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	<title>FF Magazin</title>
	
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
	<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 09:23:27 +0000</pubDate>
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		<title>U20-WM 2008: Start frei!</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 09:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Extra: U20-WM 2008]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Spiele, zehn Tore, so lautet die Bilanz des ersten Turniertags bei den U20-Juniorinnen in Chile. Klarster Sieger waren die US-Girls, die, entgegen dem eigenen Trend von Olympia und U17-WM, mit einem klaren 3:0 (0:0) über Frankreich ins Turnier starteten. Ebenfalls siegreich waren die Engländerinnen, die es der Herrennationalmannschaft nachmachten und den Gastgeber besiegten, 2:0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Spiele, zehn Tore, so lautet die Bilanz des ersten Turniertags bei den U20-Juniorinnen in Chile. Klarster Sieger waren die US-Girls, die, entgegen dem eigenen Trend von Olympia und U17-WM, mit einem klaren 3:0 (0:0) über Frankreich ins Turnier starteten. Ebenfalls siegreich waren die Engländerinnen, die es der Herrennationalmannschaft nachmachten und den Gastgeber besiegten, 2:0 stand es am Ende. Nigeria sammelte drei wichtige Punkte mit einem 3:2 (2:1) über Neuseeland. Einzig die Partie zwischen China und Argentinien blieb torlos, ein Ergebnis, das den Südamerikanerinnen sicherlich besser gefallen wird als den Asiatinnen.<br />
<span id="more-1673"></span></p>
<p>Gruppe A geht somit mit klaren Verhältnissen in den zweiten Spieltag. England trifft auf Nigeria, der Sieger dieser Partie wäre mit sechs Punkten schon so gut wie sicher im Viertelfinale. Neuseeland und Chile müssen im Duell der diesjährigen WM-Gastgeber voll auf Sieg spielen, um sich eine Chance auf das Weiterkommen zu erhalten.</p>
<p>In Gruppe B besteht für die USA die Möglichkeit, sich mit einem Dreier gegen Argentinien sicher für die K.O.-Phase zu qualifizieren. Fünf Punkte würde in diesem Fall der Abstand auf Platz drei betragen, egal wie die andere Partie endet. China wird gegen Frankreich versuchen, den schwachen Start auszubügeln, dürfte aber auf entschlossene Französinnen treffen, die eigentlich schon fast gewinnen müssen.</p>
<p>Am heutigen Abend deutscher Zeit beginnt auch für die Gruppen C und D der Wettbewerb. Kanada und Japan messen in der deutschen Gruppe ihre Kräfte, bevor die DFB-Mädels auf die Demokratische Republik Kongo treffen. Außerdem begegnen sich Mexiko und Norwegen, bevor im Spitzenspiel des Tages mit Nordkorea und Brasilien zwei Titelfavoriten die Kräfteverhältnisse ausloten.</p>
<p><b><span style="font-size:1.2em"><span style="color:#009900">Der 1. Tag im Überblick:</b></span></p>
<p><strong>Gruppe A:</strong><br />
<strong>Neuseeland – Nigeria 2:3 (1:2)</strong></p>
<p><strong>Neuseeland:</strong> Charlotte Wood – Campbell (71. Longo), Green (46. Milne), Hoyle (c), Armstrong, Erceg, Percival, Hesset, Wall, McLaughlin (63. Leota), White</p>
<p><strong>Nigeria:</strong> John – Dike (67. Ukaonu), Iroka, Edem, Ishola (86. Saheed), Chukwudi, Chikwelu, S. Michael, Jegede, Jerome, Kalu</p>
<p><strong>Tore:</strong> 0:1 S. Michael (31.); 0:2 Chukwudi (35.); 1:2, 2:2 Percival (42., 52.); 2:3 Chikwelu (90.+2)</p>
<p><strong>Gelbe Karten:</strong> Milne / –</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Schett (AUT)</p>
<p><strong>Chile – England 0:2 (0:0)</strong></p>
<p><strong>Chile:</strong> Endler – Lefort, Perez, Araya, Quezada, Zamora, Pardo (c), Pena (90. Hernandez), Mardonez, Leyton, Fuenzalida (71. Coihuin)</p>
<p><strong>England:</strong> Spencer – Houghton, Rafferty, Buet (64. Williams), Whelan (c), Duggan (87. Moore), Allen, Dowie, Clarke, Weston, Chaplen</p>
<p><strong>Tore:</strong> 0:1 Chaplen (54.); 0:2 Duggan (79.)</p>
<p><strong>Gelbe Karten:</strong> Pardo / Clarke, Chaplen, Rafferty</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Bennett (USA)</p>
<p><strong>Gruppe B<br />
China – Argentinien 0:0</strong></p>
<p><strong>China:</strong> Zhang Yue – Wang Lingling, Li Danyang, Ruan Xiaoqing (46. Li Dongna), Weng Xinzhi (c), Zhang Rui, Xu Wenjia, Zhu Wei (64. Li Lin), Gu Yasha, Li Wen (77. Lou Jiahui), Pang Fengyue</p>
<p><strong>Argentinien:</strong> Calello – Chavez, Espindola, Hernandez, Mendieta, Jaimes, Bracamonte (78. Santana), Potassa, Mandrile (c), Gomez, Nunez (84. Larroquette)</p>
<p><strong>Tore:</strong> fehlanzeige</p>
<p><strong>Gelbe Karten:</strong> – / Bracamonte, Chavez</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Gaal (HUN)</p>
<p><strong>Frankreich – USA 0:3 (0:0)</strong></p>
<p><strong>Frankreich:</strong> Benameur – Butel, Gonssollin (c), Renard, Agard, Bilbault, Loze (78. Machart), Plaza, Delie, Le Sommer (69. Hamraoui), Bultel (46. Coton Pelagie)</p>
<p><strong>USA:</strong> Naeher – Klingenberg, Dallstream, Edwards (78. Nairn), Enyeart (46. Leroux), Wells, Morgan, Winters (c), Fowlkes, Washington (84. Reed), Marshall</p>
<p><strong>Tore:</strong> 0:1 Morgan (53.); 0:2, 0:3 Leroux (56., 71.)</p>
<p><strong>Gelbe Karten:</strong> – / Reed</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Melksham (AUS)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Turbine: Nachwuchstalente verlängern für drei Jahre</title>
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		<comments>http://ffmagazin.com/2008/11/19/turbine-nachwuchstalente-verlangern-fur-drei-jahre/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld der morgen für die deutsche U20-Nationalmannschaft in Chile beginnenden WM verlängerten die beiden Auswahlspielerinnen Bianca Schmidt und Stefanie Draws vorzeitig ihre im kommenden Sommer auslaufenden Verträge mit dem 1. FFC Turbine Potsdam um weitere drei Jahre.

Mit freundlicher Genehmigung des 1. FFC Turbine Potsdam.
Die beiden 18-jährigen Sportschülerinnen besuchen aktuell die 13. Klasse der Potsdamer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der morgen für die deutsche U20-Nationalmannschaft in Chile beginnenden WM verlängerten die beiden Auswahlspielerinnen Bianca Schmidt und Stefanie Draws vorzeitig ihre im kommenden Sommer auslaufenden Verträge mit dem 1. FFC Turbine Potsdam um weitere drei Jahre.<br />
<span id="more-1671"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des 1. FFC Turbine Potsdam.</b></i></span></p>
<p>Die beiden 18-jährigen Sportschülerinnen besuchen aktuell die 13. Klasse der Potsdamer Eliteschule des Sports und peilen im kommenden Sommer ihr Abitur an. Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung um weitere drei Jahre sei es um &#8220;die Schaffung von Planungssicherheit gegangen&#8221;, erklärt Turbine-Trainer Bernd Schröder. Planungssicherheit für beide Seiten, denn Bianca Schmidt und Stefanie Draws, die sich nach ihrer Kreuzbandrissverletzung im März dieses Jahres wieder zurück ins Team gekämpft hat, spielen im Konzept des Turbine-Coaches eine wichtige Rolle: &#8220;Wir wollen mit einer jungen Mannschaft langfristig etwas aufbauen&#8221;, erklärt der 66-Jährige.</p>
<p>Die beiden U20-Nationalspielerinnen waren zur Saison 2006/2007 zum 1. FFC Turbine Potsdam gewechselt. Defensivspezialistin Stefanie Draws – die jedoch &#8220;eigentlich auf jeder Position spielen kann&#8221;, so Bernd Schröder – hatte zuvor die Sportschule Neubrandenburg besucht und für den damaligen Zweitligisten FFV Neubrandenburg gespielt. Bianca Schmidt, die aktuell in Turbines Defensivabteilung zum Einsatz kommt, jedoch auch im Mittelfeld oder Angriff eingesetzt werden kann, kam von der Sportschule Jena nach Potsdam und hatte zuletzt für den 1. FC Gera die Töppen geschnürt. Beide Spielerinnen absolvierten in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Einsätze mit den deutschen U-Auswahlteams. 2007 gewannen sie mit der U19-Nationalmannschaft den Europameistertitel dieser Altersklasse und qualifizierten sich damit für die U20-Weltmeisterschaft 2008 in Chile, die am heutigen Mittwoch angepfiffen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>EM 2009: Auslosung platziert Deutschland in starker Gruppe</title>
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		<comments>http://ffmagazin.com/2008/11/19/em-2009-auslosung-platziert-deutschland-in-starker-gruppe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 07:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europameisterschaft]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gestrige Auslosung der Vorrundengruppen für die Europameisterschaft in Finnland 2009 brachte der deutschen Mannschaft keine einfache Aufgabe mit: In den Gruppenspielen kommt es unter anderem zur Neuauflage des EM-Finales von 2005, Deutschland gegen Norwegen.

Auch die anderen Gegner, die der Mannschaft von Silvia Neid in Gruppe B das Weiterkommen erschweren wollen, sind nicht zu unterschätzen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gestrige Auslosung der Vorrundengruppen für die Europameisterschaft in Finnland 2009 brachte der deutschen Mannschaft keine einfache Aufgabe mit: In den Gruppenspielen kommt es unter anderem zur Neuauflage des EM-Finales von 2005, Deutschland gegen Norwegen.<br />
<span id="more-1669"></span></p>
<p>Auch die anderen Gegner, die der Mannschaft von Silvia Neid in Gruppe B das Weiterkommen erschweren wollen, sind nicht zu unterschätzen: Frankreich ist inzwischen auf Weltranglistenplatz sieben vorgerückt und besiegte Prinz &#038; Co. beim diesjährigen Algarve-Cup mit 1:0. Island geht als Außenseiter ins Rennen, kann als solcher aber befreit aufspielen. Und bei einer Endrunde gibt es nunmal eh keine leichten Gegner mehr.</p>
<p>In Gruppe A findet sich Gastgeberland Finnland wieder. Sie werden ihre Vorrundenspiele im Olympiastadion von Helsinki bestreiten und treffen dort auf die Niederlande, die sich zum ersten Mal qualifizieren konnten, sowie die Ukraine und Dänemark.</p>
<p>Auch das vierte skandinavische Land ist vertreten, Schweden stellt den Favoriten der Gruppe C dar. Sie treffen auf Italien, mit dem man es bereits in der Qualifikation zu tun bekommen hatte, Russland und England.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>U20-WM 2008: Freiburgs ‘Beitrag’ heißt Verena Faißt</title>
		<link>http://feeds.feedburner.com/~r/FFmagazin/~3/457121718/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2008/11/18/u20-wm-2008-freiburgs-beitrag-heist-verena-faist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 11:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Extra: U20-WM 2008]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Donnerstag (23 Uhr MEZ, live auf fifa.com) startet die deutsche U20-Auswahl gegen DR Kongo in die U20-Weltmeisterschaft. Mit von der Partie ist Verena Faißt vom SC Freiburg. In den weiteren Vorrundenbegegnungen trifft die DFB-Auswahl am Sonntag auf Japan (22 Uhr) und am darauf folgenden Donnerstag (27.11., 23 Uhr) auf die Auswahl Kanadas.

