste sie dabei nicht nur ein Heimspiel, sondern auch einen schlagbaren Gegner zu. Denn mit dem FFC Oldesloe erwarten die Potsdamerinnen zwischen dem 13. und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Vormittag zog die Teammanagerin der deutschen Nationalmannschaft, Doris Fitschen, in der DFB-Zentrale in Frankfurt/Main die Auslosungen für die 2. Hauptrunde der DFB-Pokal-Saison 2009/10. Dem 1. FFC Turbine Potsdam loste sie dabei nicht nur ein Heimspiel, sondern auch einen schlagbaren Gegner zu. Denn mit dem FFC Oldesloe erwarten die Potsdamerinnen zwischen dem 13. und dem 15. Oktober einen Zweitligisten, den es zu schlagen gilt.<span id="more-4028"></span><em>Mit freundlicher Genehmigung von Nadine Bieneck für den 1. FFC Turbine Potsdam</em></p>
<p>Entgegen anderslautender Meldungen wird es dabei nicht zu einer Spielaustragung im Oldesloer Kurparkstadion kommen. „Der FFC Oldesloe hat uns nach der Auslosung kontaktiert und um einen Verzicht des Heimrechts gebeten“, erklärt Turbine-Trainer Bernd Schröder, der sich nach dieser Anfrage Bedenkzeit ausbat, grundsätzlich jedoch seine Bereitschaft dazu erklärte. „Nach reiflicher Überlegung und in Abstimmung unserer terminlichen Verpflichtungen in diesem Zeitraum können wir jedoch aufgrund von Terminschwierigkeiten diesem Wunsch des FFC Oldesloe leider nicht nachkommen“, weist Schröder darauf hin, dass eine zweitägige Auswärtsreise mit Übernachtung im Vorfeld der bereits auf den 17. Oktober vorverlegten Bundesliga-Spitzenbegegnung gegen den FCR Duisburg nicht realisierbar sei. „Als Kompromissvorschlag prüfen wir derzeit, ob es die Möglichke it gibt, sich auf halber Strecke zur Austragung des Spiels zu treffen“, berichtet der Turbine-Coach. Auch der genaue Spieltermin steht bislang noch nicht fest, Turbines Cheftrainer favoritisiert jedoch den 13. Oktober.</p>
<p>In der bereits am 13. September ausgetragenen 1. Hauptrunde war der Deutsche Meister 2009 ebenso wie die weiteren sechs bestplatzierten Teams der 1. Bundesliga-Abschlusstabelle der vorigen Saison aufgrund eines Freiloses für diese Runde spielfrei geblieben.</p>
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		<title>Lok II schafft Pokalüberraschung</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/09/14/lok-ii-schafft-pokaluberraschung/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 10:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zweite Mannschaft des 1.FC Lok hatte im Landespokal-Viertelfinale den Regionalligisten FC Erzgebirge Aue zu Gast. Das Team um Maik Naumann wollte den Favoriten so lange wie möglich ärgern. Am Ende sprang ein völlig verdienter 3:1 Erfolg für die Lok-Frauen heraus.Mit freundlicher Genehmigung der Frauenabteilung des 1. FC Lokomotive Leipzig
In der 1.Halbzeit erarbeitete sich Lok [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Mannschaft des 1.FC Lok hatte im Landespokal-Viertelfinale den Regionalligisten FC Erzgebirge Aue zu Gast. Das Team um Maik Naumann wollte den Favoriten so lange wie möglich ärgern. Am Ende sprang ein völlig verdienter 3:1 Erfolg für die Lok-Frauen heraus.<em><span id="more-3971"></span>Mit freundlicher Genehmigung der Frauenabteilung des 1. FC Lokomotive Leipzig</em><br />
In der 1.Halbzeit erarbeitete sich Lok die ersten Torchancen, aber die stark haltende Auer Torhüterin konnte diese Chancen vereiteln. Nach dem Wiederanpfiff erhöhte Lok den Druck und wurde in der 50.Minute belohnt. Anja Hädrich hatte sich durch die robuste Auer Abwehrreihe durchgesetzt und vollendete zum 1:0. Nur drei Minuten später, über eine kurze Ecke Hädrich-Börner, stand Katrin Breitung mustergültig am langen Pfosten und brauchte nur noch zum 2:0 einzuköpfen (53.Minute). In der 75.Minute wurde Corinna Vogg im Strafraum gefoult, den fälligen Elfmeter verwandelte Sabine Dettmer sicher zum 3:0. Durch nachlassende Kräfte konnte Aue das Ergebnis noch auf 3:1 verkürzen (78.Minute).<br />
