<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>FF Magazin &#187; Porträt / Interview</title>
	<atom:link href="http://ffmagazin.com/category/ffmag/portrat-interview/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://ffmagazin.com</link>
	<description>Magazin für Mädchen- und Frauenfußball</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 14:29:19 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Mit dem neuen FFC-Cheftrainer Sven Kahlert im Gespräch</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/10/14/mit-dem-neuen-ffc-cheftrainer-sven-kahlert-im-gesprach/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2009/10/14/mit-dem-neuen-ffc-cheftrainer-sven-kahlert-im-gesprach/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 16:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/?p=4329</guid>
		<description><![CDATA[Sven Kahlert übernimmt vorerst bis zum Ende der Saison den Cheftrainerposten beim 1. FFC Frankfurt.
Zu Beginn der Spielzeit 2009/2010 war der 39-jährige Fußball-Lehrer, zunächst als Co-Trainer, vom 1. FFC verpflichtet worden und hat sich innerhalb kürzester Zeit sowohl innerhalb der Mannschaft als auch bei Manager Siegfried Dietrich und den Vorstandsverantwortlichen große Akzeptanz und Respekt erarbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sven Kahlert übernimmt vorerst bis zum Ende der Saison den Cheftrainerposten beim 1. FFC Frankfurt.<br />
Zu Beginn der Spielzeit 2009/2010 war der 39-jährige Fußball-Lehrer, zunächst als Co-Trainer, vom 1. FFC verpflichtet worden und hat sich innerhalb kürzester Zeit sowohl innerhalb der Mannschaft als auch bei Manager Siegfried Dietrich und den Vorstandsverantwortlichen große Akzeptanz und Respekt erarbeitet. FFC-Medienreferent Marc Kennedy sprach mit dem neuen Mann an der Seitenlinie über seine kurz- und langfristigen Ziele und Erwartungen.</p>
<p><span id="more-4329"></span><em> Mit freundlicher Genehmigung des 1. FFC Frankfurt</em></p>
<p>FFC: Herr Kahlert, Sie haben in Ihrer Funktion als Co-Trainer bereits einige Monate mit der Mannschaft gearbeitet. Sehen Sie das als Vor- oder Nachteil für Ihre neue Position?</p>
<p>Sven Kahlert: Das ist ganz klar ein Vorteil. Ich brauche keine lange Zeit, um mich einzuarbeiten und mit den Gegebenheiten zu arrangieren. Zudem kenne ich bereits die Spielerinnen und weiß ganz gut, wie ich mit Ihnen umzugehen habe. Jede hat bestimmte Charaktereigenschaften und die gilt es zu berücksichtigen. Insofern bin ich froh, mein Team bereits genauer zu kennen.</p>
<p>Sie haben sich in kürzester Zeit sehr gut beim 1. FFC Frankfurt eingelebt und einen guten Draht zur Mannschaft gefunden. Wie würden Sie Ihre Herangehensweise beschreiben?</p>
<p>Ich bin sehr ehrgeizig, optimistisch und erfolgsorientiert. Bei der täglichen Arbeit mit der Mannschaft versuche ich für den gemeinsamen Erfolg alles zu geben. Ich sehe mich als Teil des Teams und gebe im Training detaillierte Hilfestellungen, um die Spielerinnen Stück für Stück den Idealvorstellungen näher zu bringen. Dabei ist mir das Wir-Gefühl besonders wichtig und wenn die Mannschaft das auch so empfindet, können wir viel erreichen.</p>
<p>Da ist auch schon das richtige Stichwort gefallen. Was sind Ihre Ziele mit dem 1. FFC?</p>
<p>Kurzfristig ist es erst einmal wichtig, im DFB-Pokal am Donnerstag gegen Bad Neuenahr die nächste Runde zu erreichen. Mittel- und langfristig sind die Ziele des Vereins in dieser Saison, das Pokalfinale sowie einen der ersten beiden Plätze zu erreichen, um im nächsten Jahr in der Champions League zu spielen. Das sind Ziele, mit denen ich mich voll identifiziere. Wir haben ein hochkarätig besetztes Team mit vielen erfahrenen Spielerinnen und Top-Talenten, genau die richtige Mischung, um Erfolg haben zu können.</p>
<p>Sie werden jetzt als Cheftrainer die sportliche Verantwortung tragen. Mit welchen Gefühlen gehen Sie an die neue Aufgabe heran?</p>
<p>Ich sehe es als große Herausforderung, für den erfolgreichsten deutschen Frauenfußballverein der letzten zehn Jahre eine solche Position zu bekleiden. Ich habe mich auch schon zuvor in der Zusammenarbeit mit Günter Wegmann miteinbringen können, aber natürlich habe ich auch eigene Ideen und Vorgehensweisen und werde diese in meine tägliche Arbeit einfließen lassen. Daher wird jetzt nicht alles anders sein, aber ich gehe an die Aufgabe mit durchaus differenzierten Ansätzen heran. Immerhin ist dies nach vielen Aufgaben im Jugendbereich meine erste Station im Profifußball und ich bin ebenso neugierig und offen den Spielerinnen gegenüber, wie sie wahrscheinlich mir begegnen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und glaube, wenn das ganze Team mit dem gleichen Elan und Engagement wie ich zu Werke geht, dass wir auf dem<br />
Weg zu unseren Zielen auch viel Spaß haben werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2009/10/14/mit-dem-neuen-ffc-cheftrainer-sven-kahlert-im-gesprach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meyer &amp; Meyer Verlag zu Besuch beim DFB in Frankfurt</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/08/11/meyer-meyer-verlag-zu-besuch-beim-dfb-in-frankfurt/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2009/08/11/meyer-meyer-verlag-zu-besuch-beim-dfb-in-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DFB-Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[FF>> Magazin auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Online & Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[FF>>Werbepartner]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/?p=3669</guid>
		<description><![CDATA[Stellvertretend für den Verlag, in dem das FF&#62;&#62;-Magazin erscheint, fuhren Hans Jürgen Meyer, Geschäftsführer,  Frank Krümmer, Prokurist, und Kirsten Schiffer, Marketing, nach Frankfurt zum Hauptsitz des Deutschen Fußballbundes und trafen dort auf Harald Stenger, Pressechef des DFB, und Willi Hink, Leiter der Direktion Frauen- und Mädchenfußball.
Thema des Treffens war eine mögliche Kooperation in verschiedenen Bereichen.