Mit freundlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Donnerstag (23 Uhr MEZ, live auf fifa.com) startet die deutsche U20-Auswahl gegen DR Kongo in die U20-Weltmeisterschaft. Mit von der Partie ist Verena Faißt vom SC Freiburg. In den weiteren Vorrundenbegegnungen trifft die DFB-Auswahl am Sonntag auf Japan (22 Uhr) und am darauf folgenden Donnerstag (27.11., 23 Uhr) auf die Auswahl Kanadas.<br />
<span id="more-1658"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg.</b></i></span></p>
<p>Verena Faißt kam 2004 im Alter von 14 Jahren vom SC Kappel zum Sportclub Freiburg und spielt seit der Saison 2006/07 in der Bundesligamannschaft, wo sie bislang bei 43 Spielen zum Einsatz kam. Mit den U19- und U20-Juniorinnen kommt die Schülerin bereits auf 34 Länderspieleinsätze. Faißt besticht durch ihre Schnelligkeit und kann in der Viererkette jede Position spielen, ist aber auch eine gute Option für die offensive Außenbahn.</p>
<p>Faißt &#8220;freut sich riesig, dass ich überhaupt bei der WM dabei sein darf&#8221; und gibt eine Einschätzung der Vorrundengegnerinnen: &#8220;Mit Kongo werden wir auf eine sehr laufstarke Mannschaft mit vielen schnellen Spielerinnen treffen; die Japanerinnen lassen sich schwer einschätzen, wenn man den Vergleich zur U17-WM zieht, haben diese Spielerinnen gute Voraussetzungen um oben mitzuspielen und mit Kanada werden wir auf eine sehr kampfstarke Truppe mit guten technischen Voraussetzungen treffen.&#8221;</p>
<div id="attachment_1660" class="wp-caption alignnone" style="width: 294px"><a href="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/14_verenafaisst_.jpg"><img src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/14_verenafaisst_klein.jpg" alt="" title="Verena Faißt" width="284" height="425" class="size-full wp-image-1660" /></a><p class="wp-caption-text">Ein weiteres Beispiel für Freiburgs gute Nachwuchsarbeit, vor allem in der Abwehr: Verena Faißt.<br />
<i>Foto: Peter Küchler</i></p></div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>U20-WM 2008: Der deutsche Kader</title>
		<link>http://feeds.feedburner.com/~r/FFmagazin/~3/457121719/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2008/11/18/u20-wm-2008-der-deutsche-kader/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 11:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[U20-WM – Kader]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/?p=1662</guid>
		<description><![CDATA[Der für die U20-WM 2008 in Chile nominierte Kader, Stand 06.11.2008.




Nr.
Name
Geburtstag
Verein
Spiele
Tore



Tor:






21
Jana Burmeister
06.03.1989
FF USV Jena
–
–


12
Desiree Schumann
06.02.1990
1. FFC Turbine Potsdam
1
–


1
Alisa Vetterlein
22.10.1988
1. FFC Frankfurt
3
–



Abwehr:






3
Katharina Baunach
18.01.1989
FC Bayern München
3
1


14
Verena Faißt
22.05.1989
SC Freiburg
2
–


4
Josephine Henning
08.09.1989
1. FC Saarbrücken
2
–


2
Monique Kerschowski
22.01.1988
1. FFC Turbine Potsdam
5
–


19
Stefanie Mirlach
18.04.1990
FC Bayern München
2
–


5
Carolin Schiewe
23.10.1988
1. FFC Turbine Potsdam
6
–



Mittelfeld:






8
Nathalie Bock
21.10.1988
VfL Wolfsburg
3
–


17
Marina Hegering
17.04.1990
FCR 2001 Duisburg
1
–


10
Nadine Kessler
04.04.1988
1. FC Saarbrücken
6
2


6
Kim Kulig
09.04.1990
Hamburger SV
3
–



Angriff:






11
Nicole Banecki
03.09.1988
FC Bayern München
3
1


16
Sylvie Banecki
03.09.1988
FC Bayern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der für die U20-WM 2008 in Chile nominierte Kader, Stand 06.11.2008.<br />
<span id="more-1662"></span></p>
<table>
<colgroup><col width="15"><col width="160"><col width="75"><col width="150"><col span="2" width="40"></colgroup>
<tr>
<th>Nr.</th>
<th>Name</th>
<th>Geburtstag</th>
<th>Verein</th>
<th>Spiele</th>
<th>Tore</th>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><strong>Tor:</strong></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>21</td>
<td>Jana Burmeister</td>
<td>06.03.1989</td>
<td>FF USV Jena</td>
<td>–</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td>12</td>
<td>Desiree Schumann</td>
<td>06.02.1990</td>
<td>1. FFC Turbine Potsdam</td>
<td>1</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Alisa Vetterlein</td>
<td>22.10.1988</td>
<td>1. FFC Frankfurt</td>
<td>3</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><strong>Abwehr:</strong></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Katharina Baunach</td>
<td>18.01.1989</td>
<td>FC Bayern München</td>
<td>3</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td>14</td>
<td>Verena Faißt</td>
<td>22.05.1989</td>
<td>SC Freiburg</td>
<td>2</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Josephine Henning</td>
<td>08.09.1989</td>
<td>1. FC Saarbrücken</td>
<td>2</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Monique Kerschowski</td>
<td>22.01.1988</td>
<td>1. FFC Turbine Potsdam</td>
<td>5</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td>19</td>
<td>Stefanie Mirlach</td>
<td>18.04.1990</td>
<td>FC Bayern München</td>
<td>2</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>Carolin Schiewe</td>
<td>23.10.1988</td>
<td>1. FFC Turbine Potsdam</td>
<td>6</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><strong>Mittelfeld:</strong></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>8</td>
<td>Nathalie Bock</td>
<td>21.10.1988</td>
<td>VfL Wolfsburg</td>
<td>3</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td>17</td>
<td>Marina Hegering</td>
<td>17.04.1990</td>
<td>FCR 2001 Duisburg</td>
<td>1</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td>10</td>
<td>Nadine Kessler</td>
<td>04.04.1988</td>
<td>1. FC Saarbrücken</td>
<td>6</td>
<td>2</td>
</tr>
<tr>
<td>6</td>
<td>Kim Kulig</td>
<td>09.04.1990</td>
<td>Hamburger SV</td>
<td>3</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><strong>Angriff:</strong></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>11</td>
<td>Nicole Banecki</td>
<td>03.09.1988</td>
<td>FC Bayern München</td>
<td>3</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td>16</td>
<td>Sylvie Banecki</td>
<td>03.09.1988</td>
<td>FC Bayern München</td>
<td>4</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td>18</td>
<td>Stephanie Goddart</td>
<td>15.002.1988</td>
<td>FCR 2001 Duisburg</td>
<td>3</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td>9</td>
<td>Isabel Kerschowski</td>
<td>22.01.1988</td>
<td>1. FFC Turbine Potsdam</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td>20</td>
<td>Marie Pollmann</td>
<td>13.09.1989</td>
<td>Herforder SV</td>
<td>2</td>
<td>–</td>
</tr>
<tr>
<td>7</td>
<td>Bianca Schmidt</td>
<td>23.01.1990</td>
<td>1. FFC Turbine Potsdam</td>
<td>4</td>
<td>2</td>
</tr>
<tr>
<td>13</td>
<td>Lisa Schwab</td>
<td>30.05.1989</td>
<td>1. FC Saarbrücken</td>
<td>2</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td>15</td>
<td>Julia Simic</td>
<td>14.05.1989</td>
<td>FC Bayern München</td>
<td>2</td>
<td>1</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>U20-WM 2008: Start in die Gruppenphase</title>
		<link>http://feeds.feedburner.com/~r/FFmagazin/~3/457092359/</link>
		<comments>http://ffmagazin.com/2008/11/18/u20-wm-2008-start-in-die-gruppenphase/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 11:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Extra: U20-WM 2008]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ffmagazin.com/?p=1665</guid>
		<description><![CDATA[Die U17-WM ist gerade erst vorbei, da steht bereits das nächste interkontinentale Turnier ins Haus: Die U20 Weltmeisterschaft in Chile. Am morgigen Mittwoch um 12 Uhr Ortszeit wird das Turnier mit der Paarung China – Argentinien eröffnet werden. Am Abend wird dann auch Gastgeber Chile gegen England starten.

Ebenfalls noch am ersten Turniertag treffen Neuseeland und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die U17-WM ist gerade erst vorbei, da steht bereits das nächste interkontinentale Turnier ins Haus: Die U20 Weltmeisterschaft in Chile. Am morgigen Mittwoch um 12 Uhr Ortszeit wird das Turnier mit der Paarung China – Argentinien eröffnet werden. Am Abend wird dann auch Gastgeber Chile gegen England starten.<br />
<span id="more-1665"></span></p>
<p>Ebenfalls noch am ersten Turniertag treffen Neuseeland und Nigeria sowie Frankreich und die USA aufeinander. Die Aufteilung nach Gruppen sieht dabei so aus, dass Chile und England im weiteren Verlauf der Gruppe A noch gegen Neuseeland und Nigeria spielen werden, während in Gruppe B die USA, China, Frankreich und Argentinien um das Viertelfinale streiten.<br />
In Gruppe C findet sich dann die deutsche Mannschaft, die es mit der Demokratischen Republik Kongo, Kanada und Japan zu tun bekommt. die ersten beiden Matches werden die DFB-Akteurinnen dabei in Chiles Hauptstadt Santiago de Chile austragen, um dann für das dritte Spiel ins 465 Kilometer weiter nördlich gelegene Coquimbo zu reisen.<br />
Das Starterfeld komplettieren in der Gruppe D die Auswahlmannschaften von Mexiko, Norwegen, Brasilien und Nordkorea.<br />
Damit treffen zwei der engsten Favoriten bereits in ihrem jeweils ersten Turnierspiel aufeinander. Die Brasilianerinnen wurden ohne große Probleme Südamerikameister, Nordkorea demonstrierte bei der U17-WM bereits, dass sie im Jugendbereich zu den absoluten Topnationen zählen. Auch in Gruppe B wird es zu einem Vergleich zweier Teams mit Titelambitionen kommen, wenn die USA und China sich ein klassisches Duell &#8220;Ost gegen West&#8221; liefern.<br />
Auch die Mädels von Maren Meinert dürfen sich zu den Favoritinen zählen. Das Gerüst der Mannschaft bilden Akteurinnen von den Vereinen, die in der Bundesliga auf den Plätzen eins und zwei stehen: Der FC Bayern und Turbine Potsdam stellen jeweils fünf Spielerinnen, darunter bei beiden auch ein Zwillingspaar (Nicole und Sylvie Banecki von Bayern, Isabel und Monique Kerschowski von Turbine). Doch Übermut ist nicht angebracht: In der Vorrunde lauern die schwer einzuschätzenden Japanerinnen sowie die Kanadierinnen, die im Endspiel des CONCACAF-Qualifikationsturniers die USA besiegen konnten.</p>
<p>Im Viertelfinale bereits droht dem deutschen Nachwuchs die Begegnung mit Brasilien oder Norkorea. Aber: Wer Weltmeister werden will, der muss jeden Gegner schlagen können. Wir drücken jedenfalls fest die Daumen und hoffen, dass das Turnier den jungen Teilnehmerinnen viele bleibende Erinnerungen bescheren wird.</p>
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		<title>Leipzig: Lokomotive stürzt den FC Gütersloh in die Krise</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 14:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord &amp; Süd]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 1. Frauenmannschaft des 1. FC Lokomotive Leipzig spielt die dritte Saison in Folge in der 2. Frauen-Bundesliga, Staffel-Nord. In dieser Zeit hieß es nun auch bereits dreimal, FC Gütersloh 2000 gegen 1. FC Lok Leipzig. Am 9. Punktspieltag der Saison 2008/2009 war es nun wieder soweit und wie in den vorangegangenen Partien verließen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 1. Frauenmannschaft des 1. FC Lokomotive Leipzig spielt die dritte Saison in Folge in der 2. Frauen-Bundesliga, Staffel-Nord. In dieser Zeit hieß es nun auch bereits dreimal, FC Gütersloh 2000 gegen 1. FC Lok Leipzig. Am 9. Punktspieltag der Saison 2008/2009 war es nun wieder soweit und wie in den vorangegangenen Partien verließen die Leipzigerinnen erneut das Spielfeld als Siegerinnen und entführten zum dritten Male drei Punkte aus Gütersloh.<br />
<span id="more-1650"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des 1. Fanclubs Leipziger Frauenfußball.</b></i></span></p>
<p>Dabei dürfen die Gütersloherinnen noch zufrieden sein, dass es am Ende nur 0:2 stand. Nach den Möglichkeiten, die sich Leipzig erarbeitet und erspielt hatte, wären noch weitere drei bis vier Tore möglich gewesen und sicherlich auch der einzige Kritikpunkt den man am Leipziger Spiel insgesamt ausmachen könnte. Denn von Beginn an bestimmten die Leipzigerinnen die Partie und ließen gefährliche Aktionen der Heimmannschaft gar nicht zu. Dafür hatte man selbst bis zur 40. Minute mehrere Chancen zum Führungstreffer ausgelassen, ehe die Mannschäftskapitänin Anja Fleischer einen Konter zur Leipziger Führung erfolgreich abschloss.</p>
<p>Erwarteten die Gütersloher Fans nach der Halbzeitpause ein Aufbäumen ihrer Mannschaft, so wurden sie schwerlich enttäuscht. Vielmehr erhöhten die Leipzigerinnen in der 52. Minute durch ein Tor von Susann Heuser auf  0:2. In der 67. Spielminute sah man dann, was es bis zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben hatte, einen gelungenen Spielzug der Gütersloherinnen  über die linke Seite, der Gefahr für das Leipziger Tor brachte. Dabei blieb es dann aber auch.</p>
<p>Bei den Gastgebern wurde nach dem Spiel sehr viel über die Zerrissenheit der Mannschaft, Lagerbildung, Diven und Zickenkrieg gesprochen. Symbolisch, für die heutige Leistung der Gütersloherinnen und ihrem schwachen Auftreten auf dem Platz, dann wohl die Aktion der Kapitänin von Gütersloh – Lisa Scholz –, die nach dem Ende der Partie die Kapitänsbinde wütend auf die Bank warf.</p>
<p>Den Frauen des 1. FC Lok Leipzig war dies sicherlich egal, denn durch den Auswärtssieg verbesserten sie sich in der Tabelle von Platz 7 auf Platz 4.</p>
<p>Das nächste Heimspiel der Lok-Frauen ist am Sonntag, 30.11.08, Anstoß 14:00 Uhr und zu Gast im Bruno-Plache-Stadion ist die Mannschaft des 1. FC Union Berlin. Es ist das letzte Heimspiel der Hinserie.</p>
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		<title>Potsdam: Trainer Schröder erwartet “kein einfaches Spiel”</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 14:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DFB-Pokal]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auslosung der Viertelfinalbegegnungen im DFB-Pokal der Frauen, die am 21. Dezember 2008 ausgetragen werden, ergab am heutigen Vormittag für den 1. FFC Turbine Potsdam ein Auswärtsspiel beim VfL Sindelfingen.