Trainer Maik Naumann sprach von einer geschlossenen Mannschaftsleistung und wollte keine Spielerin besonders hervorheben, war jedoch der Meinung, dass die Chancenauswertung besser werden muss.<br />
1.FC Lok: Meißner &#8211; Neuendorf (75.Frenzel), Freitag, Dettmer, Börner &#8211; Hohmann (60.Ritter), Hädrich, Wannagat (72.Dohrmann), Kleinfeld &#8211; Breitung (65.Dittrich), Vogg<br />
Tore: 1:0 Hädrich (50.), 2:0 Breitung (53.), 3:0 Dettmer (75. FE), 3:1 Liebhold (78.)<br />
gelbe Karte: Hädrich, Anja (50.)<br />
Zuschauer: 140</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitssieg für den 1.FC Lok</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/09/14/arbeitssieg-fur-den-1-fc-lok/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tabellen & Spieltage]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Lok-Frauen reisten in der 1.Runde des DFB-Pokals nach Berlin zum 1.FC Lübars. Die Mannschaft um Trainer Sven Thoß wurde ihrer Favoritenrolle von der ersten Minute an gerecht. Lok machte das Spiel und Lübars versuchte mit allen Mitteln eine frühe Führung zu verhindern und erarbeitete sich auch immer wieder Chancen um selbst den Führungstreffer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lok-Frauen reisten in der 1.Runde des DFB-Pokals nach Berlin zum 1.FC Lübars. Die Mannschaft um Trainer Sven Thoß wurde ihrer Favoritenrolle von der ersten Minute an gerecht. Lok machte das Spiel und Lübars versuchte mit allen Mitteln eine frühe Führung zu verhindern und erarbeitete sich auch immer wieder Chancen um selbst den Führungstreffer zu erzielen. <span id="more-3973"></span><em>Mit freundlicher Genehmigung des 1. FC Lokomotive Leipzig</em></p>
<p>So dauerte es bis zur 37.Minute als Yvonne Wutzler einen Freistoß nach innen brachte und Franziska Thieme am kurzen Pfosten einschoss. Nur zwei Minuten später hatte Anja Fleischer die Möglichkeit zum 2:0 zu erhöhen, scheiterte aber an der sehr gut haltenden Lübarser Torhüterin.<br />
In der zweiten Halbzeit dasselbe Bild wie im ersten Durchgang: Lok erarbeitete sich jetzt über Anja Fleischer, Yvonne Wutzker und Franziska Thieme einige gute Möglichkeiten, die aber Linda Lorenz im Lübarser Tor alle zunichte machte.<br />
Trainer Thoß war nach dem Spiel trotz des knappen Ergebnisses zufrieden und meinte auch mit einem 1:0 ist man eine Runde weiter. Die gut stehende Abwehrreihe ließ heute nichts zu, aber in der Offensive müssen die Chancen besser verwertet werden.<br />
1.FC Lok: Schumann &#8211; Krengel, Möttig, Aulrich &#8211; Thieme, Heller, Nyembo, Markova (80.Schneider) &#8211; Fleischer, Wutzler (85.Beyer), Nauesse<br />
Tore: 0:1 Thieme (37.)<br />
Gelbe Karte: Heller (61.)<br />
Zuschauer: 105</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SC Frauen verpflichten fünf junge Talente</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/06/22/sc-frauen-verpflichten-funf-junge-talente/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 06:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Liga & Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tabellen & Spieltage]]></category>
		<category><![CDATA[U 15-17]]></category>
		<category><![CDATA[U 19-23]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Vermeldung von gleich fünf Neuverpflichtungen warteten die Frauen
des SC Freiburg am Wochenende auf. Auf der Suche nach neuen Talenten sind die Breisgauerinnen dabei im Süden der Republik gleich bei zwei Vereinen doppelt fündig geworden.
Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg
Vom VfL Munderkingen kommt mit Tatjana Hummel die Schwester der bereits beim SC spielenden Larissa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Vermeldung von gleich fünf Neuverpflichtungen warteten die Frauen<br />
des SC Freiburg am Wochenende auf. Auf der Suche nach neuen Talenten sind die Breisgauerinnen dabei im Süden der Republik gleich bei zwei Vereinen doppelt fündig geworden.<span id="more-3355"></span></p>
<p><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg</strong></em></p>
<p>Vom VfL Munderkingen kommt mit Tatjana Hummel die Schwester der bereits beim SC spielenden Larissa und Anja Maike Hegenauer. Vom Bundesligaabsteiger TSV Crailsheim kommen Annika Eberhard und Romina Kuffner, beide mit Bundesligaerfahrung und Juniorinnennationalspielerinnen, in den Breisgau und zu guter Letzt verpflichteten die SC-Frauen Selina Nowack vom VfL Sindelfingen, die bereits auf sieben Einsätze in der deutschen U17-Auswahl zurückblicken kann.<br />
&#8220;Es passt zu unseren Vorstellungen und zu unserem Profil, mit jungen Leuten zu arbeiten, weshalb wir uns entschieden haben, nach hoffnungsvollen<br />
Talenten im Süden zu suchen und an den SC zu binden&#8221;, erklärte Trainer<br />
Günter Rommel zur Verpflichtung der Jungtalente. &#8220;Die Strukturen haben<br />
überzeugt, weshalb auch alle relativ schnell zugesagt haben&#8221;, plauderteder<br />
Trainer aus dem Nähkästchen und man hört dabei einen gewissen Stolz, wenn er nachschiebt: &#8220;wohlgemerkt die Strukturen, nicht die finanziellen Aspekte. Ich finde es erfreulich, dass sich der gute Ruf des SC langsam auszahlt, die Spielerinnen hatten allesamt auch Angebote von anderen Vereinen.&#8221;<br />
Zu den Perspektiven der Talente gibt sich der Übungsleiter verhalten<br />
optimistisch: &#8220;Meiner Einschätzung nach stimmt die Einstellung bei allen,<br />
aber wir müssen Abwarten, wie sie mit dem Wechsel zurecht kommen, ich hoffe natürlich, dass sie einschlagen. Aber bei so jungen Talenten weiss man nie genau, ob die Entwicklung geradlinig verläuft.&#8221;<br />
Zur generellen strategischen Ausrichtung erklärte Rommel: &#8220;Der Kader muss in der Breite besser werden, wir hatten in der vergangenen Saison öfter das Problem, wenn wir ein paar Verletzte hatten, dass die Trainingsqualität gelitten hat, beispielsweise war ein Elf-gegen-Elf oft gar nicht möglich und der Konkurrenzkampf blieb ein wenig auf der Strecke.&#8221; Das wird sich jetzt ändern, stehen den zwei Abgängen Nicole Söder und Kristina Kober bislang sieben neue Spielerinnen gegenüber. Neben den eben Verpflichteten hat der Verein das Torhütertalent Laura Benkarth unter Vertrag genommen und gab bereits im Februar die Verpflichtung von Isabella Schmid bekannt, beide sind ebenfalls Juniorinnennational-spielerinnen.</p>
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		<title>Hegauer FV vs. SC Freiburg II  1:0 (0:0)</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 10:29:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor rund 250 Zuschauerinnen und Zuschauern bestritten die Frauen des SC Freiburg II und der Hegauer FV das diesjährige Finale im Südbadischen Verbandspokal im Bräunlinger Otto-Würth-Stadion, Platz II: ein für ein Pokalfinale völlig unwürdiger Rahmen. Der Hegauer FV gewann durch ein Tor von Nicole Stengele knapp mit 1:0.Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg II
In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund 250 Zuschauerinnen und Zuschauern bestritten die Frauen des SC Freiburg II und der Hegauer FV das diesjährige Finale im Südbadischen Verbandspokal im Bräunlinger Otto-Würth-Stadion, Platz II: ein für ein Pokalfinale völlig unwürdiger Rahmen. Der Hegauer FV gewann durch ein Tor von Nicole Stengele knapp mit 1:0.<span id="more-3125"></span><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg II</strong></em></p>
<p>In der ersten Halbzeit brauchten die Freiburgerinnen rund 20 Minuten, bis sie ins Spiel gefunden haben, erspielten sich danach aber ein leichtes Übergewicht, konnten ihre technische Überlegenheit aber zu keiner Zeit in hochkarätige Chancen oder gar Tore umwandeln. Hegau war vom Start weg präsenter, kam aber im Spielverlauf nur zu sporadischen Kontern, die aber bis auf einen auch keine wirkliche Torgefahr ausstrahlten. Bei der einzigen guten Chance blitzte die Klasse von Torhüterin Kristina Kober auf, die souverän hielt.</p>