]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellvertretend für den Verlag, in dem das FF&gt;&gt;-Magazin erscheint, fuhren Hans Jürgen Meyer, Geschäftsführer,  Frank Krümmer, Prokurist, und Kirsten Schiffer, Marketing, nach Frankfurt zum Hauptsitz des Deutschen Fußballbundes und trafen dort auf Harald Stenger, Pressechef des DFB, und Willi Hink, Leiter der Direktion Frauen- und Mädchenfußball.</p>
<p><span id="more-3669"></span>Thema des Treffens war eine mögliche Kooperation in verschiedenen Bereichen.</p>
<div id="attachment_3670" class="wp-caption alignright" style="width: 426px">
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_3676" class="wp-caption alignright" style="width: 426px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-3676 " title="dtb22" src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/dtb22.jpg" alt="dtb22" width="416" height="272" /><p class="wp-caption-text">Harald Stenger, Frank Krümmer, Kirsten Schiffer, Willi Hink und Hans Jürgen Meyer (v.l.n.r.)</p></div></p>
</dt>
<dd class="wp-caption-dd">
</dd>
</dl>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2009/08/11/meyer-meyer-verlag-zu-besuch-beim-dfb-in-frankfurt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fußball-Weltmeisterin Nia Künzer in Halsenbach &#8211; Podiumsdiskussion zum Thema Mädchenfußball</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2009/03/19/fusball-weltmeisterin-nia-kunzer-in-halsenbach-podiumsdiskussion-zum-thema-madchenfusball/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2009/03/19/fusball-weltmeisterin-nia-kunzer-in-halsenbach-podiumsdiskussion-zum-thema-madchenfusball/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 07:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/?p=2548</guid>
		<description><![CDATA[Sie war eigentlich die „Frau für das Grobe“ im Trikot der deutschen Nationalmannschaft. Doch genau in der 98. Minute in der Verlängerung im Finale der vierten Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2003 in den USA leistete Nia Künzer Filigranarbeit. Sie verlängerte einen Freistoß von Renate Lingor per Kopf unhaltbar zum 2:1 und damit zum Titelgewinn per „Golden Goal“ ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie war eigentlich die „Frau für das Grobe“ im Trikot der deutschen Nationalmannschaft. Doch genau in der 98. Minute in der Verlängerung im Finale der vierten Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2003 in den USA leistete Nia Künzer Filigranarbeit. Sie verlängerte einen Freistoß von Renate Lingor per Kopf unhaltbar zum 2:1 und damit zum Titelgewinn per „Golden Goal“ ins schwedische Tor.<span id="more-2548"></span></p>
<p><em><strong>Mit freundlicher Genehmigung des Fußballverbandes Rheinland e.V.</strong></em></p>
<p>Das „Golden Goal“ ist längst Geschichte, doch der Treffer  verursacht auch heute noch ein „Gänsehautgefühl“, wie die 29-jährige heutige Angestellte in hessischen Innenministerium am Dienstag auf einer Podiumsdiskussion des Fußballverbandes Rheinland zum Thema „Frauen- und Mädchenfußball im Zeichen der FIFA-Weltmeisterschaft 2011 versicherte. „Besonders dann“, so Künzer, „wenn die Bilder aus dem Stadion von Carson City, so wie hier in Halsenbach geschehen, die Erinnerungen direkt ins Gedächtnis rufen, dann kribbelt es schon. Und ich bin mir sicher, das wird immer so bleiben.“</p>
<p>Nia Künzer wurde als Ehrengast am Podium im Hotel „Zur Katz“ in Halsenbach begrüßt vom Vorsitzenden des Verbandsjugendausschusses, Peter Lipkowski. Mit dem FVR-Präsidenten Walter Desch, Ina Hobracht als Mitglied im Frauen- und Mädchenausschuss im Deutschen Fußball-Bund, Petra Wagner, der Mädchenreferentin des FVR, Uli Klar als Koordinator für Mädchen-Leistungsfußball im FVR, Klaus Staaden, Jugendleiter und Mädchentrainer beim SSV Buchholz und Moderator Stefan Pauly stellte Lipkowski die weiteren Fachleute am Podium den etwa 50 Interessenten im Zuschauerraum vor.</p>
<p>Nia Künzer beschrieb zunächst einmal ihren Weg bis ins kalifornische Carson City. Ein Weg, der auch heute noch viel genutzt wird: „Schon als Fünfjährige habe ich mit meinen Brüdern Fußball gespielt und war dann auch in Jungenmannschaften als Vorstopper nicht gerade für die Feinarbeit zuständig. Hier habe ich den Grundstein gelegt für die Karriere in der Frauenfußball-Nationalmannschaft und den Gewinn der Weltmeisterschaft.“</p>
<p>Aber nicht nur für die eigene Karriere, denn trotz aller Erfolge, und das zeichnet Nia Künzer und ihre Weggefährtinnen im Fußball aus, erachten sie es als ganz natürlich, auch an der Basis zu arbeiten und so zum Beispiel in Halsenbach Werbung für den Frauenfußball und die jetzt anstehende FIFA-Weltmeisterschaft 2011 Deutschland zu machen. Hier werden weitere Grundsteine zur Entwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs gelegt. Das betont auch Walter Desch, wenn er indirekte Vergleiche zieht: „Die Nationalspielerinnen mischen sich unter ihre Fans und sorgen von daher nicht nur durch ihre tollen Leistungen und Erfolge dafür, dass der Frauenfußball boomt.“</p>
<p>Dass das der Fall ist, unterstreichen auch unisono Petra Wagner und Ina Hobracht. Die beiden Fachfrauen sehen den Frauen- und Mädchenfußball auf einem guten Weg, der allerdings noch sehr weit ist. Da sind sie sich mit Nia Künzer einig, die die Spitzenposition des deutschen Frauenfußballs in der Welt als „tolle Sache“ bezeichnet, gleichzeitig aber das Fehlen einer breiten Basis bemängelt: „Da müssen wir handeln. Nicht überstürzt, aber Schritt für Schritt muss die Basis auf eine breitere Ebene gestellt werden. Und das setzt voraus, dass Frauen auch mehr und mehr in Führungspositionen hineinwachsen. Das fängt bei den Vereinen an und hört ganz oben auf.“</p>
<p>Einen ersten Schritt, der vom DFB jetzt über die Landesverbände zurückgelegt wird, nennt Walter Desch: „Ohne die Schulen geht kaum noch etwas. Wir müssen die Aktion Schule und Fußball intensiv angehen. In den Grundschulen unterrichten Lehrerinnen, die noch nie im Leben gegen einen Ball getreten haben. Dem wirken wir jetzt mit Kurzschulseminaren entgegen, in denen wir die Grundelemente unseres Sports vermitteln, die dann begeistert angenommen werden. Hier, in den Grundschulen liegt auch das Zukunftspotenzial für unsere Vereine. Allerdings: Wer nicht von sich aus aktiv wird, der bleibt auf der Strecke. Wir müssen die Lehrerin ansprechen, ob sie ihre Arbeit aus der Schule nicht auch im Verein weiterführen kann und will. Sagt sie zu, dann ist das der Weg zu einer neuen Jugendmannschaft, seien es Jungen oder Mädchen, nicht mehr weit.“</p>