Mit freundlicher Genehmigung des 1. FFC Turbine Potsdam.
&#8220;Natürlich wäre uns die Zulosung eines Heimspiels lieber gewesen&#8221;, erklärte Trainer Bernd Schröder nach der Bekanntgabe der Auslosungsergebnisse. &#8220;Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslosung der Viertelfinalbegegnungen im DFB-Pokal der Frauen, die am 21. Dezember 2008 ausgetragen werden, ergab am heutigen Vormittag für den 1. FFC Turbine Potsdam ein Auswärtsspiel beim VfL Sindelfingen.<br />
<span id="more-1654"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des 1. FFC Turbine Potsdam.</b></i></span></p>
<p>&#8220;Natürlich wäre uns die Zulosung eines Heimspiels lieber gewesen&#8221;, erklärte Trainer Bernd Schröder nach der Bekanntgabe der Auslosungsergebnisse. &#8220;Damit treten wir im Pokal bereits das zweite Mal gegen einen Spitzenreiter der 2. Bundesliga an&#8221;, rechnet der 66-Jährige mit &#8220;keinem einfachen Spiel. Sindelfingen ist eine kompakte Mannschaft und hat sich vor der Saison mit guten Spielerinnen vom TSV Crailsheim verstärkt, dort haben wir uns ja bekanntlich immer schwer getan. Wir müssen uns gut vorbereiten, um dort zu bestehen und unser nächstes Ziel – den Einzug ins Pokal-Halbfinale – zu erreichen. Wir nehmen dieses Spiel richtig ernst und werden ab sofort mit der Vorbereitung auf die Partie beginnen. Das wird nicht so einfach für uns, zumal wir dann das zweite Wochenende in Folge eine sehr weite Auswärtsfahrten zu absolvieren haben.&#8221;</p>
<p>Im verbleibenden Kalenderjahr kommt es für die &#8220;Torbienen&#8221; damit noch  zu zwei echten Spitzenspielen. Vor dem Pokal-Viertelfinale am vierten Adventssonntag (Anstoßzeit noch unbekannt) trifft die Schröder-Mannschaft am 14. Dezember im ersten Rückrundenspiel auf den aktuellen Tabellenspitzenreiter FC Bayern München. &#8220;Diesen beiden Spielen gilt jetzt unsere ganze Vorbereitung&#8221;, kündigt Bernd Schröder an, für dessen Team aufgrund der Abstellung von fünf U20-Nationalspielerinnen zur WM in Chile eine Spielpause bis zum 14. Dezember ansteht.</p>
<p>In den anderen Pokal-Viertelfinalbegegnungen kommt es zu zwei Erstliga-Duellen. So empfängt der SC Freiburg den VfL Wolfsburg und der FC Bayern München den Sieger der Partie FCR Duisburg vs. Hamburger SV, die erst am 10. Dezember ausgetragen wird. In der vierten Partie trifft die SG Essen-Schönebeck auf Zweitligist SG Wattenscheid 09.</p>
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		<title>DFB-Pokal: Auslosung des Viertelfinales</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 14:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DFB-Pokal]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam aber sicher wird das Feld derer, die noch um den DFB-Pokal streiten, immer dünner. Neun Mannschaften machen sich zur Zeit noch Hoffnung auf den  Triumpf im Berliner Olympiastadion am 30. Mai des nächsten Jahres. Heute wurden die Paarungen für das Viertelfinale ausgelost.

Dabei sind noch nicht einmal alle Achtelfinalpartien gespielt worden. Erst am 10.12., [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam aber sicher wird das Feld derer, die noch um den DFB-Pokal streiten, immer dünner. Neun Mannschaften machen sich zur Zeit noch Hoffnung auf den  Triumpf im Berliner Olympiastadion am 30. Mai des nächsten Jahres. Heute wurden die Paarungen für das Viertelfinale ausgelost.<br />
<span id="more-1652"></span></p>
<p>Dabei sind noch nicht einmal alle Achtelfinalpartien gespielt worden. Erst am 10.12., zehn Tage vor dem Termin für das Viertelfinale, wird die Paarung FCR Duisburg – Hamburger SV bestimmen, welcher der beiden Bundesligavereine in der Runde der besten Acht im Spitzenspiel gegen den FC Bayern antreten wird. Auch für den macht es dieser Sachverhalt nicht leichter, sich mit der nötigen Sorgfalt auf den Gegner vorzubereiten. Wie oft kommt es schon vor, dass man erst eineinhalb Wochen vor dem Anstoß erfährt, wie der Gegner heißen wird.<br />
Jedenfalls wissen die Bayern, dass es zum dritten Mal in Folge ein Erstligist sein wird. Bisher eliminierte der Bundesligaspitzenreiter den Titelverteidiger aus Frankfurt sowie den SC 07 Bad Neuenahr aus dem Wettbewerb. Der potentielle Gegner Duisburg ist hingegen der einzige deutsche Verein, der noch auf allen Hochzeiten tanzt und sich Hoffnungen auf UEFA-Cup, DFB-Pokal und Bundesliga machen kann. Die Rolle des lachenden Dritten, der den Favoriten ein Bein stellen möchte, fällt womöglich dem Hamburger SV zu, der keine Zusatzbelastung im UEFA-Cup und keinen nervlichen Druck in der Bundesliga zu spüren bekommt.</p>
<p>Erstligaintern wird auch in Freiburg gespielt, der SC empfängt den VfL Wolfsburg. Beide Mannschaften erfüllen in dieser Saison bisher nicht die in sie gesetzten Erwartungen, jedoch in sehr unterschiedlicher Weise. Kommt der VfL Wolfsburg, letztes Jahr am Ende der Saison Tabellensechster und seit jeher ambitioniert, erst auf sieben Punkte und Platz neun, so sammelten die Freiburgerinnen, die letztes Jahr knapp dem Anbstieg entrannen und sich zu Saisonbeginn überraschend von ihrem Trainer trennten, schon stolze 13 Punkte und halten von Platz sechs aus Anschluss zur absoluten Spitzengruppe.</p>
<p>Andernorts wird auch ligaübergreifend gespielt. Im Ruhrderby trifft Bundesligist Essen-Schönebeck auf den letztjährigen Absteiger, die SG Wattenscheid aus Bochum. Man kann gespannt sein, ob im Sportpark am Hallo eine ähnlich knisternde Athmosphäre herrschen wird wie bei den Herren, wenn an klassischen Revierderbys Schalke, Dortmund oder Rot-Weiss Essen beteiligt sind.</p>
<p>In der vierten Partie kommt es zum Duell Südwesten gegen Nordosten, wenn Zweitligaspitzenreiter VfL Sindelfingen aus der südlichen Liga auf den derzeitigen Tabellenzweiten der ersten Liga, den FFC Turbine Potsdam, trifft. Für die Sindelfingerinnen, die ihren Teil der 2. Liga souverän anführen, kann das Spiel auf jeden Fall einen Testlauf für den Fall des Aufstiegs darstellen. Nichtsdestotrotz dürften die Schwäbinnen vor heimischer Kulisse auf eine Pokalüberraschung hoffen.</p>
<p>Gespielt werden soll drei Tage vor Heiligabend, am 21.12.2008.</p>
<p><b><span style="font-size:1.2em"><span style="color:#009900">Das Viertelfinale im Überblick:</b></span></p>
<p><strong>1. Bundesliga gegen 1. Bundesliga:</strong><br />
FC Bayern München – FCR 2001 Duisburg <I>oder</i> Hamburger SV<br />
SC Freiburg – VfL Wolfsburg</p>
<p><strong>1. Bundesliga gegen 2. Bundesliga:</strong><br />
SG Essen-Schönebeck – SG Wattenscheid 09<br />
VfL Sindelfingen – 1. FFC Turbine Potsdam</p>
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		<title>U17-WM 2008: Nordkorea gewinnt Gold, Deutschland siegt im “kleinen” Finale</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 10:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Extra: U17-WM 2008]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Partien sind gespielt, alle Entscheidungen sind gefallen: Nordkorea gewinnt die erste ausgetragene U17-Weltmeisterschaft der Frauen, die Silbermedaillen gehen an die USA. Deutschland sichert sich im Spiel um Platz drei gegen England Bronze.