<p>Trainer Udo Makamul hat beim Pausentee offensichtlich die richtigen Worte gefunden und stellte auch taktisch um: Bianca Willaredt gab ihre Position in der Viererabwehrkette auf und spielte nun in der zentralen Offensive. Freiburg stand 20 Meter weiter vorne als in der ersten Halbzeit, spielte die technische und spielerische Überlegenheit aus und kam zu einigen Torchancen die jedoch allesamt nicht konsequent genutzt wurden. Das Tor indes machte der Hegauer FV, der nach einer Stunde durch Nicole Stengele das 1:0 markieren konnte (62.). Freiburg blieb die überlegene Mannschaft doch der Torschrei in der 75. Minute blieb Fans und Spielerinnen im Halse stecken, als der Ball nach einem Tumult im Strafraum wohl über der Linie war, was der ansonsten gut leitende Schiedsrichter Bieneck jedoch anders bewertete. Bereits in der Nachspielzeit hatte Kathrin Rothaug noch die Chance auf den Ausgleich, der Ball konnte aber zur Ecke abgewehrt werden.</p>
<p>Stimmen zum Spiel:<br />
Freiburgs Trainer Udo Makamul zeigte sich nach dem Spiel verständlicherweise enttäuscht:<br />
&#8220;Same procedure as every year&#8230; schade, dass ein Zuordnungsfehler gereicht hat, uns aus dem Spiel zu bringen. Wir hatten zwar einige Chancen, aber die letzte Konsequenz beim Torschuss, der letzte Wille das Tor zu machen hat leider gefehlt. Es tut mir leid für die Mädels, ich hätte es Ihnen von ganzem Herzen gegönnt.&#8221;</p>
<p>Hegaus Trainer Gino Radice:<br />
&#8220;Unterm Strich war der Sieg verdient, auch wenn es am Ende noch mal eng wurde. Abgesehen von den letzten zehn Minuten waren wir die bessere Mannschaft, wir haben mehr für das Spiel gemacht und hatten die besseren Tormöglichkeiten.&#8221;</p>
<p>Katahrina Strohm, Offensivspielerin des SC:<br />
&#8220;Schade, dass einmal mehr die spielerisch bessere Mannschaft verloren hat. Wir sind Anfangs etwas unsicher und ängstlich aufgetreten, weil wir unbedingt gewinnen wollten und Hegau konnte befreit aufspielen, weil sie sowieso im DFB-Pokal spielen dürfen. Und ebenso schade, dass unser Tor nicht gezählt hat, dass ich klar drin gesehen habe.&#8221;</p>
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		<title>2.Frauen des 1.FC Lok fahren geschwächt nach Hoyerswerda</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 07:27:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die zweite Frauenmannschaft des 1.FC Lokomotive Leipzig hat im letzten Spiel der Saison arge Besetzungsprobleme. Trainer Maik Naumann muss gleich drei Stammspielerinnen ersetzen.Mit freundlicher Genehmigung des 1. FC Lokomotive Leipzig II
Torschützin vom Dienst, Kathrin Breitung, ist leider im Urlaub und hinter Claudia Reich und Nadine Börner steht verletzungsbedingt noch ein großes Fragezeichen. Aber alles Jammern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Frauenmannschaft des 1.FC Lokomotive Leipzig hat im letzten Spiel der Saison arge Besetzungsprobleme. Trainer Maik Naumann muss gleich drei Stammspielerinnen ersetzen.<span id="more-3114"></span><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung des 1. FC Lokomotive Leipzig II</strong></em></p>
<p>Torschützin vom Dienst, Kathrin Breitung, ist leider im Urlaub und hinter Claudia Reich und Nadine Börner steht verletzungsbedingt noch ein großes Fragezeichen. Aber alles Jammern hilft nicht, so wird sich Maik Naumann Hilfe aus dem B-Juniorinnen-Bereich holen. So werden die Spielerinnen Kristina Dähnert und Maxi Kriebitzsch die Reise nach Hoyerswerda mit antreten. Hoyerswerda ist die Abstiegssorgen noch nicht ganz los und wird noch mal alles unserem Team abverlangen. Aber auch unsere Mannschaft möchte mit einem Sieg den dritten Tabellenplatz festigen.<br />
Sonntag, den 24.05.2009, 14:00Uhr<br />
Spielort: Stadion Am Adler 1, 02977 Hoyerswerda</p>
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		<title>Lok-Frauen wollen einen Sieg zum Saisonabschluss</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 07:22:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Frauen des 1.FC Lokomotive Leipzig wollen sich zum Saisonabschluss mit einem Sieg gegen Holstein Kiel von ihren Fans verabschieden.Mit freundlicher Genehmigung des 1. FC Lokomotive Leipzig
Nachdem am letzten Sonntag gegen Union Berlin der dritte Tabellenplatz gesichert wurde, geht es heute für das Team von Trainer Sven Thoß darum, die Saison mit einem ordentlichem Spiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauen des 1.FC Lokomotive Leipzig wollen sich zum Saisonabschluss mit einem Sieg gegen Holstein Kiel von ihren Fans verabschieden.<span id="more-3111"></span><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung des 1. FC Lokomotive Leipzig</strong></em></p>
<p>Nachdem am letzten Sonntag gegen Union Berlin der dritte Tabellenplatz gesichert wurde, geht es heute für das Team von Trainer Sven Thoß darum, die Saison mit einem ordentlichem Spiel abzuschließen. Auch Holstein Kiel hat mit dem siebten Tabellenplatz die Saison ordentlich beendet und möchte aber nicht mit einer Niederlage die lange Heimreise antreten.<br />