<p>Und dann ist da ja auch noch die Frauen-WM 2011. „Ich denke schon“, so Nia Künzer, „dass die sich schon, je nach Abschneiden der deutschen Mannschaft, in einer kleinen Explosion auf die Entwicklung auswirkt. Aber mir persönlich geht es nicht um eine Explosion. Für mich steht ein beständiges, gesundes Wachstum im Vordergrund. Wichtig ist die Nachhaltigkeit, nicht die Schnelligkeit.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2009/03/19/fusball-weltmeisterin-nia-kunzer-in-halsenbach-podiumsdiskussion-zum-thema-madchenfusball/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Berti Vogts</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2007/09/03/interview-mit-berti-vogts/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2007/09/03/interview-mit-berti-vogts/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 03:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>International]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2007/09/03/interview-mit-berti-vogts/</guid>
		<description><![CDATA[Berti-Vogts-Interview (pdf, 125 KB)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/Berti-Vogts-Interview.pdf">Berti-Vogts-Interview</a> (pdf, 125 KB)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2007/09/03/interview-mit-berti-vogts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Portr&#228;t Bianca Rech</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2006/11/29/portrt-bianca-rech/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2006/11/29/portrt-bianca-rech/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 08:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2006/11/29/portrt-bianca-rech/</guid>
		<description><![CDATA[Portrait-Bianca-Rech (pdf, 724 KB)&#62;&#62; Mehr dazu gibt es im FF&#62;&#62; MAGAZIN, Nr. 18, Ausgabe 6/2006
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/Portrait-Bianca-Rech.pdf">Portrait-Bianca-Rech</a> (pdf, 724 KB)<strong>&gt;&gt; Mehr dazu gibt es im FF&gt;&gt; MAGAZIN, Nr. 18, Ausgabe 6/2006</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2006/11/29/portrt-bianca-rech/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stars International: Nathasha Kai</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2006/11/29/stars-international-nathasha-kai/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2006/11/29/stars-international-nathasha-kai/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 08:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>International]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin & Heftinhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2006/11/29/stars-international-nathasha-kai/</guid>
		<description><![CDATA[Was für ein Debüt im März 2006 für Natasha Kai (22) im Dress von Olympiasieger USA. Im Algarve-Cup gegen Dänemark eingewechselt, trifft die Vollblutstürmerin zum 5:0. Erstes Spiel, erstes Tor. Zweites Spiel gegen Frankreich: Wieder wird die Nummer „6“ der USA eingewechselt. Keine zwei Minuten später erläuft sie ein steiles Anspiel in die Spitze, verlädt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Debüt im März 2006 für Natasha Kai (22) im Dress von Olympiasieger USA. Im Algarve-Cup gegen Dänemark eingewechselt, trifft die Vollblutstürmerin zum 5:0. Erstes Spiel, erstes Tor. Zweites Spiel gegen Frankreich: Wieder wird die Nummer „6“ der USA eingewechselt. Keine zwei Minuten später erläuft sie ein steiles Anspiel in die Spitze, verlädt Torhüterin Bouhaddi und schiebt den Ball ins leere Tor.US-Trainer Greg Ryan ist begeistert. Er lobt Natasha Kai in den höchsten Tönen als vierte Kraft zum etablierten Angriffstrio Kristine Lilly, Abby Wambach und Heather O’Reilly. „Natasha ist eine echte Torjägerin. Wenn sie ins Spiel geht, dann will sie Tore schießen. Das sieht man ihr an. Sie hat einen ausgeprägten Torinstinkt und ist eine ausgezeichnete Verstärkung für unsere Offensivkraft.“ Aber noch nicht allzu lange. Ein gebrochenes Schlüsselbein, marode Kniegelenke und ein Schulterproblem. Alles überwunden. Natasha Kai ist eine Kämpferin. Ihre Stärken, die beiden „S“, überzeugen: Speed and Scoring, zu deutsch zwei „T“: Tempo und Torabschluss.Für Hawaii hat Natasha Kai bereits Geschichte geschrieben. Sie ist die erste Fußball-Nationalspielerin des 50. US-Bundesstaates. Geboren und aufgewachsen mitten im Paradies des Pazifik. Sie gehört zum WM-Kader, der 2007 den Titel in die USA zurückholen soll.„Ich bin noch immer außergewöhnlich aufgeregt und aufgedreht. Das Ganze ist über alle Maßen spannend. Denn ich bin gerade dabei, mir einen Traum zu erfüllen, den ich schon als kleines Kind hatte“, sprudelt es geradezu, in breitem und intensivem hawaiianischen Akzent, aus der lebhaften Fußballerin heraus.<strong>&gt;&gt; Mehr dazu gibt es im FF&gt;&gt; MAGAZIN, Nr. 18, Ausgabe 6/2006 </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2006/11/29/stars-international-nathasha-kai/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Portr&#228;t Jennifer Meier</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2006/09/29/portrt-jennifer-meier/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2006/09/29/portrt-jennifer-meier/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 03:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2006/09/29/portrt-jennifer-meier/</guid>
		<description><![CDATA[Portrait-Jennifer-Meier (pdf, 427 KB)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/Portrait-Jennifer-Meier.pdf">Portrait-Jennifer-Meier</a> (pdf, 427 KB)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2006/09/29/portrt-jennifer-meier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FF&gt;&gt;Girls: Patricia Hanebeck &#8211; Genie mit Dickkopf</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2006/07/27/ffgirls-patricia-hanebeck-genie-mit-dickkopf/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2006/07/27/ffgirls-patricia-hanebeck-genie-mit-dickkopf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 08:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>For Girls]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin & Heftinhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2006/07/27/ffgirls-patricia-hanebeck-genie-mit-dickkopf/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Spielerin mit den Qualitäten einer Patricia Hanebeck hätte