Das Finale vor 16.162 Zuschauern begann mit einem Paukenschlag, als die USA durch ein kurrioses Tor die Führung übernahmen. Cloee Colohan brachte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Partien sind gespielt, alle Entscheidungen sind gefallen: Nordkorea gewinnt die erste ausgetragene U17-Weltmeisterschaft der Frauen, die Silbermedaillen gehen an die USA. Deutschland sichert sich im Spiel um Platz drei gegen England Bronze.<br />
<span id="more-1648"></span></p>
<p>Das Finale vor 16.162 Zuschauern begann mit einem Paukenschlag, als die USA durch ein kurrioses Tor die Führung übernahmen. Cloee Colohan brachte den Ball mit einem langen Einwurf in den Strafraum der Koreanerinnen. Durch den starken Wind verschätzte sich Torfrau Hong Myong Hui und beförderte den Ball mit ihrem Abwehrversuch zum 0:1 ins eigene Tor. Hätte sie den Einwurf einfach ins Tor fallen lassen, so hätte es stattdessen Abstoss für die Asiatinnen gegeben.</p>
<p>Doch die Koreanerinnen ließen sich von diesem Missgeschick nicht entmutigen. Entschlossen bemühten sie sich, das Spiel wieder auszugleichen. Doch es sollte über eine Stunde dauern, bis dies gelang. Als nämlich die ersten Vermutungen aufkamen, die USA könnten es schaffen, das Ergebniss über die Zeit zu schaukeln, traf Kim Un Hyang nach einem Lattentreffer von Ri Un Ae aus dem Gewühl heraus zum 1:1 in der 77. Minute. Da in der regulären Spielzeit kein Sieger mehr ermittelt werden konnte, ging das Spiel in die Verlängerung.<br />
In dieser dauerte es noch einmal 23 Minuten bis zum entscheidenden Treffer. Jang Hyon Sun überwand Torhüterin Taylor Vancil mit einem platzierten Flachschuss vom Strafraumrand und sicherte Nordkorea somit einen Platz in den FIFA-Geschichtsbüchern als erste Gewinnerinnen der U17-Weltmeisterschaft.</p>
<p>Ohne Probleme konnte sich kurz zuvor die deutsche Mannschaft um Dszenifer Marozsan die Bronzemedaille sichern. Um Wiedergutmachung für das bittere Ausscheiden gegen die USA bemüht, ließen die DFB-Mädels den &#8220;Löwinnen&#8221; von jenseits des Kanals wenig Möglichkeiten, das Spiel offen zu gestalten. Wie üblich ging Deutschland früh in Führung, Inka Wesely traf in der 11. Minute nach einer Ecke von Marozsan per Kopf zum 1:0. Noch vor dem Ende der ersten Hälfte scheiterte Marozsan selber dann aus kurzer Distanz an der englischen Torhüterin Lauren Davey. Nachdem auch Englands Spielführerin Jordan Nobbs mit einem Freistoß nur die Latte traf, gingen die Teams mit dem 1:0 in die Kabinen.<br />
Auch nach dem Seitenwechsel war Die Mannschaft von Ralf Peter das dominatere Team undschaftte es dann in der 74. Minute auch, die Führung auszubauen. Wie schon beim 1:0 war nach einer Ecke von Marozsan Wesely zur stelle, die diesmal auf Turid Knaak ablegte. Der Abschluss aus kurzer Distanz war für die Angreiferin aus Duisburg dann nur noch Formsache. Das endgültige 3:0 fiel in der 88. Minute, erzielt von der torgefährlichen Lynn Mester nach einem Angriff über Carolin Simon.</p>
<p>Auch wenn es mit der Weltmeisterschaft nicht geklappt hat, einen Titel nimmt die DFB-Auswahl dennoch mit nach Hause. Mit nur einer gelben Karte waren die Trägerinnen des Bundesadlers nämlich das fairste Team des Turniers, wofür sie mit dem &#8216;FIFA Fair-Play Award&#8217; ausgezeichnet wurden. Auch in den individuellen Wertungen platzierte sich eine Deutsche ganz weit vorne: Dzenifer Marozsan wurde mit ihren sechs Treffern zur Torschützenkönigin und erhielt als Andenken den &#8216;adidas Golden Shoe&#8217;, vor Vicky DiMartino (USA) und Jon Myong Hwa (PRK). Und auch bei der Auszeichnung für die beste Spielerin platzierte sie sich auf einem hervorragenden zweiten Platz, übertroffen lediglich von der japanischen Starspielerin Mana Iwabuchi, die somit den &#8216;adidas Golden Ball&#8217; mit nach Hause nehmen darf. Bronze ging an die US-Amerikanerin Kristie Mewis.<br />
Die Auszeichnung für die beste Torhüterin des Turniers erhielt Mewis&#8217; Landsfrau Taylor Vancil, sie platzierte sich in einem Feld starker Torfrauen vor Englands Lauren Davey und der Nordkoreanerin Hong Myong Hui.</p>
<p><b><span style="font-size:1.2em"><span style="color:#009900">Die Endspiele im Überblick:</b></span></p>
<p><strong>Spiel um den dritten Platz</strong><br />
<strong>England – Deutschland 0:3 (0:1)</strong></p>
<p><strong>England:</strong> Davey – Jacobs, Bonner, Jane (71. Linnett), Nobbs (C), Carter, Stainforth, Bronze (89. Rose), Marsh (53. Wiltshire), Bruton, Pitman</p>
<p><strong>Deutschland:</strong> Schult – Wesely, Kleiner (C), Simon, Bagehorn (70. Götte), Knaak, Mester, Marozsan, Popp, Kayikci (52. Kemme), Maier (89. Lübcke)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 0:1 Wesely (11.); 0:2 Knaak (74.); 0:3 Mester (88.)</p>
<p><strong>Gelbe Karten:</strong> Bronze / Lübcke</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Avdonchenko (RUS)</p>
<p><strong>Finale</strong><br />
<strong>Nordkorea – USA 2:1 n.V. (1:1, 0:1)</strong></p>
<p><strong>Nordkorea:</strong> M.H. Hong – U.H. Hyon, H.Y. Jon, S.H. Kim, Kim Uj (68. U.A. Ri), Y.H. Pae (C) (104. H.S. Jang), U.B. Ho, M.H. Jon, H.H. Yun (53. U.J. Kim), H.M. Kim, U.H. Kim</p>
<p><strong>USA:</strong> Vancil – Brooks (C), Dunn, Colohan, Verloo, DiMartino (106. Johnson), Kristie Mewis, Sam Mewis, Roberts, Quon, Klei (61. Eddy)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 0:1 M.H. Hong (Eigentor 2.); 1:1 U.H. Kim (77.); 2:1 H.S. Jang (113.)</p>
<p><strong>Gelbe Karten:</strong> U.H. Hyon / –</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Reyes (PER)</p>
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		<item>
		<title>TeBe: Sieg im Derby erhitzt die Gemüter</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 08:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord &amp; Süd]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem deutlichen 5:1 (1:1) im Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin haben die Veilchenladies von Tennis Borussia ihre weiße Weste gewahrt. Auch nach dem neunten Spieltag bleiben sie in der 2. Frauenfußball-Bundesliga ungeschlagen und führen die Tabelle weiter an. Beim, aufgrund der starken zweiten Halbzeit auch in der Höhe verdienten, Derbysieg markierten Anna-Sophie Fechner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem deutlichen 5:1 (1:1) im Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin haben die Veilchenladies von Tennis Borussia ihre weiße Weste gewahrt. Auch nach dem neunten Spieltag bleiben sie in der 2. Frauenfußball-Bundesliga ungeschlagen und führen die Tabelle weiter an. Beim, aufgrund der starken zweiten Halbzeit auch in der Höhe verdienten, Derbysieg markierten Anna-Sophie Fechner (2), Kerstin Straka, Senem Özer und Franziska Liepack die Treffer.<br />
<span id="more-1644"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Tennis Borussia Berlin.</b></i></span></p>
<p>Auf Seiten der Lila-Weißen gab es gegenüber der Partie gegen den FC Gütersloh zwei Änderung. Madleen Wilder wurde mit einer leichten Knieblessur durch Trainer Thomas Grunenberg geschont. Für sie rückte Susan Sharif in die Abwehrkette. Die junge Defensivspielerin bestritt damit nach ihrem Kreuzbandriss den ersten Einsatz von Beginn an. Zudem rückte Stürmerin Fechner erneut in die Startformation. Stefanie Mohr nahm dafür auf der Bank Platz.</p>
<p>Die Gastgeberinnen vom 1. FC Union erwischte den klar besseren Start. Bereits in der ersten Minute leistete sich Anissa Holzhaus in der TeBe-Abwehr einen Schnitzer, als sie den Ball am eigenen Strafraum vertändelte und Unions Angreiferin Sahra Hoppe somit zum Abschluss kam. Ihr Schuss ging allerdings über die Latte. Hoppe war es auch, die kurze Zeit später die nächste gute Möglichkeit hatte. Mit einem diagonalen Flugball eingesetzt tauchte sie frei vor Kerstin Prusas auf, die Keeperin rettete aber mit einem sehr guten Fußreflex (7.). &#8220;Wir wollten rausgehen und von Anfang an Offensivpressing spielen,&#8221; meinte Union-Trainer Marcel Holz später zur Taktik. Dies gelang auch und TeBe hätte sich nicht beschweren dürfen, wenn sie schon früh in Rückstand geraten wären.<br />
Nach diesen wackligen ersten Minuten konnten sich die Veilchen aber etwas befreien. Gleich mit der ersten Chance glückte sogar die Führung. Nach der Balleroberung im Mittelfeld verlagerte Constanze Hess das Spiel auf den Flügel zu Katharina Stassen, deren Flanke zwar Kerstin Straka verpasste, aber bei Fechner landete, die sich schön von ihrer Gegenspielerin löste und abgeklärt einschob. &#8220;In der Entstehung sicher ein glückliches Tor,&#8221; gab auch TeBe-Trainer Thomas Grunenberg nach dem Spiel zu. &#8220;Doch gleich danach kassieren wir wieder den Ausgleich.&#8221; Bei einem Einwurf schlief die TeBe-Defensive und ließ eine Flanke von Sarah Hupfer zu. Zwar war die Hereingabe nicht besonders gut plaziert, doch da sich Franziska Liepack und Torhüterin Prusas nicht einig waren, wer zum Ball gehen sollte, war Bianca Joswiak die lachende Dritte und köpfte unter dem Körper der Keeperin hindurch das Leder über die Linie. Das Remis war wieder hergestellt.<br />
In der Folge wurden Strafraumszenen allerdings seltener. Die Begegnung bewegte sich auf einem niedrigen Niveau. Beide Teams produzierten einige Fehlpässe, wobei TeBe noch die höhere Spielkultur anzumerken war. Wenigstens versuchten die Veilchen das Kombinationsspiel, während Union zumeist nur den langen Ball in die Spitze kannte.<br />
Erst bei einem Standard entstand wieder Torgefahr. Alexandra Thoms brachte einen Freistoß aus dem Halbfeld in den Sechszehner, wo Hoppe unbedrängt einlaufen und aus zehn Metern auf das Tor köpften konnte. Der Ball war jedoch zu unplaziert, so dass Prusas das Leder sicher fing (38.).<br />
Die Keeperin leitete dann selbst die nächste Möglichkeit ein, als sie mit einem Abschlag Jana Teodoridis fand, welche sich am rechten Flügel gegen mehrere Gegenspielerin behaupten konnte, zu Fechner schob, deren Flanke aber Straka wenige Meter vor dem Tor verpasste. Die Abwehr klärte zur Ecke (42.). Aus dieser entstand die erneute Führung für TeBe: Teodoridis und Fechner hatten den Eckball kurz ausgeführt, Teodorids flankte eher mäßig halbhoch in die Mitte. Doch dort schliefen bis auf Straka alle Akteurinnen, so dass die Führende in der Torschützenliste vor Keeperin Josefine Westphal am Leder war und in das verwaiste Tor einschob. &#8220;Ein Tor zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt,&#8221; so Grunenberg.</p>
<p>Mit dieser schon etwas glücklichen Führung ging es in die Kabinen. Nach Wiederanpfiff gehörten die ersten Minuten erneut den Gastgebern. Joswiak setzte eine Direktabnahme über den Kasten (52.) und schoss im Fallen, nach Vorlage durch Hoppe, flach vorbei (54.).<br />
Doch nach diesen beiden Möglichkeiten bekam TeBe den Gegner wieder in den Griff. Der Mannschaft gelang es nun immer öfter, die fußballerische Überlegenheit auch umzusetzen. Langsam verlagerte sich das Spielgeschehen in die Hälfte von Union. Allerdings war der Treffer zum 3:1 mehr ein Zufallsprodukt: Liepack drosch einen Befreiungsschlag in die Spitze, wo Fechner sich geschickt vor ihre Gegenspielerin Andrina Braumann schob, den Ball mitnahm und aus 16 Metern trocken unter die Latte jagte.<br />
Dieser Treffer bracht Union das Genick. Bei zunehmender konditioneller Überlegenheit beherrschten in der Folge die Veilchen die Partie. Auch der Doppelwechsel bei den Gastgebern half da nichts. Senem Özer konnte sich in einer ihrer bessere Offensivaktionen im Doppelpass mit Fechner am linken Flügel durchsetzten, schloss dann aber nach diesem Sprint zu schwach und unplaziert ab (67.) Für TeBe spricht in diesem Zusammenhang allerdings auch, dass sie abermals eine tolle Chancenverwertung an den Tag legten. Es war gerade mal die sechste Torchance, welche zum 1:4 führte. Zudem war es vielleicht der schönste Spielzug der Partie: Jessica Brückner vernaschte auf engem Raum drei Gegenspielerinnen, legte auf Hess ab, deren Hereingabe Straka gedankenschnell zu Özer durchließ, die, diesmal mit der nötigen Kraft, über Torhüterin Westphal hinweg in die Maschen schoss. Direkt im Anschluss köpfte Liepack einen Freistoß von Brückner am zweiten Pfosten zum 1:5 ein.</p>
<p>Jetzt wurde es beinah ein Scheibenschießen. Bei Unions Spielerinnen hingen die Köpf nach unten und auch Trainer Holz kauerte nur noch tief zusammengesunken in seinem Trainerstuhl. Bei TeBe hingegen lief nun das Leder. Konditionell überlegen nahmen sie ihren Gegenspielerinnen teilweise mühelos mit dem Ball am Fuß mehrere Meter ab. Fechner, die auch noch in dieser Phase viel Laufarbeit leistete und stets anspielbar war, schoss aber zweimal vorbei (76., 80.). Ebenso verfehlte Mohr aus der Drehung den Kasten (79.), wie Hess von der Strafraumgrenze (82.). Bei einer besseren Chancenverwertung in der Schlussphase und einem konsequenteren Suchen des Abschlusses hätte der Sieg am Ende sogar noch höher ausfallen können. So war aber die große Möglichkeit durch Liepack, die bei einer Hereingabe völlig alleine vor dem Tor auftauchte, dann aber in Rücklage verzog, der letzte Höhepunkt der Partie.</p>
<p>Am Ende stand demnach ein klarer Derbysieg für die Veilchen, die allerdings in der ersten Hälfte nicht überzeugen konnte. Erst nach dem Seitenwechsel drehten sie dank konditioneller Vorteile auf und spielten ihre individuellen Vorteile aus.<br />
Entsprechend glücklich war TeBe-Trainer Grunenberg über das Ergebnis: &#8220;Speziell mit der zweiten Halbzeit bin ich zufrieden. Man muss nicht lange diskutieren ob der Sieg verdient war oder nicht, das Ergebnis spricht eine klare Sprache. Die Mannschaft hat aber noch Reserven und hat heute bei weitem noch nicht ihr ganzes Können angerufen.&#8221;<br />
Verärgerter zeigte sich da natürlich Union-Trainer Holz, der die Schuld an der Niederlage allerdings nicht bei seinem Team sah: &#8220;Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben die taktischen Absprachen in der ersten Halbzeit gut umgesetzt. Am Ende spielte TeBe die Partie natürlich gut runter.&#8221; Vielmehr seien die Schiedsrichter für den Ausgang der Partie verantwortlich. Beim 1:2 will Holz eine klare Abseitsstellung gesehen haben und auch sonst erregten ihn viele Entscheidungen der Unparteiischen: &#8220;Aber mit den Schiedsrichtern kann man ja gar nicht reden. Die leben in einer anderen Galaxis. Da wird mehr auf die Einhaltung der Coaching-Zone geachte, als auf die Gesundheit der Spielerinnen. Da soll doch lieber am Anfang der Saison vom DFB festgelegt werden, welches Team bitteschön aufsteigen soll und dann können wir uns das ganze sparen. Das können sie auch gerne so schreiben.&#8221; Dieser emotionale Ausbruch überrascht etwas, da die Partie keinesfalls hart geführt wurde. Schiedsrichterin Daniela Schneider, die eine solide Leistung ablieferte, kam ohne Gelbe Karte aus.</p>
<p>Während also die Meinungen über die Unparteiischen auseinander gehen, so spricht die Tabelle doch eine klare Sprache. Dort rangiert TeBe weiter ungeschlagen an der Tabellenspitze und hat nun drei Zähler Vorsprung auf Turbine Potsdam II. Der FFC Oldesloe, erstes aufstiegsberechtigtes Team hinter TeBe, liegt sogar schon sieben Punkte im Hintertreffen. Weiter in Abstiegsgefahr befindet sich hingegen der 1. FC Union. Nur ein Platz trennt die Köpenickerinnen von der &#8220;roten Zone&#8221;.</p>
<div id="attachment_1646" class="wp-caption alignnone" style="width: 314px"><a href="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/anna-sophie_fechner.jpg"><img src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/anna-sophie_fechner_klein.jpg" alt="" title="Anna-Sophie Fechner" width="304" height="425" class="size-full wp-image-1646" /></a><p class="wp-caption-text">Mit zwei Toren im Derby am Sieg beteiligt: TeBes Anna-Sophie Fechner.<br />
<i>Foto: Tennis Borussia Berlin</i></p></div>
<p><strong>1. FC Union Berlin:</strong> Westphal – Thoms (73. Kockat), F. Klausch, Braumann, Hupfer – Joswiak, Weißenborn, Dommenz, Schlotte, C. Klausch (66. Hansen) – Hoppe (66. Stein)</p>
<p><strong>Tennis Borussia Berlin:</strong> Prusas – Liepack, Stassen, Teodoridis, Holzhaus, Sharif – Brückner (73. Mohr), Heß, Özer – Fechner, Straka (81. Bethge)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 0:1, 1:3 Fechner (13., 63.); 1:1 Joswiak (16.); 1:2 Straka (43.); 1:4 Özer (69.); 1:5 Liepack (70.)</p>
<p><strong>Gelbe Karten:</strong> – / –</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Schneider (Limbach-Oberfrohna)</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong> 137</p>
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		<title>Frankfurt: UEFA-Cup abhaken und auf die Liga konzentrieren</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 15:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Ausscheiden aus dem UEFA Women&#8217;s Cup 2008/2009 am gestrigen Donnerstagabend gegen den FCR 2001 Duisburg trifft der 1. FFC Frankfurt am 9. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga am kommenden Sonntag, dem 16. November 2008 zur ungewohnten Anstoßzeit um 14.00 Uhr (Volkstrauertag), im Frankfurter Stadion am Brentanobad auf den Tabellenletzten TSV Crailsheim. Ab 18.00 Uhr zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ausscheiden aus dem UEFA Women&#8217;s Cup 2008/2009 am gestrigen Donnerstagabend gegen den FCR 2001 Duisburg trifft der 1. FFC Frankfurt am 9. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga am kommenden Sonntag, dem 16. November 2008 zur ungewohnten Anstoßzeit um 14.00 Uhr (Volkstrauertag), im Frankfurter Stadion am Brentanobad auf den Tabellenletzten TSV Crailsheim. Ab 18.00 Uhr zeigt DFB-TV eine Zusammenfassung der Partie unter www.dfb.de<br />
<span id="more-1642"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des 1. FFC Frankfurt.</b></i></span></p>
<p>Im Rahmen der Begegnung wird sich der 1. FFC Frankfurt wieder an der Aktion &#8220;Danke ans Ehrenamt&#8221; des Deutschen Fußball-Bundes beteiligen. Mit dieser Kampagne möchte der DFB auf die enorm wichtige Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements hinweisen und den unermüdlichen Einsatz der vielen freiwilligen Helfer in den Vereinen würdigen. Tag für Tag sorgen rund eine Million Ehrenamtliche in den 26.000 Fußballvereinen ohne Bezahlung vor allem im Kinder- und Jugendbereich dafür, dass von der Kreisklasse bis zu den Bundesligen Fußball gespielt werden kann. Die &#8220;Spielmacher im Hintergrund“ erledigen rund um die Spiele mit Eifer und Anstrengung vielfältige Aufgaben: Sie engagieren sich als Trainer und Betreuer, helfen beim Neubau des Vereinsheims, richten Turniere aus oder bauen eine Mädchenmannschaft oder sogar eine ganze Jugendabteilung aus dem Nichts auf. Auch der 1. FFC Frankfurt möchte sich ganz herzlich bei allen ehrenamtlichen Helfern in allen Bereichen des Vereins für ihre wertvolle und unverzichtbare Arbeit bedanken! </p>
<p><strong>Trainer Günter Wegmann: </strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Die Situation nach dem Ausscheiden aus dem UEFA Women&#8217;s Cup am Donnerstag beim FCR 2001 Duisburg ist klar: Unsere volle Konzentration muss ab sofort noch mehr dem Kampf um die Meisterschaft in der Frauenfußball-Bundesliga gelten und das wollen wir natürlich am Sonntag im Punktspiel gegen den TSV Crailsheim umsetzen. </p>
<p>Unser Gast aus Baden-Württemberg hatte nach der letzten Saison einige hochkarätige Abgänge zu verkraften. So hat mit Tanja Wörle die Leistungsträgerin der letzten Jahre schlechthin den Verein in Richtung Bayern München verlassen, weitere Akteurinnen haben ihre Karriere entweder beendet oder sind zu anderen Clubs gewechselt. </p>
<p>Der TSV Crailsheim steht als Folge dessen mit seiner extrem jungen und unerfahrenen Mannschaft derzeit noch ohne Punktgewinn am Tabellenende und hat darüber hinaus auch erst zwei Tore erzielt. Daher erwartet natürlich jeder von uns einen deutlichen Sieg – und selbstverständlich wollen wir die drei Punkte einfahren!</p>
<p>Uns allen ist aber bewusst, dass dies trotz der Situation der Crailsheimerinnen sicher kein Selbstläufer wird. Unsere Mannschaft muss absolut konzentriert und mit 100%igem Einsatz auf dem Platz agieren, um das sicherlich nicht einfache Spiel positiv zu gestalten. Außerdem können wir uns nach den Rückschlägen der letzten Wochen mit einem Sieg etwas von unserem verlorenen Selbstvertrauen zurückholen. </p>
<p>Die Mannschaft muss jetzt noch enger zusammenrücken, um unsere Verletztenmisere, die sich durch die Ausfälle von Saskia Bartusiak und Anna Marciak beim UEFA-Cup-Spiel noch einmal verschlimmert hat, kompensieren zu können. Es gilt, sich auch ab sofort einer für viele seit Jahren ungewohnten Situation zu stellen, nämlich den Rest dieser Saison ohne DFB-Pokal-Spiele und internationale Auftritte im UEFA Women&#8217;s Cup zu absolvieren. Gerade jetzt ist es für uns eminent wichtig, die Motivation und Qualität aufzubringen, der Liga zu zeigen, dass weiterhin mit uns zu rechnen ist und wir mit voller Konzentration die Verteidigung des Deutschen Meistertitels angehen.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong> TSV-Trainer Hubert Müller: </strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Was soll ich zum Aufeinandertreffen des Deutschen Meisters und dem TSV Crailsheim groß sagen? Die Aufgabe beim 1. FFC Frankfurt ist natürlich richtig schwierig. Wir haben in der Bundesliga bisher noch keinen Punkt gewonnen und erst zwei Tore geschossen. Zudem besteht unser 15er- Kader zur Hälfte aus Spielerinnen unter 18 Jahren, drei Mädchen sind sogar erst 16 Jahre alt. Nur vier unserer Akteurinnen haben vor dieser Saison schon Bundesligaerfahrung gesammelt. Wenn man dem die Frankfurter Spielerinnen mit hunderten von Länderspielen gegenüberstellt, sieht man schon eklatante Unterschiede. In Crailsheim wird drei Mal in der Woche trainiert, am Main täglich. Diese Tatsachen bedeuten jedoch nicht, dass wir uns von vorne herein ergeben und nicht alles versuchen werden, um uns heute im Stadion am Brentanobad so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen. Wir wollen zeigen, dass wir trotz des schlechten Saisonstarts den Ball laufen lassen und uns Chancen erarbeiten können. Und vielleicht gelingt uns in Frankfurt sogar ein Tor und wir können den 1. FFC etwas ärgern.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Manager Siegfried Dietrich: </strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Ab sofort gilt es, die Niedergeschlagenheit nach dem Ausscheiden aus dem DFB- und UEFA-Pokal abzulegen und alle Kraft und Konzentration nachhaltig unseren Meisterschaftsambitionen zu widmen. Gelingt es uns, in den verbleibenden Spielen vor der Winterpause den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten und in der Rückrunde mit genesenem Kader auflaufen zu können, sehe ich die Chancen für eine Titelverteidigung absolut optimistisch.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>UEFA-Cup: Duisburg im Halbfinale</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 15:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[UEFA-Cup]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 2:0 (1:0) besiegte der FCR 01 Duisburg den 1. FFC Frankfurt und zieht damit ins Halbfinale des UEFA Women&#8217;s Cup ein. Der nächste Gegner der Löwinnen steht noch nicht fest, er wird zwischen Bardolino Verona und Olympique Lyon erst am 18.11.08 ermittelt werden.