Hoffen wir also, dass uns beide Mannschaften mit schönem Zweitligafußball verwöhnen und viele Tore in diesem Spiel fallen.<br />
Sonntag, den 24.05.2009, 14:00Uhr, Bruno-Plache-Stadion</p>
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		<title>FCS-Frauen auf der Zielgeraden zum Titel</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 07:18:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Kampf um den Aufstieg ins Fußball-Oberhaus reicht dem 1. FC Saarbrücken am kommenden Sonntag bei Bayer 04 Leverkusen (Anstoß: 14 Uhr) ein Unentschieden, um die Meisterschaft in der 2. Frauen-Bundesliga perfekt zu machen.Mit freundlicher Genehmigung des FC Saarbrücken
Am Saisonende die Tabellenführung vor dem Konkurrenten aus Sindelfingen zu sichern, war das erklärte Ziel der Mannschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kampf um den Aufstieg ins Fußball-Oberhaus reicht dem 1. FC Saarbrücken am kommenden Sonntag bei Bayer 04 Leverkusen (Anstoß: 14 Uhr) ein Unentschieden, um die Meisterschaft in der 2. Frauen-Bundesliga perfekt zu machen.<span id="more-3109"></span><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung des FC Saarbrücken</strong></em></p>
<p>Am Saisonende die Tabellenführung vor dem Konkurrenten aus Sindelfingen zu sichern, war das erklärte Ziel der Mannschaft um FCS-Frauentrainer Winfried Klein. „Es hat sich eingestellt, woran unsere Spielerinnen die ganze Saison über fest geglaubt haben“, freute sich Klein dann auch nach dem vorentscheidenden Sieg gegen Jägersburg, der die Meisterschaft auf der Zielgeraden noch einmal richtig spannend gemacht hat. Nur ein Punkt trennt die Saarbrücker jetzt noch vom Titel. Dennoch tritt Winfried Klein im Vorfeld der alles entscheidenden Partie in Leverkusen auf die Euphoriebremse: „Es hat sich erst einmal nichts geändert. Wir müssen bis zum Sonntag weiter unsere Hausaufgaben machen und werden unserem Gegner hoch konzentriert und mit dem nötigen Respekt entgegen treten.“ Der Auftrag an seine Spielerinnen ist klar: „Wir wollen mit einem Sieg vom Platz gehen und die Meisterschaft so aus eigener Kraft unter Dach und Fach bringen.“</p>
<p>Das Spiel wird live und kostenlos in voller Länge im FCS-Fanradio auf www.fc-saarbruecken.de übertragen.</p>
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		<title>„Zurück auf Kurs“</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:58:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frauenfußballverein TuS Wörrstadt auf dem Weg in die zweithöchste deutsche Spielklasse &#124; Endspiel um Aufstieg und Regionalliga-Meisterschaft am 24. Mai 2009Mit freundlicher Genehmigung des TuS Wörrstadt
Die TuS Wörrstadt ist einer der Traditionsvereine im Frauenfußball und der erste offizielle Deutsche Meister (1974). Zuletzt spielte der Verein Anfang der 1990er Jahre im Oberhaus des deutschen Frauen-fußballs. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauenfußballverein TuS Wörrstadt auf dem Weg in die zweithöchste deutsche Spielklasse | Endspiel um Aufstieg und Regionalliga-Meisterschaft am 24. Mai 2009<span id="more-3094"></span><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung des TuS Wörrstadt</strong></em></p>
<p>Die TuS Wörrstadt ist einer der Traditionsvereine im Frauenfußball und der erste offizielle Deutsche Meister (1974). Zuletzt spielte der Verein Anfang der 1990er Jahre im Oberhaus des deutschen Frauen-fußballs. Im Jahr des 40jährigen Bestehens findet der Verein heute dank einer konsequenten Aufwärtsentwicklung in den letzten zehn Jahren wieder sportlichen Anschluß. Der Aufstieg in die 2. Bundesliga ist zum Greifen nahe: Am 24. Mai 2009 spielt die Mannschaft gegen TuS Issel um den Aufstieg und die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest. Ein Unentschieden reicht dem Tabellenführer dabei, um den Zweitplatzierten SC Bad Neuenahr II auf Distanz zu halten. Anpfiff ist um 13 Uhr auf dem Rasenplatz der IGS in der Humboldtstraße in 55286 Wörrstadt.</p>
<div id="attachment_3095" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3095" title="tus_woerrstadt_mannschaftsfoto_ff" src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/tus_woerrstadt_mannschaftsfoto_ff.jpg" alt="TuS Wörrstadt Mannschaftsfoto (Foto: TuS Wörrstadt)" width="500" height="332" /><p class="wp-caption-text">TuS Wörrstadt Mannschaftsfoto (Foto: TuS Wörrstadt)</p></div>