in jedem anderen Land der Welt längst einen Stammplatz in der A-Nationalmannschaft. Doch in Deutschland ist das alles etwas anders. Schwerer eben. Denn im Land des amtierenden Welt- und Europameisters zählen nicht nur die fußballerischen Argumente. Am 17. August startet in Russland die U 20-WM. Gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Spielerin mit den Qualitäten einer Patricia Hanebeck hätte in jedem anderen Land der Welt längst einen Stammplatz in der A-Nationalmannschaft. Doch in Deutschland ist das alles etwas anders. Schwerer eben. Denn im Land des amtierenden Welt- und Europameisters zählen nicht nur die fußballerischen Argumente. Am 17. August startet in Russland die U 20-WM. Gut möglich, dass die deutsche Kapitänin dann gar nicht mit dabei ist. Denn seit einigen Wochen liegt die beste Spielmacherin der Bundesliga mit Nationaltrainerin Maren Meinert im Clinch. „Wir haben unterschiedliche Auffassungen davon, was eine Kapitänin zu machen hat“, erklärt Patti Hanebeck das Problem. Mit der Konsequenz, dass sie im Juli nicht mehr zu den Lehrgängen eingeladen wurde.Was Patricia Hanebeck auf dem Fußballplatz auszeichnet, das ist dieser Schuss Genialität, den nur ganz wenige mitbringen. Die Fähigkeit, den so genannten „tödlichen Pass“ zu spielen. Dinge zu machen, mit denen niemand rechnet und die von der Tribüne mit hundertfachen „Oohs!“ und „Aaahs!“ begleitet werden. So wie einst eine Maren Meinert, laut Schwedens Fußball-Legende Pia Sundhage die genialste Fußballerin aller Zeiten. Doch genau diese Maren Meinert ist es, die in ihrer Eigenschaft als Bundestrainerin mit ihrer Nachfolgerin nicht zurechtkommt.Eine Nachfolgerin, die solche Sätze sagt wie: „Fußball ist Kunst.“ Oder: „Eine intelligente Fußballerin kann Situationen, in denen sie ihre Schwächen hat, aus dem Weg gehen.“ Auf sie selbst gemünzt heißt das, dass sie gern einmal auf Kopfball- oder Laufduelle verzichtet. Weil sie eh nicht daran glaubt, dass sie diese gewinnen wird. Aussagen, die es einem Trainer nicht unbedingt leicht machen. „Patti ist kein einfacher Charakter, sondern eine Herausforderung“, sagt daher auch Duisburgs Coach Dietmar Herhaus, „aber bei solchen Spielerinnen muss man als Trainer auch mal Geduld haben.“<strong>&gt;&gt; Mehr dazu gibt es im FF&gt;&gt; MAGAZIN, Nr. 16, Ausgabe 4/2006</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2006/07/27/ffgirls-patricia-hanebeck-genie-mit-dickkopf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nadine Angerer Frei im Geist, loyal im Herz</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2006/07/27/nadine-angerer-frei-im-geist-loyal-im-herz/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2006/07/27/nadine-angerer-frei-im-geist-loyal-im-herz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 08:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2006/07/27/nadine-angerer-frei-im-geist-loyal-im-herz/</guid>
		<description><![CDATA[Lesen Sie hier das Porträt von Nadine Angerer
Portrait-Nadine-Angerer (pdf, 216 KB)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier das Porträt von Nadine Angerer</p>
<p><a href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/Portrait-Nadine-Angerer.pdf">Portrait-Nadine-Angerer</a> (pdf, 216 KB)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2006/07/27/nadine-angerer-frei-im-geist-loyal-im-herz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sonja Fuss &#8211; wenn der Bauch den Kopf bezwingt</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2006/05/31/sonja-fuss-wenn-der-bauch-den-kopf-bezwingt/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2006/05/31/sonja-fuss-wenn-der-bauch-den-kopf-bezwingt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 May 2006 01:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2006/05/31/sonja-fuss-wenn-der-bauch-den-kopf-bezwingt/</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt Fragen, auf die hat Sonja Fuss sofort eine Antwort. Schließlich ist sie eine Frau, die weiß, was sie will und die nicht einfach nur so in den Tag hinein lebt. Doch es gibt auch andere Fragen, bei denen die 27-jährige Welt- und Europameisterin erst einmal in tiefes Schweigen versinkt. Nachdenken muss. Oder nachdenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Fragen, auf die hat Sonja Fuss sofort eine Antwort. Schließlich ist sie eine Frau, die weiß, was sie will und die nicht einfach nur so in den Tag hinein lebt. Doch es gibt auch andere Fragen, bei denen die 27-jährige Welt- und Europameisterin erst einmal in tiefes Schweigen versinkt. Nachdenken muss. Oder nachdenken will. Um eine Antwort zu finden, die sie aus voller Überzeugung formulieren kann. Und gerade diese Fragen sind es, die Sonja Fuss so überaus spannend findet. Fragen, durch die sie sich selbst noch besser kennen lernen kann.<br />
Ein typischer Fall von Kopfmensch, möchte man meinen.</p>
<p>Bitte lesen Sie den gesamten Bericht im angehängten PDF.</p>
<p><a href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/Portrait-Sonja-Fuss.pdf">Portrait-Sonja-Fuss</a> (pdf, 149 KB)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2006/05/31/sonja-fuss-wenn-der-bauch-den-kopf-bezwingt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FF&gt;&gt;Grenzenlos: Englands Fu&#223;ballidol Kelly Smith</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2006/05/31/ffgrenzenlos-englands-fuballidol-kelly-smith/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2006/05/31/ffgrenzenlos-englands-fuballidol-kelly-smith/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 May 2006 01:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>International]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin & Heftinhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2006/05/31/ffgrenzenlos-englands-fuballidol-kelly-smith/</guid>