Das Hinspiel in Frankfurt hatten die Duisburgerinnen überraschend deutlich mit 3:1 für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 2:0 (1:0) besiegte der FCR 01 Duisburg den 1. FFC Frankfurt und zieht damit ins Halbfinale des UEFA Women&#8217;s Cup ein. Der nächste Gegner der Löwinnen steht noch nicht fest, er wird zwischen Bardolino Verona und Olympique Lyon erst am 18.11.08 ermittelt werden.<br />
<span id="more-1640"></span></p>
<p>Das Hinspiel in Frankfurt hatten die Duisburgerinnen überraschend deutlich mit 3:1 für sich entscheiden können, sodass sie mit einem recht üppigen Vorsprung in das Rückspiel vor eigenem Publikum gehen konnten. Dennoch hatten Trainer und Mannschaft aus Frankfurt in den Tagen vor dem Spiel verlauten lassen, dass man sich noch nicht geschlagen gebe und alles daran setzen werde, im Rückspiel den Spieß umzudrehen.</p>
<p>Vor über 3.200 Zuschauern schienen aber der FCR die gefährlichere Mannschaft zu sein, die Spielerinnen schienen entschlossen, durch ein weiteres Tor den Willen der Frankfurterinnen zu brechen. Linda Bresonik hatte nach nur drei Minuten bereits die Gelegenheit, eine schnelle Führung herauszuholen, scheiterte jedoch mit ihrem Kopfball. Die erste Hälfte ging einem Torlosen Ende entgegen, doch kurz vor dem Ablauf der ersten 45 Minuten gelang es den Hausherrinnen dann doch, den Ball über die Linie zu befördern. Inka Grings war nach einer Strafraumwühlerei zur Stelle und schoss den FCR Duisburg auf Wolke Sieben, wohingegen der FFC Frankfurt zu diesem Zeitpunkt bereits drei Tore benötigte, um die Verlängerung zu erzwingen.</p>
<p>Die zweite Hälfte gewährte der Mannschaft von Martina Voss nun das Privileg, sich zurückhaltend zu postieren und auf Fehler und Konterchancen zu warten. Frankfurt hielt den Ball in den eigenen Reihen, doch die Zeit arbeitete gegen die Wegmann-Elf. In der 72. Minute war es dann Bresonik, die diesmal alles richtig machte und zum 2:0 traf, womit bei Fans und Spielerinnen aus dem Ruhrgebiet allmählich die Gewissheit einkehrte, dass der Sieg eingefahren war.</p>
<p>Im Halbfinale wird UEFA-Cup-Debütant Duisburg nun wahrscheinlich auf den französischen Vertreter Olympique Lyon treffen, der mit einem 5:0-Vorsprung in die Auswärtspartie bei Badolino Verona am kommenden Dienstag starten kann. Das andere Halbfinale werden Zvezda-2005 aus der Duisburger        Partnerstadt Perm (Russland) und der amtierende Vize-Champion Ume&aring; IK aus Schweden bestreiten. Zvezda schlug Br&oslash;ndby (Dänemark) 4:2 auswärts und 3:1 daheim, Ume&aring; bog mit einem 6:0 im Heimspiel gegen Arsenal London (England) die 3:2-Hinspielschlappe noch einmal um.<br />
Die Halbfinalbegegnungen sind für den 28. März und den 5. April 2009 terminiert. Die Duisburgerinnen werden hoffen, dass sie sich bis dahin nicht immer noch mit dem Verletzungspech, das sie derzeit heimgesucht hat, herumschlagen müssen. Auf jeden Fall wieder zur Verfügung stehen werden Martina Voss die drei U17-Nationalspielerinnen Turid Knaak, Alexandra Popp und Hasret Kayikci, die leider früher am Tag weniger Glück in ihrem Halbfinale der U17-WM hatten und gegen die USA ausschieden.</p>
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		<title>TeBe: Derby bei Union soll die Tabellenspitze festigen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord &amp; Süd]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Veilchenladies von Tennis Borussia hatten zuletzt einige Nachbarschaftsduelle zu bestreiten: Im DFB-Pokal gegen Turbine Potsdam und in der 2. Frauenfußball-Bundesliga gegen die Vorstädterinnen von Blau-Weiß Hohen Neuendorf. Doch keine dieser Partie hat die Bezeichnung &#8220;Derby&#8221; so verdient wie das Spiel an diesem Sonntag. Am 9. Spieltag trifft TeBe auswärts auf den 1. FC Union.

Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veilchenladies von Tennis Borussia hatten zuletzt einige Nachbarschaftsduelle zu bestreiten: Im DFB-Pokal gegen Turbine Potsdam und in der 2. Frauenfußball-Bundesliga gegen die Vorstädterinnen von Blau-Weiß Hohen Neuendorf. Doch keine dieser Partie hat die Bezeichnung &#8220;Derby&#8221; so verdient wie das Spiel an diesem Sonntag. Am 9. Spieltag trifft TeBe auswärts auf den 1. FC Union.<br />
<span id="more-1638"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung von Tennis Borussia Berlin.</b></i></span></p>
<p>Dabei geht es um mehr als bloß drei Punkte. Während die Veilchen weiter ihre Postion als ungeschlagener Tabellenführer und klare Nummer Eins in der Stadt festigen wollen, benötigt der Gastgeber jeden Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. Daneben will man natürlich auch den Favoriten aus dem Westteil der Stadt etwas ärgern.</p>
<p>So wie bereits in der letzten Saison, als der 1. FC Union den Borussinen im Heimspiel ein 1:1 abtrotzen konnte und TeBe damit wichtige Punkte im Aufstiegsrennen nahm. Am Ende scheiterten die Veilchen äußert knapp am Sprung in die 1. Bundesliga. Nur ein Zähler fehlte zu Meister Herforder SV. Ein Zähler, der unter anderem in der Partie gegen den Lokalrivalen verloren ging. Das Hinspiel in der vergangenen Saison hatte TeBe noch deutlich mit 3:0 für sich entscheiden können. Nadin Sandmann, Madleen Wilder und Kerstin Straka erzielten damals die Tore.</p>
<p>Besonders auf letztere werden die Unionerinnen auch diesmal achten müssen. Mit acht Treffern führt Straka derzeit die Torschützenliste der Liga an und ist in bestechender Form. Am Sonntag will sie ihr Torkonto sicherlich weiter auffüllen.</p>
<p>TeBe führt derzeit die Tabelle der 2. Bundesliga vor der punktgleichen Mannschaft von Turbine Potsdam II, welche schon ein Spiel mehr bestritten hat, an. Nach acht Spieltagen ist man weiterhin ungeschlagen. Zuletzt wurde der FC Gütersloh, wohl stärkster Konkurrent um den Aufstieg, mit 2:0 geschlagen. Der Vorsprung auf die Ostwestfalen beträgt mittlerweile acht Punkte.</p>
<p>Anders sieht es hingegen beim Gastgeber 1. FC Union aus. Seit dem Saisonstart befinden sich die Köpenickerinnen in der unteren Tabellenhälfte und müssen den Blick nach unten richten. Jedoch gelang am vergangenen Spieltag ein wichtiger 1:0-Erfolg im Sechs-Punkte-Spiel bei Victoria Gersten. Somit konnten sich die Unionerinnen etwas Luft verschaffen und haben nun einen Vorsprung von vier Zählern zu den Abstiegsrängen.</p>
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		<title>Leipzig: Trainer Thoß will den ‘dritten Streich’</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord &amp; Süd]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Aus im DFB-Pokal am vergangenen Sonntag, 1:4 Niederlage gegen die SG Essen-Schönebeck, gilt es für die Spielerinnen des 1. FC Lokomotive Leipzig sich nun wieder voll auf den Ligaalltag zu konzentrieren. Mit aktuell Tabellenplatz Sieben und dabei 13 Punkten sind die Leipzigerinnen noch nicht in dem Bereich angekommen, welcher als Saisonzielstellung ausgegeben worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Aus im DFB-Pokal am vergangenen Sonntag, 1:4 Niederlage gegen die SG Essen-Schönebeck, gilt es für die Spielerinnen des 1. FC Lokomotive Leipzig sich nun wieder voll auf den Ligaalltag zu konzentrieren. Mit aktuell Tabellenplatz Sieben und dabei 13 Punkten sind die Leipzigerinnen noch nicht in dem Bereich angekommen, welcher als Saisonzielstellung ausgegeben worden ist – unter die ersten Fünf.<br />
<span id="more-1634"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher genehmigung des 1. Fanclubs Frauenfußball Leipzig.</b></i></span></p>
<p>Am 9. Punktspieltag reisen die Lok-Frauen zum FC Gütersloh 2000, der seinerseits mit 14 Punkten auf Tabellenplatz Fünf steht, und haben die Chance durch einen Sieg in der Tabelle an Gütersloh vorbei zu ziehen. Ein Auswärtserfolg könnte auch einen bedeutend größeren Sprung in der Tabelle möglich machen, denn zwischen den Plätzen Drei und Sieben der aktuellen Tabelle liegen nur zwei Punkte Differenz. Der Leipziger Trainer, Sven Thoß, zeigte sich im Interview nach dem DFB-Pokal-Spiel zumindest sehr zuversichtlich, was die Partie in Gütersloh angeht. Bemüht man die Statistik, DFB-Pokal-Achtelfinale dann stehen da aus den letzten beiden Spielzeiten jeweils Auswärtserfolge für die Leipzigerinnen und für den FC Gütersloh 2000 lautete in diesen Spielzeiten die Saisonzielstellung ganz klar – Aufstieg in die 1. Bundesliga. Warum also nicht den dritten Streich folgen lassen? Gütersloh ist mit drei Siegen und einem Unentschieden auf eigenem Platz aber noch ohne Niederlage.</p>
<div id="attachment_1636" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><a href="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/tor_gross.jpg"><img src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/tor-zur-1-2-fuhrung-fur-ess.jpg" alt="" title="Leipzig – Essen, DFB-Pokal-Achtelfinale" width="425" height="287" class="size-full wp-image-1636" /></a><p class="wp-caption-text">Schlüsselszene: Essen-Schönebeck trift im DFB-Pokal kurz vor der Pause zum 2:1.<br />
<i>Foto: 1. Fanclub Leipziger Frauenfußball</i></p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Gütersloh: Duell der Enttäuschten</title>
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		<comments>http://ffmagazin.com/2008/11/14/gutersloh-duell-der-enttauschten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2. Bundesligen Nord &amp; Süd]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag geht der 9. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga über die Bühne. Der FC Gütersloh empfängt dabei um 14 Uhr den 1. FC Lokomotive Leipzig im Heidewaldstadion.