<p>Die TuS Wörrstadt ist keine unbekannte Größe im Frauenfußball und hat als erster offizieller Deutscher Meister 1974 einen festen Platz in den Geschichtsbüchern. In der Saison 1992/93 gelang den Rheinhessinnen der Aufstieg in die 1990 gegründete 1. Frauenfußballbundesliga, wo sich die Mannschaft drei Jahre halten konnte. Von 1996/97 bis heute spielte der Verein dann in der Regionalliga Südwest oder Verbandsliga des südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV), leistete aber konsequente Aufbauarbeit für die Rückkehr nach ganz oben: „Wo wir heute stehen, ist eine logische Folge unserer kontinuierlichen Jugendarbeit in den letzten zwölf Jahren. Der Sieg am nächsten Wochenende und der damit verbundene Aufstieg in die 2. Bundesliga wäre der verdiente Lohn.“, zieht Maria Breuer Resümee. Die 56jährige Abteilungsleiterin ist dabei ein wichtiger Faktor des Erfolges. Beinahe 20 Jahre Trainertätigkeit im Verein und in Mädchen-auswahlmannschaften des Verbandes zahlen sich aus und haben das eine oder andere Talent nach Wörrstadt gebracht.</p>
<p>Trainer Rainer Wissmann (43) zum Erfolgskonzept: „In den letzten zehn Jahren konnten wir mit unserer U16-Mädchenmannschaft viermal die Südwestmeisterschaft erringen, im letzten Jahr haben sich die Mädels sogar für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Fünf der Spielerinnen haben als Stammspielerinnen der Regionalmannschaft in diesem Jahr schon maßgeblich zum Erfolg beigetragen.“ Der Altersdurchschnitt von unter 19 Jahren spricht für sich. Zudem kommt 90% der Mannschaft aus der rheinhessischen Region. „Darauf sind wir stolz, und wir hoffen natürlich, dass uns am 24. Mai beim Aufstiegsendspiel möglichst viele Zuschauer lautstark unterstützen.“, so der Aufruf von Mannschaftskapitän Lena Häfner.</p>
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		<title>Lok Leipzig Frauen mit Schützenfest gegen Union Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 10:54:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Sonntag reiste die 1. Frauenmannschaft des 1. FC Lokomotive Leipzig zum letzten Auswärtsspiel der Saison 2008/2009 nach Berlin. Am 21. Punktspieltag hieß die Partie 1. FC Union Berlin gegen 1. FC Lok Leipzig. Für die Leipzigerinnen war die Fahrt nach Berlin mit der klaren Zielstellung verbunden, den am vergangenen Wochenende mit einem Heimsieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Sonntag reiste die 1. Frauenmannschaft des 1. FC Lokomotive Leipzig zum letzten Auswärtsspiel der Saison 2008/2009 nach Berlin. Am 21. Punktspieltag hieß die Partie 1. FC Union Berlin gegen 1. FC Lok Leipzig. Für die Leipzigerinnen war die Fahrt nach Berlin mit der klaren Zielstellung verbunden, den am vergangenen Wochenende mit einem Heimsieg gegen Gütersloh erreichten dritten Tabellenplatz zu sichern. Gegen den Tabellenplatz sollte dies doch eine machbare Aufgabe sein. Aber Vorsicht ist bei solchen Konstellationen geboten, denn die Unionerinnen hatten am vorherigen Spieltag eine sehr gute Partie gegen Tennis Borussia Berlin abgeliefert und wer gibt sich schon auf, wenn noch die Chance besteht den Klassenerhalt zu schaffen.<span id="more-3078"></span><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung des 1. FC Lokomotive Leipzig</strong></em></p>
<p>Beide Mannschaften begannen die Partie in den ersten Minuten etwas unkonzentriert und Abspielfehler beherrschten das Bild auf dem Platz. Danach nahm die Lokomotive aus Leipzig etwas mehr Dampf auf und durch gleich drei klare Torchancen in der 13., 14. und 15. Minute hätte die Führung zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon da sein müssen. Brachten Anja Fleischer, Franziska Thieme und Anne Heller den Ball aus aussichtsreicher Position nicht im Tor unter, so nutze in der 16. Minute Christina Nauesse, nach tollem Steilpass aus dem Mittelfeld, ihre Chance und markierte die Leipziger Führung. Das ihr nun endlich das Tor gelang und welche Last damit von ihr abfiel konnte man ihrem anschließenden Torjubel entnehmen. Die Freude über die Führung dauerte aber nur ganze zwei Minuten. Denn nach einem von rechts getretenem Freistoß und Unstimmigkeiten in der Leipziger Abwehr markierte Union, durch einen Sonntagsschuss von Nicole Hansen, den Ausgleich. Die Antwort der Leipzigerinnen darauf war ein Doppelschlag in der 22. und 23. Spielminute zum 1:3. Erst zieht Anja Fleischer im Strafraum der Unionerinnen unhaltbar für deren Torfrau ab, um dann direkt nach Wiederanpfiff mit einem Klasse Konter erneut Christina Nauesse frei zu spielen und sie vollendet mit einem Heber. In der 30. Spielminute knallte nach einem Schuss von Katja Greulich noch der Ball an den Pfosten des Unioner Tores.<br />