		<description><![CDATA[Entweder man liebt sie oder man lehnt sie ab. Kelly Smith ist eine Fußballerin, die polarisiert. Geliebt von ihren Fans, gefürchtet von ihren Gegenspielerinnen. Und was die Ablehnung angeht, so beruht die eigentlich nur auf ihrem aggressiven Auftreten auf den Fußballplätzen dieser Welt. Vor allem dann, wenn sie frustriert ist oder sich ungerecht behandelt fühlt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entweder man liebt sie oder man lehnt sie ab. Kelly Smith ist eine Fußballerin, die polarisiert. Geliebt von ihren Fans, gefürchtet von ihren Gegenspielerinnen. Und was die Ablehnung angeht, so beruht die eigentlich nur auf ihrem aggressiven Auftreten auf den Fußballplätzen dieser Welt. Vor allem dann, wenn sie frustriert ist oder sich ungerecht behandelt fühlt, wird aus Englands Fußball-Idol Nummer eins plötzlich ein feuerspeiender Vulkan. Und kaum einer kann sich dann vorstellen, dass diese Frau auch eine ganz andere, ruhige, besonnene und sympathische Seite hat. Doch die hat sie tatsächlich.Bei der Europameisterschaft im eigenen Land hatte sie Glück, dass ihr mehrfach übertriebener körperlicher Einsatz nicht geahndet wurde. Im UEFA-Pokal jedoch sah sie wenige Monate später nach einer Revanche-Aktion Gelb-Rot – und ihr Fehlverhalten ein: „Ich habe den Kopf verloren. Ich bin nur froh, dass mein Team das Spiel noch gewonnen hat. Hätten wir wegen meines Platzverweises verloren, das wäre für mich sehr schlimm gewesen.“ Dabei ist doch gerade sie selbst jemand, die in ihrer Karriere viel einstecken musste. Viele Fouls und schwere Verletzungen. Als Profi-Spielerin in den USA wurde ihr einst die zweifelhafte Ehre zuteil, die meistgefoulte Spielerin der Liga zu sein. Doch die eigenen schlechten Erfahrungen haben ihr Temperament nicht zügeln können. „Wenn ich auf dem Platz stehe, bin ich eine völlig veränderte Person“, sagt sie, „ich will dann nur noch gewinnen.“ Und offenbar egal wie.<strong>&gt;&gt; Mehr dazu gibt es im FF&gt;&gt; MAGAZIN, Nr. 15, Ausgabe 3/2006</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2006/05/31/ffgrenzenlos-englands-fuballidol-kelly-smith/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sandra Minnert: Eine Frau hat einen Weg</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2006/04/03/sandra-minnert-eine-frau-hat-einen-weg/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2006/04/03/sandra-minnert-eine-frau-hat-einen-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2006 23:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2006/04/03/sandra-minnert-eine-frau-hat-einen-weg/</guid>
		<description><![CDATA[Fünfmal Deutscher Meister zweimal FSV Frankfurt, dreimal 1. FFC Frankfurt), sechs Pokalsiege mit den beiden Frankfurter Klubs, schon neunmal stand sie in einem Pokalfinale. 2002 gewann sie den Uefa-Cup, 2003 den US-Titel mit Washington. Dazu wurde sie viermal Europameisterin, gewann zwei Bronzemedaillen bei Olympia, war 1995 beim Vize-WM-Titel in Schweden genauso dabei wie 2003 beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünfmal Deutscher Meister zweimal FSV Frankfurt, dreimal 1. FFC Frankfurt), sechs Pokalsiege mit den beiden Frankfurter Klubs, schon neunmal stand sie in einem Pokalfinale. 2002 gewann sie den Uefa-Cup, 2003 den US-Titel mit Washington. Dazu wurde sie viermal Europameisterin, gewann zwei Bronzemedaillen bei Olympia, war 1995 beim Vize-WM-Titel in Schweden genauso dabei wie 2003 beim WM-Triumph in den USA. Trotzdem hat sich die 32 Jährige, die gegen China ihr 130. Länderspiel machte, lange Zeit unterbewertet&#8230;<strong>&gt;&gt; Zum Porträt von Sandra Minnert aus FF&gt;&gt;MAGAZIN, Nr. 14, Ausgabe 2/2006</strong> <a href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/Portrait-Sandra-Minnert.pdf">Portrait-Sandra-Minnert</a> (pdf, 1,448 KB)<strong>&gt;&gt;</strong> Das <strong>große Sanda Minnert-Fanposter </strong>finden Sie in <a href="http://www.dersportverlag.de/shop.php?r=2&amp;pkid=1234-5678">FF&gt;&gt;MAGAZIN</a>, Nr. 14, Ausgabe 2/2006&gt;&gt;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2006/04/03/sandra-minnert-eine-frau-hat-einen-weg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Navina Omilade: privates olympisches Gl&#252;ck</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2006/02/01/navina-omilade-privates-olympisches-glck/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2006/02/01/navina-omilade-privates-olympisches-glck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 00:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2006/02/01/navina-omilade-privates-olympisches-glck/</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal kann Bronze viel mehr wert sein als Gold. Als Navina Omilade bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 mit ihren Mannschaftskolleginnen den Sieg im Spiel um Platz drei feierte, traf plötzlich Florian Keller auf sie zu. Mittlerweile leben sie seit einem Jahr zusammen.&#62;&#62; Zum Porträt von Navina Omilade aus FF&#62;&#62;MAGAZIN, Nr. 13, Ausgabe 1/2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kann Bronze viel mehr wert sein als Gold. Als Navina Omilade bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 mit ihren Mannschaftskolleginnen den Sieg im Spiel um Platz drei feierte, traf plötzlich Florian Keller auf sie zu. Mittlerweile leben sie seit einem Jahr zusammen.<strong>&gt;&gt; Zum Porträt von Navina Omilade aus FF&gt;&gt;MAGAZIN, Nr. 13, Ausgabe 1/2006</strong> <a title="Portraet Navina Omilade" href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/Portraet-Navina-Omilade.pdf">Portraet-Navina-Omilade</a> (pdf, 437 KB)<strong>&gt;&gt;</strong> Das <strong>große Navina-Omilade-Fanposter </strong>finden Sie in <a href="http://www.dersportverlag.de/shop.php?r=2&amp;pkid=1234-5678">FF&gt;&gt;MAGAZIN</a>, Nr. 13, Ausgabe 1/2006&gt;&gt;<a href="../../../../index.php?p=305"> Jetzt abonnieren!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2006/02/01/navina-omilade-privates-olympisches-glck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pia Wunderlich: Die Vorzeige Fu&#223;ballerin</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2005/12/12/pia-wunderlich-die-vorzeige-fuballerin/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2005/12/12/pia-wunderlich-die-vorzeige-fuballerin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2005 04:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2005/12/12/pia-wunderlich-die-vorzeige-fuballerin/</guid>