Mit freundlicher Genehmigung des FC Gütersloh 2000.
Beide Teams haben gemeinsam, dass die Saison nicht wunschgemäß verlaufen ist. Vor der Saison zählten beide Mannschaften in Umfragen zusammen mit Tennis Borussia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag geht der 9. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga über die Bühne. Der FC Gütersloh empfängt dabei um 14 Uhr den 1. FC Lokomotive Leipzig im Heidewaldstadion.<br />
<span id="more-1632"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des FC Gütersloh 2000.</b></i></span></p>
<p>Beide Teams haben gemeinsam, dass die Saison nicht wunschgemäß verlaufen ist. Vor der Saison zählten beide Mannschaften in Umfragen zusammen mit Tennis Borussia Berlin zu den Ligafavoriten. Während die Hauptstädter einsam ihre Kreise ziehen, liegen Gütersloh auf Platz 5 und Leipzig auf Platz 7 deutlich im Hintertreffen.</p>
<p>Die Gäste aus Leipzig verstärkten sich vor der Saison dabei ausgerechnet bei TeBe. Nicht nur die Spielerinnen Nadin Sandmann und Josefine Krengel wechselten aus Berlin nach Sachsen, sondern auch Trainer Sven Thoß. Der Coach geht damit nach Turbine Potsdam II und TeBe seine dritte Station in der 2. Bundesliga an. Die gleichen Stationen hatte auch Offensivspielerin Nadin Sandmann, während Josefine Krengel über einige Bundesligaerfahrung verfügt. Probleme hatten die Leipziger zu Saisonbeginn im Tor, denn nachdem sich Griseldis Meißner einen Kreuzbandriss zuzog, fiel Ersatzkeeperin Tina Heuschkel aufgrund ihrer Schwangerschaft aus. Fündig wurde Leipzig in Tschechien, von Slavia Prag wechselte Petra Tausova in die 2. Bundesliga.</p>
<p>Beim FC Gütersloh haben sich auch Torhüterprobleme ergeben. Durch den Kreuzbandriss von Sandra Mergelkuhl wird Nadine Jablonsky in der Regionalligamannschaft benötigt, so dass keine gelernte Torhüterin auf der Bank Platz nehmen wird. Ansonsten haben sich in der Spielpause keine personellen Änderungen ergeben. </p>
<p>Die Gütersloher gehen das Heimspiel mit einer Rekordheimserie an. Nach dem Erfolg über Victoria Gersten ist der FCG achtmal in Folge ungeschlagen, was es seit Vereinsgründung im Jahr 2000 noch nicht gab. Die letzte Niederlage geschah im April ausgerechnet gegen Lok Leipzig. Die Statistik weist in den Partien zwischen Gütersloh und Leipzig bislang stets die Gastmannschaften als die Sieger aus.</p>
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		<title>Crailsheim: In Frankfurt gibt es nichts zu verlieren</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[1. Bundesliga]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam neigt sich die Vorrunde in der Frauen-Bundesliga dem Ende zu und noch immer stehen die Fußballfrauen des TSV Crailsheim mit leeren Händen da. Zuletzt war zwar eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen, gegen den amtierenden deutschen Meister 1. FFC Frankfurt dürfte die Latte am Sonntag allerdings zu hoch liegen.

Mit freundlicher Genehmigung des TSV Crailsheim.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam neigt sich die Vorrunde in der Frauen-Bundesliga dem Ende zu und noch immer stehen die Fußballfrauen des TSV Crailsheim mit leeren Händen da. Zuletzt war zwar eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen, gegen den amtierenden deutschen Meister 1. FFC Frankfurt dürfte die Latte am Sonntag allerdings zu hoch liegen.<br />
<span id="more-1629"></span><br />
<b><i><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des TSV Crailsheim.</b></i></span></p>
<p>Die Gastgeberinnen plagt zwar ein schier unglaubliches Verletzungspech, doch der verbliebene Kader ist sicher stark genug, um das Schlusslicht in Schach zu halten. Immerhin besitzen fast alle FFC-Akteure internationale Erfahrung und wollen den Anschluss an Tabellenführer Bayern München nicht verlieren. Manager Siggi Dietrich vertraut seiner zuletzt arg gebeutelten Truppe: &#8220;Wir werden diese schwierige Phase schnell überwinden,&#8221; und auch der neue Coach Günter Wegmann stößt ins selbe Horn: &#8220;Unsere Mannschaft ist immer noch so stark besetzt, um ganz oben mitzuhalten.&#8221; Freilich steckt der Stachel der unglücklichen Pokalniederlage in München tief, doch Birgit Prinz, Kerstin Garefrekes und Petra Wimbersky &#038; Co. werden der nicht immer sattelfesten TSV-Deckung sicher gewaltig zusetzen.</p>
<p>Trainer Hubert Müller macht sich einmal mehr Gedanken über seine Abwehrformation, die beim Pokalmatch in Wolfsburg vor allem in der Anfangsphase gewaltig ins Schwimmen geriet und sich besonders bei Schlussfrau Kim Kaller bedanken konnte, nicht frühzeitig in Rückstand geraten zu sein. Große Alternativen bleiben dem Übungsleiter der &#8220;Horaffen&#8221; allerdings kaum, denn vor allem auf den Außenpositionen wirkten die &#8220;Horaffen&#8221; zuletzt doch sehr anfällig.<br />
In personeller Hinsicht bleibt die Lage bei den Crailsheimerinnen weiterhin angespannt. Lisa Wich musste sich unter der Woche sogar in stationäre Krankenhausbehandlung begeben, Alisa Kürschner steigt erst nächste Woche wieder ins Mannschafstraining ein, einzig Elisabeth Sembach konnte wieder mittrainieren und stellt eine Alternative für den jüngsten Angriff der Bundesliga mit den 16-jährigen Talenten Kuffner und Eberhardt dar.</p>
<p>Beim TSV sieht man die Lage nach acht Spieltagen durchaus realistisch, doch die Stimmung in der Mannschaft ist trotz der ausbleibenden Erfolgserlebnisse kaum gesunken und Trainer Müller gibt sich für zukünftige Aufgaben optimistisch: &#8220;Wir wollen in Ruhe weiterarbeiten, noch ist nicht alles verloren!&#8221;</p>
<p>Im Übrigen ist die Partie der Crailsheimerinnen in Frankfurt auf Grund zahlreicher internationaler Verpflichtungen der DFB-Nachwuchs-Teams das einzige Spiel des Tages, so dass die eigentlich ungleiche Partie bei dfb-tv übertragen wird und den TSV-Fans die Möglichkeit gibt, die besten Szenen am Abend auf der Internetseite des DFB zu verfolgen.</p>
<p>Am nächsten Wochenende legt dann die Bundesliga eine Pause ein, ehe die Crailsheimerinnen am 30.11.08 im letzten Heimspiel des Jahres den VfL Wolfsburg zur Pokalrevanche erwarten.</p>
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		<title>U17-WM 2008: England und Deutschland unterliegen im Halbfinale</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 10:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Extra: U17-WM 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach jeweils 90 Minuten unterlagen sowohl Deutschland als auch England in ihren Halbfinalbegegnungen. Somit wird kein europäischer Teilnehmer an der Finalbegegnung teilnehmen dürfen. Stattdessen kommt es für die USA zum Treffen mit einem der letzten verbliebenen &#8220;Systemgegner&#8221;, Nordkorea.

Beide Spiele der Vorschlussrunde waren eng geführte Begegnungen, über weite Strecken auf Augenhöhe. In der ersten Partie setzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach jeweils 90 Minuten unterlagen sowohl Deutschland als auch England in ihren Halbfinalbegegnungen. Somit wird kein europäischer Teilnehmer an der Finalbegegnung teilnehmen dürfen. Stattdessen kommt es für die USA zum Treffen mit einem der letzten verbliebenen &#8220;Systemgegner&#8221;, Nordkorea.<br />
<span id="more-1626"></span></p>
<p>Beide Spiele der Vorschlussrunde waren eng geführte Begegnungen, über weite Strecken auf Augenhöhe. In der ersten Partie setzten sich die Nordkoreanerinnen gegen England mit 2:1 (2:0) durch. Nach der Führung durch Ho Un Byol in der 19. Minute erhöhte die Schützin der wichtigen Tore, Jon Myong Hwa, mit ihrem vierten Turniertor zum psychologisch günstigen Zeitpunkt in der 44. Minute auf 2:0. Nichtsdestotrotz zeigten sich die Brittinnen in der zweiten Hälfte nicht so, als hätten sie sich bereits aufgegeben. Sie lieferten einen wackeren Kampf, und als in der 75. Minute Rebecca Jane zum 2:1-Anschluss traf, witterten die &#8220;Lionesses&#8221; noch einmal Morgenluft. Die Nordkoreanerinnen bewiesen in der Folge allerdings ihre Abgeklärtheit und brachten den Sieg über die Zeit.</p>
<p>In der Begegnung der &#8220;Frauenfußball-Supermächte&#8221; begann das Spiel so, wie fast alle Spiele der deutschen U17 in der letzten Zeit: mit einem schnellen Führungstreffer für die Mannschaft von Ralf Peter. Nach weniger als sieben Minuten überwand Alexandra Popp die amerikanische Schlussfrau Taylor Vancil und ermöglichte es den DFB-Mädels somit, das Spiel auf sich zukommen zu lassen. In der 16. Minute hätte Tabea Kemme die Führung sogar beinahe auf 2:0 hochgeschraubt, doch nach einem Fehler von Vancil verfehlte sie im Abschluss knapp das Tor.</p>
<p>In der Folge begannen die US-Girls den Druck auf das Tor zu erhöhen. So wehrte Schlussfrau Anna &#8220;Felix&#8221; Sarholz einen Freistoß von Julia Roberts (20.) und einen Distanzversuch von Crystal Dunn (29.) ohne Schwierigkeiten ab. Etwas Glück kam auch hinzu, denn die Mewis-Schwestern Kristie (39.) und Sam (44.) scheiterten beide am Gebälk des deutschen Gehäuses.</p>
<p>Die zweite Halbzeit begann erneut vielversprechend für Deutschland, Turid Knaak hätte in der 49. Minute beinahe für einen wiederholten Schnellstart gesorgt, scheiterte jedoch an Vancil. Mit zunehmender Dauer kamen die Amerikanerinnen aber wieder zu einer deutlichen Überlegenheit, die sich auch in den Statistiken niederschlug: Am Ende hatten die Nordamerikanerinnen mit 10:5 Torschüssen die Nase vorne, und auch 57% Ballbesitz sprechen eine deutliche Sprache.<br />
Sam Mewis, der jüngere Bestandteil des in der ersten Halbzeit glücklosen Geschwisterpaars, avancierte in der letzten halben Stunde der Partie zum Matchwinner. Eine von ihr geschlagene Flanke fand in der 64. Minute Vicky DiMartino, die zum 1:1 traf und somit nun auf fünf Treffer bei dieser WM kommt. Der Kampf um die Torjägerkrone mit Dszenifer Marozsan wurde somit für den letzten Spieltag noch einmal spannend, zumal Marozsan selber nicht treffen konnte.<br />
Stattdessen legte erneut Sam Mewis zum entscheidenden Treffer für die USA auf. In der 81. Spielminute war es Courtney Verloo, die die USA ins Finale der ersten U17-WM beförderte. Die anschließenden Einwechslungen von Ivana Rudelic und Svenja Huth zur stärkung des Angriffs konnten mangels Spielzeit auch keine neuerliche Wende mehr herbeiführen.</p>
<p>Am Sonntag treffen daher also zunächst Deutschland und England aufeinander, quasi als Einstimmung auf das Länderspiel der Herrenteams beider Länder am folgenden Mittwoch. Der Sieger der Partie darf sich die Bronzemedaille umhängen lassen, was sicherlich ein angenehmer Trost für das verlorene Halbfinale sein dürfte. Im folgenden Finale treffen dann die Nordkoreanerinnen auf die USA und ermitteln, welches Land die besten Fußballerinnen im Alter unter 17 aufbieten kann.</p>
<p><strong><span style="font-size:1.2em"><span style="color:#009900">Das Halbfinale im Überblick:</strong></span></p>
<p><strong>Deutschland – USA 1:2 (1:0)</strong></p>
<p><strong>Deutschland:</strong> Sarholz – Wesely, Kleiner (C), Simon, Bagehorn (83. Rudelic), Knaak, Mester, Kemme (85. Huth), Marozsan, Popp, Maier</p>
<p><strong>USA:</strong> Vancil – Brooks, Dunn, Colohan, Verloo, DiMartino (90. Johnson), Kristie Mewis (C), Sam Mewis, Roberts, Quon, Klei (61. Tymrak)</p>
<p><strong>Tore:</strong> 1:0 Popp (7.); 1:1 DiMartino (64.); 1:2 Verloo (81.)</p>
<p><strong>Gelbe Karten:</strong> – / Brooks</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Cha (KOR)</p>
<p><strong>Nordkorea – England 2:1 (2:0)</strong></p>
<p><strong>Nordkorea:</strong> M.H. Hong – U.H. Hyon, H.Y. Jon, S.H. Kim, Kim Uj, Y.H. Pae (C) (71. U.J. Kim), U.B. Ho, M.H. Jon, H.H. Yun (53. H.S. Jang), H.M. Kim, U.H. Kim (90. U.A. Ri)</p>
<p><strong>England:</strong> Davey – Daly, Chadwick (55. Marsh), Jacobs, Jane, Nobbs (C), Carter, Christiansen, Stainforth (85. Wiltshire), Bronze, Bruton</p>
<p><strong>Tore:</strong> 1:0 U.B. Ho (19.); 2:0 M.H. Jon (44.); 2:1 Jane (75.)</p>
<p><strong>Gelbe Karten:</strong> U.H Hyon, M.H. Hong, H.S. Jang / Bronze</p>
<p><strong>Schiedsrichterin:</strong> Pye (CAN)</p>
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		<title>UEFA-Cup: Frankfurt will “alles Erdenkliche unternehmen”</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 13:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[UEFA-Cup]]></category>