Die erste Chance in der zweiten Halbzeit ergab sich für Lok Leipzig in der 54. Spielminute erneut durch Christina Nauesse, nur dieses Mal war sie im Abschluss etwas zu überhastet. Im direkten Gegenzug lies sich die Leipziger Abwehr erneut überraschen und Julia Schlotte gelang der Anschlusstreffer für Union. Was Christina Nauesse zuvor nicht gelang machte sie dann in der 60. Minute in Perfektion. Erneut Klasse frei gespielt beobachtet sie die Reaktion der Unioner Torfrau, umspielt diese und markiert ihr drittes Tor. Anerkennenswert die Moral der Unionerinnen, auch in mancher Szene von den Leipzigerinnen regelrecht eingeladen, denn sie gaben sich nicht auf und hatten in der 72. Spielminute die erneute Chance zum Anschlusstreffer. Dieses Mal kratzt die Leipziger Abwehr den Ball von der Torlinie, nachdem ihre Torfrau schon geschlagen war. Weitere Chancen für Union ergaben sich dann noch in der 77. und 79. Minute, die aber Leipzigs Torhüterin mit tollen Paraden vereitelte. Die Schlusspunkte in der Partie setzten dann aber die Leipzigerinnen. In der 87. Minute Franziska Thieme mit dem 2:5 und in der 90. Minute Corinna Vogg mit dem 2:6. Bei diesem Tor hatte sich zuvor Peggy Kuznik mit tollem Solo in den Strafraum gespielt und der Torerfolg wäre ihr möglich gewesen. Sie sah die mitgelaufene Corinna Vogg und legte den Ball uneigennützig auf sie ab.<br />
Mit diesem Ergebnis und den Ergebnissen der anderen Partien standen nach dem Spiel zwei Dinge fest. Union Berlin ist erster Absteiger aus der 2. Bundesliga und Lok Leipzig hat den dritten Tabellenplatz sicher.<br />
Am nächsten Sonntag – letzter Punktspieltag der Saison 2008/2009 – empfangen die Frauen des 1. FC Lok Leipzig im heimischen Bruno-Plache-Stadion die Mannschaft von Holstein Kiel. Anstoß zu dieser Partie ist 14 Uhr.</p>
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		<title>TSV-Frauen fangen sich erneute Schlappe ein</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/05/18/tsv-frauen-fangen-sich-erneute-schlappe-ein/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 10:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Liga & Vereine]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ein roter Faden ziehen sich die Negativfaktoren durch eine völlig verkorkste Saison. Die Mannschaft wirkt einfach nicht fit. Wie anders ist es zu erklären, dass im zweiten Abschnitt wieder innerhalb von 23 Minuten vier Gegentreffer einkassiert wurden, die sicher nicht alle unvermeidbar waren.
Mit freundlicher Genehmigung des TSV Crailsheim
Eine derartige Trefferflut führt natürlich zu einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein roter Faden ziehen sich die Negativfaktoren durch eine völlig verkorkste Saison. Die Mannschaft wirkt einfach nicht fit. Wie anders ist es zu erklären, dass im zweiten Abschnitt wieder innerhalb von 23 Minuten vier Gegentreffer einkassiert wurden, die sicher nicht alle unvermeidbar waren.<br />
<span id="more-3076"></span><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung des TSV Crailsheim</strong></em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: normal;"><span style="font-family: Century; color: black; font-size: x-small;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Century;">Eine derartige Trefferflut führt natürlich zu einer völligen Verunsicherung auch der erfahrenen Spielerinnen. So musste Kim <span class="SpellE">Kaller</span> in der 50. Minute einen Treffer hinnehmen, der ihr bei geordnetem Nervenkostüm nie und nimmer über die Linie gerutscht wäre. Des Weiteren häufen sich taktische Fehler, denn die amerikanische Neuerwerbung Jeannette <span class="SpellE">Dyer</span> wirkte auf der Außenbahn völlig entnervt, während die seit Wochen indisponierte Ungarin Cecilia <span class="SpellE">Gaspar</span> in der Innenverteidigung völlig überfordert schien. Mit einer viel zu offensiven Grundformation lud man die Gastgeberinnen zum Kontern im eigenen Stadion ein, was der VfL auch weidlich ausnützte. </span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: normal;"><span style="font-family: Century; color: black; font-size: x-small;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Century;">Dazu fehlte den Gästen auch das Glück, denn nach sehenswerten Aktionen in der zweiten Hälfte von Carina Breunig und Carolin Hörber prallte die Kugel vom Aluminium wieder ins Feld zurück. Einmal mehr haderte man im TSV-Lager auch mit der Schiedsrichterleistung, denn die Freistoßentscheidung, die zum Führungstreffer der Gastgeberinnen führte, kann in die Kategorie &#8220;lächerlich&#8221; eingeordnet werden. Ein Strafstoß, der von Kim <span class="SpellE">Kaller</span> glänzend pariert wurde, wäre wohl kaum für das Schlusslicht gegeben worden. </span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: normal;"><span style="font-family: Century; color: black; font-size: x-small;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Century;">So nahm das Unheil nach dem Wechsel seinen Lauf, nachdem es zur Pause durch den Anschlusstreffer von Lisa Wich noch durchaus