		<description><![CDATA[Auch ohne lautstarke Forderungen hat die 30-Jährige ihren internationlen Weg gemacht und steht bei 101 Länderspielen.&#62;&#62; Zum Porträt von Pia Wunderlich aus FF&#62;&#62;MAGAZIN, Nr. 12, Ausgabe 6/2005 Portraet-Pia-Wunderlich (pdf, 558 KB)&#62;&#62; Das große Pia Wunderlich-Fanposter finden Sie in FF&#62;&#62;MAGAZIN, Nr. 12, Ausgabe 6/2005&#62;&#62; Jetzt abonnieren!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ohne lautstarke Forderungen hat die 30-Jährige ihren internationlen Weg gemacht und steht bei 101 Länderspielen.<strong>&gt;&gt; Zum Porträt von Pia Wunderlich aus FF&gt;&gt;MAGAZIN, Nr. 12, Ausgabe 6/2005</strong> <a title="Portraet Pia Wunderlich" href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/Portraet-Pia-Wunderlich.pdf">Portraet-Pia-Wunderlich</a> (pdf, 558 KB)<strong>&gt;&gt;</strong> Das <strong>große Pia Wunderlich-Fanposter </strong>finden Sie in <a href="http://www.dersportverlag.de/shop.php?r=2&amp;pkid=1234-5678">FF&gt;&gt;MAGAZIN</a>, Nr. 12, Ausgabe 6/2005&gt;&gt;<a href="../../../../index.php?p=305"> Jetzt abonnieren!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2005/12/12/pia-wunderlich-die-vorzeige-fuballerin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lena Hohlfeld: Polens beste Torh&#252;terin</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2005/12/12/lena-hohlfeld-polens-beste-torhterin/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2005/12/12/lena-hohlfeld-polens-beste-torhterin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2005 04:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2005/12/12/lena-hohlfeld-polens-beste-torhterin/</guid>
		<description><![CDATA[Lena Hohlfeld hat in den vergangenen zwölf Monaten fließend Polnisch gelernt &#8211; Dank des Fußballs.&#8220;Lena ist die beste Torhüterin in Polen&#8221;, glaubt ihr Trainer Wojciech Basiuk. Und sie ist eine Frau mit Träumen, die nicht unbedingt eine lange Zukunft in Polen mit einschließen&#8230;&#62;&#62; Hier geht&#8217;s zum Porträt von Lena Hohlfeld aus FF&#62;&#62;MAGAZIN, Nr. 12, Ausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lena Hohlfeld</strong> hat in den vergangenen zwölf Monaten fließend Polnisch gelernt &#8211; Dank des Fußballs.<em><strong>&#8220;Lena ist die beste Torhüterin in Polen&#8221;, </strong></em>glaubt ihr Trainer Wojciech Basiuk. Und sie ist eine Frau mit Träumen, die nicht unbedingt eine lange Zukunft in Polen mit einschließen&#8230;<strong>&gt;&gt; Hier geht&#8217;s zum Porträt von Lena Hohlfeld aus FF&gt;&gt;MAGAZIN, Nr. 12, Ausgabe 6/2005</strong> <a title="Lena Hohlfeld Portraet" href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/Lena-Hohlfeld-Portraet.pdf">Lena-Hohlfeld-Portraet</a> (pdf, 268 KB)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2005/12/12/lena-hohlfeld-polens-beste-torhterin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rachel Yankey &#8211; Englands Fu&#223;ballerin des Jahres</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2005/12/12/rachel-yankey-englands-fuballerin-des-jahres/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2005/12/12/rachel-yankey-englands-fuballerin-des-jahres/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2005 04:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2005/12/12/rachel-yankey-englands-fuballerin-des-jahres/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Das Wichtigste beim Fußball ist für mich, Spaß zu haben&#8221;, sagt sie und grinst dabei über das ganze Gesicht. Eine Philosophie, die offenbar nicht nur für den Fußball gilt.&#62;&#62; Hier geht&#8217;s zum Porträt von Rachel Yankey aus FF&#62;&#62;MAGAZIN, Nr. 12, Ausgabe 6/2005 Rachel-Portraet (pdf, 644 KB)&#62;&#62;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8220;Das Wichtigste beim Fußball ist für mich, Spaß zu haben&#8221;</strong></em>, sagt sie und grinst dabei über das ganze Gesicht. Eine Philosophie, die offenbar nicht nur für den Fußball gilt.<strong>&gt;&gt; Hier geht&#8217;s zum Porträt von Rachel Yankey aus FF&gt;&gt;MAGAZIN, Nr. 12, Ausgabe 6/2005</strong> <a title="Rachel Portraet" href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/Rachel-Portraet.pdf">Rachel-Portraet</a> (pdf, 644 KB)&gt;&gt;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2005/12/12/rachel-yankey-englands-fuballerin-des-jahres/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Conny Pohlers: Blonder (B)engel, rote B&#228;ckchen</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2005/10/20/conny-pohlers-blonder-bengel-rote-bckchen/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2005/10/20/conny-pohlers-blonder-bengel-rote-bckchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2005 01:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2005/10/20/conny-pohlers-blonder-bengel-rote-bckchen/</guid>
		<description><![CDATA[Wenn am Essenstisch der Nationalmannschaft gelegentlich eine Weltmeisterin das Gesicht verzieht, könnte es gut sein, dass Conny Pohlers dafür verantwortlich ist. Denn die hat nicht nur aufgrund ihres Aussehens mit den roten Bäckchen ein Lausbuben-Image.
Die Stürmerin des 1. FFC Turbine Potsdam ist immer zu kleinen Streichen aufgelegt und streut ihren Kolleginnen ganz gern einmal ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn am Essenstisch der Nationalmannschaft gelegentlich eine Weltmeisterin das Gesicht verzieht, könnte es gut sein, dass Conny Pohlers dafür verantwortlich ist. Denn die hat nicht nur aufgrund ihres Aussehens mit den roten Bäckchen ein Lausbuben-Image.</p>
<p>Die <strong>Stürmerin des 1. FFC Turbine Potsdam</strong> ist immer zu kleinen Streichen aufgelegt und streut ihren Kolleginnen ganz gern einmal ein wenig Salz ins Getränk.</p>
<p>Bislang noch ohne Folgen, aber: <cite>„Ich fürchte, da sind noch ein paar Rechnungen offen.“</cite></p>
<p><strong>&gt;&gt;Hier geht&#8217;s zum Porträt von Conny Pohlers&#8230;<br />
</strong><a title="Portraet Conny Pohlers als PDF" href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/portraet conny pohlers.pdf">portraet conny pohlers</a> (pdf, 285 KB)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2005/10/20/conny-pohlers-blonder-bengel-rote-bckchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Renate Lingor: &#8220;Gr&#228;tschen, nein, das mag ich nicht.&#8221;</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2005/08/09/renate-lingor-grtschen-nein-das-mag-ich-nicht/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2005/08/09/renate-lingor-grtschen-nein-das-mag-ich-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2005 04:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2005/08/09/renate-lingor-grtschen-nein-das-mag-ich-nicht/</guid>
		<description><![CDATA[Renate Lingor: Sie hat diesen „Touch“, dieses Ballgefühl, das man nicht lernen kann, das man eben hat oder nicht. Eine echte Nummer „10“, im Verein beim 1. FFC Frankfurt wie auch in der Nationalmannschaft, wo sie mittlerweile über 100 Länderspiele absolviert hat.