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		<description><![CDATA[Das UEFA Women&#8217;s Cup-Viertelfinale zwischen dem Titelverteidiger 1. FFC Frankfurt und dem FCR 2001 Duisburg geht am kommenden Donnerstag in die mit Spannung erwartete entscheidende Phase. Nach der 1:3-Hinspiel-Niederlage vor eigenem Publikum in der vergangenen Woche steht der 1. FFC Frankfurt im Rückspiel am 13. November 2008, 18.00 Uhr, im &#8220;PCC-Stadion&#8221; in Duisburg-Homberg vor einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das UEFA Women&#8217;s Cup-Viertelfinale zwischen dem Titelverteidiger 1. FFC Frankfurt und dem FCR 2001 Duisburg geht am kommenden Donnerstag in die mit Spannung erwartete entscheidende Phase. Nach der 1:3-Hinspiel-Niederlage vor eigenem Publikum in der vergangenen Woche steht der 1. FFC Frankfurt im Rückspiel am 13. November 2008, 18.00 Uhr, im &#8220;PCC-Stadion&#8221; in Duisburg-Homberg vor einer der schwersten Aufgaben in der bisherigen Vereinsgeschichte.<br />
<span id="more-1614"></span><br />
<strong><em><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des 1. FFC Frankfurt.</strong></em></span></p>
<p>Die Ausgangslage für das Spiel aus Sicht des FFC ist klar: Der 1. FFC Frankfurt benötigt für den weit in die Ferne gerückten Einzug ins Halbfinale einen Sieg mit mindestens zwei Toren Differenz, wobei auf Grund der Auswärtstorregel auch mindestens drei Tore geschossen werden müssen. Nur bei einer 3:1-Führung nach der regulären Spielzeit käme es zu einer Verlängerung. Jeder höhere Sieg mit der Differenz von mindestens zwei Toren würde dem 1. FFC zum Einzug in die Runde der letzten vier reichen. </p>
<p>Der Halbfinalgegner des Siegers im deutsch-deutschen Duell wird aller Voraussicht nach der französische Meister Olympique Lyon sein, der sein Viertelfinal-Hinspiel beim italienischen Vertreter CF Bardolino Verona souverän mit 5:0 gewann. Für Donnerstag haben sich daher schon zwei Beobachter aus der französischen Fußballmetropole in Duisburg angekündigt, um den zukünftigen Gegner zu beobachten. In den weiteren Viertelfinal-Rückspielen kämpft der letztjährige Finalist Umeå IK nach der 2:3-Hinspiel-Pleite bei Arsenal London ums Weiterkommen, in der vierten Partie will Zvezda-2005 Perm nach dem 4:2 in Kopenhagen bei Brøndby IF im heimischen Stadion den Halbfinaleinzug perfekt machen. </p>
<p>Die FFC-Delegation wird am Mittwochvormittag von &#8220;Rita&#8217;s Reisedienst&#8221; ins Mannschaftshotel nach Goch am Niederrhein gebracht, am Abend steht dann das Abschlusstraining bei Flutlicht im &#8220;PCC-Stadion&#8221; an. Die Flutlichtanlage in der Duisburger Heimspielstätte musste auf Grund der UEFA-Auflagen für das Rückspiel erweitert werden, das THW baut deswegen zusätzliche &#8220;Powermoons&#8221; im Stadion auf. Nach Aussagen des FCR 2001-Vorsitzenden Guido Lutz rechnet der Verein mit 2.000 bis 2.500 Zuschauern.</p>
<p> Um alle daheimgebliebenen Fans bestmöglich über den Spielverlauf aktuell zu informieren, bietet der 1. FFC Frankfurt am Donnerstag ab 17.30 Uhr einen Live-Ticker vom entscheidenden Rückspiel unter <a href="http://www.ffc-frankfurt.de">www.ffc-frankfurt.de</a> an.</p>
<p><strong>Cheftrainer Günter Wegmann: </strong></p>
<blockquote><p>&#8220;In den Tagen nach der Hinspiel-Niederlage im Stadion am Brentanobad haben wir die beiden sehr unterschiedlichen Halbzeiten aufwendig analysiert, die Mannschaft wieder aufgerichtet und uns intensiv auf das alles entscheidende Rückspiel vorbereitet. Der FCR 2001 Duisburg, der mit einem klaren Vorteil in die zweite Hälfte des Viertelfinals geht, will diesen Vorsprung vor eigenem Publikum natürlich so lange wie möglich halten. Für uns geht es darum, von der ersten Minute an höchst konzentriert und agressiv in die Partie zu gehen und uns in jeder Phase des Spiels auf unsere Qualitäten zu besinnen. Gelingt es uns als Mannschaft, über die gesamte Spielzeit mit unbändigem Siegeswillen die sich bietenden Chancen konsequent zu nutzen, sehe ich durchaus eine Chance, den Rückstand aufzuholen und doch noch ins Halbfinale einzuziehen. Unsere Personalsituation ist verletzungsbedingt weiterhin äußerst angespannt, somit werden wir die Reise nach Duisburg mit dem selben Kader wie im Hinspiel antreten.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong> FCR-Cheftrainerin Martina Voss: </strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Das Hinspiel ist für uns sehr gut gelaufen, aber schon auf der Rückfahrt von Frankfurt waren wir uns bewusst, dass es im Rückspiel ungleich schwerer werden wird. Wir wissen um diese für uns einmalige Chance und werden alles versuchen, den Einzug ins Halbfinale perfekt zu machen. Unsere Chancen darauf stehen derzeit sicherlich besser als die des 1. FFC, das Hinspielergebnis wird uns aber mit Sicherheit nicht leichtsinnig machen. Personell hat sich bei uns nicht viel verändert, alle Spielerinnen vom Hinspiel sind dabei. Annemieke Kiesel wird nach ihrem Nasenbeinbruch aus dem Hinspiel mit einer Maske auflaufen, Lira Bajramaj ist – Stand heute – noch kein Thema für die Startelf. Unsere Vorbereitung verläuft fast optimal und wir können uns rein auf die sportlichen Belange konzentrieren – alle Vorbereitungen auf das Spiel werden von der Mannschaft ferngehalten.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Kerstin Garefrekes:</strong> </p>
<blockquote><p>&#8220;Eigentlich haben wir nach der Hinspielniederlage keine Chance mehr, doch die wollen wir nutzen. Wir sind absolut gewillt, deutlich zu machen, dass wir besser spielen können, als wir das vor einer Woche in Frankfurt gezeigt haben und dass wir die Partie unbedingt drehen wollen. Dazu müssen wir 1000%-ig konzentriert agieren, dürfen keine unnötigen Fehler machen und müssen die Chancen, die wir bekommen, eiskalt nutzen. Wer weiß wie das Spiel läuft, wenn wir früh in Führung gehen. Im Fußball ist alles möglich!&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>FFC-Manager Siegfried Dietrich:</strong> </p>
<blockquote><p>&#8220;Auch wenn die 1:3-Hinspiel-Niederlage eine Riesenhürde für das Rückspiel ist, fährt unser Team nach dem Motto &#8220;Jetzt erst recht&#8221; nach Duisburg. Bei allem Respekt vor dem Gegner, der uns auch im Rückspiel sicherlich alles abverlangen wird, habe ich großes Vertrauen in unsere Mannschaft, dass sie alles Erdenkliche unternehmen wird, um doch noch den Einzug ins Halbfinale zu schaffen.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>U17-WM 2008: Die Spielführerin berichtet</title>
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		<comments>http://ffmagazin.com/2008/11/11/u17-wm-2008-die-spielfuhrerin-berichtet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FF-Magazin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Extra: U17-WM 2008]]></category>

		<category><![CDATA[FF&gt;&gt;Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem bislang sehr souveränen Auftreten der deutschen U17-Nationalmannschaft steht das Team um Kapitänin Valeria Kleiner vom SC Freiburg nur einen Schritt vom WM-Finale entfernt. Das Halbfinale gegen die USA findet am Donnerstag um 7 Uhr (MEZ, live auf fifa.com) statt.

Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg.
&#8220;Dafür, dass wir schon vier Spiele in den Knochen haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem bislang sehr souveränen Auftreten der deutschen U17-Nationalmannschaft steht das Team um Kapitänin Valeria Kleiner vom SC Freiburg nur einen Schritt vom WM-Finale entfernt. Das Halbfinale gegen die USA findet am Donnerstag um 7 Uhr (MEZ, live auf fifa.com) statt.<br />
<span id="more-1607"></span><br />
<strong><em><span style="font-size:0.9em">Mit freundlicher Genehmigung des SC Freiburg.</span></em></strong></p>
<p>&#8220;Dafür, dass wir schon vier Spiele in den Knochen haben, sind wir eigentlich noch ziemlich fit und hoch motiviert&#8221;, erklärte Kleiner im Vorfeld der Partie. &#8220;Die Stimmung im Team ist nach wie vor gut, sie wird immer besser, je näher wir dem Ziel kommen&#8221;, keine Spur also von Lagerkoller, das Team ist eine verschworene Gemeinschaft, die alles dafür tut, ihren Traum vom Titel zu verwirklichen. Doch mit den USA wartet eine schwere Aufgabe auf das Team von Trainer Ralf Peter. &#8220;Der Gegner ist körperlich und technisch sehr stark, aber ich denke, wir sind ihnen, wenn wir konzentriert und unser Spiel spielen, überlegen und können sie schlagen! Wir sind alle sehr optimistisch&#8221;, gibt sich Kleiner zuversichtlich.<br />
Alles andere als ein Urlaub verbringt das Team in Neuseeland. Von Land und Leuten bekommt das Team nicht sonderlich viel mit: &#8220;Wir sammeln nicht so viele Eindrücke, immer nur von den Städten wo wir gerade untergebracht sind und sonst sehen wir die Landschaften auf den Busfahrten.&#8221;</p>
<div id="attachment_1609" class="wp-caption alignnone" style="width: 294px"><a href="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/06_valeriakleiner_gross.jpg"><img src="http://ffmagazin.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/06_valeriakleiner_klein.jpg" alt="" title="Valeria Kleiner" width="284" height="425" class="size-full wp-image-1609" /></a><p class="wp-caption-text">Stammkraft in der Bundesliga und international auf Medaillenkurs: Valeria Kleiner (17).<br />
<em>Foto: Peter Küchler</em></p></div>
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