annehmbar für die Gäste aus Crailsheim ausgesehen hatte. Die Wölfinnen hatten gegen resignierende Gäste leichtes Spiel und schraubten das Ergebnis in allerdings nicht verdiente Höhen. </span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: normal;"><span style="font-family: Century; color: black; font-size: x-small;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Century;"> </span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: normal;"><span style="font-family: Century; color: black; font-size: x-small;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Century;">Der TSV muss nun bis zum 7. Juni warten, ehe das letzte Spiel gegen den FC Bayern München im Schönebürgstadion ausgetragen wird, wo der FC Bayern sein Meisterstück machen kann. In der Tabelle der Bundesliga rangiert der FC Bayern punktgleich mit Potsdam an der Spitze, hat aber ein Spiel weniger absolviert. Nach der Niederlage im Aufsteigerduell gegen Jena steht Herford als zweiter Absteiger fest. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Century; color: black; font-size: x-small;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Century;">In der zweiten Liga Süd führt vor dem Saisonfinale Saarbrücken mit zwei Zählern vor Sindelfingen. Im Norden steht Tennis Borussia Berlin bereits als Meister fest.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jenaer Fußballfrauen sichern Klassenerhalt mit Sieg in Herford</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 06:31:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einem klaren 4:3-Auswärtserfolg beim direkten Konkurrenten gegen den Abstieg, dem Herforder SV, sicherte sich der FF USV Jena vorzeitig den Klassenerhalt.Mit freundlicher Genehmigung des FF USV Jena
Das Spiel vor einer stattlichen Kulisse begann optimal für Jena. Nach fünf Minuten wurde Sylvia Arnold an der linken Seitenlinie gelegt. Spielführerin Ivonne Hartmann legte sich den Ball [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem klaren 4:3-Auswärtserfolg beim direkten Konkurrenten gegen den Abstieg, dem Herforder SV, sicherte sich der FF USV Jena vorzeitig den Klassenerhalt.<span id="more-3064"></span><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung des FF USV Jena</strong></em></p>
<p>Das Spiel vor einer stattlichen Kulisse begann optimal für Jena. Nach fünf Minuten wurde Sylvia Arnold an der linken Seitenlinie gelegt. Spielführerin Ivonne Hartmann legte sich den Ball zurecht und hämmerte das Leder zur Gästeführung unter die Latte. Herford, von über 1.300 Zuschauern frenetisch unterstützt, drängte auf den Ausgleich, ohne jedoch drückende Überlegenheit zu erarbeiten. Eine Ecke Mittendorfs wird von Hartmann aus der Gefahrenzone geköpft (12.). Dann kam Marie Pollmann im Strafraum zum Schuss – Burmeister hält (15.). Die Thüringerinnen konnten aus einer gesicherten Abwehr heraus ruhig kombinieren. Einer dieser Vorstöße landete bei Ivonne Hartmann, die einfach abzog und die zu weit vor dem Tor stehende Keeperin aus über 35 Metern überlistete – 2:0 für Jena (17.). Anonma prüfte wenig später Herfords Torhüterin von der Strafraumgrenze, diesmal war Speckmann zur Stelle (19.).<br />
Die Chance zum Anschlusstreffer versiebte Torjägerin Pollmann, die das Leder freistehend aus sechs Metern an Burmeister, aber auch am Tor vorbeischob (23.). Den Gastgebern merkte man die Nervosität an, selbst Rückpässe auf Torhüterin Speckmann wirkten manchmal nicht souverän.</p>
<p>Die Herforderinnen spielten viel über die linke Seite, Anna Laue kommt von Halblinks aus spitzem Winkel – vorbei. Freistoß von der Strafraumgrenze für Herford – Nationalspielerin Stegemann zielte knapp über das Tor (38.). Dann doch noch der Anschluss noch vor der Pause. Hansmeiers Eingabe von links verwandelte Pollmann aus Nahdistanz (42.) zum 1:2. Wenig später rettete Jenas Torfrau Burmeister gegen Bianca Sauer.</p>
<p>Die zweite Halbzeit hatte kaum begonnen, da legen die Thüringerinnen nach. Genoveva Anonma wurde von Susann Utes bedient, dribbelt in den Strafraum, scheiterte beim ersten Versuch, erkämpfte sich den Ball wieder und vollendete zum 3:1 (47.). Steffi Scheitler setzte noch einen drauf, sie drückte den Utes-Schuss vom Strafraumeck, den Speckmann zu kurz abwehrte, über die Linie (58.). Herford gab sich nicht auf, wieder war es Pollmann, die zum 2:4 verkürzte (69.). Wenig später strich ihr Flachschuss von der Strafraumgrenze knapp vorbei, Burmeister blieb zweimal im Duell mit Pollmann erfolgreich (68.). Im Konter ging Schmutzlers Flachschuss knapp vorbei (77.). Beide Mannschaften hatten noch einige Torgelegenheiten. In der Nachspielzeit traf Sauer noch zum 3:4, zu spät für die Gastgeber.</p>
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