Renate Lingor, eine Fußball-Künstlerin, die auch
abseits des Rasens mit Witz und Charme glänzt.
Hier geht&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Renate Lingor:</strong> Sie hat diesen „Touch“, dieses Ballgefühl, das man nicht lernen kann, das man eben hat oder nicht. <strong>Eine echte Nummer „10“</strong>, im Verein beim 1. FFC Frankfurt wie auch in der Nationalmannschaft, wo sie mittlerweile über 100 Länderspiele absolviert hat.</p>
<p><strong>Renate Lingor</strong>, eine Fußball-Künstlerin, die auch<br />
abseits des Rasens mit Witz und Charme glänzt.</p>
<p><strong>Hier geht&#8217;s zum Poträt als PDF:</strong> <a title="Portraet Renate Lingor" href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/portraet renate lingor.pdf">portraet renate lingor</a> (pdf, 410 KB)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2005/08/09/renate-lingor-grtschen-nein-das-mag-ich-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Inka Grings: Der Traum vom gro&#223;en Titel</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2005/06/15/inka-grings-der-traum-vom-groen-titel/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2005/06/15/inka-grings-der-traum-vom-groen-titel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2005 05:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2005/06/15/inka-grings-der-traum-vom-groen-titel/</guid>
		<description><![CDATA[Sie ist die „Spielerin der Rückrunde“. Inka Grings hat sich nach ihrem Kreuzbandriss
eindrucksvoll in der Bundesliga zurückgemeldet. Mit 25 Toren in nur 17 Partien hat die Spielführerin des FCR 2001 Duisburg großen Anteil daran, dass ihr Klub noch vor Potsdam Vizemeister wurde. Und auch in der Nationalmannschaft hat sie ihr
Comeback gefeiert. Inka Grings ist derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist die „Spielerin der Rückrunde“. Inka Grings hat sich nach ihrem Kreuzbandriss<br />
eindrucksvoll in der Bundesliga zurückgemeldet. Mit 25 Toren in nur 17 Partien hat die Spielführerin des FCR 2001 Duisburg großen Anteil daran, dass ihr Klub noch vor Potsdam Vizemeister wurde. Und auch in der Nationalmannschaft hat sie ihr<br />
Comeback gefeiert. Inka Grings ist derzeit Deutschlands torgefährlichste Spielerin. Eine Stürmerin mit einem großen Traum.</p>
<p><a title="Porträt Inka Grings" href="http://ffmagazin.com/wp_static_files/inka%20grings.pdf">inka grings</a> (pdf, 647 KB)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2005/06/15/inka-grings-der-traum-vom-groen-titel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Karen Espelund exklusiv im Interview</title>
		<link>http://ffmagazin.com/2005/06/15/karen-espelund-exklusiv-im-interview/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2005/06/15/karen-espelund-exklusiv-im-interview/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2005 05:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FF>>International]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt / Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/test/2005/06/15/karen-espelund-exklusiv-im-interview/</guid>
		<description><![CDATA[„Ja, wir haben geschlafen“ -
Karen Espelund im Interview mit FF&#62;&#62; MAGAZIN

&#62;&#62; Generalsekretärin und FIFA-Funktionärin, das klingt nach einem Vollzeit-Job?
Karen Espelund: „Ja, das ist es immer im Fußball. Ich bin Angestellte im Verband und auch jedes Wochenende unterwegs. Aber es macht mir Spaß, sonst würde ich es nicht tun. Seit ich 17 Jahre alt geworden bin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ja, wir haben geschlafen“ -<br />
Karen Espelund im Interview mit FF&gt;&gt; MAGAZIN</strong></p>
<p><a href="http://ffmagazin.com/wp_static_images/karen%20eseplund.jpg"><img class="left" title="Karen Eseplund" onclick="openPopup('http://ffmagazin.com/wp_static_images/karen eseplund.jpg',375,400);return false;" src="http://ffmagazin.com/wp_static_images/karen%20eseplund_small.jpg" alt="Karen Eseplund" width="94" height="100" align="left" /></a></p>
<p><strong>&gt;&gt; Generalsekretärin und FIFA-Funktionärin, das klingt nach einem Vollzeit-Job?</strong></p>
<p><strong><em>Karen Espelund:</em></strong> „Ja, das ist es immer im Fußball. Ich bin Angestellte im Verband und auch jedes Wochenende unterwegs. Aber es macht mir Spaß, sonst würde ich es nicht tun. Seit ich 17 Jahre alt geworden bin, bin ich meistens ehrenamtlich tätig gewesen. Erst seit April 1999 werde ich dafür bezahlt.</p>
<p><strong><strong>&gt;&gt;</strong> Wie sieht Ihr Alltag aus?</strong></p>
<p><em><strong>Espelund:</strong></em> „Ich bin auf vielen Sitzungen und reise zu den Vereinen und Verbänden in Norwegen. Dazu kümmere ich mich um die Nationalmannschaft der Männer bei den Qualifikationsspielen und fahre zu Kongressen. Deswegen verreise ich auch nicht, wenn ich mal Urlaub habe. Dann ziehe ich mich in eine Hütte an der Küste Norwegens zurück, fahre mit dem Ruderboot raus oder gehe Angeln.</p>
<p><strong>&gt;&gt; Bleibt da während des Jahres noch Zeit für andere Hobbys?</strong></p>
<p><em><strong>Espelund:</strong></em> „Ja. Denn man kann ja nicht jeden Tag 18 Stunden arbeiten, das geht nicht. Ich lese gerne englische Krimis von Elizabeth George oder P.D. James. Und ich mache gern Skilanglauf, wenn ich in meinem Heimatort Trollheimen bei Trondheim bin.“</p>
<p><strong>&gt;&gt; Was konkret können Sie als Generalsekretärin für den Frauenfußball in Norwegen bewirken?</strong></p>
<p><em><strong>Espelund:</strong></em> „Wir üben vom Verband sehr großen fußballpolitischen Druck aus. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass jeder Verein ein Angebot für Mädchen im Alter von 10, 12 und 14 Jahren haben muss. Ich selbst bin vor allem an der strategischen Planung beteiligt. Unsere Ziele sind: Wir wollen jedes Jahr 15 Prozent Wachstum bei den Mitgliederzahlen der Mädchen erreichen und 5 Prozent bei den Jungen. Wir haben 434 Kommunen in Norwegen und wissen genau, wie viele Mädchen und Jungen in welcher Altersgruppe Fußball spielen. Jedes Jahr werden wir von den Vereinen und Verbänden über die aktuellen Zahlen informiert. Unser Programm sieht vor, dass wir jedes Jahr 70 neue Kunstrasenplätze schaffen wollen und 350 Mini-Spielfelder. Und das wird auch überprüft. Außerdem haben wir in unseren Fußballkursen pro Jahr 40.000 Teilnehmer, von denen 15 Prozent Frauen und Mädchen sind.“</p>
<p><strong>&gt;&gt; Wird der UEFA-Cup, der ja eigentlich im Gegensatz zu den Männern eine echte Champions League ist, demnächst auf zweit- und drittplatzierte Teams ausgeweitet?</strong></p>
<p><em><strong>Espelund:</strong></em> „Nun, erstmal ist es schon ein Vorteil, dass der Frauen-Fußball seit 1. Januar Teil der Profi-Abteilung der UEFA geworden ist und nicht mehr zur Technischen Abteilung gehört. Der UEFA-Cup wird aber erst im vierten Jahr gespielt. Ich verstehe, dass es für Schweden und Deutschland nicht schnell genug vorangeht. Aber wir müssen diesen Wettbewerb erst noch professioneller gestalten, was zum Beispiel das Marketing und die Zuschauerzahlen angeht. Der Wettbewerb trägt sich finanziell noch nicht. Eine Maßnahme wird sein, dass wir vom nächsten Jahr an nur noch ein einziges Finalspiel haben werden. Wo dieses dann ausgetragen werden sollte, wird bei uns gerade diskutiert.“</p>
<p><strong>&gt;&gt; Gerade ist die Qualifikation zur U 19-Europa-meisterschaft beendet worden. Da gab es qualitativ sehr unterschiedlich besetzte Gruppen, mit der Folge, dass es im Prinzip schwieriger ist sich zu qualifizieren, als danach Europameister zu werden. Wäre da nicht ein Setz-System dringend notwendig?</strong></p>
<p><em><strong>Espelund:</strong></em> „Ja, absolut. Beim nächsten Turnier, dessen Vorbereitung im Herbst beginnt, werden wir die Mannschaften setzen. Nach welchen Kriterien, müssen wir noch diskutieren.“</p>
<p><strong>&gt;&gt; Welche Erwartungen haben Sie an die bevorstehende Europameisterschaft?</strong></p>
<p><em><strong>Espelund:</strong></em> „Ich weiß, dass der englische Verband sehr großen Aufwand betreibt, um für Aufmerksamkeit zu sorgen. Ich glaube, es wird ein gutes Turnier, hoffentlich auch mit guten Zuschauerzahlen. Das sportliche Niveau jedenfalls wird von Jahr zu Jahr besser.</p>
<p><strong>&gt;&gt; Wäre es aufgrund der größeren Ausgeglichenheit der Teilnehmer nicht wieder ein zusätzlicher Anreiz für die Teams, wenn sie wie früher auch ein Spiel um Platz drei hätten?</strong></p>
<p><em><strong>Espelund:</strong></em> „Die UEFA vertritt die Politik, dass es kein Bronze-Finale gibt. Aber ich respektiere diesen Wunsch einiger Nationen.“</p>
<p><strong>&gt;&gt; Norwegen hat bei der WM 2003 enttäuscht und war 2004 nicht bei Olympia. Hat Ihr Land die Entwicklung im Frauen-Fußball nach dem Olympiasieg 2000 verschlafen?</strong></p>
<p><em><strong>Espelund:</strong></em> „Ja, das glaube ich. Auch physisch haben wir ein bisschen geschlafen. Wir sind nur eine kleine Nation, haben also nicht so viel Auswahl wie andere. Und deshalb müssen wir, wenn wir Erfolg haben wollen, physisch 100 Prozent fit sein. Hoffentlich schaffen wir es wieder, nach oben zu kommen.<br />
Die Konkurrenz wird jedoch immer stärker. Glücklicherweise haben wir jetzt wieder die Möglichkeit, Stipendien an Spielerinnen der Nationalmannschaft zu vergeben. Dafür stehen uns 150.000 Euro zur Verfügung. Eine Top-Spielerin wird dadurch bis zu 15.000 Euro im Jahr erhalten können. Das ist zwar nicht genug, um davon zu leben, aber das soll auch so sein. Im Gegenzug verpflichten sich diese Spielerinnen, zweimal pro Tag zu trainieren. Auch in Sachen Vermarktung der Spielerinnen hätten wir nach 2000 noch mehr machen können. Das müssen wir jetzt in der Kombination Verein und Verband unbedingt tun.“</p>
<p><strong>&gt;&gt; Wie sieht es mit den Fernsehrechten aus?</strong></p>
<p><em><strong>Espelund:</strong></em> „Die Einschaltquoten sind immer weiter gestiegen. Schon 1995, als wir Weltmeister wurden, haben 1,3 Millionen Norweger zugeschaut. Das war schon eine tolle Zahl. Im vergangenen Jahr hat der Sender NRK drei Live-Spiele aus der Liga gezeigt. Diesen Vertrag haben wir für diese Saison so umgewandelt, dass von jedem Ligaspieltag in Magazin-Form berichtet wird. Mal schauen, wie sich das entwickelt.“</p>
<p><strong>&gt;&gt; Zum Schluss: Wie sieht Ihr Tipp für die EM aus?</strong></p>
<p><em><strong>Espelund:</strong></em> „Natürlich ist Deutschland Favorit. Zum einen wegen der bisherigen Titel, zum anderen weil es die beste europäische Mannschaft ist. Dazu ist für mich Frankreich ein Team, das sehr stark kommt. Die Franzosen haben viele Ressourcen und betreiben eine tolle Talentförderung. Und für das Turnier wäre es gut, wenn England weit käme.“</p>
<p><strong>&gt;&gt; Und Norwegen?</strong></p>
<p><em><strong>Espelund:</strong></em> „Da wir mit Deutschland und Frankreich in einer Gruppe sind, muss es für uns darum gehen, mit Frankreich um Platz zwei zu kämpfen. Das Halbfinale wäre schon schön.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ffmagazin.com/2005/06/15/karen-espelund-exklusiv-im-interview/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
